Warum gibt es die Menschheit
Meister Li Hongzhi ist der BegrĂŒnder der spirituellen Praxis Falun Gong. Dieses Verfahren verbindet Meditation und sanfte körperliche Ăbungen mit einer Philosophie, die auf den Prinzipien Wahrhaftigkeit, GĂŒte und Nachsicht beruht.
Nachdem Meister Li die Lehre Falun Gong (Falun Dafa) Anfang der 1990er Jahre in China der Ăffentlichkeit vorgestellt hatte, begannen schĂ€tzungsweise 100 Millionen Menschen mit deren AusĂŒbung. Seitdem hat sich die Lehre in ĂŒber 100 LĂ€ndern der Welt verbreitet.
Meister Li Hongzhi wurde vier Mal fĂŒr den Friedensnobelpreis nominiert und vom EuropĂ€ischen Parlament fĂŒr den Sacharow-Preis fĂŒr geistige Freiheit vorgeschlagen.
Der folgende Artikel: »Warum gibt es die Menschheit« wurde von ihm zum chinesischen Neujahr 2023 veröffentlicht.
Zuallererst möchte ich die Gelegenheit des chinesischen Neujahrs nutzen, um alle zu grĂŒĂen!
Zum Neujahrsfest sollte man eigentlich ein paar BegrĂŒĂungsworte sagen, die jeder gerne hört. Doch die Gefahren, die ich sehe, nĂ€hern sich den Menschen Schritt fĂŒr Schritt.
Deshalb haben mich die Gottheiten und Buddhas gebeten, allen Lebewesen in der Welt ein paar Worte zu sagen, welche ihnen die Gottheiten sagen wollen. Jeder Satz bezieht sich auf himmlische Geheimnisse. Der Zweck ist, den Menschen die Wahrheit zu offenbaren und ihnen eine weitere Chance zur Rettung zu gewÀhren.
Warum gibt es die Menschheit? Der Kosmos durchlĂ€uft von seiner Entstehung bis zu seinem Ende vier langwierige Phasen: Entstehen, Bestehen, Verfall und Vernichtung. Sobald der Kosmos das Ende der letzten Phase, also die Phase der Vernichtung erreicht hat, wird sich alles im Himmelskörper, einschlieĂlich des Kosmos, in dem wir leben, im Nu ganz auflösen! Alle Lebewesen werden ausgelöscht!
Beim Tod eines Menschen ist nur sein Körper auf der OberflÀche gealtert und verfallen. Doch sein Urgeist (sein wahres Selbst ist nicht gestorben) wird im nÀchsten Leben reinkarnieren. Der Kosmos durchlÀuft die Phasen Entstehen, Bestehen, Verfall und Vernichtung, und Menschen durchleben Geburt, Altern, Krankheiten und Tod.
Das gehört zu den GesetzmĂ€Ăigkeiten des Kosmos. Auch Gottheiten durchleben diesen Prozess, nur dauert er lĂ€nger, und je höher die Gottheiten sind, desto lĂ€nger dauert dieser Prozess.
FĂŒr sie ist Leben und Tod frei von Schmerzen, und sie durchleben diesen Prozess mit ihrem klaren Bewusstsein, so als ob sie eine andere Jacke anziehen wĂŒrden. Das heiĂt, dass ein Lebewesen unter normalen UmstĂ€nden nicht sterben wird.
Wenn sich aber der Kosmos und die Himmelskörper wĂ€hrend der letzten Phase im Prozess von Entstehen, Bestehen, Verfall und Vernichtung auflösen, gibt es fĂŒr die Lebewesen keine Wiedergeburt mehr. Alle Lebewesen und GegenstĂ€nde werden nicht mehr existieren, sondern zu Staub zerfallen. Alles kehrt in den Zustand der Leere zurĂŒck.
Im Augenblick erlebt die Menschenwelt gerade die Endphase der Vernichtung im Prozess von Entstehen, Bestehen, Verfall und Vernichtung. In der Endphase ist alles nicht mehr gut und steht deshalb vor der Vernichtung, und deswegen ist die gegenwÀrtige Gesellschaft so chaotisch.
