Tag 13, 21.02.2017
3 Mal Kölle Alaaf!Â
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Tag 13, 21.02.2017
3 Mal Kölle Alaaf!Â

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Begehrte Karten fĂŒr die Damensitzungen
Schlange stehen fĂŒr die Party
Dass die vier Damensitzungen der KG Rot-WeiĂ Lindlar immer schon ein Jahr im Voraus ausverkauft sind, ist mittlerweile hinlĂ€nglich bekannt. Ein Spitzenprogramm, der vergleichbar gĂŒnstige Eintrittspreis, tolle Partystimmung sowie die Möglichkeit, GetrĂ€nke und Verpflegung selber mitzubringen, locken alljĂ€hrlich insgesamt mehr als 7.000 jecke Weiber das riesige Zelt.
Wer Karten fĂŒr eine Lindlarer Damensitzung im kommenden Jahr haben möchte, muss sich am Sitzungstag frĂŒh auf den Weg machen. Foto: Sandra Sonntag (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push(); Um an die Ă€uĂerst begehrten Karten fĂŒr eine der Sitzungen zu gelangen, muss man allerdings schon einiges auf sich nehmen. Die Bestimmungen der KG sehen vor, dass Bestellungen erst ab Einlass entgegengenommen werden und nur fĂŒr die Sitzung am entsprechenden Tag im kommenden Jahr gelten. War es in der Vergangenheit noch möglich, mit der Abgabe des Formulars kurz vor der Sitzung Karten zu erhalten, so hat sich die Situation in den letzten Jahren deutlich verschĂ€rft. Und so bilden sich mittlerweile an den jeweiligen Sitzungstagen bereits ab den Morgenstunden Schlangen im Eingangsbereich des Festzeltes. Diese Praxis sorgt nicht bei allen fĂŒr Begeisterung: âMan muss einfach immer frĂŒher kommen, um sicherzugehen, dass man Karten bekommtâ, erklĂ€rt beispielsweise Melanie aus Lindlar, deren Mutter am Tag der dritten Sitzung bereits um 6.30 Uhr fĂŒr ihre Gruppe vor Ort und damit an diesem Tag die erste war. Schon um 8.30 Uhr ist das Foyer mit rund 50 Personen gut gefĂŒllt, im Laufe des Vormittags wird die Schlange immer lĂ€nger. In den meisten Gruppen hat man sich mit der Situation arrangiert und wechselt sich ab. âWichtig ist, dass man sich merkt, wer vor und hinter einem steht und das dann an die Ablösung weitergibt, damit spĂ€ter kein Ărger entstehtâ, empfehlen erfahrene âAnsteherinnenâ, wie beispielsweise Heike aus Lindlar. NatĂŒrlich wĂŒrde man sich wĂŒnschen, dass es einen anderen Weg gĂ€be, ohne das lĂ€stige Anstehen, erklĂ€ren die meisten. Andere haben durchaus VerstĂ€ndnis: âDas sind ja alles Ehrenamtler, es geht wohl einfach nicht andersâ. (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push(); âWarum kann man die Karten nicht online bestellen?â ist die am hĂ€ufigsten gehörte Frage an diesem Morgen. Dies sei aufgrund der riesigen Nachfrage einfach nicht umzusetzen erklĂ€rt Gerhard Brocks, Vorsitzender und Schatzmeister der KG Rot-WeiĂ: âWenn wir das machen, und die Bestellungen an einem bestimmten Tag freigeben, bricht in kĂŒrzester Zeit das ganze System zusammenâ. AuĂerdem mĂŒsse man sich dann an einen professionellen Anbieter anschlieĂen, was eine Verteuerung der Karten nach sich zöge. âMan darf nicht vergessen, dass alle unsere Sitzungen komplett ehrenamtlich organisiert werden, unsere Mitglieder nehmen sich teilweise Urlaub, um hier wochenlang fĂŒr einen reibungslosen Ablauf zu sorgenâ, betont KG-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Michael Dlusniewski und ergĂ€nzt: âWenn jemand eine bessere und vor allem praktikable Lösung hat, darf er uns das gerne mitteilen.