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Spiderman vs Brundlefly ;3

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Die Fliege (1986)
In David Cronenbergs Horrorklassiker präsentiert ein Wissenschaftler einer Journalistin die Teleportationsmaschine, an der er gearbeitet hat.
Bei einem seiner Tests teleportiert er sich selbst - jedoch bemerkt er nicht, dass sich eine Fliege in die Maschine geschlichen hat. Schritt für Schritt verschmilzt sein Körper mit jenem der Fliege. (10/10)
Remake: Die Fliege
Merkel und ihre Regierungszeit sind nur ein Fliegenschiss in über 1000000000000 Jahren erfolgreicher intergalaktischer Geschichte.
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Die Fliege von Regisseur Kurt Neumann ist ein amerikanischer Science-Fiction Horrorfilm aus dem Jahr 1958. Der Film basiert auf der Kurzgeschichte des britischen Autors George Langelaan, die 1957 im Magazin Playboy erschienen ist. Im Jahr 1986 drehte David Cronenberg ein Remake mit Jeff Goldblum in der Hauptrolle.
#Horrorctober : Die Fliege
#Horrorctober : Die Fliege
Wie nah Tragik und Ekel liegen können, beweist kein anderer Film so gut wie “Die Fliege”. Just angewidert, weinst du in der nächsten Sekunde um die elende Existenz des Protagonisten. Dieser verdammte Jeff Goldblum… Mehr ist dem wirklich nicht hinzuzufügen. Ein Film, der zeitlos ist. Die Effekte funktionieren. Die Besetzung funktioniert. Okay, die Kleidung und Frisuren vielleicht nicht mehr ganz,…
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Neu auf Serien Ninja
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Die kleine Genrefibel – Teil 2: Tierhorror
Die ganze Sache mit der Genreunterteilung hat einen Pferdefuß. So viele Filme sind Crossover oder Genremixe, dass eine wissenschaftliche Systematik meist für die Katz ist. Dabei gäbe es so schöne Klassifizierungsmodelle, beispielsweise aus der Zoologie. Reich, Stamm, Klasse, Ordnung, Familie, Gattung, Art und fertig ist der Laubfrosch. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass man bei der Beschäftigung mit Genre und Subgenre zwangsläufig über jene Abart des Horrorfilms stolpert, bei der man mit so einem System nicht gänzlich vor die Hunde geht. Bevor sich die Tierallegorien noch weiter vermehren wie Killerlemminge, Schluss mit dem Vorwort und Fellfarbe bekennen. Willkommen im Reich des Tierhorror.
Das Subgenre Tierhorror ist weit vielfältiger, als man auf den ersten Blick glaubt. Es ist zudem untrennbar mit einem der Hauptmotive des Horrorfilms verbunden: die Bedrohung. Nur dass diese Bedrohung nicht durch die Hand eines Schlitzers, Geistes oder Folterknechts daherkommt, sondern durch unsere putzigen kleinen geschuppten, gefiederten oder befellten Freunde. Dass es sich bei Tierhorror um Horror mit Tieren handelt, scheint erstmal völlig eindeutig. Aber man muss schon aufpassen, dass sich in die Sammlung kein faules Hühnerei verirrt. Ich definiere für mich Tierhorror als Subgenre, in dem die Bedrohung von einem oder mehreren realen Tieren ausgeht. Außerirdische Spinnen oder Würmer müssen leider draußen bleiben. Dabei zähle ich auch ausgestorbene Tiere in diese Gruppe, tatsächlich gab es Fälle von Säbelzahntigerangriffen und Monster-Mammuts. Lediglich Dinosauriern in all ihren Variationen gönne ich ein Extragehege als Subgenre. Nun geht von einem Regenwurm nicht ganz die Bedrohlichkeit aus wie von einem Dobermann. Während einige Tiere ganz ohne Zweifel von allein Angst und Schrecken verbreiten können, sei es durch bloße Physis und Gebissgröße oder durch jahrelange phobische Prägung im Menschenkopf, braucht manche Art erst einen äußeren Einfluss, um zur Gefahr zu werden. Demzufolge zählen auch mutierte Wesen wie Killerinsekten, genetisch veränderte Schlangen und Spinnen oder Alligatoren voller Umweltgifte zum Bereich Tierhorror. Vorraussetzung ist, dass sich das Tier nicht gänzlich in ein Fabelwesen verwandelt. Die Gefahr muss eine potentiell gesteigerte Gefahr sein, die ohnehin von Taranteln, Mambas oder Honigbienen ausgeht, sonst hätten wir es eher mit klassischen Mutanten zu tun. So darf bei mir, trotz Protests der PETA, ein Film wie DIE FLIEGE nicht im Tierhorrorzoo aufgenommen werden. Die Bedrohung kommt hier ganz klar von einem genetisch veränderten Menschen mit Fliegen-DNA daher. Keine Chance beim Zoowärter. Und auch Kollege GODZILLA fühlt sich als Mutant im eigenen Subgenrestall wesentlich wohler als unter Killerrobben und Orcas.
