https://archive.is/WUuu3
FAZ – ANTISEMITISMUS AN KUNSTHOCHSCHULE:
Ein Flugblatt gegen die Jüdische Gemeinde
Ein antisemitisches Hetzblatt stört den Frieden an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein Halle. Dabei waren sich die Studenten und die Jüd
Today's Document
RMH
Keni

Andulka
One Nice Bug Per Day
tumblr dot com
Monterey Bay Aquarium
Alisa U Zemlji Chuda
NASA
Sade Olutola

#extradirty

izzy's playlists!
🪼
Peter Solarz
styofa doing anything
2025 on Tumblr: Trends That Defined the Year
Cosimo Galluzzi

if i look back, i am lost

roma★
PUT YOUR BEARD IN MY MOUTH
seen from Iraq

seen from Malaysia

seen from Australia

seen from Germany

seen from United States
seen from United States
seen from Russia

seen from Malaysia
seen from United States

seen from France
seen from United States
seen from United States
seen from Germany

seen from United Kingdom
seen from United States

seen from Australia
seen from United States

seen from Australia
seen from United States
seen from Algeria
@shape
https://archive.is/WUuu3
FAZ – ANTISEMITISMUS AN KUNSTHOCHSCHULE:
Ein Flugblatt gegen die Jüdische Gemeinde
Ein antisemitisches Hetzblatt stört den Frieden an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein Halle. Dabei waren sich die Studenten und die Jüd

