“Bedenkt man, wie lange schon, trotz enormer Produktivitätssteigerungen, die Arbeitszeit sich um die 8-Stunden-Marke eingependelt hat, dann erscheint dieser Wert wie eine ‘natürliche’ Grenze der optimalen Ausnutzung: die Arbeitszeit ist kurz genug, um die Arbeit noch erträglich zu finden und um genug Zeit zu haben, sich zu regenerieren und zu zerstreuen, und die Arbeitszeit ist lang genug, um keine Zeit zu finden, über größere Zusammenhänge systemmatisch nachzudenken und sich auszubilden für eine Übernahme der Produktion in eigene Regie.”
— Ulrich Otto: Technik und Herrschaft. 1979. S. 139













