Auf Instagram versuche ich mich derzeit in Phoneyography. Folgt dafĂĽr instagr.am/macromarcus. Auf Tumblr findet Ihr in Zukunft unter macromarcus.tumblr.com auch einige Erfahrungen und Bilder.
Jules of Nature
Misplaced Lens Cap
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titsay
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we're not kids anymore.
let's talk about Bridgerton tea, my ask is open
Lint Roller? I Barely Know Her


❣ Chile in a Photography ❣
One Nice Bug Per Day
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PUT YOUR BEARD IN MY MOUTH
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@myeahnecke
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Biografien lĂĽgen. Das Leben folgt keiner Geschichte. Es ist die Summe seiner Momente....
Für die nächsten Wochen schreibe ich auf meinem kleinen Projekt-Tumblr über meine Lesereise durch den Alltag mit Roger Willemsens “Momentum”. Was er mir als Autor bedeutet hat und warum ich mich auf diese Weise seinem Schreiben annähern will, erkläre ich demnächst auf bloggopolis.de.
Vermutlich auf den Schultern der Falschen. Und die Motivation erscheint mir auch nicht ganz plausibel.
In eigener Sache: Marcus spricht ĂĽber digitale Beziehungen
Am 8. Dezember habe ich die Freude, gemeinsam mit André Schenkel, in der Reihe "Café Philo" über veränderte Beziehungen in Zeiten des Social Web zu diskutieren. Dabei verstehen André und ich uns vorwiegend als Moderatoren und laden die Gäste ein, ihre mal mehr mal weniger philosophischen Gedanken mit anderen zu teilen: - Wie verändert das Web die Liebe? - Was ist eine Freundschaft wert? - Sind wir wirklich grenzenlos im Netz? Der Abend wird vom Freien Institut für Bildung e.V. organisiert und sowohl von der Technischen Universität Chemnitz als auch der Volkshochschule Chemnitz unterstützt. Die Gesprächsrunde beginnt 19 Uhr im Lesecafé Odradek. Der Eintritt ist frei.
Mit Barbie kannst Du alles sein!
Die Puppenmarke Barbie krankt ja schon länger an dem Vorwurf, ein unzeitgemäßes Frauenbild zu transportieren. Bislang ging man da mit einem gewissen “Who cares?” heran, was ich persönlich für eine sinnvolle Strategie hielt - schließlich ist man nicht irgendwer, sondern sicherlich die wenn nicht eine der erfolgreichsten Puppen-Identitäten aller Zeiten.
Mit dem neuen Viralvideo “Mit Barbie kannst Du alles sein!” versucht sich die Marke nun an einer Antwort und erzählt die Botschaft, dass sich Mädchen mithilfe von Barbie in verschiedenen Rollen ausprobieren können - auch in der einer Geschäftsfrau, Forscherin oder Ärztin. Barbie also als Mittler, ja Förderer eines modernen berufstätigen Frauenbilds? Nun ja, neu ist das nicht, denn diese Puppe war bereits frühzeitig werktätig und hat in ihrer Geschichte weitaus über 100 verschiedene Berufe ausgeübt.
An den Reaktionen vieler Nutzer liest man dennoch ab, dass die Rechnung ehr selten aufging. Mich selbst hat das Video vor allen irritiert: Mädels im Grundschulalter, die plötzlich in realen Berufssituationen stehen und sich - verständlicherweise - wie im Spiel verhalten, sind vielleicht niedlich, zahlen aber bestimmt nicht auf die Botschaft ein. Denn am Ende kommen Frauen in diesem Video erneut so herüber, als wären sie für die Berufe nicht geeignet, sondern als sollten sie sich lieber noch eine Weile mit Barbie ausprobieren - Schuster(in), bleib bei Deinen Leisten?
Der Ansatz ist also ĂĽberlegenswert, ob Barbie bei der Berufsorientierung helfen kann - der Effekt des Videos geht aber nach hinten los. Und es wundert mich, dass sich noch kein groĂźes Medium an diesem Filmchen abgearbeitet hat. Das mĂĽsste doch ein gefundenes Fressen sein?

