This single act basically turns every state of the EU into a surveillance state. This is against democracy and I'm surprised I don't ever hear about it outside Linux users discourse. And it's terrible for nature too, because it makes a lot of older devices unusable because you cannot access any online service without this installed. (The age verification is stored as a hardware key and that's something not all phones have, to put it simply.) Anyway, even though this is a shitposting blog about Arizonian ginger crackheads I need to share that the European Union is becoming a dictatorship in 2027 and I'm extremely sceptical about the future of freedom both online and offline, all this because the rich guys want to get even richer. I'd love to say we should do something about it, but can we truly? We can stop using mainsteream services, we can leave Tumblr, but that's not what all people can afford. Some only rely on social media as their source of socialisation. And what should those people do? Kill themselves? Well, thank you EU for killing young people then instead of protecting them, which is what you claim to do.
Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
â Live Streamingâ Interactive Chatâ Private Showsâ HD Qualityâ Free Actions
Free to watch âą No registration required âą HD streaming
Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
â Live Streamingâ Interactive Chatâ Private Showsâ HD Qualityâ Free Actions
Free to watch âą No registration required âą HD streaming
Soll das Smartphone bald unsere gesamte IdentitĂ€t bĂŒndeln? Die EU drĂ€ngt auf die EinfĂŒhrung der EUDI-Wallet (der europĂ€ischen digitalen IdentitĂ€tswallet) bis Anfang 2027. Doch hinter den Kulissen brodelt es gewaltig: Bei einem FachgesprĂ€ch im Bundestag Ă€uĂerten SachverstĂ€ndige massive Zweifel an dem Projekt. Die Warnungen reichen von Intransparenz ĂŒber eklatante SicherheitsmĂ€ngel bis hin zu einem ĂŒberhasteten Zeitplan.
Das falsche Versprechen von Sicherheit und Komfort
Die Wallet soll Personalausweis, FĂŒhrerschein und Zeugnisse in einer App vereinen. Was politisch als âKomfortfunktionâ beworben wird, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als zentralisiertes Sicherheitsrisiko.
Die IT-Expertin Bianca Kastl kritisierte vor allem die mangelnde Transparenz der deutschen Umsetzung durch die Agentur SPRIND. WĂ€hrend die EU-Ebene auf offene Standards (Open Source) setzt, bleibt der Quellcode der deutschen Implementierung unter Verschluss. Wer kritische Details zu Sicherheitsarchitekturen prĂŒfen möchte, wird mit VerschwiegenheitserklĂ€rungen (NDAs) geknebelt. Eine unabhĂ€ngige ĂberprĂŒfung durch die Zivilgesellschaft wird so gezielt verhindert.
Der blinde Fleck: Die KI-Bedrohung Die geplante Architektur setzt auf eine Cloud-Komponente als zentralen âVertrauensankerâ. Damit wird ein gigantischer Single Point of Failure geschaffen: Bricht die Cloud ein, steht das gesamte IdentitĂ€tssystem still. Besonders brisant ist die AnfĂ€lligkeit gegenĂŒber modernen Bedrohungen: Die Infrastruktur bietet eine perfekte AngriffsflĂ€che fĂŒr hochentwickelte, KI-gestĂŒtzte Cyberattacken. Es grenzt an NaivitĂ€t, ein solches System im Zeitalter automatisierter Deepfakes und intelligenter Hacking-Tools im Schnellfeuerverfahren durchzupeitschen, ohne dass die Verteidigungsmechanismen ĂŒberhaupt ausgereift sind.
Zeitnot, Kryptographie-MĂ€ngel und die âNotlösungenâ
Auch technologisch hinkt das Projekt meilenweit hinterher:
Veraltete Abwehr: Beim Schutz vor zukĂŒnftigen Quantencomputern (Post-Quanten-Kryptographie) gibt es kaum Konkretes. Sogar die ohnehin fehleranfĂ€llige elektronische Patientenakte (ePA) ist hier bereits weiter.
Entwicklung im laufenden Betrieb: Ausschreibungen fĂŒr grundlegende Bedrohungsanalysen laufen jetzt erst an â wenige Monate vor dem geplanten Start. Das zeigt deutlich den enormen EntwicklungsrĂŒckstand.
VerwĂ€sserte Standards: Um die EU-Frist bis 2027 krampfhaft einzuhalten, wird Deutschland allenfalls ein unfertiges âMinimalkonstruktâ an den Start bringen können.
Besonders alarmierend ist die sogenannte âExperimentierklauselâ im Gesetzentwurf. Sie öffnet TĂŒr und Tor, um unsichere und lĂ€ngst kritisierte Identifikationsverfahren (wie Videoident) nachtrĂ€glich wieder zuzulassen â einzig und allein, um die Verbreitungsquote der App kĂŒnstlich nach oben zu treiben.
