Harry Potter Exhibition Vienna 2022
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Harry Potter Exhibition Vienna 2022
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FĂĽhrung "Fest & Alltag" im Rahmen der Ausstellungen zum 100. Todestag von Kaiser Franz JosePH
Am 16. März 2016 führten Karl Vocelka (Kurator) und Martin Mutschlechner (Assistenz, oder wie angekündigt "die linke UND rechte Hand von Karl Vocelka") durch die Ausstellung "Fest & Alltag" im Hofmobiliendepot in der Andreasgasse 7, 1070 Wien.
 So wie auch die beiden anderen von mir besuchten Ausstellungen ("Jagd & Freizeit" bzw "Repräsentation & Bescheidenheit" - ebenfalls von Karl Vocelka kuratiert) besticht auch diese Ausstellung durch groĂźe Abwechlung, durchaus unĂĽbliche - und dadurch interessante - Objekte (wie zB ein Zahn des Heiligen Petrus oder eine der Unterhosen des Kaisers!) und durch eine gelungene Gestaltung. Diesmal getreu dem Farbschema alles in rot.Â
Im Anschluss der KuratorenfĂĽhrung wĂĽrde das Buch "Franz Josephs Land" von Martin Haidinger aus dem Amalthea Verlag vorgestellt. Passend zum Thema musikalisch begleitet von den 16er Buam. In einer Doppelconference mit Karl Vocelka ging es in kurzweiliger Diskussion ĂĽber die Geschichte Ă–sterreichs bis hin um Todestag von Kaiser Franz Joseph.Â
Interview mit Thomas Brezina
Gemeinsam mit Janetts Meinung war ich wieder als Fotograf unterwegs - diesmal stand ein Interview mit Thomas Brezina am Programm. Das ganze fand in seinem "Tower 10" BĂĽro mit beeindruckender 1000 m2 Produktionshalle statt, in der leider nicht fotografiert werden durfte.Â
Ich habe Thomas Brezina - ob meines Alters - gerade verpasst, aber trotzdem hatte ich den jungen Mann mit Schnauzer im Gedächtnis. 20 Jahre fast-foward und er präsentiert sich als perfekter Interviewpartner und erfahrener Autor (aktuell schreibt er an Buch Nr. 548! Der schreibt mehr Bücher als viele lesen ... ) im Gespräch.
Das Interview ist bei Janetts Meinung in zwei Teilen online: 1. Teil und 2. Teil.Â
Hier ein paar meiner EindrĂĽcke - die komplette Serie gibts auf meiner Galerie.
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Ausstellungseröffnung ELLIOTT ERWITT PARIS
Die Leica Galerie Wien in der Walfischgasse 1 zeigt vom 23.09.2015 bis zum 01.02.2016 Werke des Amerikaners Elliott Erwitt die in Paris entstanden sind.Â
Die Ausstellung zeigt 42 Fotos aus fast sechs Jahrzehnten seines kĂĽnstlerischen Schaffens. Die Pariser Fotos reichen von witzigen Hundefotos ĂĽber Streetphotography welche die Stadt der Liebe stimmungsvoll ablichten.Â
Okky Offerhaus, sie bereiste 1961 - 1965 mit Elliott gemeinsam die Welt, war ebenfalls anwesend und erzählte von ihrer gemeinsamen Zeit.
Wie immer ist es sehr bereichernd, solche Fotos in einer Galerie hängen zu sehen - kein Vergleich zu den schlechten Versionen aus dem Internet. Für eine gebührliche Betrachtung der Fotos gehört aber auch sich Zeit dafür zu nehmen! Und das war auf Grund der Massen wieder einmal nicht möglich. Ich werde also nochmal kommen und mir die ausgestellten Bilder in Ruhe ansehen ;)

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Saal-Digital Produkttest mit Bildern meiner Fotoausstellung "Wendepunkte"
Full Disclosure upfront
Die Firma Saal-Digital hatte für blogger ein interessantes Zuckerl: man könne bei ihrem Produkttest teilnehmen (dabei erhält man einen Gutschein um 40€) und dafür bastelt man sich mit ihrer Software ein Fotobuch und schreibt dann einen Erfahrungsbericht über die ganze Aktion.