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Mit dem neuen Werbespot #heimkommen ist Edeka ein neuer Click-Hit gelungen. Mit unterschiedlichen Reaktionen darauf. Wir fragen: Was darf Werbung?
Detektor.fm hat mich heute beim Interview mit Michael Geffken auf die Frage gebracht: Gibt es ein Grundbedürfnis nach Empörung? Ist das ein Ventil, bei dem etwas raus kann, was sich sonst keine Bahn brechen darf? Wenn ja, wie sieht dieser Verschluss aus, der uns überkochen lässt?
Wenn ich mir manche Diskussionsverläufe im Netz anschaue, die in ihrer Ausdrucksweise ja auch natürlich (wenn auch manchmal erschreckend sind), schließt sich gleich die nächste Frage an: Gibt es ein Grundrecht auf Empörung? Müssen wir Empörung zulassen, ist sie konstruktiv, ja vielleicht sogar beschleunigend? Oder wirkt sie eher wie die oben bereits erwähnte heiße Luft, die verdampft sobald der Druck verschwindet? Darf man fragen: Was darf Empörung?
Natürlich beschäftigt mich diese Frage nicht zuerst wegen einer banalen Debatte über einen “polarisierenden” Viral-Clip. Sondern vielmehr die Empörung auf den Straßen, auf den Facebookseiten, in den Kommentarspalten: Laut Wikipedia ist Empörung Ausdruck einer empfundenen Entwürdigung - aber wer wird da eigentlich entwürdigt? Und wie sieht diese Würde aus, die da verletzt wird und die Gemüter erhitzt?
Ein weiterer Beweis für die vermeintliche Effektivität vom Clickbaiting - und ein Symbol für die Gefahr auf die Verengung von Medien auf eben diese Strategie. Danke an Katapult für diese kleine, schöne Idee, die auf ironische Weise die Bekanntheit eures unterstützenswerten Projekts vorantreiben sollte... Zu Clickbaiting lasse ich mich in Zukunft noch einmal ausführlicher aus.
War mir neu: KriegsĂĽbungen fĂĽr Journalisten durch die Bundeswehr.
Ich bin immer wieder beeindruckt, wie der Böhmermann es vor jeder neuen Folge schafft, genug Social Buzz zu erzeugen, dass genau seine Zielgruppe das Neo Magazin Royale wieder auf den Schirm bekommt.
Was ich aber wahrnehme: Die Vorab-Videos oder viralen Inhalte wie seine 100 Fragen übersteigen mittlerweile die Qualität, Pfiffigkeit und Aktualität der Sendung. Hat den Effekt: Ich freue mich nicht auf mehr eine neue Folge, gucke sie eher “wenn es sein muss” und verfolge viel lieber Böhmermanns Web-Inhalte und amüsiere mich über all die Trittbrettfahrer, die an ihm nicht merhr vorbeizukommen scheinen.
Ist das Strategie? Schwer zu sagen. Wenn Neo Magazin Royale zugunsten von Schulz & Böhmermann eingestellt oder zumindest zurückgefahren werden soll, wäre das sicherlich eine Möglichkeit. Angeblich ist aber eine weitere Staffel bereits bestellt. In jedem Fall präsentiert es Böhmermann so, wie er es sich vermutlich wünscht: Als den öffentlich-rechtlichen König des Internetzes.
“Warum bist Du jetzt so?”
Etwas irritiert mich. Wenn ich durch die Stadt gehe, wenn ich junge Menschen mit ihren Smartphones sehe und sie sich das Mikrofon an den Mund halten, ohne am Hörer zu lauschen. Dann schauen sie auf ihr Display und warten. Was ist das?
Statt umständlich zu tippen (so wie ich gerade), whatsappen immer mehr via Voice-Nachricht. Größere Datenbudgets machen es möglich, bequemer ist es wohl auch. Trotzdem drängt sich mir die Frage auf: Warum dann nicht einfach telefonieren? Oder fällt es den Nutzern schwer, sich klar auszudrücken? Und wenn schon multimedial chatten, wieso dann nicht gleich das erheblich funktionalere Snapchat nutzen?
Ich selbst bevorzuge eher den Schreib- als den Sprechchat. Hier kann ich mich klar ausdrücken oder habe auch genug Platz, um etwas zwischen den Zeilen zu erzählen. Wenn es drängt, geht nichts über ein Telefonat. Oder, wenn es wirklich ernst wird, ein persönliches Treffen. Denn spätestens als ich die erste Beziehungskrise via Voice-Nachricht in der Bahn live belauschen konnte, wusste ich: Weniger Missverständnisse gibt es so auch nicht.

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Web-Reportage, Multimedia-Storytelling, Longform, Scrollytelling - keine dieser Bezeichnungen hat sich allgemein durchgesetzt für eine Erzählform im Internet, die inzwischen nicht mehr nur von den großen internationalen, sondern auch von regionalen deutschen Medienhäusern eingesetzt wird. Ich habe in den letzten Monaten eine lange Liste an Beispielen dafür gesammelt. Diese kann n ...
40 internationale und Beispiele aus Deutschland für zeitgemäße und multimediale lange Erzählformate im Netz. Zum Durchscrollen, mitschwimmen, eintauchen, inspirieren lassen.
Gut argumentiert, warum der Artikel bei LVZ zumindest nicht die ganze Breite der neuerlichen Diskussion um LSR dargestellt wird.
Und immer die Frage: Wozu? Nur RSS und ohne Feedback halte ich für mindestens rückständig.
Und außerdem: Einseitig und unverständlich in Themen und Sprache. Ich stelle mal die Frage in den Raum, wer hier das Problem hat, wenn die Tagesschau schon zu kompliziert ist.
Veteran Chinese journalist Gao Yu awaits her fate
This month marks one year since Gao was jailed by authorities. She is one of44 journalists CPJ counted behind bars in China as of December 1, 2014, making the country the leading jailer of journalists. The figure marked the highest tally of journalists jailed there since CPJ began keeping records in 1990.
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Images (From Top): AP/Jacques Brinon, AP, AP/Vincent Yu, AP/Ng Han Guan, AP/Sadayuki Mikami, Reuters)

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Eine Umfrage von Transparency International und Universität Hamburg
Spannendes crossmediales Projekt des Schauspiel Köln mit dem WDR zum Thema Überwachung