Tierhorror Klassiker bis 1980
Die Spitze der Nahrungskette
Die Angst vor wilden Tieren, die einen beißen, stechen, vergiften, sogar fressen können, ist eine der Urängste des Menschen. So ist der Horror durch Tiere auch eins der ersten filmischen Themen, die Regisseure und Autoren aufgegriffen haben. Die Klassiker sind hier ganz klar KING KONG von 1933 und DER HUND VON BASKERVILLE von 1936. Als in den 50er Jahren der Science-Fiction-Film boomte, gelangte auch der Tierhorrorfilm auf eine neue Stufe im Kratzbaum. Durch außerirdische Strahlung oder Atombombentests konnte man dramaturgisch clever Spinnen und Ameisen auf Tanklastzuggröße mutieren lassen, die ganze Städte bedrohten. Als ich ein kleiner Bub war, sah ich auf dem ZDF zu später Stund den Film FORMICULA (THEM) um atomar verseuchte Ameisen. Ein prägendes Ereignis. Das Witzige daran: in jener Zeit, also Mitte der Achtziger, war der Empfang des Zweiten Deutschen Fernsehens so schlecht, dass daraus das geflügelte Wort “Ameisenautobahn” entstand. Ob das, was mich als Kind gruselte, nun Effekt oder Senderrauschen war, konnte ich erst Jahre später ausmachen. Tiere durch äußere Einflüsse bedrohlicher zu machen, ist dramaturgisch aber so etwas wie eine altbackene Semmel. Denn es gibt Arten, die brauchen keine verändernde Strahlung oder Laborexzesse, sondern sind schon vom Hersteller mit Bedrohlichkeit ausgestattet. Neben Hunden sind das vor allem Haie, die in einer beträchtlichen Anzahl ein Mikrogenre bevölkern. Auslöser war 1975 JAWS, der für volle Kinokassen und leere Badestrände sorgte. Kommen heute eher selten noch Filme über Frösche oder Schlangen daher, darf sich der Hai getrost in der Königsklasse des Mikrogenres wähnen. Ich glaube, keine andere Art hat es auf so viele Beiträge geschafft. Doch dass Size nicht immer mattert, beweisen die lustigen Winzlinge mit acht Beinen.
Creature-Kartografie mit Tierhorror / Scott Beale @popchartlab.com
Die größte Phobie, die der Mensch gegenüber Tieren hat, ist wohl die Arachnophobie, die Angst vor Spinnen. Eine Riesenspinne á la TARANTULA braucht es da nicht unbedingt, bereits winzige Arten lassen Frauen zu schreienden Furien werden. In ARACHNOPHOBIA beispielsweise sind die Spinnentiere klein und unscheinbar, aber hochgiftig und sprunghaft. Da kommen selbst gestandene Männer ins Schwitzen. Auch Spinnenhorror verirrt sich noch häufig in einschlägige Videothekenregale, denn Spinnenphobiker wird es wohl immer geben. Haie und Spinnen sind beliebte Spezies in Tierhorrorfilmen, weil sie von Haus aus gefährlich sind. Doch es gibt auch Tiere, die sich erst als rüde Killer entpuppen und damit sogar noch Angsteinflössender wirken. Einer meiner Lieblingstierhorrorfilme, und auch einer der dramaturgisch knackigsten, ist die Stephen King Verfilmung CUJO. Sie fügt der Bedrohung durch einen tollwütigen Bernhardiner zwei weitere hinzu: Isolation und Gefangenschaft, und verschärft so das Spannungspotential. Wie viele Geschichten von King kommt das Grauen aus einer alltäglichen Situation heraus. Wegen eines Motorschadens bringt die Hauptfigur Donna (DEE WALLACE) zusammen mit ihrem Sohn Tad ihren Wagen zu einer abgelegenen Werkstatt. Dort aber befindet sich ein tollwütiger Hund, der von einer Fledermaus gebissen wurde. Der Besitzer des Tieres hat bereits das Zeitliche gesegnet. Der kranke Cujo zwingt Mutter und Sohn, im schützenden Auto zu verweilen. Doch was sicher scheint, wird durch die sengende Hitze, die Abgeschiedenheit, den Wassermangel und der Asthmakrankheit von Tad zu einer irre spannenden Tortur.
Dreh niemals mit Kindern oder Tieren!
