Mmmmmm. I canât wait to be owned by a white family. My momma would be so proud of her nigger, being the familyâs fuck toy
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Sweet Seals For You, Always
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Der Angriff auf die Familie im bunten und demokratischen DeutschlandâŠ.

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REBLOG IF YOU ARE A WHITE MAN OR YOU WANT TO SERVE A WHITE MAN IN ANY POSSIBLE WAY
White man
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White Man
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White man who loves black pussy dm me
White Master in northeast
White Male
Sehr gerne
Immer doch
Na auf gehtâs
Bin aus NRW. Fragt mich einfach ;)

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This is so racist. Black people are people too! Â
youâd think huh?
Shopping in Frankfurt
Shopping in Frankfurt
Endlich mal wieder abspannen denk Diana bei sich auf dem Weg nach Frankfurt. Den ganzen Tag shoppen und die Seele baumeln lassen. Zur Zeit lĂ€uft alles bestens. Sie hat Ihren Job gewechselt und ist endlich ihren schmierigen Vorgesetzten los. Zum Abschied hat er sie noch gedrĂŒckt als wĂ€ren Sie beste Freunde und das obwohl er Ihr das Leben die letzten Jahre zur Hölle gemacht hat. Er ist halt ein Typ der es nicht ertragen kann wenn jemand besser ist als er. Noch dazu ist er deutlich jĂŒnger als Diana die ja schon 44 Jahre alt ist. Aber das war jetzt Vergangenheit. Endlich die Einfahrt ins Parkhaus und rein in die Stadt. Nach 5 Stunden, ihre FĂŒĂe begannen ihr wehzutun und es war auch schon 17 Uhr Nachmittags als Sie sich ins Kaffee setzte. Bei einem Cappuccino kramte sie in ihrer Tasche. Diana zieht ihr blinkendes Handy heraus. Verwundert schaut Sie auf das Display, eine neue Nachricht blinkt dort, doch das Symbol war ihr unbekannt. Sie tippt die Nachricht an. Verwundert sieht sie wie KIK sich öffnet. Das hatte Sie doch sonst nicht auf Ihrem Handy. âHallo Schatzâ stand dort âDu weist ich bin immer etwas verrĂŒcktâ die nĂ€chste Nachricht. âIch hoffe Du machst das Spiel mitâ. Diana grinste Sie liebte Ihren Freund und er wusste genau das Sie sowas normal nicht mitmacht aber heute war Sie in Stimmung und er wĂŒrde sich wundern das Sie alles mitmacht. Sie schickt einen Smiley zurĂŒck. âEine GPS Koordinate folgt als Antwortâ Sie zahlte und folgte den Koordinaten. Langsam verlieĂ Sie die Innenstadt und ging Richtung Bahnhof. Vor einem Dessousladen blieb sie stehen. Zögerlich betrat Sie den Laden. Als Sie die TĂŒr öffnete leitete eine alte Glocke an der TĂŒr. Eine Ă€ltere Frau kam auf Sie zu. Was kann ich fĂŒr sie tun. Zögerlich zeigte Diana auf Ihr Handy. Die Frau lĂ€chelte freundlich. Sind Sie Diana? Diana nickte. Ihr Freund hat etwas fĂŒr sie hinterlegt. Sie können die Umkleide dort vorne nutzen, sie reichte Ihr eine TĂŒte. Ihre Sachen können Sie und der TĂŒte lassen ich sende Sie zu Ihnen nach Hause. Ihr Freund hat ein RĂŒckpaket hinterlegt. In der Umkleide stöberte Diana in der TĂŒte. Weisse SpitzenunterwĂ€sche und ein knielanges körperbetontes Kleid. Dazu schwarze etwa 5cm hohe Schuhe. Ihr Handy blinkte. âHast Du es gefunden? Wenn ja sende mit ein Bild vorm Spiegelâ Diana betrachtet sich glĂŒcklich lĂ€chelnd im Spiegel und macht schnell eins in Ihren Dessous und eins im Kleid. Ob Ihr Freund den BH extra so ausgewĂ€hlt hat, fragt sie sich. Er ist so klein das ihr Busen leicht