I'm a girl from Germany so english isn't my native language. I'm a grey-romantic, polyamory, pansexual, 20, have many fandoms and even more shippings. But only a few of them are straight. I write fanfictions; only in german; and draw fanart. I love animals and hate the most of the human species. And... Well i guess this is it actually.
Ich hatte gerade darüber nachgedacht und Frage mich jetzt, welche Musik Victor Hugenay so normalerweise hört.
Ich meine wie viele bestimmt bin ich direkt zu der klassischen Musik gesprungen. Die etwas altmodische, aber elegante Wahl für einen höchst charmanten und eleganten Mann.
Auf der einen Seite, denke ich mir, dass es ziemlich vorhersehbar wäre, auf der anderen Seite habe ich mich erinnert, dass es Google gibt.
Also habe ich es einfach mal Google gefragt und es kam... Nichts. Außer eine KI Antwort.
Und ich vertraue KI nicht, vor allem wenn es keine andere Quelle dazu gibt. Also hier erst mal: stimmt das?
Naja und außerdem ist mir dann aufgefallen, dass Klassik ja auch nur eine Musikepoche ist.
Also habe ich nach Musikepochen geschaut und folgendes auf Wikipedia entdeckt.
Ich persönlich würde sagen, dass Hugenay entweder Barock, Klassik oder Romantik als Epoche besonders mag.
Und dann habe ich herausgefunden, wie viele Musiker der Romantik Epoche ich einfach schon mal gehört habe.
Beethoven, Paganini, Schubert, Tschaikowsky und noch ein paar andere.
Und irgendwie habe ich jetzt das Gefühl, dass Hugenay einfach nach Lust und Laune zwischen den Genres hin und her switched.
Dazu kommt noch, dass die KI etwas über Jazz gesagt hat. Und irgendwie kann ich es sehen und irgendwie nicht. Vielleicht eher eine Art smooth Jazz oder Swing?
Ich hab das gefühl das Victor Hugenay jemand ist der gerne Ruhige Musik hört.
Außerdem was wäre mit speziell Französischer Musik?
Empfindet er Musik als notwendige Stimulation oder als ein angenehmes Hintergrund Geräusch?
Schaut Victor Hugenay sich den ESC an um neue Musik zu entdecken?
Ist er ein Mensch der neue Musik Genres ausprobiert?
Welches Musik Genres der modernen, würde ihm gefallen?
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Heute war ihr drittes offizielles Date. Dreieinhalb Monate lernten sie sich nun näher kennen, telefonierten miteinander und trafen sich. Und Justus war aufgeregt.
Immerhin ging es um Victor Hugenay. Wenn das nicht aufregend sein darf, was dann?
Sie waren jetzt älter. Justus war mitten in seinem Studium und für die Vorlesungsfreie Zeit nach Rocky Beach gekommen, um sich eine Auszeit zu gönnen, sich mit Peter und Bob zu treffen und Tante Mathilda und Onkel Titus zu sehen und zu unterstützen.
Er hatte nicht damit gerechnet, dass die drei Fragezeichen wieder einen Fall aufnehmen würden. Allerdings kam vor vier Tagen jemand und beauftragte sie. Genau wie früher, konnte keiner der Drei dazu richtig nein sagen und somit hatte Justus die letzten drei Nächte insgesamt bestimmt weniger als 7 Stunden geschlafen.
Heute hatten sie es endlich geschafft die Verbrecher dingfest zu machen. Gerade noch rechtzeitig, damit Justus nicht zu spät zu seinem Date kommen würde. Er hatte sich sogar mit der Ausführung der Beweise beeilt, sehr zur Verwunderung aller Beteiligten, war zu Peter ins Auto gesprungen und, am Schrottplatz angekommen, ins Haus gehechtet.
Peter und Bob lachten amüsiert, noch unwissend darüber mit wem Justus sich genau traf. Das wollte Justus erst sagen, wenn er das Gefühl bekommt, dass es gut läuft und er Hugenay vertrauen kann. Aber natürlich war Justus nicht bekannt dafür, unauffällig zu sein, also ahnten beide was.
Justus rannte ins Haus, begrüßte Tante Mathilda und Onkel Titus und rannte die Treppen rauf in sein Zimmer. Er hatte eine halbe Stunde, um sich fertig zu machen. Schnell sprang er unter die Dusche, um jeglichen Schweiß und Schmutz abzuwaschen und das Gefühl zu haben, halbwegs vorzeigbar auszusehen.
Nicht dass ihm das gelungen war, bemerkte Justus, als er in den Spiegel schaute, nachdem er seine Haare getrocknet hatte. Seine Augen wirkten wie Krater, so dunkel und eingesungen sahen sie aus. Darunter lagen tiefe, lilane Augenringe.
Justus wägte ab, ob er etwas Make-up von seiner Tante auftragen sollte, entschied sich aber dagegen. Er kannte sich nicht gut mit Make-up aus und müsste entweder Mathilda fragen, oder Bob anrufen, von dem er wusste, dass dieser sich mit Make-up mehr auskannte und es selbst ab und zu trug. Dafür hatte er aber weder Zeit noch Nerven, vor allem in Bezug auf die Fragen, die zu seinem Date aufkommen würden. Also versuchte er es einfach mit ein bisschen Feuchtigkeitscreme und ging zurück in sein Zimmer um sich anzuziehen.
Die letzten Male hatte Victor ihn immer in nette exklusive Restaurants eingeladen, die etwas außerhalb von Rocky Beach lagen und somit deutlich mehr Klasse besaßen. Also suchte Justus ein Hemd raus. Weiß? Rot? Schwarz?
Vielleicht sollte er sich erst für die Hose entschieden. Er sah auf die Uhr. Noch 17 Minuten.
Jeans wären zu casual, also eine schöne Anzughose? Justus kramte in seinem Schrank herum und fand die etwas ältere Hose, die er selten trug. Schwarzer Stoff, etwas eng geschnitten, aber schlichter als seine andere formelle Hose. Außerdem hatte Victor bestimmt nichts dagegen, wenn seine Hose etwas enger war als sonst.
