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Invitan a postular a proyecto D-School de transferencia tecnolĂłgica para las comunas de Angol y Victoria
Invitan a postular a proyecto D-School de transferencia tecnológica para las comunas de Angol y Victoria
El Fondo de InnovaciĂłn para la Competitividad Regional (FIC) escogiĂł al D-School de la U. Mayor sede Temuco para llevar a dichas comunas su metodologĂa y seleccionar, en principio, 150 emprendimientos del ĂĄrea agropecuaria. El equipo D-School de la U.Mayor sede Temuco continĂșa en su senda innovadora y ya abriĂł el proceso de postulaciĂłn al Proyecto âTransferencia y difusiĂłn tecnolĂłgica de laâŠ
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Quote from "Moon"
Quote from âMoonâ
âHe was a student of Philosophy at the University of Delhi and was in his graduation. He was an artist, a painter, and even a philosopher in his own right. His long, curly, untidy hair, with a jhola strung across the shoulder of a clean perfectly washed and ironed over-sized, striped, button-down shirt were now almost a characteristic part of his appearance. Addicted to bhelpurisold outside hisâŠ
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SAP in Bangalore hat GlĂŒck - tolle Mitarbeiter
Darf ich vorstellen? Das ist Lakshman, von den meisten Lucky genannt. Er hat in SAP, einem globalen Softwareriesen, eine VerÀnderung von unten nach oben vorangetrieben und das in einem Konzern, wo neue Strategien normalerweise viele Manager und vor allem Zeit braucht.
SAP ist einer dieser Firmen, die man kennen muss, wenn man selbst fĂŒr gröĂere Unternehmen arbeitet. Sie sind die Experten und AnfĂŒhrer in Unternehmenssoftware. Sie haben auf der ganzen Welt ihre BĂŒros und natĂŒrlich auch in Bangalore. Wie die anderen Marktriesen, die nach Indien outsourcen, ist das FirmengelĂ€nde eine Oase in der WĂŒste. Der SAP Campus steht kĂŒhl, sauber und grĂŒn inmitten von indischem Chaos. Dort gibt es Ordnung, welche von Wachpersonal in jedem Stockwerk verstĂ€rkt und durch groĂe Stromgeneratoren unterstĂŒtzt wird, welche die Computer zu jedem Zeitpunkt am Laufen halten. Hier hat Lucky die letzten 17 Jahre gearbeitet.Â
Ich komme etwas verstaubt nach der Fahrt mit zwei Bussen und einer Autorikscha an. Nachdem ich die Sicherheitskontrolle passiert habe, darf ich Lucky, den âChief Consultant und VPâ der globalen Beratungsabteilung von SAP, in seinem BĂŒro besuchen. Man wĂŒrde sich nicht nach ihm umdrehen, wenn man ihn auf der StraĂe trifft. Er ist nicht von der Sorte Mensch, die zu viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen wollen. Trotzdem hat er eine Geschichte zu erzĂ€hlen und hinter seiner zurĂŒckhaltenden Facade sehe ich jemanden, der etwas verĂ€ndern will. Lucky war der Vorreiter in der EinfĂŒhrung von Design Thinking durch eine Graswurzelbewegung in SAP Bangalore.Â
2007 hat es Lucky in den Fingern gejuckt, etwas neues zu starten. Er erkannte viel Potential in den Leuten, die in seiner Abteilung arbeiteten. Insgesamt standen ihm rund 3500 Mannjahre an Wissen und Erfahrung zur VerfĂŒgung, nur wie konnte er diese wertvollen Ressourcen am besten anzapfen? Er wollte das Wissen seiner Abteilung nutzen um nachhaltige und vor allem innovative Lösungen fĂŒr Herausforderungen bei SAP zu finden. Professionell war Lucky mit der Beratung von Kunden beschĂ€ftigt und seine persönliche Leidenschaft war und ist Innovation. Er wollte beides besser miteinander verbinden und so fing er an, interessante VortrĂ€ge fĂŒr seine Abteilung an Land zu ziehen, die ihre Erfahrungen prĂ€sentierte. Er startete auch interne Wettbewerbe fĂŒr innovative LösungsansĂ€tze in seiner Abteilung. Das alles hat ihn jedoch nicht ganz zufrieden gestellt - er brauchte einen nachhaltigeren Ansatz um neue Ideen zu generieren.Â
