đŻ Sieben Jahre. So lange darf jetzt weiter Blei in Europas WĂ€ldern und Feuchtgebieten verschossen werden, obwohl die Wissenschaft seit Jahren klar ist. #Bleimunition #Jagdkritik #Wildtierschutz #WildbeimWild

seen from United States
seen from China
seen from China

seen from Japan

seen from United States
seen from Peru
seen from Argentina
seen from Japan

seen from United Kingdom

seen from Belgium
seen from Italy

seen from Angola
seen from United Kingdom

seen from China
seen from Tunisia

seen from United States
seen from United States

seen from Australia

seen from United States
seen from United Kingdom
đŻ Sieben Jahre. So lange darf jetzt weiter Blei in Europas WĂ€ldern und Feuchtgebieten verschossen werden, obwohl die Wissenschaft seit Jahren klar ist. #Bleimunition #Jagdkritik #Wildtierschutz #WildbeimWild

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch âą No registration required âą HD streaming
đŠ Ein JĂ€ger fand einen Toten in seinem Wald und schwieg zehn Jahre lang. Sein Grund: Er wollte die Wildtiere im Revier nicht stören. Jetzt ermittelt das LKA Steiermark, und sogar die Jagdpresse distanziert sich. đ https://wildbeimwild.com/jaeger-verschwieg-leiche-zehn-jahre-jagd/ #HobbyJagd #Tierschutz #Steiermark #Jagdkritik
Rotwild an der dĂ€nischen Grenze: Wenn sich die Hobby-JĂ€ger als Feuerwehr fĂŒr ihr eigenes Feuer inszenieren
Was in dieser Darstellung auffĂ€llt: Rotwild erscheint als Naturkatastrophe, die vom Menschen in heroischer Jagdarbeit bekĂ€mpft werden mĂŒsse. Fast vollstĂ€ndig ausgeblendet wird, dass genau dieses System der Hobby-Jagd die Probleme ĂŒberhaupt erst erzeugt. Der Kern der NDR-Geschichte steckt in einem Satz, den jagdnahe Plattformen offen wiederholen: Nicht das Rotwild ist das Problem, sondern dasâŠ
Wolfsjagd ohne Nutzen â warum AbschĂŒsse in der Schweiz mehr schaden als helfen
Mit der RĂŒckkehr kam sofort das Thema Konflikte mit der Nutztierhaltung auf. Risse von Nutztieren durch Wölfe sind inzwischen Teil vieler Bergregionen. Dennoch zeigt sich ein differenziertes Bild in Bezug auf HĂ€ufigkeit von Rissen, Herdenschutz und Populationsentwicklung des Wolfs. Schon seit einigen Jahren setzen Behörden, Forschungsinstitute und Tierschutzorganisationen in der SchweizâŠ
Europas Schande: Zwei Waldrappe in Italien erschossen
Die bedrohten Zugvögel waren Teil eines EU-Schutzprojekts. WĂ€hrend Europa Millionen in den Artenschutz steckt, werden dieselben Tiere an anderer Stelle von Hobby-JĂ€gern getötet. Ein LehrstĂŒck ĂŒber Heuchelei, Tradition und Verantwortungslosigkeit. Der tödliche SĂŒden: Schutzstatus endet am Gewehrlauf Zwei Waldrappe, Teil eines EU-Wiederansiedlungsprojekts, starteten ihre Reise in Ăsterreich,âŠ

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch âą No registration required âą HD streaming
Tierklappe statt Gewehr: In Hilterfingen entsteht ein stiller Protest gegen Wegwerf-Tierhaltung
Die erste Tierklappe der Schweiz, eröffnet am Samstag oberhalb des Schlosses HĂŒnegg in Hilterfingen, zeigt: Es gibt Wege, Tiere zu schĂŒtzen, ganz ohne Gewalt. Die Stiftung Tierklappe bietet mit ihrer neuen Einrichtung Tierhalterinnen und Tierhaltern in Notsituationen eine anonyme Abgabemöglichkeit fĂŒr Kaninchen, Meerschweinchen und andere Nagetiere. Statt Tiere auszusetzen oder ihrem SchicksalâŠ
Warum die Hobby-JÀgerei das Problem vergrössert, das sie lösen will
Seit Jahrzehnten steigen die BestĂ€nde an Rothirschen in der Schweiz stetig an. ZĂ€hlte man zu Beginn des Jahrtausends noch rund 23â000 Tiere, waren es 2024 bereits ĂŒber 40â000. Auch die Zahl der AbschĂŒsse hat sich in diesem Zeitraum praktisch verdoppelt. Trotzdem wuchs der Bestand weiter. Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Die Hobby-Jagd funktioniert als Regulierungsmittel nicht. DennochâŠ
Waldspaziergang in Gefahr: Wenn die Hobby-Jagd Angst macht
Bunte BlĂ€tter, frische Luft und die Stille des Waldes â doch nicht jeder erlebt die Natur so friedlich. Eine SpaziergĂ€ngerin aus SchwĂ€ndi (Kanton Glarus) schildert in einem eindringlichen Leserbrief: âNeben mir traf ein Schuss ins GebĂŒsch, und keine fĂŒnf Meter entfernt flĂŒchtete ein Reh.â FĂŒr sie war der Moment wie ein Schock: Erstarrt, unsicher, niemand reagierte auf ihr Rufen. Am nĂ€chsten TagâŠ