The psychological part of this jewel is not for the faint hearted âĄ
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The psychological part of this jewel is not for the faint hearted âĄ

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Thanks @saatchiart and the chef curator Rebecca Wilson for chosing my "Love, Love, Love (II)" painting in their New This Week Collection: https://www.saatchiart.com/art-collection/Painting-Collage-Sculpture/New-this-Week-7-16-2018/153961/241997/view . . . #saatchiart #artgallery #sabatinocersosimo #painting #oil #rust #engraving #woman #portrait #inspiration #isabellehuppert #elfriedejelinek #michaelhaneke #film #art #exhibition #artcollector #instaart #contenporaryart #experimentalart #artoftheday (presso California)
spring
april breath ofâ boyish red the tongue crushes strawberry dreams                  hack away wound                  and wound the fountain and on the mouth perspiration white from someone's neck a little tooth has bit the finger ofâ the bride the                  tabby yellow and sere                  howls the red boy from the gable flies an animal hearkens in his white throat                  his juice runs down                  pigeon thighs a pale sweet spike still sticks in woman white lard an april breath ofâ boyish red
Elfriede Jelinek
âLove, Love, Love (III)â (2018) - oil, oxidation and engraving on welded steel plates, 75x65 cm. This was the third and last painting of a series inspired by Erika/#IsabelleHuppert in "La Pianiste" by #ElfriedeJelinek (book) and #MichaelHaneke (film) and the need of love, any kind it can be, any shades it can have: tender, raw, physical, platonic, ordinary, obsessive, sick... đ„ In the following fragments you can see something of the work in progress, included the collection of the rust which I removed before starting painting, and collected in little test tubes. The painting is at @accessogalleria in Pietrasanta, and hopefully it will be possible to show it again this coming summer! đ The tubes are and will always be with me. đđđ Again, my beautiful, sensitive friend and super talented artist @elisaseitzinger posed for me, and I canât wait from painting her again soon for my first painting of 2021! đđđ âą âą âą #oilpainting #contemporaryart #figurativepainting #realisticpainting #sabatinocersosimo #paintedwoman #femalemodel #oxidation #experimentalart #instaart #lovelovelove (presso Accesso Galleria Pietrasanta) https://www.instagram.com/p/CKMczA9ntco/?igshid=xs39rf8bjnmp
Eine knisternde Sensation
Er gehört zu den lebenden Mysterien der amerikanischen Literatur. Nun hat Thomas Pynchon erstmals einer Bearbeitung seines Hauptwerks »Die Enden der Parabel« zugestimmt. Das Ergebnis macht Staunen. Die Literatur von Thomas Pynchon ist alles andere als zugĂ€nglich, denn sie verĂ€tselt all das, was man Wirklichkeit nennen könnte. Und zugleich ist gerade sie, die Wirklichkeit, selten so gut eingefangen, wie in Pynchons komplexen Welten, der noch vor David Foster Wallace und Don DeLillo als die Ikone der postmodernen amerikanischen Literatur gilt. Dass er seit 1953 die Ăffentlichkeit strikt meidet, fördert seinen Ruf als Legende. Selbst bei den Simpsons trug Pynchons gezeichnetes Alter Ego eine EinkaufstĂŒte ĂŒber dem Kopf, um inkognito zu bleiben. Dass es ihn gibt, beweisen allein sein acht Romane und ein dutzend ErzĂ€hlungen umfassendes Gesamtwerk, das er hĂŒtet wie seinen Augapfel. Die Handlung seines Opus Magnum »Die Enden der Parabel« kann man im Grunde nicht zusammenfassen, sie kreist aber im Grunde irgendwie um den Raketenkrieg und den Niedergang des Dritten Reiches. Pynchons ErzĂ€hler betrachtet dabei vor allem die Ereignisse rund um den sexsĂŒchtigen GI Tyrone Slothrop, dessen Libido irgendwie mit den EinschlĂ€gen der deutschen V2-Raketen in Verbindung steht. Als er diesem RĂ€tsel nach Kriegsende in Deutschland nachspĂŒrt, trifft er nicht nur auf TĂ€ter und Opfer, sondern auch auf die Profiteure und ManipulationskĂŒnstler, die die ebenso gesetzlose wie sinnentleerte Nachkriegsgesellschaft prĂ€gen. Paranoia und Konspiration greifen um sich und auch nach Slothrop, der der Rolle der deutschen GroĂindustrie in der Vernichtungsmaschine Nazideutschlands immer nĂ€her kommt.