Zu den chaotischen MissstĂ€nden gehören der Mangel an gĂŒtigen Gedanken bei den Menschen, PromiskuitĂ€t, Psychopathie, Drogenmissbrauch und die Ablehnung des Glaubens an Gottheiten und so weiter. Das ist unvermeidlich, wenn der Himmelskörper in die Endphase kommt; er ist nun mal an diesem Punkt angelangt.
Der Schöpfer schĂ€tzt die Gottheiten und die vielen gĂŒtigen und wunderbaren Wesen sowie die wunderbaren Schöpfungen im Himmelskörper. Deshalb nahm er zu Beginn der Phase des Verfalls einige Gottheiten und kam mit ihnen in die Ă€uĂerste Schicht des Himmelskörpers (das sogenannte Jenseits der Welt des Fa), wo es keine Gottheiten gab, und erschuf dort die Erde.
Die Erde konnte allerdings nicht allein existieren; es muss eine entsprechende Struktur von Himmelskörpern geben, um ein Kreislaufsystem fĂŒr das Leben und die biologischen Organismen zu bilden. Erst dann kann die Erde existieren.
Deshalb schuf der Schöpfer einen groĂen Bereich auĂerhalb der Erde, welche die Gottheiten die Drei Weltkreise nennen. Bevor die Zeit der Errettung im letzten Stadium kommt, dĂŒrfen keine Gottheiten, egal wie hoch sie auch sind, die Drei Weltkreise ohne die Zustimmung des Schöpfers beliebig betreten oder verlassen.
Der Bereich der Drei Weltkreise ist aufgeteilt in drei Hauptebenen: Die Ebene, auf der alle Lebewesen auf der Erde einschlieĂlich der Menschheit leben, heiĂt Welt der Begierde. DarĂŒber ist die zweite Ebene, die Welt der Form. Und noch weiter oben ist die Welt der Formlosen.
Jede Welt ist höher und schöner als die andere, aber keine kann sich mit den vielen Himmelreichen in der Welt des Fa und ĂŒber der Welt des Fa vergleichen. Der Himmel, von dem die Menschen oft sprechen, ist in Wirklichkeit der Himmel in der Welt der Form und der Welt der Formlosen.
Da jede Welt aus zehn Ebenen besteht, haben die Drei Weltkreise insgesamt 33 Ebenen (einschlieĂlich der Drei Weltkreise selbst). Die Menschheit befindet sich in der Welt der Begierde, der untersten Ebene, in der die Umwelt am rauesten ist.
Das menschliche Leben ist bitter und kurz, und das Grauenhafteste ist, dass es in der Menschenwelt keine rechtschaffenen GrundsÀtze gibt. Die GrundsÀtze der Menschen sind umgekehrt zu denen im Kosmos (mit Ausnahme der GrundsÀtze der kosmischen Gesetze, welche die Gottheiten den Menschen vermitteln).
Beispielsweise sind Ideen wie der Sieger wird zum König, die Welt mit Gewalt erobern und die Starken sind Helden in den Augen der Gottheiten keine rechtschaffenen GrundsÀtze, da alle diese Erfolge durch Töten und Rauben gewonnen werden. Der Kosmos und die Gottheiten werden nicht so handeln, doch in der Menschenwelt ist es notwendig und umsetzbar.
Das sind die GrundsĂ€tze der Menschenwelt, die im Vergleich zu den kosmischen GrundsĂ€tzen umgekehrt sind. Deshalb muss sich ein Mensch nach den rechtschaffenen GrundsĂ€tzen kultivieren, um in den Himmel zurĂŒckzukehren.
Manche Menschen halten es schon fĂŒr sehr gut, wenn es ihnen ein bisschen besser geht als anderen. Das ist ein Vergleich zwischen den Menschen in dieser Welt. In Wirklichkeit leben alle auf dem MĂŒllhaufen des Kosmos.