Also hat er erst einmal online nach aktuellen Innovationsmethoden recherchiert und stolperte dabei ĂŒber die Design Thinking Methode. Tim Brown, der GeschĂ€ftsfĂŒhrer von IDEO und ein fĂŒhrender Experte in dem Feld, definiert Design Thinking als âeinen Ansatz fĂŒr Innovation, der den Menschen in den Fokus stellt und sich am Werkzeugkasten der Designer bedient, um menschliche BedĂŒrfnisse, technische Möglichkeiten und Anforderungen fĂŒr wirtschaftlichen Erfolg miteinander zu integrieren.â Mit dem Nutzer im Blickfeld wird die Lösungsfindung durch wiederkehrende Iterationen organisiert, in welchen immer wieder Prototypen entwickelt und getestet werden, bis man zu einer Lösung vorstösst, welche die wirklichen menschlichen BedĂŒrfnisse bedient. Hier wird Design also nicht nur als illustratives Werkzeug verstanden, sondern fĂŒr die Lösung von wissenschaftlichen und technischen Herausforderungen genutzt. VerĂ€nderung wird durch die Einbindung von verschiedensten Wissensfeldern erzielt.Â
Lucky fand die d.school in Stanford (USA) und dann auch die D-School am Hasso Plattner Institut in Potsdam. Hasso Plattner hatte beide Bildungseinrichtungen extensiv unterstĂŒtzt. Als einer der GrĂŒnder von SAP hatte er die Implementierung der Methode im Hauptquartier in Waldorf vorangetrieben. Ironischerweise war diese Initiative nicht bis nach Indien vorgedrungen, so dass Lucky es erst seine durch eigene Recherche entdeckte und dann auch aus eigenem Antrieb sein Engagement in Design Thinking erhöhte. Er fing eine Korrespondenz per E-Mail mit Uli Weinberg, dem Leiter der D-School Potsdam an und wurde von ihm zu einem Lehrgang fĂŒr Design Thinking Coaches eingeladen. Lucky nahm sich Urlaub um auf eigene Faust nach Potsdam zu reisen und an dem Seminar teilzunehmen. Diese Reise hat ihn noch mehr in der Methode bestĂ€rkt, denn nun hatte er das erste mal selbst mit Design Thinking in multidisziplinĂ€ren Teams gearbeitet. Die folgende Einladung, Teil des D-School Lehrkörpers zu werden, hat ihn verstĂ€ndlicherweise unglaublich gereizt.
Aber wie sollte er seine Aufgaben bei SAP und gleichzeitig ein 12-Wöchiges Lehrprogramm in Potsdam unter einen Hut bekommen? In einer groĂen Firma wie SAP braucht man einen Sponsor, der das Vorhaben unterstĂŒtzt und Teile des Budgets dafĂŒr investiert. Schlussendlich konnte Lucky fĂŒr ein Projekt bei SAP Berlin eingegliedert werden und so zwei Tage die Woche an der D-School unterrichten. Lucky hatte nun die Möglichkeit seine persönliche Leidenschaft fĂŒr Innovation mit seiner Arbeit zu verbinden.Â
ZurĂŒck in Bangalore erzĂ€hlte er seinen Kollegen von der Arbeit mit Design Thinking. Er stieĂ auf so groĂes Interesse, dass er nun wöchentlich nach der Arbeit kleine Workshops fĂŒr Kollegen hielt. Jedes Mal stieg die Zahl der Teilnehmer und irgendwann schienen die RĂ€ume zu klein um die Gruppe von 50 Zuhörern unterzubringen. Gleichzeitig fingen die Kollegen an, echte Design Thinking Herausforderungen zu fordern, sie wollten endlich ausprobieren, was sie gelernt hatten.Â
In Bangalore wurde Design Thinking nicht von oben nach unten implementiert, es wurde von den Mitarbeitern eingefordert. Und so stieĂ Lucky interne Projekte an, die alltĂ€gliche Probleme von SAP lösen sollten. Aus diesen âChallengesâ entwickelten die Gruppen bessere Methoden um RĂ€ume im BĂŒro zu reservieren und haben technischen Managern Wege aufgezeigt, wie sie ihre Kundenprojekte auf Dienstreisen besser managen können.
