@joshnamaharaj ist eine Köchin aus Toronto, die die Gemeinschaftsverpflegung von einem Krankhaus und einer Uni Mensa revolutioniert hat. Hier spricht sie darüber wie sie ihre Köche dazu bekommen hat, sich mit den Produkten zu identifizieren. Ganz einfach sie haben einen Produzenten besucht. Und haben sich angeschaut, woher das Essen kommt. Die Köche waren Stolz, das so den Patienten helfen konnten. Das was wir tun ist wichtig. Und kann Modelwirkung haben. Aber noch viel wichtiger ist es, dass mehr Menschen besser essen. Gerade in der Uni, gerade im Krankenhaus oder im Gefängnis. Gute Lebensmittel sind die Basis für Entwicklung. Wie man für 4,17 Euro pro Person pro Tag 3 Mahlzeiten hinbekommt und dann dabei auf lokale, teilweise sogar Bioprodukte wertlegt, beweist unser ehemaliger Küchenmitarbeiter Patrick Wodni. Er ist nun schon seit einiger Zeit Küchenchef im anthroposophischen Krankenhaus Havelhöhe. Hier wird wieder gekocht (was bei den wenigsten Krankenhäusern der Fall ist) hier werden mit Bebauungsplänen beste Produkte aus der Region frisch verarbeitet und lokales frisch gebackene Brot verwendet. Und wenn es Fleisch gibt, dann in Bio-Qualität vom Landwerthof aus Strahlbrode. Aber halt nicht 7 mal die Woche, sondern 3. Und wenn die fleischlose Alternative so geil und beliebt ist, dann essen sogar mehr Leute vegetarisch anstelle von konventionell. Durch größeres Engagement und durch den ganzheitlichen Ansatz eines Krankenhauses, zeigt er den Menschen, das man auch für viele gut kochen kann. #bewundernswert Das gehört gefördert. Und zwar von ganz oben. Der Fisch stinkt immer vom Kopf. Es kann doch nicht sein, daß wir überall einen so krassen Standard haben, aber nur bei Essen nicht. (hier: Studio Olafur Eliasson)











