Schlachthaus Deutschland: Bad Kreuznacher Kindermord war âSchwangerschaftsabbruchâ
Ein âLeidartikelâ ĂŒber Menschenverachtung und wie Justiz und Medien damit umgehen
Bad Kreuznach â FĂŒr die unbeschreibliche blutige Barbarei, die im Krankenhaus St. Marienwörth in Bad Kreuznach geschah, mĂŒsste die schreibende Zunft der gleichgeschalteten Mainstreampresse einen neuen Begriff einfĂŒhren. Den âLeidartikelâ. Dieser leitet nicht den Leser durch in ein gut geleitetes Land, sondern direkt in ein Schlachthaus, in dem inzwischen sogar die Mordopfer, nĂ€mlich fast geborene Kinder juristisch wie blutige AbfĂ€lle, sprich abgetriebene Föten, behandelt werden. Wer das nicht glauben will, weil es eine Ă€hnliche Menschenverachtung das letzte Mal in den KZs von Ausschwitz gab, der kann es in einem Polizeibericht nachlesen. Dort steht tatsĂ€chlich: âNach VorfĂŒhrung des 25-JĂ€hrigen bei einem Haftrichter ordnet dieser heute Mittag die Untersuchungshaft wegen versuchten Mordes und in Tateinheit mit vollendetem Schwangerschaftsabbruch und gefĂ€hrlicher Körperverletzung an.â
Schon bei der Ăberschrift âPresseerklĂ€rung zum versuchten Tötungsdelikt in einer Bad Kreuznacher Klinik und der Festnahme eines 25-jĂ€hrigen Beschuldigtenâ steigt Brechreiz auf. Nein, es ist kein Schreibfehler. Das von einem afghanischen Asylberber mit zahlreichen Messerststichen im Mutterleib abgeschlachtete Kind, war juristisch nie ein Mensch, nur ein Klumpen Fleisch. Es hat nie einen Mord gegeben. Nur einen Mordversuch an der polnischen Mutter, die nach lebensbedrohlichen Verletzungen notoperiert wurde, sich aber laut Polizeibericht in einem âstabilen Zustandâ befindet. Und dann wird das Unfassbare, das Abschlachten eines Kindes in banales Behördendeutsch getaucht: âDas ungeborene Kind wurde ebenfalls verletzt und verstarb kurze Zeit spĂ€ter.â Damit hat die polnische Mutter zwei Mal ihr Kind verloren. Einmal durch einen rasend zustechenden Afghanen, dessen Frauenverachtung von den dekadenten Eliten des Kulturrelativismus mutmaĂlich mit âReligionsfreiheitâ entschuldigt wird, zum zweiten mal durch eine Justiz, deren Sympathie und VerstĂ€ndnis fĂŒr die TĂ€ter, sich bis ins kleinste Dorf des Hindukusch herumgesprochen hat, ebenso wie die Eigenschaft der Deutschen als KĂ€lbervolk, die ganz im Sinne des Brechtgedichtes vom âblutigen KĂ€lbermarschâ, ihren SchlĂ€chtern nur allzu gerne die Kehlen entgegenhalten. Und so sehr von ihrem Gutmenschtraum und moralischer Ăberlegenheit durchtrĂ€nkt sind, dass selbst die Ermordung der eigenen Schwester kein der Selbstachtung und des Selbstschutzes aufkommen lĂ€sst.
Doch wehe denen, die sich als kritische Mahner, parlamentarisch und auĂerparlamentarisch der neuen Barbarei entgegenstellen. Sofort fĂŒllen sich die Reihen mit toleranztrunkenen Tugendbolden, die reflexartig fĂŒr die Vergewaltiger, Mörder und Messerstecher eine Lanze brechen, und wennÂŽs sein muss auch den SchĂ€del eines AfD-Abgeordneten, denn man wie beim IS heimtĂŒckisch aus dem Hinterhalt ĂŒberfĂ€llt. Erstmals in der Geschichte Deutschlands werden wieder mit brutaler, staatlich gelenkter und organsierter Gewalt Andersdenkende von der StraĂe prĂŒgelt. Wer Gewalt ausĂŒbt bekommt recht. Nur dem, der die Finger in die klaffenden Wunden legt, drohen harte Strafen. Die anderen machen mit ihrer HĂ€rte Politik und sorgen als fĂŒnfte Kolonne dafĂŒr, dass sich das Land immer mehr in ein Schlachthaus verwandelt. âDeutschland, das dumme StĂŒck ScheiĂeâ hat es nicht anders verdient. Indirekte RĂŒckendeckung bekommt der Kinderkiller sogar von den Jusos. Die haben wie unterschiedliche Medien (WELT) berichteten, neulich beschlossen Abtreibungen bis zum 9. Monaten zu ermöglichen.
MĂŒlleimer oder christliches BegrĂ€bnis?