Die Drei Weltkreise sind auf der Ă€uĂersten Schicht des Kosmos errichtet, die aus den niedrigsten, gröbsten und schmutzigsten Teilchen, wie MolekĂŒle und Atome, besteht.
In den Augen der Gottheiten ist dies der Ort, wo der Abfall des Kosmos entsorgt wird. Deshalb betrachten die Gottheiten die Teilchen dieser Ebene, also die MolekĂŒle, als Erde, und deren Ebene als den niedrigsten Ort.
So war auch ursprĂŒnglich der Spruch aus der Religion »Gott schuf die Menschen aus Erde« gemeint; also Gott hat in Wirklichkeit Menschen mit den Substanzen aus der Ebene, die aus MolekĂŒlen besteht, erschaffen.
Im Auftrag des Schöpfers haben die Gottheiten Menschen erschaffen. Unterschiedliche Gottheiten sollten unterschiedlich aussehende Menschen nach ihrem Ebenbild erschaffen.
So sind unterschiedliche Rassen, also die weiĂe, die gelbe, die schwarze und so weiter entstanden. Sie sehen zwar Ă€uĂerlich anders aus, haben jedoch ihr substanzielles Leben vom Schöpfer bekommen, und deshalb teilen sie die gleichen Werte.
Der Zweck, warum der Schöpfer die Gottheiten beauftragte, Menschen zu erschaffen, liegt darin, sie in der Endphase bei der Errettung aller Lebewesen im Kosmos, einschlieĂlich der Gottheiten, einzusetzen.
Wieso hat der Schöpfer dann die vielen Gottheiten beauftragt, Menschen in solch einer niedrigen und schlimmen Umgebung zu erschaffen? Denn hier ist die niedrigste Ebene des Kosmos und der leidvollste Ort.
Nur durch Leiden kann man sich kultivieren und nur durch Leiden kann man sein sĂŒndhaftes Karma abbauen. Wenn ein Mensch auch im Leiden gĂŒtig bleiben kann, dankbar ist und versucht, ein guter Mensch zu sein, dann ist er dabei, sich zu erhöhen.
AuĂerdem geht der Prozess der Erlösung von unten nach oben; er muss an der untersten Stelle beginnen. Das Leben hier ist hart. Zwischen den Menschen könnte es Interessenskonflikte geben. Hinzu kommt die raue natĂŒrliche Umwelt. Und Menschen mĂŒssen geistig und körperlich hart arbeiten und so weiter, um zu ĂŒberleben.
All das bietet den Menschen die Gelegenheit, sich zu erhöhen und ihr sĂŒndhaftes Karma zu beseitigen. Es ist sicher, dass man im Leiden sein Karma beseitigen kann. Wenn ein Mensch auch im Leiden und bei Konflikten gĂŒtig bleiben kann, wird er Tugend ansammeln, sodass sich die Ebene seines Lebens erhöht.
In der jĂŒngsten Zeit, zu welcher der Schöpfer die menschlichen Körper benutzt, um die Lebewesen im Kosmos zu erretten, sind viele Gottheiten als Menschen inkarniert, und die meisten Seelen, die sich ursprĂŒnglich in den menschlichen Körpern befunden haben, sind durch sie ersetzt worden.
Mit menschlichen Körpern können sie Leid ertragen und dadurch ihr sĂŒndhaftes Karma beseitigen. Gleichzeitig können sie sich erhöhen, wenn sie an dem Ort, wo es keine rechtschaffenen GrundsĂ€tze gibt, trotzdem an den von Gottheiten gelehrten rechtschaffenen GrundsĂ€tzen festhalten und gĂŒtig bleiben können.
Die Endzeit ist angekommen; das Himmelstor der Drei Weltkreise hat sich geöffnet. Und der Schöpfer wÀhlt schon diese Art von Menschen aus, um sie zu erretten.
Im Prozess von Entstehen, Bestehen und Verfall ist alles im Kosmos nicht mehr rein und nicht mehr so gut wie zu Beginn seiner Entstehung. Das ist der Grund, warum er in die Phase der Vernichtung eingetreten ist.