Eine Gruppe von Enthusiasten widmeten ihre Wochenenden um sich an Projekten auĂerhalb von SAP zu engagieren. Sie arbeiteten mit lĂ€ndlichen Schulkindern und erstellten praktikable Prototypen, die sie auf Konferenzen prĂ€sentierten und sogar in Software umsetzten.Â
Die Euphorie breitete sich bis in die SAP Labs in Bangalore aus, dort wollte eine Entwicklungsgruppe nun Design Thinking ausprobieren um ihre Qualifikationen auszubauen und in Projekten anzuwenden. Diese Gruppe nahm einen Raum in Beschlag, den sie fĂŒr die neue Arbeitsmethode ausstattete. Schnell merkten die Kollegen, wie die neue Arbeitsweise ihre KreativitĂ€t förderte und sie schneller Ideen entwickeln konnten. In Unternehmen mit den Dimensionen von SAP dauert so ein Prozess normalerweise mehrere Jahre. Diese Mitarbeiter haben die VerĂ€nderung aus sich selbst vorangetrieben und viel Freizeit in das Vorhaben investiert, weil sie daran glaubten, dass es ihnen selbst und ihrer Arbeit etwas bringt.
Gleichzeitig wurde 2011 in Waldorf das Thema Design Thinking noch einmal neu aufgegriffen und mit viel Einsatz vom Vorstand vorangetrieben. Das Waldorfer Projektteam hatte nun den Punkt in ihrer Arbeit erreicht, wo sie Design Thinking auch in Bangalore implementieren wollten. Sie baten die D-School um Hilfe um die EinfĂŒhrung in Indien mit zu gestalten. Uli Weinberg verwies jedoch auf Lucky und schlug vor, dass er mit seinem Wissen die AktivitĂ€ten vor Ort viel besser koordinieren konnte. Lucky nutzte nun die HĂ€lfte seiner Arbeitszeit um ein Arbeitsumfeld, eine Praxis und eine Kultur von Design Thinking bei SAP in Bangalore zu etablieren. Dabei hatte das deutsche Team keine Ahnung mit wie viel Elan die Inder schon mit der Methode arbeiteten.Â
Mit der UnterstĂŒtzung von ganz oben konnte Lucky nun neue RĂ€umlichkeiten fĂŒr Design Thinking Teams erschlieĂen. Dass die indische Abteilung mit viel weniger Ressourcen auskommen muss, war den deutschen Managern nicht bewusst. Wenn sie einen neuen Raum belegen wollten, mussten sie auch wissen wohin mit den momentanen ArbeitsplĂ€tzen. Am Ende wurde eine ungenutzte Gallerie, die als Platz fĂŒr YogaĂŒbungen diente, ausgewĂ€hlt. Auch einen Zulieferer zu finden, der die Möbel fĂŒr die Teams bauen konnte erwies sich als langwierige Aufgabe. Das Prototyping Material kam direkt aus Deutschland. Lucky arbeitete mit den Entwicklungsmanagern um Projekte zu gestalten und Projektteams zu formen. Dies war der formelle Anstoss fĂŒr Design Thinking in den SAP Labs. Er organisierte auch einen EinfĂŒhrungskurs fĂŒr die Teams, doch die Coaches, die er dafĂŒr benötigte, waren alle in laufenden Projekten eingegliedert. Lucky engagierte deshalb Coaches von Dark Horse, einer Berliner Beratungsfirma von ehemaligen D-School Studenten.Â
Aus der ersten Projektrunde wurden alle vier LösungsansĂ€tze implementiert und an Kunden vermarktet. Viele andere Projekte wurden in den folgenden Runden in den Prozess eingegliedert, diese werden heute vom Entwicklungsteam geleitet. SAP in Bangalore arbeitet nun tĂ€glich mit Design Thinking und nachdem Lucky in den ersten Runden aktiv mitgewirkt hat, ist er nun als Berater und Experte in dem Thema tĂ€tig. Jetzt arbeitet er wieder ausschliesslich mit Kunden als Teil des Globalen Innovationsteams von SAP und löst geschĂ€ftliche Herausforderungen mit Design Thinking. NatĂŒrlich brennt er auch noch fĂŒr Innovation und versucht verschiedene AnsĂ€tze sinnbringend miteinander zu verbinden. Auch wenn die Design Thinking Methode hohes innovatives Potential hat, so heilt sie doch nicht alle Wunden und sollte immer offen fĂŒr neue Erkenntnisse sein. Der Fokus sollte auf nachhaltigen Werten liegen, deshalb untersucht Lucky andere InnovationsansĂ€tze und integriert sie in seiner Innovationspraxis. Â
Woher hat Lucky den Antrieb genommen um etwas voranzutreiben, was aus seiner eigentlichen Stellenbeschreibung abweicht? Er erzĂ€hlt mir, dass er schon immer etwas machen wollte, was den Status Quo verĂ€ndert. Schon als Student hat er sich in Diskussionsgruppen engagiert, welche auch Geld und Hilfsmittel fĂŒr benachteiligte Kinder oder schlecht finanzierte Dorfschulen organisierte. Heute setzt er sich fĂŒr die gĂŒnstigere Diagnose von Nierenpatienten ein. Schon immer hat ihn seine Leidenschaft fĂŒr Innovation und soziales Engagement auch in seinem persönlichen Leben beeinflusst.