 Das Fotobuch über meine Ausstellung "Wendepunkte"
Ende 2014 stellte ich gemeinsam mit Ingrid Heinz und Wolf Hoffmann in der Wiener Galerie Art & More Fotos zum Thema "Wendepunkte" aus. Nun wollte ich mit einem Fotobuch ĂĽber die Ausstellung einerseits meine ausgestellten Fotos im Buch haben, andererseits aber auch die designten Flyer, Bilder von der Vernissage etc inkludieren.Â
 Die Saal-Digital Software
Diese Software zum Erstellen der FotobĂĽcher erfordert Adobe Air und die Installation ist rasch erledigt. An sich kam ich gut damit zurecht, es gibt jedoch jede Menge Usability-Verbesserungen:
Der File Browser ist bei vielen Bilder eher zäh
viele der vorgeschlagenen Templates sind eher nicht so schön ...
beim erneuten Starten der Software merkt sich diese nicht den zuletzt selektierten Folder
beim Verändern des Seitenverhältnisses von einem eingebetteten Bild funktioniert command-z / undo nicht
die Preview Warnung als MessageBox könnte man auch dadurch verstärken, dass beim vorgeschlagenen Dateinamen gleich "-preview" dabeisteht
beim erneuten Speichern wird immer nach dem (schon bekannten) Dateinamen gefragt
...
 Der Bestellprozess
Der ist in die Software integriert, hat klaglos funktioniert und das Buch wurde auch recht zĂĽgig geliefert (Dienstag bestellt, Freitag war es im Postkasten) - gut verpackt und gepolstert.
 Das fertige Buch - Fazit
Jetzt zum spannendsten Teil: ich habe mich fĂĽr ein 28cmx28cm Format entschieden mit matten Innenseiten und mattem Cover. Vor allem das matte Cover fĂĽhlt sich sehr gut an - samtig und weich. Wer auf Haptik steht, wird mit dem Buch seine Freude haben. Die Innenseiten sind leider nicht mehr ganz so samtig.
Qualitativ finde ich das Buch sehr ordentlich: die Farben sind lebhaft aber nicht ĂĽbertrieben, die Schärfe ist angenehm und die Kontraste sind gut - aber direkt verglichen mit den Fine Art Ausdrucken fĂĽr die Ausstellung fehlt es etwas an Zeichnung in feinen Details. Ausserdem - aber das eine persönliche Meinung - ist vor allem das WeiĂź schon sehr "rein" und "klinisch". FĂĽr mich fast zuviel - ich mag es durchaus, wenn das Papier ein wenig ins cremige geht. Immerhin hat das Buch keinen Farbstich, was bei s/w Ausarbeitungen ja gerne mal vorkommen kann.Â
  Was kann Saal-Digital verbessern?
Ich würde mich freuen, wenn es in Zukunft vielleicht mehr Papierauswahl gäbe (noch matter, weniger weiss, weniger steif). Und an der Software gäbe es auch noch so einiges ... ;)
Saal-Digital Produkttest mit Bildern meiner Fotoausstellung "Wendepunkte"
Full Disclosure upfront
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 Das Fotobuch über meine Ausstellung "Wendepunkte"
Ende 2014 stellte ich gemeinsam mit Ingrid Heinz und Wolf Hoffmann in der Wiener Galerie Art & More Fotos zum Thema "Wendepunkte" aus. Nun wollte ich mit einem Fotobuch ĂĽber die Ausstellung einerseits meine ausgestellten Fotos im Buch haben, andererseits aber auch die designten Flyer, Bilder von der Vernissage etc inkludieren.Â
 Die Saal-Digital Software
Diese Software zum Erstellen der FotobĂĽcher erfordert Adobe Air und die Installation ist rasch erledigt. An sich kam ich gut damit zurecht, es gibt jedoch jede Menge Usability-Verbesserungen:
Der File Browser ist bei vielen Bilder eher zäh
viele der vorgeschlagenen Templates sind eher nicht so schön ...
beim erneuten Starten der Software merkt sich diese nicht den zuletzt selektierten Folder
beim Verändern des Seitenverhältnisses von einem eingebetteten Bild funktioniert command-z / undo nicht
die Preview Warnung als MessageBox könnte man auch dadurch verstärken, dass beim vorgeschlagenen Dateinamen gleich "-preview" dabeisteht
beim erneuten Speichern wird immer nach dem (schon bekannten) Dateinamen gefragt
...
 Der Bestellprozess
Der ist in die Software integriert, hat klaglos funktioniert und das Buch wurde auch recht zĂĽgig geliefert (Dienstag bestellt, Freitag war es im Postkasten) - gut verpackt und gepolstert.
 Das fertige Buch - Fazit
Jetzt zum spannendsten Teil: ich habe mich fĂĽr ein 28cmx28cm Format entschieden mit matten Innenseiten und mattem Cover. Vor allem das matte Cover fĂĽhlt sich sehr gut an - samtig und weich. Wer auf Haptik steht, wird mit dem Buch seine Freude haben. Die Innenseiten sind leider nicht mehr ganz so samtig.