Jetzt noch das Hemd. Er schloss Weiß schnell aus, er ging nicht auf eine Hochzeit oder eine Beerdigung oder in die Kirche. Sein blaues Hemd fan er in seiner Eile nicht, also nur noch Rot oder Schwarz. Das rote Hemd war Burgunder Rot und der Kragen und die Manschetten wurden dunkler im Ton.
Justus probierte es an und schüttelte direkt den Kopf. Seine Augenringe sahen darin noch schlimmer aus und der Kragen fühlte sich zu eng an. Also Schwarz.
Er stopfte das Hemd in die Hose, band sich einen Gürtel um und ließ die obersten Knöpfe offen. Justus sah in den Spiegel und tatsächlich sah er vorzeigbar aus, sogar gut. Er kämmte seine Haare mit den Fingern durch und warf noch einen Blick zur Uhr. 4 Minuten.
Schnell nahm er seine schwarze Lederjacke, Schlüssel, Handy, Portemonnaie und eilt die Treppe wieder runter. „Tante Mathilda, Onkel Titus, ich gehe heute aus. Ihr braucht nicht auf mich zu warten.“ rief er.
„Ok, viel Spaß Junge.“ Hörte er seinen Onkel.
Mathilda kam nochmal auf ihn zu und sah ihn wissend an. Sie war viel zu aufmerksam für sein Wohl. „Vergiss nicht, dass du irgendwann auch noch schlafen musst, Just. Denk bloß nicht, dass ich es nicht bemerkt habe. Und pass auf dich auf, wenn was ist, kannst du uns oder Inspektor Cotta anrufen und-“
Justus umarmte seine Tante kurz. „Ich weiß, mach dir keine Sorgen.“ Er lächelte sie beruhigend an.
„Werden wir irgendwann den mysteriösen Jemand auch kennenlernen, mit dem du dich so regelmäßig triffst?“
Wirklich viel zu aufmerksam.
„Ich weiß noch nicht. Bestimmt wenn es ernster wird. Aber ich muss jetzt los.“ Damit verschwand er mit einer letzten Umarmung von seiner Tante aus der Tür und ging zügig zu der Straßenecke nahe des Schrottplatzes. Dort stand der Wagen, mit dem Victor ihn auch die letzten Male abgeholt hatte.
„Guten Abend, Justus. Schön das du es geschafft hast.“
„Hi Victor.“ Begrüßte der erste Detektiv den ehemaligen Kunstdieb.
„Ich hoffe du hast Lust auf Indisch, ich kenne ein hervorragendes Restaurant in das ich dich gerne entführen würde.“
Justus lächelte sanft. Er machte sich keine Illusionen. Victor hatte das Restaurant wahrscheinlich schon Wochen vor ihrem ersten Date angefragt für eine Reservierung. Natürlich mit seiner üblichen Selbstsicherheit und präziser, perfektionistischer Planung, mit denen er alle seine Coups durchführte.
Wie Justus aber leider zugeben musste, waren diese auch bisher immer gelungen. Es war für Justus schon längst keine Sorge mehr, sondern eine vollendete Tatsache, dass, wenn sie diese Dates weitermachen, Victor Hugenay ihm am Ende sein Herz stehlen wird. Es schien ja jetzt schon nach wenigen Monaten intensiven Kontaktes beim Anblick des Kunstdiebes zu flattern und ihm am liebsten in die flinken, geschickten Hände springen zu wollen.
„Indisch hört sich sehr gut an.“ Sagte Justus lächelnd. Victor hatte ihn die letzten Male immer in verschiedene Restaurants gebracht. Erst ein wirklich vornehmes und köstliches italienisches Bistro, in dem Justus sich ein wenig fehl am Platz gefühlt hat. Danach in ein kleines, familiär geführtes asiatisches Restaurant, bei dem Justus nicht nur das Essen genoss, sondern auch gelernt hatte, dass Victor mehr als 8 Sprachen fließend beherrschte, eine davon Chinesisch.
Hugenay schien es sich zu Aufgabe gemacht zu haben, Justus eine „kulinarische Führung“ zu geben. Justus hatte insgeheim das Gefühl, dass Victor es genoss, ihm neue Dinge zu zeigen und dabei zuzuschauen. Justus hatte schon mehr als einmal, nach wiederholter Nachfrage, eine mehr als detaillierte Beschreibung dazu abgegeben, wie das Essen schmeckte, aussah, es sich anfühlte und er es fand.
Auch wenn Justus noch ein wenig Schwierigkeiten hatte, es zu verstehen, viel eher zu realisieren, hat Victor immer wieder gezeigt, dass er Justus auf mehr als eine Art faszinierend und attraktiv fand.
Justus spürte, wie sich seine Wangen leicht röteten und ein dämliches Lächeln auf seinen Lippen lag. Er hatte gar nicht bemerkt, dass sie losgefahren waren, bis Victor wieder sprach. „Wunderbar! Haben du und deine Freunde euren aktuellen Fall schon gelöst?“
Justus grinste und fing an den Fall noch einmal wiederzugeben. Victor gab gelegentlich Laute oder Kommentare von sich, lächelte, grinste oder lachte, während er fuhr.
„- danach war es ziemlich offensichtlich, dass es der Onkel gewesen sein musste.“ Beendete Justus schließlich mit einem, zugegeben, selbstgefälligen Grinsen. Er hatte das Lösen von Fällen vermisst. Nicht dass sein Studium nicht auch spannend wäre und er nicht auch dort seine „Detektiv-Momente“ hätte. Aber das Gefühl aktiv bei einem Verbrechen dabei zu sein, es zu verhindern oder aufzuklären, zusammen mit Peter und Bob, war einfach nochmal etwas anderes.
„Für die Anderen war es wahrscheinlich nicht so offensichtlich, wie für dich, mon cher.“ Sagte Victor mit einem weichen Unterton, der Justus wieder ein wenig rot werden ließ. Victor sah ihn kurz an und lächelte sanft.