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
Interview mit dem Bündnis gegen Antisemitismus Halle zu den antisemitischen Aushängen an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein Halle
In der vergangenen Woche an verschiedenen Orten an der Kunsthochschule Halle Burg Giebichenstein anonyme Aushänge aufgetaucht, die als antis
Kommentar von Sarah Maria Sander zum Judenhass an der Kunsthochschule in Halle, der Vorgeschichte antisemitischer Vorfälle und den fatalen Folgen deren Duldung.
Kommentar hier in voller Länge: https://www.youtube.com/watch?v=Np0dpq3OiKo
Kurzversion:
6,103 likes, 401 comments - sarahmariasander on May 4, 2026: "„Wir fordern die Ausladung der Jüdischen Gemeinde Halle.“ Diesen Satz schreibe
++++
"Wir fordern die Ausladung der Jüdischen Gemeinde Halle.“ Diesen Satz schreiben anonyme Studenten auf dem Campus der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle.
In den vergangenen Tagen wurden dort Flugblätter aufgehängt, auf denen die Jüdische Gemeinde Halle als faschistisch, rassistisch und propagandistisch diffamiert wird. Gefordert wird ihre Ausladung, der Abbruch der Zusammenarbeit und das Ende der Kooperation mit israelischen Universitäten. Diese Aushänge waren sichtbar an Türen, schwarzen Brettern und am Eingangstor befestigt. Auch gestern noch waren sie im Bereich der Mensa zu sehen.
Natürlich bedeutet das nicht, dass jeder Student so denkt. Natürlich bedeutet es nicht, dass die gesamte Hochschule antisemitisch ist. Natürlich hat die Hochschulleitung diese Flugblätter nicht selbst verfasst. Aber genau darum geht es nicht. Wenn auf dem Gelände einer öffentlichen deutschen Hochschule solche Inhalte offen verbreitet werden und über Tage hinweg sichtbar bleiben, dann endet jede Ausrede. Dann ist das kein Einzelfall, kein Ausrutscher und kein belangloser Zettel.
Die Hochschulleitung der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle muss jetzt Verantwortung übernehmen und erkennen, dass sich innerhalb ihrer Studentenschaft etwas manifestiert hat, das nicht länger ignoriert werden kann.
Ich habe die Hochschulleitung der Kunsthochschule um Stellungnahme zu dem Aushang gebeten. In meiner Anfrage habe ich unter anderem gefragt, seit wann der Hochschulleitung der Aushang bekannt ist, ob geprüft wird, wer ihn verbreitet hat, welche Konsequenzen die Hochschule zieht und wie jüdische sowie israelische Studierende und Kooperationspartner geschützt werden. Bis zum Moment der Veröffentlichung dieses Videos lag mir noch keine Stellungnahme der Hochschulleitung vor.
Ein besonderer Dank gilt dem Bündnis gegen Antisemitismus Halle, das diesen Vorfall dokumentiert und öffentlich gemacht hat. Und volle Solidarität mit der Jüdischen Gemeinde Halle, mit der ich seit langer Zeit tief verbunden bin!
Quellen und weiterführende Informationen zur Vorgeschichte an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle:
BILD: „Eklat an deutscher Kunsthochschule: Israel-Hass bei Studenten-Modenschau“
Catwalk mit Palästinensertuch: Bei der Jahresausstellung der Kunsthochschule Halle wurde Israel-Hass zur Schau gestellt.
Jüdische Allgemeine: „Antisemitismusvorwürfe gegen Kunsthochschule Halle“
Israelfeindliche Plakate und Gewalt gegen eine Person auf der Jahresausstellung
WELT: „Schweinekopf neben Palästina-Flagge: Antisemitismus-Vorwürfe gegen Kunsthochschule“
Studenten mit Palästinensertüchern und ein Schweinekopf-Relief neben einer Palästina-Flagge – eine Ausstellung an der Kunsthochschule Burg
Stellungnahme der Jüdischen Gemeinde Halle und des Landesverbandes Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt:
Stellungnahme der Jüdischen Gemeinde Halle und des Landesverbandes Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt – Landesverband Jüdischer Gemeinden
Bündnis gegen Antisemitismus Halle:
An der hallischen Kunsthochschule Burg Giebichenstein ist das Flugblatt mit dem Titel „Die Burg unterstützt Genozid“ von Studenten des Hause
Die Bessermänner geißeln die Verfehlungen anderer Männer, geben sich betroffen und reumütig – und inszenieren sich als gute Feministen. In W
Glossen, die ich schon lange im Kopf fertiggestellt habe:
»Vom Bessermann und seinen Nebenwirkungen
(Die Welt, 23.04.2026)
Kaum erlaubt sich irgendwo ein Mann einen Fehltritt, tritt er auf den Plan. Er sitzt in Talkshows, schreibt Kolumnen und gibt zu Protokoll, dass er mit alledem nicht einverstanden sei. Betroffen ist er auch, aber auf eine Weise, die ihn auszeichnet. Er gehört nicht zu den Tätern, sondern zu den Instanzen ihrer Bewertung. Einer, der zeigt, dass es auch anders geht. Einer von den Guten. Einer, den man, mangels eines besseren Begriffs, den „Bessermann“ nennen könnte.
Gemeint ist jener Typus Mann, der sich mit besonderer Inbrunst den Verfehlungen anderer Männer widmet, als läge darin seine eigentliche Berufung. Der Bessermann lebt von der Differenz. Je widerwärtiger der andere, desto reiner die eigene Pose. Besonders ergiebig ist dabei der Modus der Selbstkritik. Der Bessermann tritt nicht selten als reuiger Erbe jahrhundertelanger männlicher Verfehlungen auf. Er spricht leise, reflektiert, mit jener sanften Gravität, die erkennen lassen soll, wie tief ihn die Last der Geschichte bewegt. Er bedankt sich bei Frauen für ihre jahrzehntelange Aufopferung, für Care-Arbeit, Geduld, emotionale Intelligenz und überhaupt dafür, dass sie die Welt trotz der Männer noch zusammenhalten. Und nachdem er all das anerkannt hat, wartet er auf den Applaus. Dass dabei oft dieselben Mechanismen am Werk sind – Eitelkeit, Geltungsdrang, Lust an der Bloßstellung –, fällt kaum noch auf. Figuren wie El Hotzo oder Jan Böhmermann sind in diesem Sinne keine Ausnahmen, sondern besonders gelungene Exemplare eines gut geölten Geschäftsmodells.
Filmemacherin Melanie Lischker geht auf die Suche nach ihrer verlorenen Mutter und fordert ihre Familie heraus, ihr jahrelanges Schweigen zu

