Von Spass bis nachdenklich....
ist heute alles dabei. Ich muss euch gleich zu Beginn vorwarnen, dieser Beitrag wird lang werden, denn in den letzten Tagen habe ich total viel erlebt. Gehen wir zurĂŒck zu letztem Donnerstag (25. Mai). Da sind Xiao Min und ich mit dem Bus nach Geng Da gefahren. Geng Da gehört zu Wolong und es gibt dort auch eine Pandabase. Zhang Le arbeitet dort. Wie ich schon in meinem letzten Beitrag geschrieben habe, hatte wir leider nicht so viel Zeit dort. Wir sind am spĂ€ten Nachmittag angekommen und haben von Zhang Le eine kleine PrivatfĂŒhrung bekommen. Und ich konnte einen Panda fĂŒttern und zu zwei 1.5 Jahre alten Pandas ins Innengehege. Fotos poste ich dann noch separat. Ich habe mich sehr gefreut, dass Zhang Le das fĂŒr mich möglich gemacht hat. Es ist sehr schön in Geng Da! Geng Da liegt in den Bergen Sichuans auf ca. 1âČ500 Metern. Die Gegend hat mich sehr an meine Heimat, das Wallis, erinnert. Nur dass die Vegetation etwas anders ist. Dort in den Bergen leben auch Pandas in freier Wildbahn und es gibt auch eine Pandastation, wo man versucht, die Pandas so vorzubereiten, dass sie ausgewildert werden können. Leider hatten wir keine Zeit, um dort hinzugehen. Ich hoffe, es klappt bei meiner nĂ€chsten Chinareise. Xiao Min hatte Bedenken geĂ€ussert, dass ich in der Höhe Probleme bekommen könnte. Ich konnte sie dann beruhigen, da ich auf mehr als 1âČ600 Meter Höhe aufgewachsen bin. Also kein Problem fĂŒr mich. Ich habe dort vor allem die Ruhe genossen. Nachdem ich jetzt so lang in den StĂ€dten Yaâan und Chengdu gelebt habe, wusste ich gar nicht mehr, was Ruhe und Stille sind. Das war so schön und das ist auch etwas, weshalb ich mich auf zu Hause freue. Natur und Ruhe. Dass mir das fehlt, habe ich aber erst gemerkt, als ich in Geng Da war.
Nachdem wir bei den Pandas waren, sind wir mit Zhang Le, seiner Freundin Xin Xin und ein paar seiner Arbeitskollegen und seinem Chef Essen gegangen. Einen der Arbeitskollegen habe ich wiedererkannt. Als ich 2014 zum ersten Mal in China war, hat er in der Pandabase in Bifengxia gearbeitet. Die meisten konnten ganz gut Englisch, weshalb ich mich an dem Abend endlich mal mit vielen Leuten unterhalten konnte. Und Zhang Les Chef, der sehr gut Englisch spricht, hatte ein kleines Freudeli an mir (ich aber nicht an ihm). Zu Beginn habe ich auch ein Glas Baijiu getrunken, bin dann aber auf Bier umgestiegen, weil ich den Baijiu auf fast leerem Magen schon etwas gespĂŒrt habe. Der Chef und ein paar andere haben dagegen den ganzen Abend Baijiu getrunken. Also das Chinesen keinen Alkohol vertragen, ist definitiv ein GerĂŒcht. Im April wurden ja zwei Pandas aus Wolong in einen Zoo nach Holland gebracht und einer der Pandakeeper, der mit uns gegessen hat, hat die Pandas begleitet und war einen Monat lang in Holland. Er war auch zwei Tage in Amsterdam und da hatten wir gleich ein GesprĂ€chsthema, denn Amsterdam ist meine Lieblingsstadt. Er hat mir auch ein paar Fotos gezeigt und ich kannte alles :) Ich hatte bisher den Einruck, dass die Chinesen eher prĂŒde sind, aber er hat mir auch Fotos gezeigt, die er im Sexmuseum gemacht hat. In Geng Da gibt es ein KTV und wir sind nach dem Essen noch dorthin gegangen, weil ich ja so gerne KTV mag. Leider war das ein wirklich schlechtes KTV. Zum einen mussten wir den Raum mit einer andere Gruppe von Leuten teilen und zum anderen gab es fast keine Lieder auf Englisch, so dass ich nur ein einziges Lied singen konnte. Interessanterweise war dort auch ein Polizist in Uniform. WĂ€re bei uns ja undenkbar, dass ein Polizist in Uniform Party machen geht. Aber mich ĂŒberrascht hier sowas gar nicht. Mit der Zeit wurden die MĂ€nner der anderen Gruppe ein bisschen aufdringlich, wollten stĂ€ndig mit mir tanzen und so sehr ich es auch liebe, im Mittelpunkt zu stehen, war mir das dann echt zu viel. Zhang Le hat mich âgerettetâ und wir sind dann auch wieder gegangen. Xiao Min und ich haben bei Zhang Le und Xin Xin ĂŒbernachtet. Er hat ein GĂ€stezimmer und fĂŒr eine Nacht war das fĂŒr mich ok. FĂŒr lĂ€nger wĂ€re es nichts fĂŒr mich, ein kleines Bett mit Xiao Min teilen zu mĂŒssen. Zudem bin ich nicht dafĂŒr gemacht, mit so vielen Leuten in einer kleinen Wohnung zu leben. Ich hab auch nicht gut geschlafen und war am nĂ€chsten Tag sehr mĂŒde. Ok, auch der Alkohol ist nicht spurlos an mir vorĂŒber gegangen :) Ich wollte eigentlich am Vormittag mit Zhang Le arbeiten gehen, aber hab mich nicht dazu in der Lage gefĂŒhlt, schweren Bambus zu schleppen und Gehege sauber zu machen (das ist echt anstrengend). Am Nachmittag wĂ€re es gegangen, da hatte ich mich dank Coca Cola und Nudelsuppe wieder regeneriert, aber da hatte Zhang Le dann frei, weil der Geburtstag seiner Grossmutter gefeiert wurde und er deshalb nach Haue nach Luzhou gefahren ist.
