Aufgenommen Dezember 2008, KielÂ
1-3) Anleger Mönkeberg
4) Kiellinie
copyright 2020
seen from China

seen from Russia
seen from T1
seen from Russia

seen from Hong Kong SAR China
seen from Russia
seen from Finland

seen from Singapore

seen from China
seen from Hong Kong SAR China
seen from United States

seen from Malaysia
seen from Russia
seen from Russia

seen from France

seen from Russia

seen from United States

seen from United States

seen from Australia
seen from United States
Aufgenommen Dezember 2008, KielÂ
1-3) Anleger Mönkeberg
4) Kiellinie
copyright 2020

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
Anleger WSV 1922 Rathenow
Musk weltweit erster Ex-Billionär
Nur kleine Schwankungen?
"Elon Musk ist kein Billionär mehr" titelt ntv.de im verlinkten Artikel und berichtet, dass er nach dem (ominösen) Börsengang von SpaceX vor wenigen Tagen vom reichsten Mann der Welt und erstem Billionär bis zum heutigen Tag etwa 350 Milliarden Dollar verloren hat. Das ist mehr als der Jahreshaushalt vieler kleinerer bis mittlerer Staaten. Sind solche Verluste normal oder zeigen sie nicht eher, dass "die Börse" - auch durch die für ihn durchgeführten Änderungen der Regeln - immer weniger zum Abbild der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit eines Unternehmens statt dessen zum reinen Spekulationsobjekt geworden ist.
Zieht man jedenfalls von seinem derzeitigen Vermögen von 957 Milliarden die beim Börsengang erzielten 800 Milliarden ab, so beschreibt entweder der Rest, dass seine anderen Unternehmen (Tesla, Starlink, X, ...) einen geringeren Wert darstellen als bisher angenommen oder der SpaceX Börsengang war ein Fake, der Spekulanten und (leider auch) Anderen nur das Geld aus der Tasche gezogen hat. Auf jeden Fall bleibt die SpaceX Aktien mit 70% Gewinn nach dem Start und nun Verlust um 35% ein hoch riskantes Objekt. Daran wird sich auch nichts ändern solange SpaceX nur Verluste erzeugt.
Das Schlimme ist, dass nun das eintreffen wird, was wir in dem oben verlinkten Artikel prognostizieren mussten: SpaceX wird in den nächsten Wochen - wegen der Regeländerungen - in wichtige Indizes aufgenommen werden müssen. Viele börsengehandelte Fonds (ETFs), die diese Indizes abbilden, müssen dann SpaceX-Aktien kaufen. Bereits heute wird die Aufnahme der Aktie in die Russell-Indizes erwartet. Das wird für weitere Geldzuflüsse führen und leider auch Pensionsfonds weltweit mit einbinden, die dann sehr stark daran interessiert sein müssen, dass SpaceX zu einer Erfolgsstory werden muss - sonst war es das mit der Rente. Wer führt gerade bei uns die Aktienrente ein? Ex-Black-Rock Aufsichtsratsmitglied Merz
Mehr dazu bei https://www.n-tv.de/wirtschaft/Elon-Musk-ist-kein-Billionaer-mehr-id31007071.html
Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/3Qq Link zu dieser Seite: https://www.a-fsa.de/de/articles/9574-20260626-musk-weltweit-erster-ex-billionaer.html Link im Tor-Netzwerk: http://a6pdp5vmmw4zm5tifrc3qo2pyz7mvnk4zzimpesnckvzinubzmioddad.onion/de/articles/9574-20260626-musk-weltweit-erster-ex-billionaer.html
Musk lässt Börsenregeln ändern
Größter Börsenraub geplant?
1,75 Billionen US-Dollar - also eine Zahl mit 12 Nullen - will Elon Musk mit SpaceX an der US Börse NASDAQ in den nächsten Wochen einnehmen. Na und? Wir haben doch Marktwirtschaft und da richtet sich der Preis nach Angebot und Nachfrage wird uns Jede/r Kapitalismus-Gläubige/r entgegen halten. Doch weit gefehlt:
Space X hat im letzten Jahr 4 Milliarden US Dollar Verlust gemacht.
Normalerweise würde ein unrentables, instabiles Unternehmen wie dieses niemals in die Nähe sicherer, zuverlässiger Aktienindizes gelassen werden.
Doch die Nasdaq änderte unter dem Druck von Musk ihre Regeln und manipulierte das System so, dass Indexfonds nun gezwungen sind, überteuerte SpaceX-Aktien aufzukaufen!
Nun erwägt der S&P 500 (Marktführer und Hauptkonkurrent der Nasdaq) genau dieselbe Regeländerung. Sollte der S&P Musk nachgeben, werden Pensionsfonds in Höhe von Billionen Dollar gezwungen sein, diese toxische Aktie zu schlucken.
Mit besonderen Regeln soll der Streubesitz für Space X Aktien eingeschränkt werden, so dass Musk stets die Kontrolle über das Unternehmen behält.
Diese Argumente sind nicht unserem Unwissen über Vorgänge an kapitalistischen Börsen entsprungen, sondern stammen aus dem aktuellen Newsletter von eko.org und wurden auch in der letzten Woche in der ARD Sendung "Wirtschaft vor 8" von Anja Kohl in die Diskussion gebracht.
Eko.org warnt: Die seit langem bestehenden Sicherheitsvorschriften dienen dazu, normale Bürger*innen zu schützen, die ihr hart verdientes Geld in sichere und seriöse Indexfonds investieren, und zu verhindern, dass ihre Anlagen durch spekulative Glücksspiele zunichtegemacht werden. Wenn der S&P 500 seine Regeln ändert, um einem untergehenden Unternehmen einen Platz in der ersten Reihe zu verschaffen, wird das nicht nur Leben ruinieren, sondern auch das Vertrauen, das das Finanzsystem zusammenhält, vollständig zerstören.
Eko.org ruft deshalb dazu auf ihre Petition zu unterschreiben: Die Nasdaq hat uns bereits im Stich gelassen, aber der S&P 500 ist ein viel größeres Kaliber. Wenn wir den S&P heute mit einer massiven öffentlichen Aufschrei überschwemmen, können wir unsere Position verteidigen, Millionen von Sparkonten schützen und den Großkonzernen zeigen, dass sie die Regeln nicht einfach umschreiben können, nur um einem egozentrischen rechtslastigen Milliardär zu dienen.
Wir haben eher Zweifel ob der Kapitalismus mit seinen Regeln die Geringverdienenden und Rentner wirklich schützt, befürworten aber die Petition trotzdem, weil wir sehen, dass mit den willkürlichen Regeländerungen weltweit Pensionsfonds (u.a. Anleger) das Geld aus der Tasche gezogen werden soll.
Mehr dazu bei https://action.eko.org/a/s-p-lasst-die-kleinanlegerinnen-nicht-im-stich
Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/3Q6 Link zu dieser Seite: https://www.a-fsa.de/de/articles/9555-20260606-musk-laesst-boersenregeln-aendern.html Link im Tor-Netzwerk: http://a6pdp5vmmw4zm5tifrc3qo2pyz7mvnk4zzimpesnckvzinubzmioddad.onion/de/articles/9555-20260606-musk-laesst-boersenregeln-aendern.html
Was der Börseneinbruch für die Bauzinsen bedeutet
„…Die große Unruhe an den Aktienmärkten hat dazu geführt, dass Anleger ihr Geld unter anderem in Anleihen umschichten. Diese höhere Nachfrage hat jetzt zur Folge, dass deren Verzinsung sinkt – was sich wiederum auf Immobilienkredite auswirkt. Der Absturz an den Börsen hat nicht nur negative Seiten: Statt Aktien werden jetzt vermehrt Anleihen gekauft. Und das beeinflusst die Zinsen am…