„Und was hast du in letzter Zeit so getrieben?“ fragte Justus.
Victor fing an über ein neues Café, was er ausprobiert hatte, zu erzählen. Sie machten herrlichen italienischen Kaffee, aber das Gebäck war nicht besonders authentisch. Justus hörte zu, lehnte sich weiter zurück und ließ sich von Victors Stimme einlullen, während dieser weiter über eine spannende Lektüre erzählte, die er vor kurzem gelesen hatte.
Justus Gedanken ließen sich von Victors Erzählungen tragen, so sehr, dass Justus nicht bemerkte, dass sie angehalten hatten und Victor schon ausstieg. Erst als der Franzose seine Tür aufhielt, konnte Justus seine Trägheit abschütteln und schnell aussteigen.
„Geht es dir gut, mein Lieber?“ fragte Victor leicht besorgt. Justus schüttelte den Kopf und sah Victor heute zum ersten Mal vollständig aufgerichtet an.
Der Meisterdieb trug eine dunkelgraue Anzughose, ein Creme-farbendes Hemd und eine zur Hose farblich abgestimmte Anzugweste. Seine Haare waren etwas lockerer gestylt als sonst.
Victor sah wirklich gut aus, entschied Justus.
Victor schien den plötzlichen Blick richtig eingeschätzt zu haben, denn er lächelte den Detektiven selbstgefällig an und musterte ihn dann selbst.
„Du siehst umwerfend aus, mon beau.“ Victors Ton war fesselnd und leicht rau und Justus wurde nun wirklich rot, unsicher wie er auf das Kompliment eingehen sollte, also lächelte er einfach und ging einen Schritt näher an Victor heran.
„Danke, du siehst aber auch sehr gut aus.“ Dann gab er Victor einen kurzen Kuss auf die Wange, seine rechte Hand lag auf der Brust des Franzosen.
Dann drehte Justus sich mit einem verschmitzten Grinsen um und sah sich das Restaurant an. Er hörte ein leichtes Räuspern hinter sich, bevor Victor sich neben ihn stellte.
Das Restaurant war ruhig und warm, als Victor Justus hereinführte. Es gab mehrere Sitzecken, die vor den Blicken der anderen Gästen verborgen waren und nur wenige offene Tische. Der Geruch von Gewürzen und frischem indischen Brot lag in der Luft und Justus bemerkte, wie hungrig er war.
Ein Kellner kam auf sie zu und fragte nach ihrer Reservierung.
„Zwei Personen auf Cartier.“ Justus schmunzelte bei dem Namen und folgte schließlich dem Kellner zu ihrem Tisch.
Gemütlich in einer Ecke mit einem netten Ausblick auf den Garten, lag der Tisch ziemlich abseits der großen Menge. Victor bedeutete Justus Platz zu nehmen und Justus setzte sich auf die Sitzbank, sodass er Victor gegenüber sitzen konnte und trotzdem beide noch durch das Fenster sehen konnten.
Victor lächelte und nahm ebenfalls platz.
„Es ist wirklich nett hier.“ Bemerkte Justus.
Victor nickte, „Eines der besten indischen Restaurants, die ich je kennengelernt habe.“
Justus nickte überrascht. Der Kellner kam wieder und gab ihnen beiden eine Speisekarte. Justus sah sich die einzelnen Gerichte genau an und entschied sich schließlich für ein vegetarisches Linsencurry mit Reis.
Viel mehr musste er auch nicht bestellen, da Victor übernommen hatte, eine Vorspeise, Getränke und eine Nachspeise zu bestellen. Insgeheim war Justus ein wenig froh darüber, dadurch würde er quasi Victors Empfehlungen essen. Außerdem, war er selbst nicht besonders versiert in Wein und hätte niemals gewusst, was am besten passen würde.
Die Vorspeise bestand aus einem vielseitigen Dip-Teller mit Naan, zwei warmen Samosas und frittierter Hausgemachter Käse, der Justus an eine Mischung aus Mozzarella und Feta erinnerte.
„Das ist wirklich köstlich.“ Sagte Justus, nicht zum letzten Mal, während er aß.
Victor lächelte. „Das freut mich sehr. Auch wenn ich keine Zweifel hatte, dass es dir schmecken würde. In Amerika ist das hier definitiv das beste Restaurant mit indischer Küche, was ich ausprobiert habe. Trotzdem kein Vergleich zu den Restaurants in Indien.“
Justus hörte erfreut zu, wie Victor ihm von den wenigen Malen erzählte, als er in Indien war. Abgesehen von seinen Geschäften mit Kunstraub, war es wirklich faszinierend. Naja auch diese Geschichten hatten eine gewisse Faszination in sich, wie Justus sich eingestehen musste. Victor redete noch eine Weile und Justus war glücklich erstmal einfach zuzuhören und nachfragen zu stellen.
Ihre Hauptspeisen kamen und Justus konnte nicht anders als anerkennend zu summen bei dem ersten Biss. Victor gab ebenfalls ein zustimmendes Geräusch von sich und ließ die beiden eine Weile in angenehmer Stille essen. Zwischendurch nahm Justus einen Schluck von seinem spritzigen Rosé Wein, der hervorragend zu seinem Curry passte.
Dann kam ihn ein Gedanke und er machte schon den Mund auf um Victor zu fragen, als er innehielt. Victor bemerkte sein zögern natürlich sofort.
„Was immer du sagen möchtest, mein Lieber, sag es ruhig.“ Er lächelte sanft und verständnisvoll und Justus konnte nicht anders als ihm zu vertrauen.
„Ich hatte mich nur gefragt, ob deine Vorliebe für indisches Essen von deiner Mutter kommt.“ Die wie Justus sich erinnerte halb Inderin war und Victor schließlich seinen eigentlichen zweiten indischen Vornamen gab.