Das Taschenbuch in der Ăbersetzung von Elfriede Jelinek und Thomas Piltz ist bei Rowohlt fĂŒr 16,99 Euro erhĂ€ltlich. Die taz warnte einst, die Pynchon-LektĂŒre nicht mit »Die Enden der Parabel« zu beginnen, weil es »fĂŒr den Anfang schlicht zu viel« sei. Das ist nicht völlig falsch, denn Pynchon trieb die literarische VerschlĂŒsselung in diesem Roman auf die Spitze, indem er Traum- und Wahnvorstellungen mit den fĂŒr die damalige Zeit typischen Mitteln von Hypnose, Bestrahlung und Intoxikation kreuzt. So ist es zwar unmöglich, zu unterscheiden, wo in dieser von mehreren hundert Figuren bewohnten ErzĂ€hlung Wahrheit aufhört und Fiktion anfĂ€ngt (das gelingt nicht einmal dem stĂ€ndig wachsenden Anmerkungsuniversum auf pynchonwiki.com), zugleich entsteht aber eine kaum fassbare Unmittelbarkeit, in der alles mit allem verbunden ist und einer ganz eigenen Logik folgt. Das hat auch dazu beigetragen, dass der Roman 1974 den National Book Award gewann und auch die Jury des Pulitzer-Preises ĂŒberzeugte. Das Vergabekomitee empfand den Roman jedoch als obszön und setzte die Preisvergabe aus. Ein Skandal, der sich bis heute fortsetzt â zumindest fĂŒr Elfriede Jelinek, die den Roman 1981 gemeinsam mit Thomas Piltz ĂŒbersetzte. Als sie 2004 den Nobelpreis fĂŒr Literatur erhielt, kommentierte sie mit einiger Fassungslosigkeit: »Ich kann doch den Nobelpreis nicht kriegen, wenn Pynchon ihn nicht hat!« Thomas Pynchon: Die Enden der Parabel. Ein Hörspiel von Klaus Buhlert mit Franz PĂ€tzold, Golo Euler, Bibiana Beglau u.a. Hörbuch Hamburg. 14 Std. 79,99 Euro. Hier bestellen Ăber zwei Jahre hat sich Klaus Buhlert in die Erarbeitung und Produktion einer akustischen Version des fast 1.200 Seiten umfassenden Werks gekniet, nachdem Pynchon erstmals der Vertonung seiner Literatur zugestimmt hat. Der Umfang des Romans wird ihn dabei nicht abgeschreckt haben, schlieĂlich hat Buhlert bereits umfangreiche Klassiker wie Homers »Ilias« und James Joyce »Ulysses« vertont. Die Auflagen des amerikanischen Autors, die politisch brisanten und als obszön inkriminierten Passagen nicht zu kĂŒrzen und Gedichte sowie Songtexte aus dem Roman nicht zu vertonen, waren schon eher herausfordernd. »Anfangs haben wir das bedauert, aber irgendwann auch begriffen, dass Pynchon sich wieder einmal selbst treu geblieben ist«, erinnert sich Buhlert. »Manchmal ist ein geschlossene TĂŒr eben nicht nur das Problem â manchmal ist sie die Lösung. Einmal mehr hat sich der Hörspielregisseur, der Pynchons Hauptwerk fĂŒr den SWR adaptiert hat, selbst ĂŒbertroffen, sein Hörspiel und die daran beteiligten Sprecher:innen bewegen die Welt von Pynchons Roman in erstaunlicher SouverĂ€nitĂ€t durch unsere akustischen Rezeptoren. Zugleich schlĂ€gt der Ton eine Sortierung vor, wo der Text rĂ€tselhaft bleibt, ohne den Roman zu dechiffrieren. Das ist durchaus gewinnend. Pynchon beschreibe in seinem Roman die ganze Welt, erklĂ€rt der vielfach ausgezeichnete Hörspielmacher Buhlert seine Faszination fĂŒr den Text. »Die Zeit, ihre VerrĂŒcktheit, ihren Wahnsinn und natĂŒrlich die unvermeidliche Paranoia«, zeige er fĂŒrchterlich genau, unsentimental. »Hier agieren 400 Figuren, die das Nervensystem eines Regisseurs regelrecht besetzt halten. Sie haben dort permanent und bewusst gegen alle Regeln verstoĂen, unverschĂ€mt schamlos agiert und reagiert. Das fĂŒhlte sich manchmal verdammt körperlich an, war ansteckend im Studio und kaum auszuhalten.« Wie genau sich das im Studio angefĂŒhlt hat und wie Buhlert das Team dazu gebracht hat, den besonderen Sound von Pynchon hörbar werden zu lassen, zeigt eine FAZ-Reportage. Da wird beispielsweise beschrieben, wie Golo Euler, der Sprecher von Tyrone Slothrop, den Drogenrausch sprechen soll oder wie man akustisch eine Totenwelt nachbildet. Mit zahlreichen Tricks und Kniffs ist es Buhlert gelungen, dem Text eine körperliche Gestalt zu geben, die atmosphĂ€risch knistert, rauscht, flĂŒstert und singt. Die Tonspur dieser vielstimmigen Roadnovel ist wie der Roman selbst: eine Sensation. Die Ausstrahung des Hörspiels findet am 17. und 18. April 2020, jeweils zwischen 20 Uhr abends und 3 Uhr morgens auf dem SWR2 statt. Bereits am 16. April wird um 22 Uhr das Feature Jenseits der Null. Das Hörspielprojekt »Thomas Pynchon: Die Enden der Parabel« ausgestrahlt. Read the full article

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Da putzt da Roger grad, den Rafa weg???..., da passt der Freud, und die Jelinek!... #wimbledon #elfriedejelinek #sigmundfreud #psychology #psychoanalysis #literature #diekinderdertoten #england #austria #vienna #igersvienna #igers #thebeardedhomo #beardedmen #beardedgay #beardofinstagram #beardoftheday #beardozmen #bookstagram (hier: Alsergrund) https://www.instagram.com/p/Bz06HbpoK9X/?igshid=1h3k5szvrtdmi
As much as football can cause war, it can also cause peace. Football is a kind of Geiger counter of civilisation, or a catalyst for good as well as bad.
As much as football can cause war, it can also cause peace. Football is a kind of Geiger counter of civilisation, or a catalyst for good as well as bad. âElfriede Jelinek
Courage - Daily Therapy
Courage â Daily Therapy
âArt and order, the relatives that refuse to relate.â Elfriede Jelinek
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