Ich habe ja bereits in einem frĂŒheren Beitrag etwas ĂŒber das schlimme Erdbeben  von 2008 geschrieben. In Beichuan Qiang, das 130 km vom Epizentrum entfernt liegt und eines der am schlimmsten betroffenen Gebiete war, gibt es ein Erdbeben Museum und Zhang Le wollte uns das noch zeigen. So sind wir nachmittags dann dorthin gefahren. Neben dem Museum kann man noch Ruinen einer Schule besichtigen, die vom Erdbeben zerstört wurde. Es gab dort auch Bilder von damals. Das alles ist mir sehr âeingefahrenâ. Vor allem ein Bild mit weinenden, völlig verstörten Kindern, auf einer Strasse voller TrĂŒmmer. Es hat mich sehr betroffen gemacht. Es gab sehr viele Leute, die sich vor dem Denkmal bei den TrĂŒmmern haben fotografieren lassen und fröhlich Selfies gemacht haben. Das kann ich einfach nicht verstehen. Das ist doch kein Ort, an dem man lachend fĂŒr die Kamera posiert. Ich habe auch Fotos gemacht, aber damit ich euch und anderen das Ausmass dieser zerstörerischen KrĂ€fte zeigen kann, nicht um mich selbst in Szene zu setzen. Ich finde das einfach nur pietĂ€tlos. Nachdem Rundgang in den Ruinen sind wir dann noch in das Museum gegangen. Beim Eingang gibt es eine Tafel, auf der etwas ĂŒber das Erdbeben steht. Leider (aus meiner Sicht jedenfalls) wird aber vor allem die Partei lobpreist und hervorgehoben, was sie alles nach dem Erdbeben geleistet hat etc. pp. NatĂŒrlich hat die Regierung viel fĂŒr die Betroffenen und den Wiederaufbau getan, aber ich finde, dass man so einen Ort nicht fĂŒr Propaganda missbrauchen sollte. Aber so ist das eben in China. Die Partei ist das Nonplusultra. Unter anderem wird in dem Museum auch das Megafon ausgestellt, das der damalige PrĂ€sident nach dem Erdbeben fĂŒr seine Rede benutzt hat. Die Tafel am Eingang war auf Chinesisch und Englisch, alles weitere leider fast ausschliesslich auf Chinesisch. Xiao Min hat mir aber viel erklĂ€rt. Es gab auch einen Raum, in dem man so durchgeschĂŒttelt wurde, wie bei dem Erdbeben. Und auch genauso lange. Das fand ich auch sehr eindrĂŒcklich. Dazu wurden rundherum auf einer Leinwand Bilder vom Erdbeben (teilweise animiert) gezeigt. Neben AusstellungsstĂŒcken zum Erdbeben gab es auch allgemeine Informationen zum Thema Erdbeben, u. a. auch Miniaturen von verschiedenen erdbebensicheren Bauten, die man mit einer Kurbel zum Beben bringen konnte und sehen konnte, was statisch passiert.
Nachdem wir im Museum waren, hat Zhang Le uns dann noch bis nach Chengdu gefahren. Unterwegs hatten wir noch Stau und es hat sich ewig lange hingezogen, bis wir wieder in Chengdu waren. Und Xin Xin hat ein Lieblingslied, das wir gefĂŒhlte hundert mal gehört haben.... Zum GlĂŒck habe ich immer meine Kopfhörer dabei, so konnte ich zum Ausgleich ein bisschen Punkrock hören. Und ich war so mĂŒde und wollte unbedingt duschen..... Ich war so froh, als ich dann gegen 20.00 Uhr endlich wieder im Hotel war. NatĂŒrlich habe ich diesmal kein Upgrade mehr bekommen, dafĂŒr haben sie mir ein paar FrĂŒchte aufs Zimmer gebracht und sich so dafĂŒr erkenntlich gezeigt, dass ich wieder ein Zimmer bei ihnen gebucht habe. Die normalen Zimmer haben ĂŒbrigens Duschen, die nur mit einer Glaswand vom Schlafbereich getrennt sind. Ist also auf jeden Fall was fĂŒr PĂ€rchen :) Man kann aber ein Rollo runter lassen, wenn man PrivatsphĂ€re will.