Victor stockte leicht und sah Justus überrascht, aber nicht unbedingt auf eine negative Art, an. „ Nun, dass ist natürlich eine interessante Annahme. Vielleicht ja auch auf einer gewissen Ebene, in der ich dieses Erbe, das sie selbst nie stark auslebte, erkunde. Aber falls du fragst, ob sie für mich als Kind indisch gekocht hat, dann lautet die Antwort nein. Sie war nie eine begabte Köchin und hat diese Aufgabe schnell an eine Haushaltshilfe abgegeben. Zeit dafür gefunden es zu lernen oder regelmäßig zu kochen, hatte sie auch nicht. Wie du wahrscheinlich weißt, war sie immerhin die Managerin meines Vaters und hatte dadurch viele eigene Verpflichtungen.“
Justus sah ihn entschuldigend an. „Tut mir leid, ich wollte dir heute keine schlechten Erinnerungen zurückrufen.“
Victor sah ihn überrascht a und lächelte schließlich beruhigend. „Nun cher, es war keine weit hergeholte Annahme und auch keine besonders übergriffige Frage. Ich habe meiner Mutter deswegen nie gegrollt. Aber vielleicht heben wir uns weitere Gespräche dieser Vergangenheit für einen privateren Zeitpunkt auf?“
Justus nickte und nahm den letzten Bissen seines Currys. „Nun mein Lieber, wie hat es dir geschmeckt?“ Victor lehnte sich gespannt nach vorne und betrachtete Justus interessiert.
Also begann Justus mit seiner äußerst detaillierten Beschreibung des Essens. Manchmal kamen ihm die Worte, die er benutzen wollte, nicht in den Sinn, was ihn mehr als einmal stocken ließ und mit plötzlich still liegenden Gedanken zurückließ. Victor bemerkte es auch, denn mehr als einmal vervollständigte er Justus‘ Gedankengang, mit seinem allzu neckenden Lächeln.
Der Nachtisch kam, Gulab Jamun sowas wie in Zuckerwasser getauchte Teigbälle, und Justus fühlte sich warm und wohlig.
Victor hatte ihren Wein nachfüllen lassen und begann mit einer Beschreibung, wie man das Dessert zubereiten würde. Justus war fasziniert, aß auf und lehnte sich bequem zurück, um Victor dabei zuzusehen, wie dieser sich immer weiter in Details verlor und abschweifte. Er fing an mit seinen Händen die Erzählung gestisch zu untermalen.
Justus spürte immer mehr, wie seine Müdigkeit zunahm. Er spürte die letzten Nächte jetzt umso stärker. Er versuchte wirklich seine Augen offen zu halten. Aber er bemerkte, dass es immer schwieriger wurde. Das Restaurant war warm, er war satt und Victors Stimme ließ ihn am liebsten die Augen zu machen und entspannen. Er wollte Victor einfach nur zuhören und die Augen schließen, aber er wollte dem Franzosen nicht das Gefühl geben, dass er sich langweilte oder es ihn nicht interessierte.
Victor war einer der wenigen Menschen, denen Justus stundenlang einfach nur zuhören konnte. Vor allem weil der Kunstdieb so viel erlebt hatte und zu jedem Thema und eigene Meinung und Gedanken zu haben schien.
Justus fand ihn ungemein faszinierend, wie er es auch als Jugendlicher schon getan hatte. Nur dass er jetzt viel mehr Berührungspunkte und ein viel tieferes Verständnis für den anderen Mann hatte, als dass es früher der Fall war. Sie trafen sich hier immerhin in einem ganz anderen Kontext und lernten sich auf einer viel persönlicheren Ebene kennen.
„Ich hoffe ich langweile dich nicht, mon coeur.“ Victors Tonfall war neckend, mit einem fast unbemerkten unsicheren Unterton.
Justus schüttelte den Kopf und riss seine Augen auf. „Nein, nein… Ich- nein das- du langweilst mich nicht, tut mir leid, ich höre dir gerne zu.“ Stammelte Justus und nahm noch einen Schluck von seinem Wein.
„Sicher? Ich habe das Gefühl, dass du kaum zu Wort gekommen bist, weil so viel geredet habe.“ Victor sah ihn aufmerksam an.
Justus hatte sich kaum daran gestört, es sogar eher begrüßt. Sein Gehirn schien heute sowieso nicht auf der Höhe zu sein und er wüsste gar nicht, ob er lange reden könnte ohne sich zu verhaspeln oder sich selbst mit Gedankensprüngen aus dem Konzept zu bringen. Also lächelte er. „Bitte mach weiter, du meintest, dass du in dem Museum gewesen warst?“
Der Wein war wohl nicht die beste Idee um wach zu bleiben. Die nächsten Minuten verbrachte er damit Victor weiter zuzuhören. Er nahm immer wieder einen Schluck Wein oder bewegte sich hin und her um nicht wieder mit seinen Gedanken wegzutreiben.
Aber der Raum war noch immer warm und Victors Stimme noch immer angenehm und der Wein ließ ihn sich sowieso schon leichter fühlen.
„-tus? Justus?“ Justus schüttelte den Kopf und sah sein Date an. „Mh?“
Victor lächelte leicht aber auch etwas besorgt. „Ich hatte gefragt ob du noch ein Glas Wein willst, aber vielleicht sollten wir stattdessen nachhausen fahren.“
Justus schüttelte wieder den Kopf, diesmal um zu widersprechen. „Nein, ich- tut mir leid- ich bin nur müde. Ich genieße deine Gesellschaft.“
Hugenay lächelte. „Das ist mir aufgefallen.“ Ohne zu benennen, was davon ihm aufgefallen war.
Justus gab sich schließlich geschlagen. Victor begleichte die Rechnung, half Justus in seine Jacke und führte ihn zurück zum Auto.
Justus lehnte sich leicht an Victor und sagte dann leise: „Ich habe meiner Tante gesagt, dass sie nicht auf mich warten sollen. Sie rechnen heute Abend nicht mehr mit mir.“ Es war eine Einladung, vielleicht ein Versuch, damit Victor ihn noch nicht komplett abschreibt, weil er fast einschläft und dabei unhöflich ist.