â Aktuell sei man davon ĂŒberzeugt, mit der Annahme der Bestellungen zum Sitzungseinlass eine fĂŒr alle faire Lösung anzubieten. âWer frĂŒh genug hier ist, bekommt auch Karten,â, so KG-Mitglied Josef Wirtz. Auch mit dem sich hartnĂ€ckig haltenden GerĂŒcht, groĂe Kartenkontingente wĂŒrden jedes Jahr an auswĂ€rtige Reiseunternehmen verkauft, und aufgrund dessen viele Lindlarerinnen leer ausgehen, rĂ€umt die KG Rot-WeiĂ auf: âWir geben Karten ausschlieĂlich an Privatpersonen ab. Wer Karten bestellen will muss sich anstellen, niemand wird bevorzugtâ, stellt Brocks klar. NatĂŒrlich komme es aber vor, dass gröĂere Gruppen Karten erhielten und ihre Anreise dann selber mit Bussen organisieren, was vermutlich zur Entstehung der GerĂŒchte gefĂŒhrt habe. (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push(); Nach Einlassbeginn um 12.30 Uhr geht es dann plötzlich ganz schnell. Die Zettel werden abgegeben, mit dem Eingangsstempel versehen, kopiert und vor allem werden die Bestellungen gezĂ€hlt und genau im Computer erfasst. Um 12.50 Uhr ist die Schlange zu Ende und die dritte Damensitzung 2018 bis auf fĂŒnf Karten ausverkauft. Den beiden Damen der KG ist die Erleichterung anzusehen: âDass es so genau passt, ist wirklich selten. Oft stehen noch viele in der Schlange und der Ărger ist groĂ, da mĂŒssen wir uns hĂ€ufig einiges anhören, obwohl wir doch auch nichts daran Ă€ndern können. Ausverkauft ist ausverkauft.â WĂ€hrenddessen fĂŒllen sich die Tische im Zelt, Kölsch und Sekt beginnen zu flieĂen und die meisten der jecken Besucherinnen werden sich ganz sicher im nĂ€chsten Jahr anstellen, um auch 2019 wieder dabei zu sein. Quelle: anzeigen-echo.de (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push();
Selfie-Wahnsinn im Festzelt
Auf der Damensitzung der KG NĂ€rrische Oberberger feierten 1.300 jecke Wiever eine wilde Partie mit den GröĂen des kölschen Karnevals (mit Video). Bilder: Michael Gauger.  [affilinet_performance_ad size=300x50]  So ein Smartphone, das dĂŒrfte inzwischen jeder aus eigener Erfahrung wissen, ist schon ein sehr praktisches GerĂ€t. Telefonieren, mehr oder weniger wichtige Nachrichten versenden und empfangen und eine schier endlose Auswahl an Apps. Die fĂŒr die rund 1.300 bunt kostĂŒmierten Frauen auf der Damensitzung in Engelskirchen wichtigste Funktion war am Nachmittag aber die Kamera. Kaum ein KĂŒnstler, der durch das Festzelt in Engelskirchen-Hardt in Richtung BĂŒhne und nach dem Auftritt zurĂŒckging, ohne nicht zumindest ein paar Mal fĂŒr Selfie-WĂŒnsche anzuhalten. Besonders begehrtes Objekt fĂŒr gemeinsame SelbstportrĂ€ts war Guido Cantz (Bild), der in diesem Jahr sein 25-jĂ€hriges BĂŒhnenjubilĂ€um â auch âBlondilĂ€umâ genannt â feiert. HĂ€tte er alle FotowĂŒnsche berĂŒcksichtigt; er wĂ€re wohl jetzt immer noch nicht aus dem Zelt gekommen. Anke aus Dieringhausen wollte ihr GlĂŒck aber nicht dem Zufall ĂŒberlassen, nahm all ihren Mut zusammen und kletterte kurzerhand auf die BĂŒhne zu Cantz, der bereitwillig fĂŒr den Schnappschuss posierte. Wahrscheinlich lag es am guten Eindruck, den er von seinem Publikum hatte. âBei euch ist es ja geradezu aufgerĂ€umt auf den Tischenâ, sagte Cantz. âIn Lindlar sieht es so aus, als seien drei Tupperpartys miteinander kollidiert.â           [affilinet_performance_ad size=300x50]  Das rund fĂŒnfstĂŒndige Programm hatte mit dem traditionellen Einmarsch von Damenelferrat und dem Dreigestirn der KG NĂ€rrische Oberberger - Prinz Michael II., Bauer Uwe und Jungfrau Ursel â begonnen. SitzungsprĂ€sident Peter Miebach begrĂŒĂte die Damen und kurze Zeit spĂ€ter mit Redner Martin Schopps den ersten KĂŒnstler auf der BĂŒhne, der leichtes Spiel hatte, die Stimmung anzuheizen. Davon profitierte auch die Schlossgarde der Engelskirchener Karnevalisten, die mit ihrem Auftritt ebenfalls zu begeistern wussten.         