Qualitativ finde ich das Buch sehr ordentlich: die Farben sind lebhaft aber nicht ĂĽbertrieben, die Schärfe ist angenehm und die Kontraste sind gut - aber direkt verglichen mit den Fine Art Ausdrucken fĂĽr die Ausstellung fehlt es etwas an Zeichnung in feinen Details. Ausserdem - aber das eine persönliche Meinung - ist vor allem das WeiĂź schon sehr "rein" und "klinisch". FĂĽr mich fast zuviel - ich mag es durchaus, wenn das Papier ein wenig ins cremige geht. Immerhin hat das Buch keinen Farbstich, was bei s/w Ausarbeitungen ja gerne mal vorkommen kann.Â
  Was kann Saal-Digital verbessern?
Ich würde mich freuen, wenn es in Zukunft vielleicht mehr Papierauswahl gäbe (noch matter, weniger weiss, weniger steif). Und an der Software gäbe es auch noch so einiges ... ;)
Vernissage "Flash" von Lenny Kravitz und "Ascension" von Mathieu Bitton im Ostlicht
Für angemeldete Gäste lud das Ostlicht zur Eröffnung der Ausstellung "Flash" - inklusive angekündigter Anwesenheit des Künstlers. Natürlich haben sich das sehr viele Leute nicht entgehen lassen - und leider ist dabei der zweite Teil der Ausstellung - die Fotos von Mathieu Bitton - etwas ins Hintertreffen geraten.
Klarerweise war von Lenny kaum was zu sehen hinter den vielen Handies und Kameras - die er natĂĽrlich gleich wieder fĂĽr seine Sammlung fotografiert hat ;) Und das fĂĽhrte auch zu einer weiteren angenehmen Ăśberraschung: Die Vernissage war zwar ziemlich ĂĽberfĂĽllt, man konnte sich trotzdem die Bilder ansehen! Da ja die meisten in einer Traube um Lenny hingen ...
 Lenny Kravitz - "Flash"
Das Thema der ersten Fotoausstellung von Lenny Kravitz ist das Umkehren der Situation, in der er sich wohl fast 24 Stunden am Tag befindet: als Ziel vieler auf ihn gerichteten Kameras. Immer im Fokus, nie allein und privat. Einige der Fotos haben einen eigenen Witz und wurden groĂźformatig präsentiert (so dass die abgebildeten Personen lebensgroĂź waren) - das ermöglicht schnell, sich in die Situation zu versetzen und lässt ein eigenartiges GefĂĽhl entstehen. Nach dem Betrachten der Werke (an die 50 wurden gezeigt) ist bei mir jedoch ein Wiederholungseffekt eingetreten: man hat den "Schmäh" schonmal gesehen ...Â
 Mathieu Bitton - "Ascension"
In einem Nebenraum wurden die fĂĽr mich in Summe interessanteren Werke gezeigt. Mathieu Bitton begleitete Lenny Kravitz auf dessen Welttournee und machte dabei einige sehr gelungene Konzertbilder, aber auch von Situationen zwischen den Konzerten. Viele der Bilder wirken inszeniert, sind aber trotzdem sehr abwechslungsreich, gut komponiert, und schön umgesetzt!Â
Einfach mal ganz still bleiben
Meistens läuft man daran vorbei, und das Laufen ist im wahrsten Sinne der Grund, warum man viele Dinge ĂĽberiseht ... Denn wenn man im Stiegenhaus fĂĽr einige Zeit ganz still steht, dann sieht es plötzlich so aus ...Â
Konzert von Metrum im Local
Die Gruppe Metrum gab am 19.06.2015 im Wiener Local und präsentierte ihr neues Album "You Know".
Bei super Stimmung spielte die Band das gesamte Album und gab wirklich alles!

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Konzert von Mr. White im Local
Mr. White gaben als Vorgruppe von Metrum am 19. Juni im Local in Wien ein gewaltiges Konzert. Hier ein paar EindrĂĽcke:
Menschen mitten(?) im Nicht-Raum
Aufgenommen am neuen Hauptbahnhof in Wien.
Eindrücke der Buchpräsentation "The Very Best Of Song Contest" im Orpheum
Buchpräsentation "The Very Best Of Song Contest" im Wiener Orpheum mit Bernd Ertl (von ihm stammen die tollen Karrikaturen), Tini Kainrath und Daria Kinzer:
"Small strobes, Big results" Workshop mit David Tejada
Sich immer nur neue Fotoausrüstung zuzulegen ist zwar spannend, bringt einen dann fotografisch aber nicht unbedingt weiter.