Am Ende wird aus diesem Gemetzel, dass ja bereits jetzt schon de jure kein Kindesmord ist eine âAbtreibung auf Afghanischâ. Ăhnliche Abscheu vor so viel Menschenverachtung empfindet auch ein Vorstandsmitglied des AfD-Kreisverband und sieht in der Formulierung âvollendeter Schwangerschaftsabbruchâ eine Verhöhnung der beiden Opfer. Die Tatsache, dass das Baby ĂŒberlebte und an den Folgen des bestialischen Angriffes gestorben ist, mache die blutige Attacke klar zu einem Mordfall. Weiter sagt der Bad-Kreuznacher, der die Tat von einem Augenzeugen erfuhr: âInteressant wĂ€re von der Mutter den geplanten Namen des Babys zu erfahren und zu recherchieren ob es im OP-MĂŒll entsorgt wurde oder ein christliches BegrĂ€bnis bekommt. Noch viel Arbeit fĂŒr gewissenhafte Journalisten wartet.â Mit bitterer Ironie fragt der AfD-Mann, der im Zeitalter staatlich vertuschter Antifa-Attentate lieber anonym bleiben will: âWo sind die BahnhofsbĂ€rchen-Werfer jetzt? Legen die auch BĂ€rchen nieder? Hat die OberbĂŒrgermeisterin schon einen Kranz niedergelegt?
FĂŒr Blumen und Kerzen haben indes seine Parteikollegen gesorgt. Gestern trafen sich 25 Menschen zu einem Gedenken am Tatort St. Mariawörth. Der Messermörder hat sein Schlachthaus ĂŒbrigens âzunĂ€chst ohne nennenswerte Eileâ verlassen und sich am Bahnhof von Bad Kreuznach in Rheinland-Pfalz der Bundespolizei gestellt, schreibt der merkur. Wie ein Wolf, der ein Schafgehege verlĂ€sst. Wer sollte ihn auch aufhalten. Etwa ein JĂ€ger? In Dunkeldeutschland ist dieser spezielle Artenschutz, die KaltblĂŒtigkeit, LĂ€ssigkeit und Rauntierinstinkt belohnt, bereits im kollektiven Bewusstsein des Schlachtviehs implantiert. Was fehlt ist nur noch ein Flashmob, der mit bunten Schirmen vor dem Krankenhaus gegen rechts demonstriert und fĂŒr ein Buntes Kandel Demonstranten mit Kanthölzern attackiert.
Die BanalitÀt des Bösen als Beziehungstat
âEs war eine reine Beziehungstat, andere Menschen wurden nicht bedroht oder angegriffen.â schreibt die Mainzer AZ sichtlich erleichtert. In einer Ă€lteren Version wurde die BefĂŒrchtung geĂ€uĂert, aus Bad Kreuznach könnte ein zweites Kandel werden. Sorgen, die wie immer eins verraten: Die Flucht in die deutsche BanalitĂ€t, die im polizeilichen Beamtendeutsch â Zitat Polizeibericht â den Namen âtĂ€tliche Auseinandersetzung zwischen einer Patientin und einem Besucherâ trĂ€gt. Nun ist in der Neufassung der Zeitung das Wort âBeziehungstatâ hinzugekommen.
Ja, die BanalitĂ€t des Bösen, ĂŒber die Hannah Arendt nach der Begegnung mit dem Buchhalter des Todes schrieb ist wieder zurĂŒck, zurĂŒck in ein Land, dass sich wie einst bei organisierter Gewalt schizoid und feige weg duckt, und fĂŒr die flĂ€chendeckenden Morde und Vergewaltigungen durch einen erdrĂŒckend hohen Anteil muslimischer Asylbewerber nur das Wort âEinzelfallâ oder âBeziehungstatâ ĂŒbrig hat. Nun hat auch Bad Kreuznach seinen Einzelfall, wie schon Kandel, Neustadt, Wiesbaden, Offenburg, Freiburg, Hamburg, Berlin, Kiel, Traunstein, Flensburg, Koblenz, Chemnitz, oder das kleine Wittenburg, wo ein Afghane einem 8ojĂ€hrigen wie einem Schaf feige im Schlaf die Kehle durchgeschnitten hat. Bis in die hinterste abgelegenste Provinz zieht sich die Blutspur importierter Gewalt. Und die Schafe blöken âBeziehungstat⊠Beziehungstat⊠Beziehungstatâ.  (Klaus Lelek) Â
 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117703/4164277
 https://www.merkur.de/welt/bad-kreuznach-messer-attacke-junger-mann-sticht-auf-schwangere-ein-schockierende-details-zr-11163512.html
https://www.welt.de/print/die_welt/politik/article185135738/Abtreibung-bis-zum-neunten-Monat.html















