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I took the photo last summer in Beijing, when bike-sharing was at its height. There were a dozen startups putting millions of bikes into different cities in China. The usage of bicycles has been continuously declining (while car sales increasing) since 1986 when 63% people took bicycles as the primary way of commute(now about 20%). The bike-sharing vague has encouraged more people to use bikes again(more than 3% growth since its beginning), but at the same time, the lack of control has lead to a monstrous quantity that largely exceeds the demand of people. Early this year the government has carried out regulations to ensure a healthier development of bike-sharing. đ˛đ˛đ˛
The future of commuting isnât maybe in the current bike sharing format. #bikesharing #future #commuting #china #beijing photo credits: @dncabchkg (at Beijing, China)
âBike-sharing graveyardâ in Xiamen, China;Â âa monument to the industryâs arrogance.â Photos by Chen Zixiang from this Guardian article.
3.5.2017
Leihradfahren in der Zukunft
Ich bin nach der Arbeit in KÜln in einem Restaurant verabredet und ßberlege, ob ich nicht vielleicht mit dem Fahrrad dorthin fahren kann. Mein eigenes Fahrrad steht zwar in Essen in unserem Keller, aber es gibt ja Leihräder.
Leihräder kenne ich schon aus Essen, da heiĂt der Dienst âMetropolradruhrâ und man kann an Radstationen ein Rad ausleihen, damit rumfahren und dann an derselben oder einer anderen Station wieder abgeben. Abgeschlossen sind die Fahrräder mit normalen ZahlenschlĂśssern, den Code bekommt man als SMS. Allerdings habe ich bislang die Räder immer per Anruf ausgeliehen, die passende App habe ich noch nicht ausprobiert.
Fahrradausleihen in KĂśln ist aber anders, es ist wie in der Zukunft. Es gibt zwar auch Radstationen, man darf die Räder aber an jeder Haltestelle oder grĂśĂeren StraĂenkreuzung abgeben. Dementsprechend stehen die Fahrräder auch Ăźberall rum. Als ich nachmittags nachgucke, stehen direkt vorm BĂźrogebäude zwei Räder und ich freue mich schon, das wird einfach. Der Dienst heiĂt hier zwar anders, nämlich âKVB-Radâ, dahinter steckt aber der gleiche Anbieter wie hinter den Essener Leihrädern, nämlich nextbike, ich brauche also kein neues Kundenkonto anlegen. Die App hatte ich mir zu irgendeinem Zeitpunkt schon installiert, auch das muss ich also nicht mehr machen.
Als Feierabend ist, ist das Wetter zwar bescheiden, aber es regnet nicht in StrĂśmen, also mache ich mich auf die Suche nach einem Fahrrad. Die Fahrräder direkt vor dem BĂźro sind jetzt weg. Ich sehe zwar ein Rad, das auf der Karte in der App nicht auftaucht, als ich es Ăźber die App ausleihen will, erscheint aber ein âUnbekannter Fehlerâ. Ich suche also das nächste Rad. DafĂźr muss ich erst drei Minuten in die falsche Richtung laufen und hoffe die ganze Zeit, dass die Daten auch aktuell sind und da tatsächlich auch ein Fahrrad steht und ich nicht umsonst in die falsche Richtung laufe.
Tatsächlich steht da aber ein Rad an einer Bushaltestelle. Ich gebe die Radnummer in die App rein, erhalte den Code (in der App und per SMS) und gebe ihn auf dem Touchpad am Rad ein. Dann kann ich das Schloss aufmachen, verstaue meine Tasche auf dem Gepäckträger und fahre los.
Am Zielort stelle ich das Rad an einer nach meinem Verständnis ausreichend groĂen Kreuzung ab, stecke das Schloss ein und bestätige auf dem Touchpad, dass ich das Fahrrad wieder abgeben will. Dann muss ich eine ganze Weile beim Rad stehen bleiben, weil da âBitte wartenâ steht und ich ja doch gerne eine Bestätigung hätte, dass ich das Rad abgegeben habe. Dann leuchtet das grĂźne Lämpchen neben âverfĂźgbarâ und es wird âTransfer Filesâ angezeigt. Der Ausleihvorgang ist damit wohl beendet.
Leihradfahren in der Zukunft funktioniert erfreulich problemlos. Nur das Radfahren selber ist eigentlich wie immer.
(Anne SchĂźĂler)

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Third presentation slide item design for BikeRadar APP/API to present services & how it works.
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