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Bandera de la patria celeste y blanca, símbolo de la unión y de la fuerza con que nuestros padres nos dieron independencia y libertad; guía de la victoria en la guerra, el trabajo, la cultura y la paz.
Vínculo sagrado e indisoluble entre las generaciones pasadas, presentes y futuras.
Juremos defenderla hasta morir antes que verla humillada.
Que flote con honor y gloria al frente de nuestras fortalezas, ejércitos y buques y en todo tiempo y lugar de la tierra a donde ellos la condujeran.
Que a su sombra la Nación Argentina acreciente su grandeza por siglos y siglos y sea para todos los hombres, mensajera de libertad, signo de civilización y garantía de justicia
Joaquin V. Gonzalez
📸: by me
📍: Rosario, Santa Fe , Arg | 25.06.2022 • 10.56am
Juré defender el honor de esta bandera toda mi vida, trabajar por el engrandecimiento de la Patria y luchar por el cumplimiento de nuestros principios y valores nacionales. #luisparra18 #carpediemproject #diadelabandera #mexico https://www.instagram.com/p/CpDZ10zO856RJ86RV89ZC5Zy8tVcZ1QlwL1tZo0/?igshid=NGJjMDIxMWI=
Woche 36
Montag:
Da der Tag der Nationalflagge Ecuadors war, gab es heute in der Schule nur eine kurze Zeremonie. Deshalb konnte ich den Morgen etwas entspannter verbringen, da es erst u 10 Uhr losgehen würde. Ich habe also Yoga gemacht und zum Frühstück Pancakes gegessen. Bei der Zeremonie wurde wie geprobt marscheiert und die Abschlussschüler haben Auszeichnungen bekommen. Sie haben von ihren Eltern Schärpen angelegt bekommen und mussten Flaggen tragen. Alles war etwas surreal, aber interessant.
Nach einer Stunde war es auch schon wieder vorbei. Es wurden noch viele Fotos gemacht und ich habe mich ein kleines bisschen mit den LehrerInnen unterhalten, die meine Haare gut fanden.
Bald sind dann auch schon wieder alle gegangen.
Zuhause habe ich dann Bananenbrot gebacken und bin zum Obstmarkt gegangen. Das Bananenbrot sollte eigentlich für die Gastfamilie sein, ist aber leider etwas am Boden angebrannt, weswegen wir es schon gegessen haben, ohne den Boden eben.
Nach dem Mittagessen habe ich dann den Unterricht vorbereitet und im Büro nach Arbeitsblättern geschaut. Anschließend ging es zur Papelería, um Kopien zu machen und ich habe auch dickes Papier für ein geplantes Projekt besorgt. Das habe ich dann auch direkt zuhause vorbereitet. Als alles für die kommende Woche geplant war, habe ich dann entschieden noch ein Brot zu backen, um es mit zur Familie zu nehmen. Da ich es mit Weißmehl gemacht habe, war der Teig irgendwie sehr klebrig und ich musste immer mehr Mehl dazu geben, weswegen es am Ende ein ziemlich großes Brot wurde. Aber es sah gut aus.
Später habe ich dann entschieden eine kleine Runde Joggen zu gehen, um mich noch etwas zu bewegen und das schöne Wetter zu genießen. Mach dem Duschen haben wir dann mit Kochen begonnen. Es sollte Yucca, Gemüse und Salat geben. Die Yucca hat natürlich wieder lange gedauert, um zu kochen, aber irgendwann war dann alles fertig. Das Essen war mal wieder super lecker.
Dienstag:
Als ich am Morgen schon fast am Terminal war, ist mir aufgefallen, dass ich etwas vergessen habe, da ich aber nicht nochmal zurückwollte, weil ich zu sät kommen würde, bin ich trotzdem in den BUS gestiegen. Eigentlich sollte ich nämlich heute mit meiner Gastmutter nochmal nach Otavalo fahren, um Bridgettes Projekt zu besuchen, und da könnte ich die Sachen ja dann holen.