herausdrĂŒckt. Diana geht aus der Kabine und zur Kasse. Die Frau nimmt ihre alte Sachen und sagt das die anderen Sachen schon bezahlt sind. Wieder vibriert das Handy. Eine neue Koordinate. Diana musste sich erst einmal an die Schuhe gewöhnen und ihr folgten einige Blicke als Sie sich der neuen Adresse nĂ€herte. Mit groĂen Augen stand Sie vor einem heruntergekommenen Pornokino. Sie fĂŒhlte sich in ihren neuen Sachen in der Umgebung sehr unwohl. Dennoch machte Sie einen Schritt ĂŒber die Schwelle und ging auf den Tresen zu hinter dem ein schmieriger Typ von mindestens 60 Jahren saĂ. Er betrachtet sie neugierig und mustert Sie von oben bis unten. âWas wollen Sieâ fragte der typ. Unsicher zeigt Diana auf ihr Handy. Sein Blick hellte sich auf. âDu bist Diana?â Sie nickte. Er gibt ihr eine Eintrittskarte und eine Flasche Sekt und sagt Kino1 als erneut Ihr Handy blinkt. Wieder eine Nachricht. âgeh ins Kino mach es Dir bequem und warte auf michâ. Diana schmunzelt und denkt bei sich ja ihr Freund war schon verrĂŒckt. Aber warum eigentlich nicht. Sie fĂŒhlte sich angespannt aber auch leicht erregt und betrat das Kino. Ihre Augen brauchten etwas um sich an die Dunkelheit zu gewöhnen. Ăberall standen rote mit Kunstleder bezogene Sessel. Auf der Leinwand redete grade ein Mann mit einer Frau. Langsam konnte Sie einige MĂ€nner erkennen die auf die Leinwand schauten. Ihren Freund sah sie nirgends. Ihr Sitzplatz war in Reihe eins. WĂ€hrend Sie ihren platz suchte merkte Sie die Blicke der MĂ€nner auf sich. So oft wird es hier wohl nicht passieren das eine einzelne Frau reinkommt. Sie beruhigte Ihre nerven etwas. Ihr Freund taucht sicher gleich auf. Auf der Leinwand ging es mittlerweile zur Sache als sie sich setzte. Diana hatte keine GlĂ€ser am platz also setzte Sie die Flasche an und trank erstmal einen grossen Schluck. Was Ihr Freund wohl geplant hat? Sie lehnt sich zurĂŒck und schaut zu wie eine Frau grade einem athletischem Mann einen bliess. Dabei wurde die Frau von dem Mann gekonnt gefingert. Diana spĂŒrte sogar leichte Erregung und gönnte sich noch einen Schluck. Sie Schaute sich nochmal im Raum um der mittlerweile gut gefĂŒllt war aber ihren Freund sah sie nicht. Es waren sicherlich 20 MĂ€nner im Raum. In der gleichen Reihe saĂ nun auch ein Mann nur 4 PlĂ€tze entfernt. Sie schaute auf den Film und erschrak als Sie plötzlich angesprochen wurde. âist hier noch frei?â Sie schaute hoch dachte es wĂ€hre ihr Freund wurde aber enttĂ€uscht. Nein ich warte auf meinen Freund sagte sie. Doch der junge Mann etwa 20 und sportlich setzte sich einfach neben Sie. Ich bin Paul sagte er. Dein freund hat mich darum gebeten dir etwas Gesellschaft zu leisten. Diana verstand nicht. Wo ist er denn? âer ist schon da und beobachtet unsâ sagte Paul Er zeigte auf eine dunkle ecke im Raum. âEr schaut uns zu und möchte das wir spass habenâ Diana nimmt noch einen groĂen Schluck Sekt. âIch verstehe immer noch nicht was er damit meintâ âDein Freund will Dich beobachtenâ Diana stieg die röte ins Gesicht ob vom Sekt oder von dem Film oder der Situation konnte sie nicht sagen. Sie nahm noch einen groĂen schluck Sekt und zuckte zusammen als sie Pauls Hand auf Ihrem Knie spĂŒrte. Er schob ihr Kleid leicht hoch und streichelte ihren Oberschenkel. Dann berĂŒhrte er Ihren Slip. Diana war froh in der ersten Reihe zu sitzen das Sie so kaum zu sehen war. Auch die Sessellehnen waren so hoch das Sie gut versteckt