Lucky ist nicht den traditionellen Karriereweg auf der Ăberholspur fĂŒr Manager gegangen. Er hat sich dafĂŒr entschieden, sein Engagement fĂŒr Innovation, die Lehre und Coaching zu investieren und hat damit fĂŒr viele Menschen um ihn herum viel verĂ€ndert. Er hat viele Kollegen dazu inspiriert neue Methoden und Denkweisen zu erforschen. Er hat mir gezeigt, dass man auch dann ein Rebell sein kann - VerĂ€nderung vorantreiben kann - wenn man eine Karriere in einem globalen Unternehmen wĂ€hlt. âAm Ende geht es darum, dass du den Mut zeigst, deiner Leidenschaft zu folgen,â sagt Lucky lĂ€chelnd, nimmt sich einen Keks und ich trinke die dritte Tasse doch sehr leckeren Masala Chai aus.
Danke an Corinna Hansen fĂŒr das tolle Portrait!
LINKS
IDEO http://www.ideo.com/about/
HPI D-School http://www.hpi.uni-potsdam.de/d_school/home.html
Solltest du momentan studieren oder kĂŒrzlich dein Studium beendet haben, dann schau dir die D-School mal an. Vielleicht ist es etwas fĂŒr dich?
Cornell-Technion Needs A C-School
The first class of the new Cornell-Technion school of engineering (which appears to be what is being built in NYC) opened in Google's NYC headquarters this week. That's not good news. Goggle is a remarkable company but it is totally male/tech/engineering driven. I guess Technion is that way too. Brilliant guys come up with terrific new tech ideas and then--and only then--try to find a cultural/social need for them. Clearly that tech-driven strategy works but it feels very 20th century.
http://www.crainsnewyork.com/article/20130122/TECHNOLOGY/130129981#.UQgD61XYrcI.twitter
Most of the hot new startups are founded by designers or people with a big exposure to design. We have the Design Fund and a couple of dozen new companies to prove that. And then there is New York City. This city, my city, runs on culture, not technology. The hottest firms here, RGA, Kickstarter and the media and marketing firms, know this.
The real business of business in New York is mining the existential. It's excavating the meaning of America's changing demographics, ethnic shifts, gender changes, class movements. Â Its about understanding global cities and urban cultures.Â
Creativity is about mining this kind of social and cultural knowledge and connecting it to the appropriate technologies--some of them new, some old. The food truck revolution--a part of the revived Maker Culture--involves OLD technology--trucks.
The real reason I wanted Stanford to win the contest to build a new school in NYC was not that it would bring its world-class engineering to the city. A Stanford win would have brought the D-School to New York. It would have brought design, creativity and innovation to the mix of technology and business.Â
Cornell Technion needs a C-School, a Creativity School, to really work in NYC.

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âEverybody thinks in time rather than distance,â he tells Co.Design in an email. âThat is what TimeMaps is about: putting time in a map and letting go of the distance.â
He is d-school grad Vincent Meertens
A comprehensive description of the HPI sister institution in Stanford: the d.school.