Der bereits im Jahr 1891 gegründete Circus Busch steht für „Liveunterhaltung und einer Vielzahl hauseigener Tiernummern“. Vom 20.9 bis zum 14.10 gastiert der Circus auf dem Gelände Heiligengeistfeld in Hamburg. Es heißt, man freue sich über die strahlenden Augen der Kinder und wolle die Rückkehr der längst vergangen Kindheitsträume wecken.
Nicht allein die Tierschutzorganisation Peta übt scharfe Kritik besonders an der Haltung der 2 verhaltensgestörten Elefanten aus.
Eine Liste von dutzenden Vorwürfen und Busgeldverordnungen ist in den Medien über den Circus Busch zu finden. Die Liste ist lang und beginnt bei der Überschreitung von Absperrungen, das Einschlagen auf Elefanten und endet bei Ausbrüchen und Misshandlungen der Tiere.
Laut ihrer Webpage verfügt der Zirkus über großzügige Stallungen, Freilaufgehegen und auch über moderne Spezial-Transporter, die den Tieren eine optimale Bedingung garantieren sollen.
Fraglich ist allerdings, wieso der Circus seit über 20 Jahren zu Bußgeld insbesondere auf Grund des schlechten Transportes verdonnert wird. Die Transporter hatten im Jahr 2002 zu wenig Platz für die 3 Elefanten. Somit war nicht mal ein Elefant in der Lage sich über den gesamten Transport hinzulegen. An einigen Nächten mussten die Tiere in Transportern übernachten. Zum anderen starb vor 8 Jahren der dritte Elefant im Alter von 25 Jahren, wobei es für Elefanten üblich ist 45 Jahrelang zu leben.
JEDE STIMME ZÄHLT. http://tyke2014.de/ (Hier ein Video der Peta zur Wildtierhaltung in Zirkussen)