Daher habe ich mir für heuer zwei intensive Workshops gegönnt: einerseits einen 1-wöchigen Kompositionsworkshop im Rahmen der Prager Fotoschule und andererseits den "Small strobes, Big results" von David Tejada - organisiert von Eric Krügl.
 Meine Erwartungen
Der Workshop sollte mich in folgenden Bereichen weiterbringen:Â Â
On-location Umgang mit Systemblitzen lernen
Studioartige Ausleuchtung (weiches Licht wie von einer großen Octabox) - aber mit kleinen/transportablen Lichtformern
komplexere Licht-Setups mit 3-4 Blitzen
Entwickeln eines besseren "Auges" für mögliche shooting locations
 Der Workshop
David macht zwar viele Workshops/Videos/Vorträge fĂĽr Nikon, seine Workshops sind aber systemunabhängig und funktionieren genauso fĂĽr Canon, Sony etc.Â
Ich habe mich für die 2-tägige Variante entschieden, die in etwa folgende Agenda hatte:
1. Tag
David präsentierte einige seiner Arbeiten
Schritt-fĂĽr-Schritt Anleitung, wie man an ein Setting herangehtÂ
Vorstellung der verwendeten Tools: Softbox, Reflektor/Diffusor, Grid, Snoots, Barndors, Striplights, Bouncen, Umbrellas, Black Wrap, Gels
Leider war bei unserem Workshop kein Outdoor-Set dabei, da es fast immer geregnet hat
Wir sind indoor durch das Wifi-Gebäude gehirscht und haben fotografiert. Auf einem Wagen wurden zwei Eizo-Monitore mitgeführt, damit jeder genau sehen konnte, wie die Bilder aussehen
Ausserdem wurden wir von Lisa Haas unterstützt - diesmal als Modell, nicht als make up artist :)
2. Tag
Shooten, Shooten, Shooten! In dreier-Teams (1 Fotograf, 1 Assistent, 1 Modell) zogen wir los und hatten 25 Minuten pro Person Zeit ein Setting zu fotografieren (hier zog ich mit Karin und Max von Haffertography los)
Am Ende gabs dann ein Review der Bilder aller Teilnehmer mit Feedback von David
 Wir waren eine recht kleine Gruppe mit 8 Personen und so konnten wir intensiv von David und Eric betreut werden.Â
 Small Strobes
Eine Spezialität von David ist seine Art, on location gute Plätze für shootings zu erkennen. Das beginnt beim Einsatz von Blitzlicht (zB fast völlige Unterbelichtung der Umgebung), beinhaltet teilweise aber auch starke Veränderungen die Farben in der Umgebung. David verwendet dabei gern einen "falschen" Weissabgleich, der dann mit Gels korrigiert wird - so oft wie in den zwei Workshop-Tagen hab ich noch nie meine Whitebalance umgestellt :)
Klar, das kann man mögen oder auch nicht - in jedem Fall eine tolle Anregung.
Nach dem ersten Tag war ich hochmotiviert, mein neu erworbenes Wissen in die Tat umzusetzen. Und da kam der 2. Tag - an dem nur geshootet wurde - gerade richtig. Dabei sieht man dann, dass es doch schwierig ist, alles so umzusetzen. David selbst sagt "practice, practice, practice" - er macht das nach 30+ Jahren als Fotograf immer noch. Als Beispiel:
wie hell sind zwei Blitze im Vergleich?
wie groß wird der Lichtkegel bei diversen Grids abhängig von der Entfernung
er sammelt Bilder, die ihm gefallen und versucht das Lichtsetup dann zu erkennen und mit eigenem Equipment nachzubauenÂ
Um sich ständig weiterzuentwickeln sollte man immer von jedem Setting ein Setup-Bild machen (damit man später weiss, wie man ein Bild produziert hat) und eine Belichtungsreihe. Uns ist es mehrfach passiert, dass das erwartete Endfoto dann gar nicht am besten gefallen hat, sondern eines von der Belichtungsreihe am Ende ...
 Big Results
Der Workshop war auf jeden Fall sehr lehrreich und hat mir insofern sehr geholfen, da ich kein Studio habe, aber nun on location viel bessere Ergebnisse erzielen.
