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#Datenmissbrauch #lustigeSprüche #schwarzerHumor #Witz #Witze
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Datenmissbrauch und wie man sich schützen kann
Was ist Datenmissbrauch überhaupt? Datenmissbrauch ist der Missbrauch von persönlichen Daten meistens in Krimineller Weise.
Wenn persönliche Daten gestohlen werden kann es zu großen Schäden für Personen kommen. Damit Betrüger an deine Daten kommen können benutzen sie verschiedene Methoden, wie Phishing oder IP-Spoofing. Um seine Daten zu schützen sollte man mehrere Sachen beachten wie sichere Passwörter, die nicht mit Persönlichen Daten erraten werden können. Außerdem ist es gut keine wichtigen oder zu viele Persönliche Daten zu veröffentlichen. Wenn man etwas mehr Schutz haben möchte kann man sich einen Google-Alert einrichten. Mit diesen wird man darüber wenn der Name neu im Netz gefunden wird. Leider lohnt es sich meistens nicht wenn man einen sehr üblichen Namen hat. Auf der Webseite des Bundeskriminalamts kann man Präventions- und Verhaltenstipps für die gängigsten Delikte der Internetkriminalität finden.
Unfassbar: Private Firma hat Ihre Adresse, Sozialversicherungsnummer und Kontodaten
Unzensuriert:»Man fragt sich, wozu sich Österreich eine Datenschutzbehörde leistet. So gibt das grüne Klimaministerium flockig die Adressen und Kontodaten der Österreicher her. Nicht nur das, es stinkt auch nach Korruption. http://dlvr.it/SZSrN4 «
Eine kleine Geschichte des Datenschutzes: Das 4. Laterankonzil und das Beichtgeheimnis
Eine kleine Geschichte des Datenschutzes: Das 4. Laterankonzil und das Beichtgeheimnis
Wir haben uns bereits in der letzten Folge dem Beichtgeheimnis angenähert gehabt. Während wir dort eine Einordnung dieses Geheimnisses in ein System des Schutzes von Informationen vor staatlicher oder sonst öffentlicher Neugierde vorgenommen haben und mit dem Aufsatz von Droste-Hülshoff eine modern anmutende rechtsphilosophische Begründung gefunden haben, soll es hier nun um die Kodifizierung des…
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Eine kleine Geschichte des Datenschutzes: to be continued ....
Eine kleine #Geschichte des #Datenschutz.es: to be continued ....
Vor geraumer Zeit habe ich hier mit einer kleinen Geschichte des Datenschutzes begonnen gehabt. Diese soll nun schon recht bald ihren Fortgang nehmen. Bis dahin sei eine kleine Zusammenfassung der bisher durchlaufenen Stationen dargestellt, damit der Überblick gewahrt bleibt: Begonnen hatten wir mit einem kleinen Teaser – so nennt man das wohl auf neudeutsch. Es folgte, quasi als Vorwort, eine…
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c't berichtet: Gesundheitsdaten populärer Apps waren jahrelang abrufbar
c’t berichtet: Gesundheitsdaten populärer Apps waren jahrelang abrufbar
Die Server der beiden Gesundheits-Apps der Hans Dinslage GmbH gaben jahrelang Gesundheitsdaten preis. Über 1,5 Millionen Nutzer könnten betroffen sein, berichtet die c’t. Photo by Pixabay on Pexels.com Quelle: c’t deckt auf: Gesundheitsdaten populärer Apps waren jahrelang abrufbar | heise online Man könnte versucht sein, diese Meldung mit “ist eben mal wieder ein Datenleck – was solls!”…
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Londoner Bar will mit Gesichtserkennungssoftware Vordränglern entgegenwirken
PS: Fast vergessen zu erwähnen .... Ebenso will man durch die ermittelten Daten besser errechnen können, wann wie viel Personal benötigt wird. Vielleicht fällt uns ja noch etwas ein, wofür wir die Daten (miss)brauchen können Datenschützer äußern massive Bedenken an der fortschreitenden Normalisierung von Gesichtsscans in Alltagssituationen #Datenschutz #Überwachung #Datenmissbrauch #Datengiftgas https://www.derstandard.at/story/2000110944123/londoner-bar-will-mit-gesichtserkennungssoftware-vordraenglern-entgegenwirken
Die EU-Kommission will Sicherheitsbehörden den Zugriff auf Cloud-Daten in allen Mitgliedsstaaten ermöglichen. Kritiker fürchten, unliebsame Politiker, Aktivisten oder Medien könnten ausspioniert werden. #Totalitär #Faschistoid #Europa #Macht #Kontrolle #Unterdrückung #Antidemokratisch #Staatsgefährdend #Giftgas #Datenmissbrauch #Menschenrechte https://www.tagesschau.de/ausland/e-evidence-101.html