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
Nennen wir die Antisemiten beim Namen!
Statement der AG NTFK zur Konzertabsage der Postpunk-Band Gwendoline am 10. April in Halle
Die iranische Studentin Reyhaneh Jabbari ist 19 Jahre alt, als ein Geschäftsmann sie vergewaltigt und sie ihn in Notwehr ersticht.
Video verfügbar: bis 09.04.2026 ∙ 23:59 Uhr
Die iranische Studentin Reyhaneh Jabbari ist 19 Jahre alt, als ein Geschäftsmann sie vergewaltigt und sie ihn in Notwehr ersticht.
Am Wochenende 11./12. April wollen zum 81. Jahrestag der Befreiung des damaligen Konzentrationslagers Buchenwald in Weimar linke Antisemiten
Gespräch mit Lukas Sarvari, denn am 9.4. um 19 Uhr gibts in der Uni Halle, Melanchthonianum einen Vortrag und Diskussion mit Lukas Sarvari „
Radiogespräch mit Lukas Sarvari:
Nicht 1979, sondern 1906 hat die (wenn auch unvollkommene) demokratische Revolution im Iran stattgefunden
Vortrag & Diskussion mit Lukas Sarvari „Löwe und Sonne. Zur nationalen Erhebung im Iran“ am Donnerstag, 9.4. - 19 Uhr, Uni Halle Zur Einladung:
https://agantifa.com/2026/03/loewe-und-sonne-zur-nationalen-erhebung-im-iran/
Ein geplanter Verhaltenskodex für die Berlinale entfacht eine Grundsatzdebatte: Angeblich droht staatliche Einmischung in die Kunstfreiheit.
Ein geplanter Verhaltenskodex für die Berlinale entfacht eine Grundsatzdebatte: Angeblich droht staatliche Einmischung in die Kunstfreiheit. Dabei ist diese längst durch politischen Aktivismus von innen ausgehöhlt. Kultur existiert nur dort, wo Politik eben nicht ist.
„Der Staat muss also keine Plattformen für politischen Aktivismus fördern. Als man nach der Nazidiktatur einen Ordnungsrahmen für Kultur geschaffen hat, wollte man im Gegenteil Kultur von Politik fernhalten. Das hat mit historischer Einsicht in die Natur des Funktionssystems funktionsfreier Kultur zu tun. Diese kann, ebenso wie Wissenschaft, ihre Wirkung nur dann entfalten, wenn sie frei, das heißt von Interessen unbedroht ist.“