„Justus-„
Justus kannte diesen Ton und wollte ihn nicht hören. „Bitte?“ Er drehte seinen Kopf soweit, dass er Victor in die Augen sehen konnte. Victor seufzte mit einem Lächeln.
„Vous êtes bien trop précieux.“
Justus gab einen fragenden Laut von sich, wurde aber einfach weiter geführt. Er setzte sich ins Auto und brauchte zwei Versuche bis er sich anschnallen konnte.
Sein Gehirn wollte nicht mehr mitmachen, also drehte er sich stattdessen so, dass er Victor beim Autofahren zusehen konnte. Er beobachtete jede seiner Bewegungen und hätte nichts anderes wahrnehmen können, selbst wenn er es gewollt hätte.
Er merkte erst richtig, dass das Auto angehalten hatte, als er sah wie Victor ausstieg. Er blinzelte mehrmals, seine Augen fühlten sich so trocken und eingesunken an, und fummelte so schnell er konnte an seinem Anschnallgurt herum.
Victor gab ein leichtes Kichern von sich und half Justus mit einer stützenden Hand schließlich aus dem Auto.
„Tut mir Leid, so hast du dir das Treffen heute wahrscheinlich nicht vorgestellt.“ Sagte Justus mit einem schlechten Gewissen, während sie zu Victors Wohnung gingen.
„Keine Sorge, Justus. Es tut mir Leid. Ich unterschätze wohl immer noch, wie gewissenhaft du dich deinen Fällen verschreibst.“
„Was?“ fragte Justus leicht verwirrt. Sein Körper war vollkommen im Autopilotmodus, da er alle Konzentration brauchte um der Konversation zu folgen.
„Es ist dir egal, was mit dir passiert und wie schlecht es dir geht, solange du den Fall löst. Es ist nicht meine Aufgabe dir zu sagen, dass du dich um dich selbst kümmern musst, aber ich kann erkennen, wenn es besser ist, dir Zeit und Freiraum zu geben um das zu tun. Das werde ich bei unseren zukünftigen Dates mehr berücksichtigen.“
Justus bemerkte kaum das sie in der Wohnung waren und das Schlafzimmer ansteuerten. Stattdessen fokussierte er sich erleichtert darauf, dass Victor noch immer plante mit ihm mehr Dates zu haben. Also war er jetzt viel entspannter mit der Situation.
„Was ist, wenn ich das nicht will?“ fragte er leicht provokativ.
„Darüber können wir uns morgen früh in Ruhe unterhalten, wenn du ausgeschlafen hast und wieder fit bist.“ Mit den Worten hatte Victor ihn zum Bett geführt und kniete sich hin, um Justus seine Schuhe auszuziehen.
Justus spürte die röte im Gesicht und das träge Zucken in seinen Lenden. „Ich würde dir ja auch die Hose ausziehen, cher, aber ich denke das würde ein falsches Bild für heute Abend aufwerfen.“ Sein wissendes Grinsen ging Justus durch den Ganzen Körper.
„Du schläfst hier, ich werde das Sofa nehmen.“ Victor wollte aufstehen und sich entfernen, als Justus fragte: „Bleibst du bei mir?“
Victor sah ihn mit einem zärtlichen Blick an. „Tu es tellement mignon. Solange wie du es möchtest."
Wenige Minuten später, hatten beide Schlafanzüge von dem Franzosen an. Justus ging nochmal schwankend ins Badezimmer, um zu pinkeln und sich die Zähne zu putzen, mit einer übrig gebliebenen Zahnbürste von Victor. Dieser tat es ihm gleich.
Sie lagen also jetzt in Victors Bett zusammen und Justus spürte, wie sehr sein Körper schlafen wollte aber irgendwas hielt ihn davon ab. Also drehte er sich um und lehnte sich an Victors Seite.
„Erzähl mir was?“ fragte er leicht lallend.
Victor summte, erst fragend, dann bestätigend. Bevor er schließlich anfing etwas zu erzählen.
Justus achtete kaum auf die Wörter oder auf die Sprache. Seine Gedanken schwammen angenehm in Victors Stimme mit, ließen sich treiben und kamen zur Ruhe.
Er kuschelte sich noch näher an Victor, der seine Arme um Justus legte, und spürte die Vibration der Stimmbänder. Vollkommen erschöpft schloss er die Augen und schlief kurze Zeit später ein.
Also ich habe "Feuermond" nochmal gelesen, nachdem ich "den roten Büffel" nochmal gelesen habe.
Und mir ist eine Sache aufgefallen.
Hugenay hat am Ende von Feuermond einen Brief an Justus geschickt.
Und der Satz, in dem er schreibt, dass er Justus das nächste mal unter anderen Umständen begegnen wird.
Und daraufhin sind mir zwei Sachen in den Kopf gekommen.
1. Hugenay wollte Justus außerhalb von einem Fall treffen. Das wird von Hugenay auch ein wenig bestätigt, als er Justus sagte dass er gerne von ihm im Gefängnis besucht worden wäre.
2. Hugenay hat schon nach Feuermond beschlossen dass er Justus nicht mehr manipulieren möchte.
Was für mich auch irgendwo viel Sinn macht, wenn man Hugenays Gefühls Chaos in dem Fall mit bedenkt.
Ich meine er ist ein internationaler Kunstdieb, der schon viele Freunde und Bekannte hatte, die nie den Zusammenhang zwischen ihm und seinen Vater herausgefunden haben.
Er begegnet nach Jahren seiner Karriere diesen Jungen und ist fasziniert von seinem Intellekt. Er fängt an ihn zu manipulieren und landet immer wieder in einem patt.
Einige Zeit später, versucht er das Gemälde zu zerstören, dass er immer gehasst hat. Da ist dieser Junge wieder da und tut so, als wüsste er alles und doch weiß er nichts.
