Miranda's Traum
Ich verschwinde. Ich verschwinde von hier, denn das hat alles kein Sinn. Bring mich weg. Bring mich zu dir, da wo es hell ist und grell. Kann ich dir trauen? Kann ich dir trauen, wenn alles neblig ist und der Wind uns trennt? Kann ich verzeihen? Kann ich dir verzeihen, wenn all die Wolken das verdrΓ€ngen? Ich kann das nicht mehr. Ich habe keine Lust mehr. Ich habe keine Kraft mehr, um zu schreien. Ich will das nicht mehr. Ich will das nicht mehr, ich kann nicht mehr mit zusehen, wie du scheinst. Ich wΓΌnschte, ich wΓ€r nicht mehr da. Ich wΓΌnschte, ICH WΓR NICHT MEHR DA! Meine Kraft ist am Ende und alles ist verbranntβ¦. wo bleibt mein Herz? Ich fΓΌhl mich verlassen von dir. Ich fΓΌhl mich wie leere Seelen. Ich fΓΌhl meine Arme nicht mehr. Wie oft soll ich sie denn in StΓΌcke zerreiΓen und nochmal zusammenfΓΌgen? Was hat das alles fΓΌr einen Sinn? Wo ist diese Welt vor den Stimmen? Wo ist mein Leben geblieben? Kann ich das ohne dich? Du bist besser als jede Droge. Du bist besser als jede Geschichte. Du bist besser als alle Filme. Du bist das Einzige, das ich brauche. Du bist meins. Du bist meins. Ich weiΓ es genau. Du wirst nicht gehen. Du wirst schon sehen. Alles wird wie es einmal war. Du wirst nicht gehen. Du wirst schon sehen. Alles wird wie es einmal war. Sekunden, um zu lieben. Minuten, um zu siegen. Stunden, ums zu zeigen. Tage, ums zu meiden. Wochen, ums zu erzΓ€hlen. Monate, um zu leben. Doch Jahre, um zu vergessen. Jahre, um zu verletzen. Jahre, um zu versagen. Jahre, um sich selbst zu plagen. Jahre, um sich zu verletzen. Jahre, um sich das zu merken. Jahre, um alles zu heilen. Jahre, um nicht mehr zu schreien. Jahre, um leiser zu lachen. Jahre, um das hier zu verkraften. Jahre, um nicht mehr zu singen. Jahre, um sich umzubringen. Jahre, um die Last zu tragen. Jahre, um die Schuld zu tragen. Jahre, um das Pech wegzubringen. Jahre, um sich nach dem GlΓΌck zu sehnen. Jahre, um sich selbst zu bemitleiden. Jahre, um das zu verstecken. Jahre, um zu verstehen, was einmal war. Jahre, um wieder zu weinen. Jahre, um verrΓΌckt zu werden. Jahre, um sich der HΓΆlle anzuschlieΓen. Jahre, um die Dunkelheit zu mΓΆgen. Jahre, um die Kraft zu schonen. Jahre, um einsam zu werden. Jahre, um das zu verschweigen. Jahre, um bΓΆse zu werden. Jahre, um das einzusehen. Jahre, um nicht mehr zu weinen kΓ€mpfen. Jahre, um das zu leugnen. Jahre, um nicht mehr weiter zu kΓΆnnen. Jahre, bis das Andere sehen. Jahre, bis sie sagen, das was nicht stimmt. Jahre, bis sies glauben. Jahre, bis sies nicht mehr packen und uns dann wieder verlassen. Jahre, um sich zu ΓΌberfordern und dann in die Klinik zu schaffen. Jahre, um das Einsamsein zu wiederholen. Jahre, um das Einsamsein zu wiederholen. Jahre, um das Einsamsein zu wiederholenβ¦ Es ist aus. Es ist aus. Alles, wofΓΌr wir kΓ€mpften. Es ist aus. Es ist aus. Es wird nie wieder kommen. Nein wirklich, es geht mir gut. Du kannst mir glauben, achso, okay, kann ich dir vertrauen? Nein, kannst du nicht.. Doch natΓΌrlich kannst du. Nein kann ich nicht. Ich kann nicht verzeihen. Doch, bitte, es tut mir Leid. Nein vergiss es. Bitte komm zurΓΌck. Du weiΓt, ich liebe dich. Ich will dich nicht zurΓΌck. Ich auch nicht. Ich kann nicht mehrβ¦.
