Mit anderen Worten ist alles innerhalb des Himmelskörpers verfallen. Alle Lebewesen sind nicht mehr so gut wie am Anfang, und alle Leben sind nicht mehr rein und tragen sĂŒndhaftes Karma, und deshalb sollten sie vernichtet werden. In der Religion wird das ErbsĂŒnde genannt.
Um den Kosmos zu retten, lieĂ der Schöpfer nun viele Gottheiten, viele Herren in die Menschenwelt hinabsteigen, damit sie in dieser Umgebung Menschen werden, Leiden ertragen, sich erhöhen, das Karma beseitigen, sich selbst wiederaufbauen und wieder in den Himmel zurĂŒckkehren. (Denn wĂ€hrend der Schöpfer Menschen errettet, baut er gleichzeitig den Kosmos neu auf.)
Der neue Kosmos ist absolut rein und schön. Wenn ein Mensch trotz dieser schwierigen Umgebung gĂŒtige Gedanken bewahren kann, wenn er sich gegen den Ansturm der modernen Anschauungen behaupten und an traditionellen Werten festhalten kann, wenn er angesichts der aggressiven Wirkung des Atheismus und der Evolutionstheorie noch an das Göttliche glaubt, dann wird dieser Mensch gerettet.
Er wird das Ziel erreichen und in den Himmel zurĂŒckkehren. Alle chaotischen MissstĂ€nde, die sich jetzt in der Welt abspielen, wurden letzten Endes von Gottheiten arrangiert.
Ihr Ziel ist, alle Lebewesen zu prĂŒfen, um zu sehen, ob sie errettet werden können. Gleichzeitig können Menschen in diesem leidvollen Prozess ihr Karma abtragen. Und all das geschieht, damit die Menschen gerettet werden und in die himmlische Welt zurĂŒckkehren können.
Das bedeutet also, Menschen sind nicht auf diese Welt gekommen, um irgendwelche Erfolge in der Gesellschaft zu erreichen. Der Kampf und das Ringen im Leben; der Versuch, Dinge zu erlangen, gleich mit welchen Mitteln â all das kann die Menschen nur zu schlechten Menschen machen.
Das Ziel, in die Menschenwelt hinabzusteigen und als Mensch zu leben, liegt darin, Karma zu beseitigen und sich selbst gut zu kultivieren. Menschen sind auf diese Welt gekommen, um gerettet zu werden.
Sie kamen und nahmen die Gestalt des Menschen an, um auf den Schöpfer und seine Errettung zu warten, damit sie wieder in die himmlische Welt zurĂŒckkehren können.
Beim Warten erwerben sie Leben fĂŒr Leben Verdienste und sammeln Tugend. Das ist der Sinn und Zweck der Reinkarnation der Menschen. Die chaotischen MissstĂ€nde in der Welt dienen dazu, aus den Lebewesen etwas GroĂes zu machen.
Allerdings gibt es auch solche FĂ€lle: Manche standen vor Schwierigkeiten und baten die Gottheiten um Hilfe; doch als ihre WĂŒnsche nicht in ErfĂŒllung gingen, fingen sie an, die Gottheiten zu hassen, sodass sie sich gegen sie stellten, sogar auf dĂ€monische Wege gerieten und neues Karma erzeugten.
Diejenigen, auf die das zutrifft, sollten sich schnellstmöglich davon abwenden und die Gottheiten um Vergebung bitten. Wenn sie BuĂe tun, können sie gerettet werden.
Alles, was in dem Leben eines Menschen geschieht â ob es nun gerechtfertigt erscheint oder nicht â ist in Wirklichkeit die karmische Folge von dem, was er in seinem Vorleben getan hat, und zwar im Guten wie im Schlechten.
Wie viel Tugend ein Mensch in seinem Vorleben gesammelt hat, bestimmt, wie viel GlĂŒck er in diesem oder im nĂ€chsten Leben bekommt. Wenn er viel Tugend gesammelt hat, dann könnte er die Tugend im nĂ€chsten Leben gegen ein hohes und gut bezahltes Amt eintauschen.