Der Junge hält ihn davon ab das Gemälde direkt zu zerstören und durch seine Faszination für den Jungen lässt er sich auf ein Spiel ein, bei dem er sich sicher ist, dass er es gewinnt.
Mit jeder Frage die er gestellt bekommt fühlt er sich sicherer und dann sagt der Junge alles, was er niemals aussprechen wollte.
Plötzlich befinden sich beide in Lebensgefahr, der junge bringt sich fast um und verschafft ihm einen Herzinfarkt.
Und am Ende, haben beide ein Gespräch, in dem der Junge, den er die ganze Zeit versucht hat zu manipulieren, auf seine Seite zu ziehen und abzulenken, den er unterschätzt hat und auf den er seine Probleme projiziert, ihm seine komplette Vergangenheit erläutert, aus zwei kleinen Fakten und dem absolut brillanten Verstand den er hat.
Dieser Junge hat gezeigt, dass er sich nicht manipulieren lässt. Der Junge ist ihm ebenbürtig.
Und diese Erkenntnis zusätzlich zu dem Fakt, dass der Junge sein Geheimnis nicht verraten hat, lässt ihn ihn mit anderen Augen sehen.
Wirklich, Hugenay hat sein Leben auf den Kopf gestellt bekommen in dieser Nacht. Deswegen, würde es mich nicht wundern, wenn er schon nach Feuermond, als er diesen Brief geschrieben hat, wusste, dass er Justus nicht mehr auf die gleiche Art manipulieren kann und will.
Aus irgendeinen Grund, finde ich diese Erkenntnis so crazy...
Als ein Justus/Hugenay shipper, habe ich "den roten Büffel" wirklich gerne gelesen.
Erst einmal: Justus, Baby, wenn du extrem nervös gegenüber einer anderen Person bist und du nicht mehr nachdenken kannst, dann wirkst du ein bisschen verknallt.
Ich liebe es, dass Justus und Hugenay sich gegenseitig quasi einen Waffenstillstand versprochen haben.
Sie wollen sich noch mit einander messen und werden noch ein paar Fälle zusammen haben, aber Hugenay hat Justus versprochen nicht mehr zu versuchen ihn zu manipulieren. Und Justus hat seine extrem verbissene und fixierende Art auf Hugenay abgelegt.
Es ist quasi der Waffenstillstand ihrer toxischen Beziehungseigenschaften. Was für mich die Hoffnung aufkommen lässt, dass wir in Zukunft viel entspanntere Fälle mit Hugenay bekommen, als es normalerweise der Fall ist. Vielleicht sogar eine Art des beidseitigen freundschaftlichen Verständnisses, für das man schon die ganze Zeit das Potenzial gesehen hat.
Außerdem vielleicht arbeitet Hugenay in einem späteren Fall tatsächlich mal ganz alleine und nicht mit irgendwelchen Komplizen, die den großteil der Arbeit erledigen.
Die Szene im Gefängnis, als Justus Hugenay besucht hat, war absolut fantastisch und gab mir viel Futter für meine Obsession mit diesem Ship. Ich sehe dich Hugenay, ich weiß genau, was du da machst.
Außerdem muss ich lachen, wenn ich daran denke, dass Hugenay bei der Flut oben auf dieser Treppe steht, die Gemälde unter seinem Arm, sein Plan genau vor Augen, dann sieht er kurz zurück und bemerkt, dass Justus beinahe stirbt.
Ich sehe genau, wie Hugenay im laufen stoppt, fast stolpert und dann fluchend zurück rennt, weil wenn dieser Junge stirbt, wird er es bereuen und mit dem Adrenalin einer Mutter die ihr Baby schreien hört, zieht er Justus problemlos hoch nur um ihn zu beleidigen und so schnell wie möglich mit seinem Plan weiter machen zu können.
Dieses Duo ist (auch ohne sie zu shippen) so funny und ich liebe deren Dynamik. Ich hoffe, dass diese sich in zukünftigen Fällen mit Hugenay noch vertieft und entwickelt, denn es gibt so viel Potenzial.
A Few days ago i played DnD and i wrote down my inventory and Had to laugh so hard i cried.
(For context i am a Level 3 light domain Cleric Dwarf.)
So now you're gonna Hear it:
- Greg (the frog)
- 9 pieces of Wood with alcohol residue
- 3 giant spider legs to cook
- a bag with 26 human teeth
- a completely cleaned skeleton of a Dwarf
The best Thing actually was that my DM Said (after crying of laughter) that this is Not the weirdest inventory and pointet Out that one of us has a two days old severed head in their inventory. We Had Like 5-6 Sessions of playing at this Point.
I really think it's funny so Here is my updated inventory of my DnD character:
- Greg (the Frog)
- 8 pieces of Wood with Alcohol residue
- 1 giant spider leg to cook
- a Clean complete skeleton of a dwarf
- a pretty fur (75 gold)
- 6 arrows
- 8 tattered gnoll ears
- 3 cultists sickle
- 299 Fake gold coins
- 1 diamond
- one ugly necklace Made of human teeth
Fun fact: we still have the rottin' head with us. Also i Had the eyes of a traitor companion in my inventory and Greg ate one so i gave him the other one too, because what do i want with one eye of a traitor? That would be ridiculous.
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Justus: Ohne euch, wäre ich der Polizei die ganze Zeit auf die Nerven gegangen. Ich wäre wahrscheinlich so gut wie immer im Gefängnis. Irgendwann hätte ich mich dadurch mit skinny angefreundet. Und zusammen hätten wir Rocky Beach in Flammen aufgehen lassen.
Peter: ... Darüber hast du aber viel nachgedacht...
Justus: An schlechten Tagen, wo ich mich Frage, wie mein Leben an unterschiedlichen Punkten mit unterschiedlichen Änderungen ausgegangen wäre? Ja, ja dieses Szenario kam mir dabei oft in den Sinn...
Skinny: Wie kommst du darauf dass wir beide Freunde geworden wären?