Bei der Arbeit habe ich dann zum ersten Mal eine Englischstunde der Englischlehrerin mitbekommen. Allerdings schien das die erste Stunde gewesen zu sein, denn sie haben nur das Deckblatt für das Englisch Heft gemalt…
In der Pause gab es dann zu meinem Erstaunen Essen? Also um 10:30 Uhr? Welches Essen das jetzt genau sein sollte, weiß ich auch nicht, aber eine Mutter kam und hat Linsen und Reis gekocht. Um nicht unhöflich zu sein, und da mir alle gesagt haben ich solle etwas Essen, habe ich mir dann ein paar Linsen geben lassen. Einen Teller hatte ich dabei, in der Annahme, dass es nach dem Unterricht Mittagessen geben würde. Es war jedenfalls lecker.
Nach der Pause habe ich dann mit den Kindern eine kleine Kunststunde gemacht, für die ich am Vortag eine Vorlage vorbereitet hatte. Es hat ganz gut geklappt, auch wenn es der Vorlage noch nicht unbedingt sehr nahekam. In der Pause hatte ich einen Anruf bekommen von einem Postboten, der sagte mein Paket, welches meine Mama im März geschickt hatte, sei da! Ich habe sofort Maria Augusta angerufen und nachgefragt und tatsächlich. Sie hat mir sogar beweis Fotos geschickt und Maxim könnte das Paket am Wochenende mitbringen, da er an dem Tag Spanisch Unterricht hatte.
Nach der Arbeit ging es dann zur Gastfamilie. Leider war niemand da, weswegen ich etwas verwirrt war, weil wir ja eigentlich nur Mittagessen wollten, und dann nach Otavalo. Naja, so haben Said und ich eben Mittaggegessen und er hat Hausaufgaben gemacht. Außerdem haben wir auf dem Handy gespielt, was seine Mutter zuhause gelassen hatte, und etwas Englisch habe ich auch mit ihm geübt. Nachdem die Schwester kam und auch wieder gegangen ist, kamen dann die Eltern, der Vater war am Samstag von der Arbeit an der Küste zurückgekehrt. Ich habe dann erwähnt, dass ich gedacht hatte, heute Bridgette zu besuchen und eben was vergessen habe und deswegen nochmal nach Otavalo müsste. Das war kein Problem, aber da es schon ziemlich spät war, haben wir ausgemacht, dass ich dann in Otavalo schlafen würde. Ich habe also den Großteil meiner Sachen dort gelassen und mich auf den Weg zum Bus gemacht.
So war Bridgette in Otavalo nicht alleine und ich konnte noch Wäsche waschen. Generell war ich ziemlich fertig, warum auch immer. Bridgette und ich haben zusammen sehr leckere Nudeln gekocht, die von Anna inspiriert waren, und uns etwas unterhalten, was sehr nett war. So zu zweit mit ihr ist auch mal ganz schön. Nach dem Essen gab es noch Beeren zum Nachtisch und dann ging ich sehr fertig ins Bett.
Mittwoch:
Am Morgen ging es dann also erneut zum Terminal und zur Arbeit. Morgens hatten die Kinder wieder Sportunterricht und ich habe bei der Erwärmung wieder mitgemacht. Anschießend haben sie noch Fußball gespielt und ich habe mich ein wenig mit dem Sportlehrer unterhalten, der mich eingeladen hat, mal zu einem anderen Wasserfall zu gehen. Nach der Pause habe ich dann das Verb „To Have“ mit den Kindern gemacht und auch „To be“ wiederholt.
Zuhause trafen wir dann auf die Eltern, die sich aber gerade bereit gemacht haben, nach Ibarra zu fahren. Ich wurde gebeten mit Said Hausaufgaben zu mache und später dann die Schafe zu holen, welche etwas weiter unten waren. Außerdem hatten sie jetzt Schweine, die Said mir zeigen sollte. Nach dem Mittagessen habe ich mein Brot erneut in den Ofen getan. Erstmal musste ich aber rausfinden, wie ich den Ofen benutze und ein Blech finden. Beim ersten Versuch habe ich dann ein bisschen die Küche ausgeräuchert, weil das Gitter sehr dreckig war. Nach dem ich es dann gesäubert habe, ging es zurück ans Backen. Ich glaube allerdings, dass Brot nachbacken nicht unbedingt funktioniert. Es würde einfach knuspriger aber nicht unbedingt mehr von innen gebacken. Maja ch lerne. Nach den Hauaufgaben ging es dann zu den Schafen und Schweinen. Said hat mir die zwei Schweine gezeigt und wir haben anschließend die Schafe wieder mit nach oben zum Haus gebracht. Es war ein bisschen wie mit Hunden Gassi zu gehen.
