Nach Bondi prĂŒft Australien schĂ€rfere Waffengesetze. In Tasmanien rĂŒckt die Freizeitjagd in den Fokus: Warum âTraditionâ und Tierabschuss als Hobby zur Sicherheitsfrage werden.

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Nach Bondi prĂŒft Australien schĂ€rfere Waffengesetze. In Tasmanien rĂŒckt die Freizeitjagd in den Fokus: Warum âTraditionâ und Tierabschuss als Hobby zur Sicherheitsfrage werden.

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Hobby-JĂ€ger als Opfer? Jagdkritik und Zahlen aus Frankreich
In Frankreich schlĂ€gt die Jagdlobby Alarm: Hobby-JĂ€ger wĂŒrden immer öfter zur Zielscheibe von «Gewalt». Das Jagdportal Chassons.com berichtet ĂŒber 229 «signalements», also Meldungen ĂŒber angebliche Ăbergriffe, die zwischen dem 1. Juni 2024 und dem 31. Mai 2025 beim «Observatoire des violences faites aux chasseurs» eingegangen sein sollen. Dieses «Observatorium» wird von der FĂ©dĂ©ration nationaleâŠ
Speziesismus im Jagdrevier
Wer mit Hobby-JĂ€gern spricht, hört immer wieder dieselben Begriffe: «SchĂ€dlinge», «Raubwild», «NĂŒtzlinge», «Regulierung», «Bestandskontrolle». In dieser Sprache zeigt sich ein Weltbild, das Tiere nach NĂŒtzlichkeit sortiert. FĂŒchse, Dachse, KrĂ€hen und neuerdings auch WaschbĂ€ren stehen unten in dieser Hierarchie. Rehe und Hirsche stehen weiter oben, aber auch sie sind am Ende «StĂŒck Wild», dasâŠ
Warum Hobby-JĂ€ger das Symptom einer kranken Kultur sind
Wer sich die heutige Hobby-Jagd anschaut, erkennt genau dieses System in Reinform. Hobby-JĂ€ger erzĂ€hlen gerne Geschichten. Von «Hege», von «Tradition», von «Naturverbundenheit». Sie geben sich als Bewahrer, wĂ€hrend sie töten. Das ist nicht nur ein ethischer Widerspruch, sondern auch ein kultureller. Die Hobby-Jagd ist die ritualisierte Form einer alten, militĂ€rischen Logik: Ziel erfassen,âŠ
Indigene Jagd vs. Hobby-Jagd: Warum der Mythos vom «ursprĂŒnglichen JĂ€ger» nicht stimmt
Was auf den ersten Blick romantisch klingt, hĂ€lt einer genaueren Betrachtung kaum stand. Zwischen der Jagd arktischer Inuit oder sĂŒd- und nordamerikanischer First Nations und der Hobby-Jagd in einem mit SupermĂ€rkten gesĂ€ttigten Land wie der Schweiz liegt ein Abgrund. Diesen Unterschied auszublenden, ist nicht nur unredlich, sondern instrumentalisiert indigene Kulturen fĂŒr die Legitimation einesâŠ

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Was es braucht, um Hobby-JĂ€ger zu sein
Hobby-Jagd klingt fĂŒr viele nach Natur, Freiheit und Tradition. Hinter der romantischen ErzĂ€hlung vom einsamen âWaidmannâ im Morgengrauen steckt jedoch ein sehr spezielles Paket aus Weltbild, Sprache und Selbstinszenierung. Wer wissen möchte, welche mentalen Verrenkungen, moralischen KunststĂŒcke und technischen Spielzeuge es wirklich benötigt, um sich mit gutem Gewissen Hobby-JĂ€ger zu nennen,âŠ
Die Hobby-Jagd kritisch beleuchtet: Warum Töten aus Spass kein Naturschutz ist
Jahr fĂŒr Jahr ziehen bewaffnete Hobby-JĂ€ger hinaus in unsere WĂ€lder, nicht um die Natur zu schĂŒtzen, sondern um Lebewesen ins Visier zu nehmen. Tiere, die nichts verbrochen haben, die fĂŒhlen, leiden, Angst empfinden â werden zum blossen Zielobjekt degradiert. In Europa sterben jĂ€hrlich Millionen Wildtiere durch die Hobby-Jagd, darunter Rehe, Wildschweine, FĂŒchse, Vögel oder Enten. Zahlen zeigenâŠ