Justus: Ich wäre wie du die ganze Zeit hinter Gitter und hätte irgendwann den Glauben an Moral und Rechenschaft verloren. Dann hätte ich Leute getötet. Du wärst irgendwie dazu gestoßen und kämst nicht mehr raus, weil du Angst und Respekt vor mir hättest und dich mit einem kriminellen Gleichaltrigen verbunden fühlst.
Bob: Sollten wir uns Sorgen machen, wie leicht es ist dich auf die dunkle Seite zu holen?
Peter: Oder wie schnell du anfängst morden zu wollen?
Bob: Du solltest der Auserwählte sein! Anakin, du warst wie ein Bruder für mich!
A Few days ago i played DnD and i wrote down my inventory and Had to laugh so hard i cried.
(For context i am a Level 3 light domain Cleric Dwarf.)
So now you're gonna Hear it:
- Greg (the frog)
- 9 pieces of Wood with alcohol residue
- 3 giant spider legs to cook
- a bag with 26 human teeth
- a completely cleaned skeleton of a Dwarf
The best Thing actually was that my DM Said (after crying of laughter) that this is Not the weirdest inventory and pointet Out that one of us has a two days old severed head in their inventory. We Had Like 5-6 Sessions of playing at this Point.
I hate to explain concepts to people, that i am familiar with and they Haven't Heard anything about it.
A Few weeks ago a 4/5 year old aked me why i wear my bracelet and i instinctivily Said: "oh that's because These colours have a meaning." (I was wearing my pan-flag-bracelet) And this Kid aked me what this colours have for a meaning...
Like how do you explain that the LGBTQAI+ Community has a Lot of different colours with different meanings and Backgrounds as different flags for different sexualitys, so we feel appreciated and included, because for centurys people got killed for being "different" and homophobia exists, also this Special colour-Combination is the flag of a sexuality that means i don't Care about the gender of my Partner...
I'm waiting...
The mother of this Kid really Had to laugh about the Situation, she saw my helpless Look and left me to die :_)
other Things i hate to explain are my Hobbies. Because one is literally Reading and another is writing...
And i do both in a bunch different fandoms. So everytime a person asks about the Things i am Reading or writing i Just know, they will almost definitly Not understand a Thing about the concept of fanfictions✨™
Please explain to a 45 year old that you are Reading about a pairing that never existed in this fandom but the Fans thought it was cute so they wrote their own stuff and you will find anything about this pairing. Horror, rom-com, Thriller, dark romance, 4th wall breaking... Literally everything.
Oh and casually destroying their childhood and faith in the next Generation by doing so...
I don't think i will ever Not feel awkward by try to explain what a fandom is and what i'm reading and that fanfictions are actually Sometimes longer and better than actual books...
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So i'm Back into Fnaf and i noticed Something about Security breach. That's Most definitly nothing new but i wanted to say it Out loud because i think it's interesting.
When i remember everything correctly in this Game the animaltronics are controlled by a Virus/ manipulated system by Vanessa/Vanny. To either kill children or Bring them to Vanny so she can kill them.
And now i realised two Things:
First of all Gregory either has so godamn much luck not dying literally before the Game even Starts or He knows about this Virus. Like Freddy is malfunctioning that's why the Virus/ system Manipulation doesn't Work. We know that Gregory is at least suspiciois about the Others animaltronics but He Trusts Freddy right away. But Just Imagine that Freddy didn't Had a malfunction and Gregory Just climbed inside of him... Or the malfunction would spread to His stomach hatch so Gregory could Just die without us or anyone even knowing...
The second Thing is that Sun doesn't seem to have the Virus either. Moon actively jumpscares you and hunts you, so we know He has it. But Sun is different. He warns you about turning Off the light. Sun holds you in one place, is Not calling anyone and does Not jumpscares you. He tries to keep you entertained and Safe in this place as if He knows what Happens. Counter to the knowing Part is that He Screams Security alert after throwing Gregory Out of daycare. But He for Sure does Not seem to be affected by the Virus/ system Manipulation.
So Sun and Moon have different systems? Do this Virus Just got to Moon? Why does Sun does Not seem to be affected by the Virus/ system Manipulation? How does their Systems even Work?
Yeah Just wanted to Yap about this random thoughts i Had. If you have some solutions or suggentions please feel free to share them :)
So i'm Back into Fnaf and i want to Rank my favourites Games, Just because of the fun. Before i do that i have No clue how toxic the Fnaf random is, so please don't Take my subjective opinion as an insult or anything but feel free to argue with me and each other :)
I will Rank them on Design, Characters, mechanics, repetitiveness and Lore drop. I will exclude "Help wanted" because i never really got into that Game and feel Like it'll be unfair for the Game to Rank it without knowing it good enough. Also i will Stop after Security breach (without DLC) because of the Same Problem.
OK now lets start:
9. Fnaf 3: I don't Like Fnaf 3 Overall. I don't Like Springtrap, i hate the gameplay, i think the Phantoms are kinda boring and even though the Idea of the Design is really good i hate how this Game Looks. The only important Thing about Fnaf 3 is (for me) the Lore drop between the nights and the awesome Things the fandom has done with it. For me Fnaf 3 is boring, ugly and mechanicaly repetitive. I am willing to listen to Arguments so please Change my mind.
8. Pizza simulator: i am thinking that Pizza simulator is Kind of mid. I think there are to many new Characters that don't get a new good introduction or actually any introduction, tho i Like the Designs of Most of the Characters i Just feel overwhelmed by Meeting all These new people at once. The gameplay is kinda boring, at least for me. Mechanically it has a lot of Changes in it but they are getting repetitive very quickly. The different endings are kinda funny but Not very... Good? Like it doesn't really Change anything and it does Not goes Well with the Story behind it and the way it's delivered with this Marketing Thing is (for me) very cringe. And that goes for the whole Game when this ad cutscenes are coming, it does Not go Well with the Story, feels very cringey and Changes the Style of the whole Franchise in one Game and Not in a good way. I think this describes this Game pretty good. Although i have to say (and that makes this Game better than Fnaf 3) there are a few good Lore Drops, the Designs of the Characters are good, the Idea is interesting, the "Interview" scenes with the Sound Testing are really awesome and scary and the Touch with having huge Open vents to both Sides of you while having your Shift is a pretty Dangerous Feeling (although i hate the gameplay in this shifts).