Die Eltern kamen eine Weile nicht zurück, aber die Schwester war da, als es also schon spät wurde, habe ich gefragt, ob ich schonmal eine Colada machen sollte, denn ich hatte zwar keine Ananas mitgebracht, aber sie hatten noch eine. Außerdem gab es ja noch mein Brot.
Ich habe also die Colada gemacht und als sie fertig war habe ich die Schwester gefragt, die aber meinte mit dem Essen noch auf die Eltern zu warten. Nach einer Weile kamen sie immer noch nicht zurück also haben wir doch angefangen zu essen und einige Minuten später waren die Eltern dann da und haben auch gegessen. Der Vater hat sich viel mit mir unterhalten, vor allem aber über Politik und wie viele Probleme sie in Ecuador haben. Es tut mir immer super leid für die Menschen und das Land, dass es einfach so viel Korruption gibt, ich weiß nur immer nicht ganz, wie ich reagieren soll.
Nach dem Essen ging es dann bald ins Bett, denn es war schon relativ spät.
Donnerstag:
Bei der Arbeit habe ich dann direkt am Morgen schon Englisch mit den etwas jüngeren Kindern gemacht und war dann schnell fertig.
In der Pause wurde dann wieder gekocht und es gab Rotkohlsalat, von dem ich glaube, dass der Kohl tatsächlich vom Garten der Schule kam. Anschließend habe ich dann noch bei den Aufgaben geholfen und dann ging es nachhause. Zum Mittagessen haben wir alle zusammen gesessen. Es gab Kartoffeln und Tostado und wir haben uns wieder viel unterhalten. Dann wurde ich gefragt, ob ich mit den Kindern zu den Kühen gehen will, was ich gerne machen wollte. Wir sind runter in Richtung Schule gelaufen und dort hat ein Auto auf uns gewartet, um uns zu den Kühen zu bringen, die ein ganzes Stück den Berg hoch waren. Wir hatten auch den Welpen dabei. Den Kühen haben wir dann Wasser gegeben.
Die Aussicht war unglaublich schön, man konnten den See und den Imbabura sehen und das Licht war schön. Es war zwar etwas anstrengend, da die Kühe eben am Hang standen, aber trotzdem schön. Den Rückweg haben wir dann zu Fuß gemacht. Bei der Straße musste der Hund getragen werden, wegen der Autos. Dann waren wir bald zuhause, mit gutem Timing, denn es fing an zu regnen. Bevor es dann Abendessen gab, haben Gladys und ich Hauaufgaben mit Said gemacht und ich habe auch nochmal „To have“ wiederholt, was nötig war. Ich war ziemlich müde, also ging es dann nach dem Essen ins Bett.
Freitag:
In er Schule wurde and diesem Tag für den Fall eines Erdbebens geübt. Anschließend konnte ich noch ein Kunstprojekt mit den Kindern machen, was ich am Montag vorbereitet hatte. Die Kinder waren sehr glücklich, dass sie mit Farben malen durften. Es hat auch ganz gut funktioniert, aber beenden konnten wir es noch nicht.
Nach der Arbeit ging es dann nachhause und ich habe mir auf dem Weg vom Terminal zur Wohnung zwei Brötchen gekauft. Das eine habe ich dann zum Mittag mit Salat gegessen, der wohl vom Vorabend übrig war.
Am Nachmittag sollten wir uns dann mit Mona und Ornella, welche bei Cielo Azul für die Finanzen zuständig ist, in dem Café treffen, wo es auch Matcha gibt. Als wir los wollten hat es allerdings unglaublich stark geregnet und gewittert. Trotzdem sind wir los und als wir beim Café ankamen war ich komplett durchnässt. Es war etwas unangenehm in den Nassen Sachen dort zu sitzen, aber an sich war das Treffen schön. So konnten wir uns noch ein bisschen über mögliche Projekte und Fundraiser unterhalten und Ornella kennenlernen. Außerdem gab es einen Matcha also war ich glücklich.
Nach dem Treffen musste ich dann erstmal duschen, bevor es mit Selina und Bridgette einkaufen ging. Am Abend würden ja auch Maxim, Alex und zwei andere der neuen Freiwilligen kommen, um am nächsten Tag den Imbabura zu besteigen. Maxim hat mir mein Paket mitgebracht und ich habe mich so gefreut es öffnen zu können. Es beinhaltete Katjes und Creme und Postkarten und Nüsse. Essentials eben.