war. Paul beugte sich zu ihr. âGib mir dein Höschenâ flĂŒstert er. Die Worte waren so eindringlich gesprochen das Sie ohne nachzudenken unter ihr Kleid griff und ihren Slip auszog um Ihn Paul zu geben. Paul legte Ihn demonstrativ ĂŒber die Lehne. Dann wanderte Seine Hand unter ihr Kleid und fing an mit Kreisbewegungen ihre Muschi zu streicheln. Diana spĂŒrte einen Schauer aus Lust und Verlangen. Langsam presste er seine Finger zwischen ihre Schamlippen. Sie stöhnte leise und schaute auf die Leinwand wo grade eine Frau von einem Typen ans Bett gefesselt wurde.  âGefĂ€llt Dir was du siehstâ flĂŒsterte er Diana schĂŒttelt den Kopf. âAber deinem Freund, willst du das fĂŒr Ihnâ Diana nickte und spĂŒrte etwas kaltes an ihrem Handgelenk. Paul schloss eine Handschelle um Ihr Handgelenk und fĂŒhrte ihre Hand hinter ihren Kopf wo eine Metallschlaufe aus der Stuhllehne ragte. Sie zuckt zusammen und schaut besorgt zu Paul. âKeine Angst dein Freund hat mir genaue Anweisungen gegeben, ausserdem setzt er in der Ecke und schaut uns zu.â Damit zog er Ihre andere Hand nach hinten und Schloss die Handschellen um das andere Handgelenk. Ihre HĂ€nde waren nun mit wenig Spielraum fixiert. Paul öffnete den seitlichen ReiĂverschluss an Ihrem Kleid und zog es bis zur Taille herunter. Den unteren Teil schob er ĂŒber Ihren Po hoch das Ihr Kleid nur noch wie ein GĂŒrtel um ihre Tallie lag. Er drĂŒckte Ihre BrĂŒste soweit nach oben das sie aus dem BH heraushingen jedoch noch gut gestĂŒtzt wurden. Dan saugte und nuckelte er gekonnt an Ihren Nippeln um dann weiter nach unten zu wandern. Seine Kopf fand den Weg zwischen Ihre Beine sie Sie bereitwillig weit spreitzte. Seine Zunge drang wie eine Schlange in Ihre Muschi ein. Als er spĂŒrte das Sie kurz vorm kommen war schaute er zu ihr hoch und lĂ€chelte böse. Er stand auf uns holte einen Lederriemen mit Ball aus seiner Tasche fĂŒhrte Ihn zu Ihrem Mund, schob den Ball zwischen Ihre Lippen und band den Riemen fest hinter ihrem Kopf zusammen. Nun konnte Diana keinen Ton mehr sagen. Sie versuchte es aber nur ein âmhhmmmâ kam heraus. Paul stand auf und stellte sich vor Sie. âSo du Fotze jetzt wirst du sehen wozu du da bistâ Diana starrte Ihn an. Er hatte sich total verĂ€ndert und seine Augen zeigten keine Freundlichkeit mehr. Diana zerrte an ihren HĂ€nden und versuchte zu schreien doch Sie war Paul ausgeliefert. Plötzlich war ein zweiter Mann da und die Beiden zogen Diana hoch und drehten Sie um dann wurde sie mit den knien auf dem Stuhl gehoben. Ein Seil zog sich durch Ihre Kniekehlen und wurde hinter der Lehne verzurrt. Dann wurden links und rechts an Ihren köcheln weitere Handschellen angebracht und dann den Stuhlbeinen befestigt. Dann sah Sie wir der Kassierer kam. Sie versuchte sich bemerkbar zu machen doch er lĂ€chelte nur wĂ€hrend er sich ihrem Gesicht nĂ€herte um etwas an der lehne zu machen. Es klackte metallisch als die Ăse um einen halben Meter aus dem Stuhl fuhr und die lehne Sich leicht senkte. In dieser Position waren Dianas Arme weit vorne und sie steckte Ihrem Po unweigerlich nach oben. Sie fĂŒhlte Pauls HĂ€nde an ihrem Po konnte sich aber nicht entwinden. Dann kam Bewegung in die Ecke. Diana atmete hörbar die Luft ein vor Erleichterung endlich kommt ihr Freund. Sie schaute ihm entgegen doch dann traf sie die Erkenntnis. Es war nicht ihr Freund es war Ihr ehemaliger Vorgesetzter der da jetzt vor Ihr stand. Er stellte sich vor Diana und Streit Ihre langen Haare zurĂŒck. âDein Freund wird nicht kommenâ sagte er. Diana schaut im groĂ an. âEr weis nicht einmal das du hier bist ich habe alles eingefĂ€delt.