Er könnte sie auch gegen unterschiedliche Formen von Reichtum und GlĂŒck eintauschen. Dazu gehört, ob die Familie glĂŒcklich ist, was fĂŒr Kinder er bekommt und so weiter.
Das ist also die grundlegende Ursache, warum manche Menschen reich und andere arm sind und warum manche Menschen ein hohes Amt innehaben und andere obdachlos sind. Die gleichmĂ€Ăige Umverteilung des Reichtums zwischen Armen und Reichen, welche die bösartige Kommunistische Partei propagiert, ist teuflischer Unsinn. Es stimmt nicht. Der Kosmos ist fair.
Diejenigen, die Gutes tun, werden dafĂŒr gesegnet, wĂ€hrend diejenigen, die Böses tun, dafĂŒr bĂŒĂen mĂŒssen â wenn nicht in diesem Leben, dann im nĂ€chsten. Denn das ist ein unabĂ€nderliches Gesetz des Kosmos!
Der Himmel, die Erde, die Gottheiten und der Schöpfer sind barmherzig gegenĂŒber allen Lebewesen. Himmel, Erde, Menschen sowie Gottheiten sind alle vom Schöpfer erschaffen, und er wird niemals einige Lebewesen bevorzugen und andere benachteiligen. Die grundlegende Ursache, warum manche Menschen ein glĂŒckliches Leben fĂŒhren und andere nicht, liegt am Karma.
Gewinn und Verlust zeigen sich in der RealitÀt als eine normale Erscheinung in der Gesellschaft. Doch im Grunde liegt es an den karmischen Konsequenzen, die ein Lebewesen selbst verursacht hat. Ob ein Mensch etwas besitzt oder nicht besitzt, etwas bekommt oder verliert, zeigt sich in der Menschenwelt im Einklang mit den ZustÀnden der menschlichen Gesellschaft.
Deshalb soll ein Mensch, ganz gleich, ob er reich oder arm ist, unbedingt Gutes tun und Schlechtes unterlassen. Er soll gĂŒtig bleiben, den Himmel und die Gottheiten respektieren und hilfsbereit sein. So wird er Tugend sammeln und im nĂ€chsten Leben ein glĂŒckliches Leben fĂŒhren.
In der Vergangenheit sagten die Ă€lteren Leute in China oft, dass man sich nicht ĂŒber das Leiden im jetzigen Leben beklagen soll. Wenn ein Mensch mehr Gutes tut, sammelt er mehr Tugend, und dann wird es ihm im nĂ€chsten Leben besser gehen.
Mit anderen Worten bedeutet das, wenn ein Mensch in seinem Vorleben nichts Gutes getan hat, hat er keine Tugend gesammelt. Und auch wenn er dann Gottheiten um Hilfe bittet, wird es nichts bringen. Der Kosmos hat seine Gesetze, und selbst Gottheiten mĂŒssen diese befolgen. Wenn eine Gottheit etwas getan hat, was sie nicht tun soll, wird sie auch bestraft.
Es ist nicht alles so einfach, wie sich die Menschen das vorstellen. Sollen die Gottheiten alle deine WĂŒnsche erfĂŒllen? Die Voraussetzung ist, dass du im frĂŒheren Leben Tugend gesammelt hast, gegen die du das, was du dir wĂŒnschst, eintauschen kannst! Das ist im kosmischen Gesetz vorgeschrieben.
Aber tatsĂ€chlich ist das nicht das grundlegende Ziel, warum ein Mensch Tugend sammeln soll. Das Ziel, viel Tugend im irdischen Leben zu sammeln, liegt darin, den Weg zurĂŒck in den Himmel zu bahnen. Es geht nicht darum, sie gegen GlĂŒck in einem Leben einzutauschen!
Falun Gong â Wahrheit GĂŒte Nachsicht â Meister Li Hongzhi â 20. Januar 2023
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