Bitte lĂ€cheln: Selfies schieĂen im Akkord.           Die Damen hatten bei ihren KostĂŒmen wieder jede Menge KreativitĂ€t gezeigt. Hier im Bild sehen wir zwei fröhliche Vogelscheuchen.  [affilinet_performance_ad size=300x50]  Nach dem bereits erwĂ€hnten Auftritt von Guido Cantz folgte ein Feuerwerk kölscher Karenvalsmusik, das eigentlich keine WĂŒnsche offen lassen konnte. Den Anfang machten die Jungs von KlĂŒngelköpp, die mit ihren Schunkel- und Mitsinghits ideal in den Konzertteil der Damensitzung ĂŒberleiteten. Ob Paveier, RĂ€uber (zum letzten Mal mit Frontmann Charly Brand) oder Höhner; alle Bands waren begeistert von der Stimmung im Hardter Festzelt. Nach einem Intermezzo der Tanzgarde Rot-Weiss war es Kasalla vorbehalten, den umjubelten Abschluss des Programms zu gestalten.          Selbstversorgung gehört auf einer Damensitzung zum guten Ton.  [affilinet_performance_ad size=300x50]  Quelle: oberberg-aktuell.de   https://youtu.be/8MjhbmT0cEo  Â
"Uns jeiht et joot"
Mehr als 1.000 ausgelassene MĂ€dels brachten das Morsbacher Festzelt zum Beben (mit Video). Bilder, Video und Videoschnitt: Michael Kleinjung.  [affilinet_performance_ad size=300x250]  Gefeiert wurde gestern nicht nur in Lindlar und Engelskirchen, auch die Wiever im Morsbacher Festzelt mussten nicht zweimal gebeten werden, waren doch alle mit dem Bazillus Karneval infiziert. Rund 1.100 bunt kostĂŒmierte und bestens gelaunte weibliche GĂ€ste lieĂen sich gestern auf der Damensitzung in den Wisserauen verwöhnen. Die âCrĂšme de la CrĂšmeâ des rheinischen Fastelovends gab sich die Ehre. MĂ€nner hatten nur mit besonderer Berechtigung Zutritt und mussten entweder hinter der Theke schuften oder als Offizielle der Karnevalsgesellschaft dafĂŒr sorgen, dass die Wiever reibungslos unterhalten wurden. Zu Beginn, gleich nach dem Tanz der Kindergarde, strapazierte Guido Cantz die Lachmuskeln der MĂ€dels. âMer fleeje em Ballon, wohin, wo die StÀÀne sin, dohinâŠâ, mit einem Mix aus eigenstĂ€ndiger Musik und extravaganten Sound brachten die KlĂŒngelköpp vom ersten Ton an reichlich Stimmung ins Zelt. Wenn MĂ€nner gut bei Stimme sind und ihr Instrument beherrschten, fliegen ihnen die Frauenherzen zu. So hatten die Paveier mit ihrem âLeev Marieâ und âUns jeiht et jootâ leichtes Spiel. Die Fans wussten zu feiern und sangen, auf Tischen und BĂ€nken tanzend, textsicher mit. Ein Ă€hnliches Bild bot sich beim Auftritt der RĂ€uber, die unter anderem ihren Klassiker âWer hat mir die Rose auf den Hintern tĂ€towiertâ prĂ€sentierten. Auch Kasallas âPirate - wild un freiâ und Brings' âHallelujaâ hinterlieĂen im Laufe des Nachmittags ihre Spuren in den HĂ€tzen der jecken Wiever.           [affilinet_performance_ad size=300x250]  AngekĂŒndigt vom Damen-Elferrat unter der Leitung von Monica Stausberg, durfte natĂŒrlich auch der Morsbacher Prinz Prinz Stefan I. nicht fehlen, der das Bad in der Menge genoss. Heimvorteil hatte auch die Tanzgarde Blau-WeiĂ und die Funkengarde, die bewiesen, dass man nicht weit fahren muss, um eine gute Tanzgruppe zu sehen. Nach fĂŒnf Stunden endete ein Programm, das es in sich hatte und beste Unterhaltung lieferte.  https://youtu.be/eEmbj0qu8F8  [affilinet_performance_ad size=300x250]  Quelle: oberberg-aktuell.de  Â