7. Ultimate custom night: i don't think it's Bad. Just think there are other Games that are way better. First of all i Like the Lore drop... Well part of it. Thinking of it as an endless torture for afton is pretty satisfying. I don't have any Idea why we have to have a Special child (the one you should Not have killed) when we already have so many Special Childs. Taking Elizabeth or Charlie which are theoriest about as the one He should Not have killed, but a Lot of evidence saying it's a whole new child No one ever Heard about and i think that's weird (also the Name is a slap, because afton should Not have killed any of the children, but anyways). I Like having all the Characters, even tho i feel kinda that it's actually Just a afterthought custom night for Pizza simulator, considering that Most of the Characters are Just from that one Game (which didn't Had an own custom night). But i Like the voice lines, Not all voices are fitting but the Most are and it's pretty nice. It gives Characters more of a character but i think the fandom has Made that pretty good themselfes so i didn't really needed that. It gives a Lot of Pizza simulator from the Design, but the mechanics are at the Same time repetitive and Not repetitive. Which is a good mid Thing. I feel Like for people who liking a good Challenge this is an awesome Game. For people who don't have the Patients for that it's Just for the Characters and that gets pretty boring.
6. Fnaf world: pretty high Up for a fun Game with absolutely No Lore Drops or relevantes to the Fnaf Franchise. A Lot of people don't Like it but i Love RPGs and that makes Fnaf world for me very interesting. Also i am in Love with the Style of the Characters. The world Design is Not very good but the Characters are so cute and adorable and that is pretty much why i Like this Game. Yeah it's repetitive and ugly and unimportant and broken but it's so cute and kinda fun.
5. Security breach: i Like this Game, Just Not as much as the Others. They have Well introduced new Characters and Styles, going more in the relationship-building Thing and do have fun stuff on this Game. A Few of my favourite animaltronics are in this Game but I have to say that it is Not the best Game in the Franchise (for me at least) but it's Not Bad. New mechanics, Designs, Characters, nice Lore Drops and Not really repetitiveness when you Play it for the First time. It got good Potential for challenge-runs. But for me it's Not really part of Fnaf anymore. Like the Style Change and all the new Characters and relationship building with them feels for me Like a new Part of the Franchise and i liked the old parts very much. Still It's a funny, broken Game with Potential.
4. Fnaf 2: do i have to say more than the withereds and puppet? Yes? OK! New mechanics, that are kinda fun, but they do get very repetitive. As i already mentioned the new Characters are really cool. I Just Love the withereds, mangle, puppet. It's pretty stressful because of all the Characters but they are actually pretty much all the Same except for a few exceptions. The Game mechanics are Not my favourite and don't excactly Like the whole Style of the Pizzeria, the Lore drop is kinda mid but there are a few more plus Points. The Designs of the withereds, i Just Love them so much! Foxys main character mechanics, cute mangle, the hatred everyone has for ballonboy, my nostalgia for this Game and what the Franchise Made Out of it, puppet, "five AM at freddys: the Prequel" and the fanfictions about the animaltronics living in this Pizzeria Like fucking roommates.
3. Sister location: the First Game with this whole new Style. That i really liked. Playing this Game the First time it's awesome, new mechanics, No repetitiveness and so much confusion. The Lore drop in this Game was freaking insane, the Hidden custom night, the awesome new Characters, the voices, the Lore drop, it's a pretty good Game. Playing it more often than ones can be pretty slowed down and making it feel more boring. But to repeat myself the new Characters are awesome and the voices are so good and Well Made. But i think what brings it so high Up in my Rank is all this awesome stuff the people done with this Game and the Characters. It's such a good Game with this awesome Style and a twisted Story.
2. Fnaf 1: yeah i know the gameplay is repetitive, it's Not very hard and does Not have a Lot of Lore Drops. But i'm a sucker for the original. It's the First Game that started this Franchise, it still looks awesome and Has a unique Style, the animaltronics Look awesome the Sounds are kinda cool and the different mechanics of the Characters are very fitting and nice. I Just Love how this Game Looks, how the Characters Look and how much of characterization there is for Our favourite OGs. I'm a simp for this Game and all this nostalgia Will Always gives it a Special place in my Heart.
1. Fnaf 4: it's the best Game and No one can Tell me different. It has the advanced Style of the newer Games but the memorable mechanics of the First ones. The Sounds are Not only very good but also very important. It's (for me) the scariest of all Fnaf Games, Not only because of the Designs but also because of the settings. The Characters are looking super good and one of my favourites (Plushtrap) is in this Game (and almost only this Game). The playing does get a bit repetitive but (as all of the First Fnaf Games) it makes Up with increasing difficulty. With Nightmare fredbear and Nightmare the mechanics Changes over time. Also the Lore drop is nice but Not to much over the top and it honestly gave me the chills. For me it's the best Game.
Thank you for reading my rant about These Games and please feel free to say what your favourite or least favourite Game of These is :)
Verso saying His sister doesn't need "this ugly mask" is wholesome, as Long as you don't remember that He never Put down His own masks and asking this of her.
Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
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I realised that in the canvas there are not many creatures with White/greyish fur.
How did Verso came to His coat-fur?
There is actually one with White/greyish fur. And honestly i Like to think that Monoco noticed, during them both living in Frozen Hearts together, that Verso is cold and gave him His own fur, so Verso would be more protected against the Wind.
It would be even more possible and cute when Monoco gave him His underarm-protection, what i really do think, because of all the gestral-runes written on it.
I really, really wanna know what the gestral-runes mean. We need Translation, i wanna know the Hidden messanges! Also i need fanart and fanfiction about this!