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
Wer vor der antisemitischen Ideologie des iranischen Regimes nicht die Augen verschließt, müsse den israelischen und US-amerikanischen Angri
Wenn die Linke es nicht schafft, Grenzen gegen den Autoritarismus in den eigenen Reihen aufzuzeigen, wird sie selbst zur Gefahr. Und das zur
Wenn die Linke es nicht schafft, Grenzen gegen den Autoritarismus in den eigenen Reihen aufzuzeigen, wird sie selbst zur Gefahr. Und das zur Unzeit.
Essay von Nicholas Potter
In this live stream, I’m joined by Shay, a Jewish resident of Berlin, as we break down recent reports of threats against Jewish communities
URGENT • Pro-IRGC Threats Against Jews in Germany - Why Is No One Stopping This?
Discussing Islamisist & woke Leftist Anti-Western Movements in Germany + past and upcoming Demonstrations and attacks in #Leipzig in IRGC-support
Irankrieg - Falsche Narrative (mit Doron Rabinovici) 1/2 | Ep. 10 Podcast: Religion, Sex, Israel
„Verkehrte Welt. Israel und Amerika greifen die Islamische Republik an. Daraufhin greift die Islamische Republik (mehrheitlich) muslimische Länder an. Muslime in den angegriffenen Ländern weinen um den toten Führer des Iran, Iraner feiern den Tod des Führers des Iran. Menschen in den USA protestieren: 'Hört auf, den Iran zu bombardieren!' Menschen im Iran rufen: 'Bombardiert den Iran!'“ Falsche Narrative in den Debatten über den Irankrieg haben häufig ihren Grund in der Unkenntnis der Gesellschaft und der Geschichte Irans. 1905-1911 kämpften IranerInnen gegen eine auf die Scharia gegründete Monarchie – und setzten eine demokratische Verfassung durch. Der Iran wurde eine parlamentarische Monarchie. Die islamische Revolution 1979 markierte einen späten Sieg der Gegner dieser „Konstitutionellen Revolution“. Die Scharia wurde wieder zur Grundlage des iranischen Rechtssystems. Die Massenproteste im Januar 2026 können als Versuch der iranischen Gesellschaft gelesen werden, die Geschichte zu korrigieren und die islamische (Konter-)Revolution von 1979 rückgängig zu machen. Ohne militärisches Eingreifen des Auslands scheint jedoch vielen Menschen im Iran der Kampf wehrloser Protestierender gegen das islamische Mörderregime aussichtslos. Von Aaron Wölfling und Sama Maani mit Doron Rabinovici
9. April 2026 — 19:00 Uhr
Uni Halle, Melanchthonianum
Löwe und Sonne.
Zur nationalen Erhebung im Iran
Vortrag und Diskussion mit Lukas Sarvari
Mehr als 36.000 Iranern hat das blutigste Massaker in der Geschichte der Islamischen Republik das Leben gekostet, hunderttausende wurden verletzt, weitere 50.000 wurden inhaftiert und müssen ihre Hinrichtung befürchten. Nicht nur bedeutet die schiere Zahl der Toten eine nationale Katastrophe. Der Massenmord ist die letzte Wahrheit über den Charakter eines Regimes, das sich in einem apokalyptischen Endkampf gegen satanische Feinde wähnt und die Opferung der eigenen Bevölkerung zugleich als Mittel des Machterhalts und heiligen Zweck versteht. Dieses so zerstörerische wie selbstzerstörerische Projekt der herrschenden Mullahs aufzuhalten, hatte sich im Dezember und Januar der bislang größte Aufstand iranischer Regimegegner formiert.
Spätestens seitdem Millionen dem Aufruf des exilierten Kronprinzen Reza Pahlavi am 8. und 9. Januar gefolgt sind, machte sich jedoch nicht nur unter deutschen »Nahost-Experten« Nervosität breit: Dass iranische Oppositionelle massenhaft nach der Rückkehr Pahlavis rufen, müsse entweder einer gezielten Manipulation geschuldet sein – oder jedenfalls für die Rückwärtsgewandtheit unbelehrbarer Monarchisten sprechen. Dass dennoch Pahlavi zur Führungsfigur einer breiten Strömung geworden ist, die der Wunsch nach einer säkularen Demokratie eint, dementiert einen historischen Mythos, der auch über linke Kreise hinaus gepflegt wird: Keineswegs nämlich war die Revolution von 1979 eine progressive Massenbewegung gegen jahrtausendelange monarchische Knechtschaft, die im letzten Moment von Islamisten gekapert wurde. Vielmehr handelte es sich um den von Linken, Gotteskriegern und Klerikern gemeinsam unternommenen Abbruch eines zweifellos reformbedürftigen, aber modernen Verfassungsstaats. Die absolute Herrschaft des Schahs war bereits in der Konstitutionellen Revolution von 1906 bis 1911 gebrochen worden, die Trikolore mit Löwe und Sonne in dieser Zeit zur Flagge des ersten parlamentarischen Nationalstaats Asiens geworden. Die Rückkehr zu Löwe und Sonne – und selbst eine Restauration der konstitutionellen Monarchie – wären also unmöglich als »reaktionäre« Vorhaben abzukanzeln, schon gar nicht angesichts der Bestialität des herrschenden islamischen Regimes; sie stehen auch für die Fortführung der unvollkommenen Revolution von 1906, die 1979 verheerend gekontert worden war.
Der Vortrag wird aufzeigen, woher der jüngste Aufstand seine Stärke bezog und was seine brutale Niederschlagung für die Freiheitsbewegung bedeutet. Er wird den langen Kampf von Iranern um Säkularismus und Demokratie nachzeichnen und darstellen, weshalb den Streitern für einen freien Iran heute nicht nur die Mullahs und ihre Milizen im Weg stehen, sondern ebenso hiesige Diskurswächter, die den Revolutionären von 1979 immerhin zugutehalten können, die »Free Palestine«-Bewegung im Iran an die Macht gebracht zu haben, und die die Pahlavi-Opposition nicht zuletzt deshalb zu untergraben versuchen, weil der Kronprinz und seine Anhänger für ein Ende des »antiimperialistischen Widerstandes« und für Frieden mit Israel einstehen.
Lukas Sarvari ist Redakteur der Zeitschrift casa|blanca. Texte zur falschen Zeit.
https://agantifa.com/2026/03/loewe-und-sonne-zur-nationalen-erhebung-im-iran/

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
"Iran is embroiled in revolution” is a song by Fereydoun Farrokhzad, an Iranian singer and poet who was influenced by German culture and literature. You can hear his use of Bertolt Brecht's dramatic rhythms in this song. After the 1979 revolution in Iran, Farrokhzad engaged in political activity against the regime of the Islamic Republic. In 1992, in Bonn, Germany, he was killed in the course of a series of political murders and the assassination of opposition figures outside of Iran. According to Ali Limonadi, the founder of Iranian TV in Los Angeles, Farrokhzad hoped to prepare the people for a new revolution and composed this song in Iran after the revolution. The song was buried for more than 30 years in the Archive of Iranian TV until his message was revived with the rise of the current revolutionary movement. On December 24th, 2022, a group of the music students in Teheran performed a part of this song.
Nach einem Beschluss der Linken in Niedersachsen war für Brandenburgs Antisemitismusbeauftragten das Maß voll: Er tritt aus der Partei aus