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Froschköppe wieder raderdoll
 Rund 120 jecke MĂ€dels kamen zur Damensitzung der KG Froschköppe, eines der Highlights im Karneval rund um BrĂŒchermĂŒhle â Dabei konnten sich die GĂ€ste wieder an einem spritzigen Programm mit grandiosen EigengewĂ€chsen erfreuen.  Bilder: Martin HĂŒtt.  [affilinet_performance_ad size=300x50]  Unter dem Motto âSeit 11 Jahren SpaĂ wie die HĂŒpfer im Grassâ beging die KG Froschköppe 2006 ihr jeckes JubilĂ€um. Auch in diesem Jahr war die Damensitzung in Gaderoth ein Höhepunkt in der fĂŒnften Jahreszeit. Die Sitzung hielt, was sie versprach. PrĂ€sident Ralf Bitzer fĂŒhrte souverĂ€n durch das Programm. Nach dem Einmarsch der Froschköppe, die sich fĂŒr diese Session ein neues Outfit zugelegt hat, waren die âBreiderhoffsâ der Eisbrecher. Mit ihren Anekdoten aus dem Alltag und gezieltem Wortwitz hatten sie schnell die Lacher auf ihrer Seite. Die Ata Girls, als EigengewĂ€chs der Froschköppe, zeigten FitnessĂŒbungen fĂŒr schwergewichtige MĂ€dchen. Zu dem Lied âDicke MĂ€dchen haben schöne Namenâ zeigten sie, wie man mit fĂŒnf Minuten Sport im Jahr seinen Körper derart trainieren kann, um einen solch prallen Bauch zu bekommen. Die fĂŒnf Girls hatten geschĂ€tzt zusammen ein Gewicht von 1000 Kilogramm.          [affilinet_performance_ad size=300x50]  Die Karnevalsgesellschaften aus RĂŒnderoth und Wildberg brachten mit Ihren Dreigestirnen eine fantastische Stimmung in den Saal. Mit ihren GardetĂ€nzen, die auch auf der recht kleinen BĂŒhne gut funktionierten, zeigten sie ein BĂŒhnenbild, fast so wie in den groĂen SĂ€len. Die KG RĂŒnderoth war mit den Sirenen RĂŒnderoths, den Aggerperlen, StandartenfĂŒhrer mit Tanzcorps und natĂŒrlich dem diesjĂ€hrigen Dreigestirn einmarschiert. Das Lied âKomm mit mir nach RĂŒnderoth, wo die Liebe und die SĂŒnde wohntâ wurde von den meisten jecken Damen in Saal mitgesungen. Ein Novum der KG Tolle Elf aus Wildberg ist der Prinz im Dreigestirn. Pim I aus dem Hause Westerhout stammt aus Holland und wohnt seit einigen Jahren im Oberbergischen. An seiner Seite, Bauer Henrick (Heimann) und Jungfrau Kanpperdonna (Marco Dammeyer), tanzten begeistert auf der BĂŒhne. Als sieben Tanzoffiziere der Garde sich zu dem Song âYou can leave your hat onâ der meisten ihrer KleidungsstĂŒcke entledigten, war die Stimmung im Saal auf dem Höhepunkt. âZugabe, Zugabeâ riefen die Damen im Saal zu vorgerĂŒckter Stunde. Nach dem offiziellen Programm war aber noch lange nicht Schluss im Gaderother Dorfhaus. Mit den MĂ€nnern, die inzwischen auch zugelassen waren, wurde noch lange bis in die Morgenstunden gefeiert. Quelle: oberberg-aktuell.de  [affilinet_performance_ad size=300x50]  https://www.facebook.com/froschkoeppe/posts/1328310763909905  Â
Posted by kapaaf.de - Der KarnevalsBLOG on Dienstag, 3. Januar 2017
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Weiber feierten mit den besten KĂŒnstlern des Kölner Karnevals
Weiber feierten mit den besten KĂŒnstlern des Kölner Karnevals
1.800 jecke MĂ€dchen feierten sechsstĂŒndige Damensitzungen
    Fantastisch gelaunte Wiever auf der Vollgas-Party der KG Lindlar. Fotos: Wolfgang RauschâSeit zwölf Jahren sind wir im groĂen Festzelt und haben rund 100.000 GĂ€ste begrĂŒĂt, 60 Jahre alt wird die Karnevalsgesellschaft Rot WeiĂ Lindlar dieses Jahr und unser SitzungsprĂ€sident Markus GĂŒnther und die Wirtegemeinschaft sind seitâŠ
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