Ein oft gehörter Satz, wenn es um eine No Budget- oder Independentproduktion geht. Und es stimmt, Kinder sind unberechenbar. Tiere erst Recht. Trotzdem ist gerade der Tierhorrorfilm sehr häufig im Low Budget Sektor anzutreffen. Frühe Werke aus den Siebzigern haben da oft mit Archivmaterial von Tieren gearbeitet, in den Achtzigern wurde gern mit Animatronics aus Fell, Augen und Zähnen gespielt. Später gab es dann spezielle Filmtiertrainer, die allerlei Wuseliges in ihrem Bestand hatten. Doch nur Groflproduktionen wie JÄGER DES VERLORENEN SCHATZES konnten sich leisten, hunderte Schlangen (aber auch viele Gummischläuche) bei den Dreharbeiten zu verwenden. Gerade in Tierhorrorfilmen der frühen Achtziger Jahre sieht man dementsprechend mal mehr oder weniger gut gestaltete Silikon-Kobras. Das änderte sich, wie so vieles, durch den Einsatz von CGI-Technik ab Anfang der Neunziger. Denn nun konnte man wild Würgeschlagenmonster und Riesenarachniden auf wehrlose Schauspieler jagen, die beim Dreh wohl niemals eine Vogelspinne auf die Hand genommen hätten. Allerdings führte das auch dazu, dass den Viechern nach und nach der Schrecken des Realen geraubt wurde. Keine noch so detaillierte Felltextur konnte bislang der Schaurigkeit eines echten Wolfes etwas anhaben. Aber gerade weil der Tierhorrorfilm in vielen Fällen trashig und übersteigert daherkommt, wissen auch Filme wie ANACONDA oder SNAKES ON A PLANE zu unterhalten.
Tierhorror Highlights 1980-2000
Lass deinen Gedanken freien Lauf
Einen Tierhorrorfilm zu schreiben, ist daher auf der einen Seite einfach, auf der anderen aber völlig in die Luft gesponnen. Wenn der Autor aus einem Hamster einen gefräßigen Berserker macht, einen Grizzlybär durch eine Kleinstadt jagt oder eine Unterwasserszene schreibt, in der ein Taucher mit einem Hai Armdrücken macht, kann er selten mit der Begeisterung seitens eines Produzenten rechnen. Wenn dann der Regisseur aus Realismusgründen die Haiszene auf jeden Fall mitten im Pazifik, live und mit echten Tieren drehen will, grenzt das teilweise schon an Größenwahn. Doch gerade technisch ist heute wesentlich mehr machbar als noch vor 20 Jahren, als die große Zeit des Tierhorrors schon fast abebbte. Heute scheint es leider so, als wäre jede Tierart bereits filmisch abgefrühstückt. Ich warte immer noch auf Killer-Giraffen oder einen Horror-Schuhschnabel. Aber es gibt auch noch andere Wege, sich dem Thema Tierhorror zu nähern. Relativ einzigartig sind die Filme LONG WEEKEND (Original und Remake). In LONG WEEKEND geht die Bedrohung streng genommen von der ganzen Natur aus, alles, was irgendwie dazu gehört, stellt sich hier gegen die Protagonisten und macht so das lange Urlaubswochenende zu einem spannenden Überlebenstrip. Und in einem Anflug von Kreativität stelle ich zudem die Frage, warum noch kein Horrorfilm in einem verrückt gewordenen Tierheim gespielt hat. Labore kenn ich, aber dieser typische Flur mit Hundegattern an beiden Seiten ist für mich eine schauderliche Vorstellung. Oder noch besser, eine Geschichte über die Gegner von Stuttgart 21, die den Juchtenkäfer genetisch verändern und auf die Bahnhofbefürworter jagen. Wirklich realistische, ernsthafte Tierhorrorfilme sind leider selten. CUJO steht da bei mir ganz oben auf der Speisekarte. Die meisten Filme aber gehören in trashige oder komödiantische Gehege. Das kommt dem Subgenre entgegen, wer kann wirklich Killerschnecken ernst nehmen? Bis auf JAWS existiert so gut wie kein Blockbuster in diesem Metier. Trotz allem kann man überrascht sein, welche Schauspieler Tierhorror auf ihre Viten stehen oder gestrichen haben.
Tierhorror Highlights ab 2000
Ich liebe Tierhorrorfilme. Der Antagonist Honigbär oder die Biene Maya sind mir allemal sympathischer als der elfte Vorhees-Klon. In vielen Tierhorrorfilmen klingen sogar ökologische Themen wie Umweltverschmutzung oder Bedrohung von Arten an. Das schöne an Tierhorror ist, es funktioniert irgendwie immer. Allein beim Anblick von Taranteln und Küchenschaben kann es einem die Nackenhaare aufstellen. Sollte der Mensch seine natürliche Angst vor der Gefahr Tier nicht eines Tages durch Medikamente verlieren, wird es auch immer wieder Tierhorrorfilme geben. Dann gern auch mit Erdmännchen oder Pinguinen. Wenn es spannend erzählt ist, kann auch eine Mücke einem Elefant das Fürchten lehren.
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Jeder Gedanke an dich tut weh, von Kopf bis Herz, immer noch. Wann kommt endlich der Tag, an dem ich nicht erstarre, da du wieder durch mich hindurchgeisterst.
20th Century Fox: Oktober 2013
20th Century Fox veröffentlicht im Oktober 2013 folgende Neuheiten
Die Croods
VÖ: Ab 18.10.2013 Produktionsort: USA Produktionsjahr: 2012 Genre: Animation, Abenteuer, Komödie FSK 0
Taffe Mädels
VÖ:Ab 31.10.2013 Produktionsort: USA Produktionsjahr: 2012
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