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
Aktienempfehlungen von Banken: Wie viel Vertrauen ist gerechtfertigt?
Neuer Artikel: https://multibank.cash/aktienempfehlungen-von-banken-wie-viel-vertrauen-ist-gerechtfertigt/
Aktienempfehlungen von Banken: Wie viel Vertrauen ist gerechtfertigt?
Aktienempfehlungen von Banken und Finanzinstituten sind ein fester Bestandteil der Anlagewelt. Sie versprechen Orientierung in einem komplexen Marktumfeld und sollen Anlegern helfen, fundierte Entscheidungen zu treffen. Doch wie viel Vertrauen darf man in diese Empfehlungen setzen? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass die prognostizierten Ereignisse tatsächlich eintreten? Und warum geben Banken diese Empfehlungen oft kostenlos heraus?
Ein kritischer Blick auf die Welt der Aktienempfehlungen.
Wie entstehen Aktienempfehlungen von Banken?
Aktienempfehlungen werden in der Regel von Analystenteams erstellt, die Unternehmen und Branchen intensiv analysieren. Diese Teams nutzen fundamentale Daten wie Gewinnentwicklungen, Bilanzkennzahlen und Branchentrends, um ihre Prognosen zu erstellen. Die Empfehlungen reichen von „Kaufen“ über „Halten“ bis hin zu „Verkaufen“.
Wie hoch ist die Erfolgsquote von Bankenempfehlungen?
Studien und Analysen zeigen, dass die Erfolgsquote von Aktienempfehlungen oft zwischen 50% und 60% liegt. Das bedeutet, dass etwa jede zweite Empfehlung korrekt ist.
Allerdings gibt es einige wichtige Einschränkungen:
Zeithorizont:
Viele Empfehlungen sind auf einen langfristigen Anlagehorizont ausgelegt. Kurzfristige Marktschwankungen können dazu führen, dass die Empfehlungen zunächst nicht zutreffen.
Verzerrungen:
Banken haben oft Interessenkonflikte, da sie eng mit den Unternehmen zusammenarbeiten, die sie analysieren. Dies kann zu einer Tendenz fĂĽhren, eher positive Empfehlungen abzugeben.
Marktvolatilität:
Unvorhergesehene Ereignisse wie politische Krisen oder wirtschaftliche Schocks können die Prognosen schnell über den Haufen werfen.
Nutzen oder Schaden: Sollte man als Anleger reagieren?
Ob Aktienempfehlungen nützen oder schaden, hängt davon ab, wie sie genutzt werden:
Vorteile:
Orientierungshilfe:
Empfehlungen können Anlegern helfen, sich einen Überblick über bestimmte Unternehmen oder Branchen zu verschaffen.
Zeitersparnis:
Anleger sparen sich die aufwendige Eigenrecherche, da die Analysen bereits von Experten durchgefĂĽhrt wurden.
Impulsgeber:
Empfehlungen können Anregungen liefern, um neue Anlageideen zu entdecken.
Nachteile:
Interessenkonflikte:
Banken haben oft wirtschaftliche Beziehungen zu den Unternehmen, die sie analysieren, was die Objektivität der Empfehlungen beeinträchtigen kann.
Einseitige Sichtweise:
Empfehlungen berĂĽcksichtigen oft nicht die individuellen Anlageziele oder Risikotoleranzen des Anlegers.
Herdenverhalten:
Wenn viele Anleger auf dieselben Empfehlungen reagieren, kann dies zu ĂĽberzogenen Kursbewegungen fĂĽhren.
Warum geben Banken kostenlos Empfehlungen heraus?
Die kostenlose Herausgabe von Aktienempfehlungen dient Banken und Finanzinstituten vor allem als Marketinginstrument.
Hier sind die wichtigsten GrĂĽnde:
Kundenbindung:
Durch die Bereitstellung von Analysen und Empfehlungen binden Banken ihre Kunden enger an sich.
Umsatzgenerierung:
Empfehlungen können Anleger dazu animieren, Trades auszuführen, was den Banken Provisionen oder Gebühren einbringt.
Reputationsaufbau:
Hochwertige Analysen können das Image einer Bank als kompetenter und vertrauenswürdiger Partner stärken.
Cross-Selling:
Empfehlungen können genutzt werden, um weitere Finanzprodukte wie Fonds, Derivate oder Beratungsdienstleistungen zu verkaufen.
Wie sollten Anleger mit Empfehlungen umgehen?
Aktienempfehlungen können ein nützliches Werkzeug sein, sollten aber nicht unkritisch übernommen werden.
Hier sind einige Tipps fĂĽr Anleger:
Eigenrecherche betreiben:
Nutzen Sie die Empfehlungen als Ausgangspunkt, aber fĂĽhren Sie Ihre eigene Due Diligence durch.
Interessenkonflikte beachten:
Prüfen Sie, ob die Bank wirtschaftliche Beziehungen zu den empfohlenen Unternehmen unterhält.
Individuelle Ziele berĂĽcksichtigen:
Stellen Sie sicher, dass die Empfehlungen zu Ihrer Risikotoleranz und Ihren Anlagezielen passen.
Diversifikation nicht vernachlässigen:
Setzen Sie nicht alles auf eine Karte, sondern streuen Sie Ihr Portfolio.
Fazit
Aktienempfehlungen von Banken können wertvolle Einblicke liefern, aber sie sind kein Garant für Erfolg. Ihre Erfolgsquote liegt oft nur knapp über 50%, und Interessenkonflikte können die Objektivität beeinträchtigen.
Anleger sollten Empfehlungen daher als einen von vielen Bausteinen ihrer Anlagestrategie betrachten – und nicht als alleinige Entscheidungsgrundlage. Wer kritisch hinterfragt, eigenständig recherchiert und seine individuellen Ziele im Blick behält, kann das Beste aus diesen Empfehlungen herausholen.
Aktienempfehlungen – ein nützliches Werkzeug, aber kein Ersatz für eigenes Denken.
Anleger optimistisch fĂĽr Gold und Silber
Der Goldpreis zeigte im Mai eine volatile Entwicklung und erreichte am 20. Mai einen Höchststand von 2.449 US-Dollar pro Unze, bevor er gegen Ende des Monats auf 2.325 US-Dollar fiel. Spectrums Stimmungsindex für europäische Privatanleger zeigt Aufwärtstrend bei Gold und Silber Fallende Goldpreise bieten mehr Kaufgelegenheiten Seitdem Spectrum im Dezember 2023 Silber als Basiswert eingeführt…
View On WordPress
Finanzwissen der Deutschen niedrig, Generation Z enttabuisiert Geldgespräche
Fast ein Drittel der Deutschen hat in den letzten drei Monaten nichts gespart, nur 6% haben ein solides Finanzwissen – generationenunabhängig. Hamburg (ots) – Fast ein Drittel der Deutschen hat in den letzten drei Monaten nichts gespart, nur 6% haben ein solides Finanzwissen – generationenunabhängig. Dabei blickt die Generation Z vermehrt gleichgültig in ihre finanzielle Zukunft und setzt bei…
View On WordPress