Matthias war so langweilig und darum hat er sich Ăźberreden lassen mit seinen Freunden diesen Samstag in die Stadt zu fahren, um einfach in ein paar Bars zu gehen. Ein typischer und langweiliger Abend zeichnete sich ab. In der Stadt gingen sie nun schon in die dritte Bar aber auf dem Weg dorthin sah Matthias einen groĂen muskulĂśsen Mann in Leder gekleidet, der ein schwarzes etwas an einer Leine hinter sich herzog. Endlich was interessantes dachte er sich. Irgendwie machte ihn das richtig geil. Matthias war hetero aber im Netz hatte er schon Ăśfter solche Bilder gesehen von Männern in Leder und Latex. Er fand das immer sehr interessant und wollte am liebsten das Ganze auch mal ausprobieren.
Er hatte nun die MĂśglichkeit mit seinen Freunden in die dritte Bar zu gehen oder diesem interessanten Mann hinterherzugehen.
âHey Leute, ich bin doch etwas mĂźde und mache mich jetzt auf dem Weg nachhauseâ. Doch anstatt nach Hause zu gehen lief Matthias dem Ledermann hinterher. Wo war er abgebogen. Habe ich ihn verloren und zulange gezĂśgert? Nein da ist er ja und geht dort vorne um die Ecke.
Matthias beeilte sich und folgte ihm noch eine Weile bis er auf einmal direkt vor ihm Stand.
âNa Hallo, du scheinst ja eifrig dabei zu sein mir zu folgen?â sagte der Ledermann.
Ăhm... Ja stimmt aber nicht bĂśse gemeint,... mehr bekam Matthias nicht heraus.
Also, ich finde das Outfit nur so interessant. Und ähm habe gesehen, dass du etwas an der Leine hast. Jetzt sehe ich, das es ein Mann in Latex ist.
Kein Mann, mein Gummisklave. Und warum bist mir dann gefolgt? Kannst doch solche Outfits auch woanders sehen?
Keine Ahnung. Also ich hatte einen langweiligen Abend und dann habe ich dich gesehen und dachte vielleicht, ich kÜnnte das Outfit mal aus der Nähe sehen.
Das hast du ja jetzt getan! Und reicht dir das etwa?
Naja mĂśchtest du jetzt wieder nachhause gehen oder vielleicht mit zu mir kommen und mal etwas ausprobieren?
Du meinst, ich kĂśnnte auch mal Latex ausprobieren?
Klar! So ein scharfer Typ wie dich sehe ich gerne in Latex.
Ok danke aber ich mag keinen Sex, ich bin Hetero und mag nur das Material.
SoSo, denke mal ich habe auch eine Verwendung fĂźr doch, ohne Sex.
Zwar war sein blĂśdes Grinsen etwas unangenehm, aber Matthias sah eine Chance, das es endlich ein geiler Abend in Latex werden wĂźrde. Ein paar Bierchen zischen und dabei dieses geile Material.
Sie gingen fortan zusammen und stiegen in das Auto von Tom, wie der muskulĂśse Mann hieĂ. Zusammen fuhren sie in sein abgelegenes Haus. Verdammt geile HĂźtte dachte sich Matthias, wie in einem Film.
Dort angekommen unterhielten sie sich eine Weile, jedoch ziemlich zusammenhangslos, Matthias konnte schlieĂlich nur an Latex denken. Das bemerkte natĂźrlich auch Tom, der ihn endlich fragte, ob sie nach oben gehen wollen, um mal nach einem passenderen Outfit zu schauen.
Strahlend sagte Matthias: âsehr gerneâ.
Was fĂźr eine Auswahl. Ein ganzer Raum voller geiler Klamotten, Masken, Knebel und jede Menge KleidungsstĂźcke und Fetischsachen. Sowas hatte er noch nie gesehen und er wusste auch nicht wofĂźr alle die Sachen sind. In der Ecke des Raumes Stand ein groĂer Käfig, der sehr stabil aussah.
WofĂźr all diese Sachen? Hat das alles etwas mit dem Fetisch zu tun? Matthias war leicht Ăźberfordert, aber Tom hielt ihm einen Latexanzug hin und herrschte ihn an, dass er diesen nun anziehen solle.
Zwar brauchte er beim Anziehen Hilfe, aber als er erstmal drin war, da war es absolut geil. Dieses enganliegende Material, wie eine zweite Haut.
Tom schaute ihn lächelnd an â Wow du siehst gut aus. Aber du willst ja nichts Sexuelles starten, was sollen wir dann nur mit dir machen?
Einfach bisschen abhängen und vielleicht ein Bierchen trinken, entgegnete Matthias.
Oder was hältst du hiervon? Tom hielt ihm ein paar Lederriemen entgegen.
Das sind ein paar nette Lederriemen, die deine Arme und Beine fixiert halten. Dann kannst du mal sehen wie sich Bondage anfĂźhlt. Oder interessiert dich das auch nicht?
Doch, ähh â sehr sogar, aber wie gesagt....
Keine sorge, nur bisschen Bondage und dann hängen wir zusammen ab, wie du gesagt hast.
Ein paar Minuten später hatte Matthias alle Riemen an seinem KÜrper und keine Chance mehr zu entkommen. Er wurde richtig geil, was sich am wachsenden Schwanz unter dem Latex abzeichnete.
Nun erkannte er auch, was fßr einen Zeck diese Riemen hatten. Er konnte nicht mehr aufstehen und seine Arme konnte er auch nicht mehr strecken. Während Matthias noch damit beschäftigt war mit seiner neuen Situation klarzukommen, holte Tom einen Muzzle und im Handumdrehen hatte er ihn Matthias angelegt. Nun ist es besser, mein neues Gummihaustier braucht nicht zu reden, dafßr habe ich genßgend Leute.
Was ist? â Ach ja das hatte ich dir nicht erzähl aber glaubst du wirklich ich nehme einen wildfremden zu mir, um ihn dann einfach mal in einen Latexanzug steigen zu lassen? Das ist doch nur eine Fantasie von dir.
Dein stÜrrisches Mmppffffhhh bringt gar nichts, ich verstehe nicht, also lass mich bitte ausreden. Du bist sßà und da du ja an nichts Sexuellem interessiert bist, da bleibt eigentlich nur noch die Position des Gummihaustiers. Einen Gummisklaven habe ich ja schon. Er ist das schon seit drei Jahren und mittlerweile gut abgerichtet. Der lebt nun im Gummi und schläft gleich hier auf dem Bett mit dem Segufix, dass du vorhin so neugierig angeschaut hast. Aber du wirst dieses Segufix nie testen, wie denn auch, deine Arme und Beine kÜnnen ja nicht gestreckt werden. Fßr dich bleibt als mein neuer Hund dieser tolle Käfig. Schau mal, der ist sogar gepolstert, damit du es zukßnftig bequem haben wirst. Ich weis, am Anfang wirst du es schwer haben, aber ich denke nach einigen Monaten solltest du ein braver kleiner Gummidog sein.
Willkommen in deinem neuen Leben und jetzt erstmal ab in den Käfig.