Zusammenfassend:
die Organisation von Eric Krügl und der Ablauf des Workshops war sehr gut (Stichwort Monitor-Wagerl, Möglichkeit, sind alle Modifier anzusehen, die Bilder aller shootings (auch die der anderen Teams) werden an alle verteilt und die Location war ebenfalls gut (das Wifi-Gebäude bietet viele attraktive locations zum shooten)
David ist als Mentor extrem erfahren, spricht langsames und gut verständliches Englisch, nimmt sich Zeit für Fragen. Am zweiten Tag hat er permanent zwischen den 3er Gruppen hin- und hergewechselt und hat Tips gegeben, wie das Lichtsetup verbessert werden könnte, welche Kameraeinstellungen helfen könnten oder Probleme mit der Blitztechnik gelöst.
Augenöffnend war die Aussage "Lernt, das Licht zu sehen wie es sein könnte und nicht, wie es ist!"
Sollte es wieder eine Europe-Tour von David Tejada geben, bin ich wohl wieder dabei ;)
 Und wie immer bei Workshops: man lernt andere spannende Fotografen kennen, tauscht sich aus und kann im Team gemeinsam kreativ sein!
Zu guter letzt noch ein paar Fotos von unserem 3-er Team beim Workshop (zusammen mit Karin und Max von Haffertography) - DISCLAIMER: pro Setup hatten wir nur 20 Minuten (inklusive Location-Suche und Aufbau) Zeit, also keine Wunder erwarten ;)Â
Wie man beim Yongnuo 560 iii die Gruppe konfiguriert
Vor kurzem habe ich mir einen Yongnuo YN560-TX zugelegt (hier die Nikon Version auf Amazon, hier die Canon Version). Ein feines Teil, das mir das Einstellen der Blitzstärken einzelner Blitze remote ermöglicht - und um nur 39€ auch sehr leistbar. Inzwischen gibt es sogar ein Modell mit TTL UnterstĂĽtzung - ebenfalls bei Amazon.Â
 Ich wollte meine zwei Yongnuo 560 ii damit verbinden und ihnen jeweils einzelne Gruppen zuweisen. Beim ersten Blitz ging das auch sehr einfach (einfach die Mode- und Blitz-Taste gleichzeitig drücken und mit den Cursor-Tasten die entsprechende Gruppe einstellen.
Der zweite Blitz jedoch lies nur die Channel einstellen, die Gruppen waren weder im Display sichtbar noch einstellbar.
Hier nun eine Anleitung, wie man die beiden Geräte bekanntmacht:
1. Beide Geräte aufdrehen
2. Am TX Controller Zoom/Ch und Hz/Fn gleichzeitig drücken. Es erscheinen die Buchstaben A, C und ein halbes T am Display. Die Farbe des Lämpchens wechselt auf blau
3. Am Blitz dann (bei blau leuchtendem Licht) die Mode und Blitztaste (zwischen denen "Grp" steht) - danach sollte die Gruppe aufleuchten und man kann mit den Cursor-Tasten die Gruppe einstellen.

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Gmundner Fototage
Ich werde mich am Samstag, 21.03, bei den Gmundner Fototagen herumtreiben - ja, das Design der Fototage-Homepage ist ... nun sagen wir "gewagt" :). Fixes Programm hab ich mir bisher keines vorgenommen - mit Ausnahme eines Seminars:
"Hole-y-shoot"
Das Seminar von Dave Montizambert verspricht neue Impulse und Ideen, wie man seine Auftragslage als Fotograf verbessern kann. Ich bin gespannt :)
 Vielleicht sieht man sich ja vor Ort!
Vernissage "Masterpieces of Fashion Photography" im Lumas
Am 11. März 2015 fand im Lumas im 1. Bezirk die Eröffnung der Ausstellung "Masterpieces of Fashion Photography" statt.
Es wurden bisher teilweise unveröffentlichte Meisterwerke legendärer Modefotografen gezeigt. Insbesondere konnte man Werke von Horst P. Horst, Michel Comte, Edward Steichen, Cecil Beaton und viele anderen bewundern. Auch wenn bei der Vernissage viel los war und der Vortrag leider auch akustisch schwer zu verstehen war ist die Ausstellung sehr sehenswert! Â
Als besonderes Zuckerl wurde eines der Bilder an diesem Abend verlost - und diesmal hatte ich einmal GlĂĽck! Ich war an diesem Abend der Gewinner des Bildes und konnte mir eines der ausgestellten Werke aussuchen! Â
Ich habe mich dabei fĂĽr eine s/w Arbeit von Wayne Maser entschieden, ein seit vielen Jahren gefragter Portrait- und Fashionfotograf, der Madonna, Clint Eastwood, Angelina Jolie und jede Menge weiterer VIPs abbilden durfte. Mein Bild ist hier zu sehen.Â
PS: Edward Steichen ist ebenfalls gerade im Westlicht zu sehen!