â âIch wollte dich schon immer ficken. Und nun kann ich dich vögeln und Du kannst nichts machenâ Er öffnete seine Hose und holte seinen schon harten Schwanz hervor. âSchau, er freut sich schon auf dichâ Er ging um den Stuhl herum und stellte sich hinter Sie. Diana spĂŒrte seinen Schwanz an Ihrer Muschi wie er langsam eindrang. Sie schaute zu ihm und sah in sein Gesicht wĂ€hrend er sie glĂŒcklich und langsam fickte. Dann wurde sein ficken schneller und hĂ€rter und er fing dabei an Ihren Po zu schlagen. Dann drang er noch zweimal tief in sie ein und pumpte sein Sperma in sie hinein. Als er sich aus ihr herauszog spĂŒrte sie wie das Sperma an Ihren Beinen herunterlĂ€uft. âdas war gut meine kleine, ich muss jetzt wieder zu meiner Familie du darfst aber noch spass habenâ Diana schrak zusammen. Was meinte er? Warum machte er sie nicht los? Sie zog und strampelte doch Sie war hilflos. Das rief Ihr Vorgesetzter das es jeder hören konnte âhey heute, meine Freundin will heute Ihren gröĂten Wunsch erfĂŒllt bekommen. Sie möchte von möglichst vielen MĂ€nnern gefickt werden. Sie mag es auch gerne in den Arsch also bedient euchâ. Diana wurde panisch. Sie blickte sich um und sah das alle aufgestanden waren und sich hinter sie bewegten. Erst waren die Typen noch zögerlich aber bald wurde die Stimmung rauher. Nach und nach wurde Diana im Kino von den MĂ€nnern gefickt. Einer nach dem anderen fickte Sie bis zum abspritzen und machte fĂŒr den nĂ€chsten Platz. Da hört Sie nochmal Ihren Vorgesetzten âVergesst Ihren Arsch nichtâ dann ging er aus dem Kino. An die folgende Zeit konnte Sich Diana nicht mehr erinnern ab dem dritten Schwanz in Ihrem Po zĂ€hlte Sie nicht mehr mit. Nach gefĂŒhlten Stunden hörte Sie Paul. âSo die Sau hat genug also verschwindet besserâ Nach kurzer Zeit war Diana mit Paul alleine. Er löste Ihre fesseln und sie kam wackelig auf die Beine. Als Sie sich umschaute sah sie 2 Kameras auf Stativen aufgebaut. Paul grinste Sie an. âWenn du brav bist wird das Video niemand zu sehen bekommen. Und nun auf die Knie ich will meinen Lohn.â Ohne nachzudenken ginge Diana auf die Knie und Paul löste den Knebel. Als Sie ihren Kiefer wieder beweglich machte hatte Sie plötzlich Pauls Schwanz vor dem Mund. Ohne Wiederworte hielt Sie den Kopf still wĂ€hrend er sie in ihren Mund fickte. Dann Spritzte er ab und sie schluckte das sie konnte. Der Rest landete in Ihrem Gesicht und in den Haaren. Als Diana Ihren Slip und den BH den Ihr einer runter gerissen hatten einsammeln wollte schnappte Paul sich die Teile. Also zog Diana ihr Kleid hoch und verdeckte was möglich war. So verlieĂ Sie das Kino. Niemals wird sie darĂŒber sprechen.
rebloggt bitte
SaugeilâŠbitte viele weiter folgenâŠ
Reblog das wenn Du aus NRW bist mit PLZ-Bereich!
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Du kommst aus NRW, bzw. aus dem RuhrpottâŠ??? Hast einen deutschen Blog? Dann rebloggeâŠ. ? Ich m48 aus GelsenkirchenâŠ.
NRW!!

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Von jedem der das rebloggt , schaue ich mir den Blog an und werde dir schreiben , was ich ĂŒber dich denke.
Du bist deutsch und hast kik? Dann teile dieses Bild. Ich bin gespannt wie viele deutsche kik benutzen.
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