Alex wollte Kartoffelklöße machen und dazu gab es dann Gemüse und Rotkohl. Richtig deutsch. Es war aber sehr lecker. Nur gab es die Diskussion, dass es eigentlich Lilakohl heißen müsste, da er ja eher eine violette Farbe hat. Ich muss sagen, ich stimme zu. Naja, es war auf jeden Fall nett mit allen zu kochen.
Samstag:
Ich hatte vor auszuschlafen, aber durch das frühe Aufstehen unter der Woche, bin ich von alleine relativ früh wach gewesen. Ich habe ein bisschen Yoga gemacht und dann das andere Brötchen mit Avocado gegessen, was sehr lecker war. Anschließend habe ich meine Wäsche gewaschen und aufgehangen. Als Sich dann auch Selina, Marvin und Lukas auf eine Wanderung begeben haben, habe ich ein bisschen abgewaschen und bin dann auf den Markt gegangen, denn es war eine Weile her, seit dem ich samstags mal durch Otavalo gegangen bin. Ich habe mir eine Strickjacke gekauft und dann ein Café gefunden, welches Datteln verkaufte und vegane Milch hatte. Ich habe mir also ein paar Datteln besorgt und einen Cappuccino. Dann ging es wieder zurück zu Wohnung, wo ich die Gewürze sortiert habe und Bananen Muffins gebacken habe. Dabei habe ich mit meinen Brüdern telefoniert was sehr schön war.
Ich habe mir etwas zu essen gemacht und bin spazieren gegangen. Ich habe mich dann noch in den Park gesetzt und gezeichnet, bevor wir einkaufen gegangen sind und bald mit dem Kochen begonnen haben. Irgendwann waren dann auch die Wanderer wieder da. Es gab leckere Nudeln zum Abendessen. Alle waren aber sehr fertig, weswegen es schnell ins Bett ging.
Sonntag:
Nach etwas längerem Schlafen habe ich entschieden ein Rezept für selbstgemachtes Tofu aus Kichererbsen auszuprobieren. Nebenbei hat Selina Erdnüsse geröstet du daraus Erdnussmus gemacht.
Das Tofu zu machen hat mich unglaublich verwundert. Es hat so gut geklappt, man musste nur eingeweichte Kichererbsen mit Wasser mixen und dann durch ein Sieb in eine Pfanne geben und erhitzen. Das wurde dann wie Pudding zu einer festen Masse, die dann in den Kühlschrank kam.
Mit den Überresten der Kichererbsen habe ich dann entschieden zu baken. Was dabei rauskam, eine Art Kuchen, war zwar lecker aber auch irgendwie komisch. Nachdem der Kuchen gebacken war, sind Maxim und ich zusammen auf den Markt gegangen und er hat einen sehr tollen Poncho gekauft. Ich habe mir dank seiner Handelskünste einen sehr coolen Pulli für nicht allzu viel Geld gekauft.
Anschließend sind wir dann zu dem netten Café gegangen und haben uns einen Salat geteilt, Bagel gegessen und Kaffee getrunken. Es war sehr schön. Danach musste Maxim sich langsam auf den Nachhauseweg machen, also habe ich ihn noch zum Terminal gebracht.
Zurück zuhause haben wir eine Einkaufsliste geschrieben und das Abendessen geplant. Es würde Tigrillo, Gemüse und das selbstgemachte Tofu geben. Ich habe mich sehr gefreut, vor allem weil das Tofu so gut geworden ist. Beim Kochen haben wir Musik gehört und mit Schatzi getanzt. Es war ein sehr schöner Abend. Das Essen war auch unglaublich lecker, alles ist sehr gut gelungen und anschließend gab es noch selbstgemachtes Eis aus Bananen und Popcorn, während wir natürlich „House of the Dragon“ geschaut haben.
𝘓𝘖𝘚 𝘊𝘖𝘓𝘖𝘙𝘌𝘚 𝘋𝘌 𝘔𝘐 𝘗𝘐𝘌𝘓 Hoy 26 de septiembre, conmemoramos el día de la Bandera Nacional del #Ecuador, símbolo que representa la grandeza de nuestra patria y su gente 🇪🇨🇪🇨🇪🇨 #colordepiel #diadelabandera https://www.instagram.com/p/Ci-da_TrOAj/?igshid=NGJjMDIxMWI=

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