Fazit: Finger weg vom digitalen Zentralismus
Die EUDI-Wallet zeigt die klassischen Symptome verfehlter Digitalpolitik: Ein intransparentes Verfahren, eine fehleranfĂ€llige Cloud-Architektur und das vollstĂ€ndige Ignorieren moderner KI-Bedrohungsszenarien. Bevor diese digitale Geldbörse nicht lĂŒckenlos Open Source, dezentral und unabhĂ€ngig geprĂŒft ist, gehört das Projekt auf Eis gelegt. Bevor der Staat uns vorrechnet, wie sicher âseineâ Technologie ist, sollten wir im Zeitalter von KI-gestĂŒtzter KriminalitĂ€t lieber zweimal hinsehen.
Dass man beim Kauf von alkoholischen GetrÀnken u.U. seinen Personalausweis zur Alterskontrolle vorzeigen muss, können wir gut nachvollziehen. Dabei werden auch keine Daten - nicht mal das Alter - vom Ausweis gespeichert. Doch nun droht uns der absolute Ausverkauf unserer Daten. Bei der geplanten EUDI-Wallet werden unsere persönlichen Daten den Konzernen (und dem Staat) auf dem Silbertablett geliefert. Im Herbst hatten wir dazu einen Flyer gemacht.
Netzpolitik.org verweist zu den Gefahren der EUDI-Wallet auf die epicenter.works:
FĂŒr die Nutzung der digitalen Brieftasche wird die EU Kommission 40 EU-Rechtsvorschriften erlassen. Erst ein Teil davon ist bisher schriftlich verfĂŒgbar. Besonders problematisch ist dabei der Begriff der "vertrauenswĂŒrdigen Partnern" (relying parties). Das können staatliche Stellen aber auch Privatunternehmen sein. Eigentlich sollten sich diese alle zertifizieren lassen. Solche Registrierungszertifikate werden nun nicht mehr verpflichtend fĂŒr die Nutzung der EUDI-Wallet, sondern nur noch optional notwendig sein.
Ohne solche Zertifizierung gibt es keinen Anhaltspunkt mehr, ob eine Datenweitergabe (beim Zahlungsvorgang) wirklich berechtigt oder notwendig ist. Thomas Lohninger von epicenter.works warnt laut Netzpolitik.org: "Unternehmen aus LĂ€ndern wie Irland könnten Schutzmechanismen der Wallet umgehen, so dass illegale Anfragen nach zu vielen Informationen möglich werden." So ein Vorgehen ist unprofessionell und datenschutzmĂ€Ăig fĂŒr Jeden eine HintertĂŒr.
Auch die in der eIDAS-Verordnung vorgesehene Möglichkeit sich fĂŒr die Wallet auch mit selbstgewĂ€hlten Pseudonymen zu identifizieren wird auf mehreren Wegen durch die KommissionsvorschlĂ€ge infrage gestellt (s. verlinkten Artikel). DarĂŒber hinaus könnten "neugierige" Partner sogar biometrische Gesichtsdaten aus der Wallet abfragen, denn nach den aktuellen EntwĂŒrfen sollen diese verpflichtend in jenen Datensatz zur Identifizierung von Nutzer:innen aufgenommen werden. Bisher enthielt der "Minimum-Datenset" lediglich den vollen Name, das Geburtsdatum und den Geburtsort sowie die NationalitĂ€t des Nutzers.
10 europĂ€ische NGOs haben einen offenen Brief an die EU-Kommission geschrieben, in dem sie an die Kritik von epicenter.works anknĂŒpfen.
Mehr dazu bei https://netzpolitik.org/2026/digitale-brieftasche-eu-kommission-will-amazon-dein-gesicht-geben/
Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/3Nv
Link zu dieser Seite: https://www.a-fsa.de/de/articles/9465-20260311-eudi-wallet-mit-hintertueren-fuer-datensammler.html
Link im Tor-Netzwerk: http://a6pdp5vmmw4zm5tifrc3qo2pyz7mvnk4zzimpesnckvzinubzmioddad.onion/de/articles/9465-20260311-eudi-wallet-mit-hintertueren-fuer-datensammler.html
Rethinking Digital Identity, Credentials, and Trust
The public conversation around digital identity often assumes that wallets are the solution â as if choosing the ârightâ wallet will somehow resolve issues of trust, governance, and security.
In reality, wallets are not identity systems. They are containers for credentials, and those credentials vary radically in assurance, accountability, andâŠ