Am darauf folgenden Tag (also vorgestern, 27. Mai) musste ich dann sehr frĂŒh aufstehen (6.30 Uhr, das ist unmenschlich) weil wir nach Leshan gefahren sind. In Leshan gibt es den grössten sitzenden Buddha der Welt. Er ist 71 Meter hoch und wurde wĂ€hrend der Tang-Dynastie direkt aus dem Felsen gehauen. Das hat ca. 90 Jahr gedauert. Den wollten wir uns anschauen. Wir sind mit dem Bus nach Leshan gefahren (hat ca. 2 Stunden und 15 Minuten gedauert). Dort haben wir uns dann von einem Fahrer zu einem Restaurant fahren lassen, weil es Zeit fĂŒrs Mittagessen war. Man könnte mit dem Bus Richtung Buddha fahren, aber mit dem Auto geht das schneller, weil das Auto kann durch Strassen fahren, wo der Bus nicht durch kommt. Dort, wo man aus dem Bus steigt, warten deshalb auch schon mehrere private Fahrer. Er hat uns dann gesagt, dass man nicht nur zum Buddha laufen kann (gem. ihm dauert das drei Stunden, gem. EintrĂ€gen auf Tripadvisor 2 Stunden), sondern dass man auch mit einem Schiff bis vor den Buddha fahren kann, was natĂŒrlich viel schneller geht. Da es sehr heiss war und wir deshalb nicht scharf auf so einen langen Fussmarsch waren, immer sehr, sehr viele Leute zum Buddha gehen und dort somit immer ein grosses GedrĂ€nge ist und man den Buddha vom Schiff aus viel besser sehen kann, haben wir uns fĂŒr das Schiff entschieden. Der Buddha war sehr eindrĂŒcklich! Unglaublich, dass es Menschen gab, die so etwas erschaffen haben, direkt aus dem Felsen gehauen. Und vom Schiff aus kann man ihn wirklich in voller Grösse betrachten. Vielleicht werde ich beim nĂ€chsten Mal zum Buddha wandern und gucken, wie er von dort aus aussieht. Falls ihr mal hier in der Gegend seid, geht und guckt euch den Buddha an! Nachdem wir so lange gefahren sind und das mit dem Buddha nicht so lange gedauert hat, hatten wir dann noch Zeit fĂŒr das Buddha Museum in Leshan. Dort geht es nicht nur um Buddhas, sondern es werden auch andere StĂŒcke und Statuen ausgestellt, die dort bei Ausgrabungen gefunden wurden. Leider gibt es keinen Museumshop, ich hĂ€tte gerne Postkarten o. Ă€. von einzelnen AusstellungsstĂŒcken gekauft. Anschliessend sind wir dann mit dem Bus wieder zurĂŒck nach Chengdu gefahren.
Gestern haben Xiao Min und ich uns erst mittags getroffen. Sie wollte mit mir ins Museum fĂŒr Technik und Wissenschaft, das aber zum GlĂŒck momentan geschlossen ist. Wissenschaft und Technik interessieren mich nicht so sehr, aber ich hĂ€tte das nicht gesagt, da sie sich immer so viel MĂŒhe gibt, etwas fĂŒr mich zu planen und sie mir mal gesagt hat, dass sie noch nie in diesem Museum gewesen sei und gerne mal dorthin gehen wĂŒrde. Stattdessen sind wird dann ins Kunstmuseum (Sichuan Art Museum) gegangen. Kunst interessiert mich um einiges mehr als Wissenschaft und Technik. Im Erdgeschoss (das in China ĂŒbrigens der 1. Stock ist), werden gerade Bilder des KĂŒnstlers Guo Yu Chuan ausgestellt. Kaum hatte ich die ersten Bilder gesehen, war ich schon total begeistert! Xiao Min dagegen war wohl gleich etwas entsetzt. Die Bilder zeigen alle u. a. nackte Frauen (aus meiner Sicht aber sehr Ă€sthetisch) und Xiao Min ist schon etwas prĂŒde. Ich werde dann noch ein paar Werke von ihm hochladen, damit ihr euch selber ein Bild machen könnt. Leider konnte ich die Bilder nicht ausgiebig betrachten, da ich gemerkt habe, dass Xiao Min kein Interesse daran hat. Ich hatte mir dann vorgenommen, heute nochmal ins Museum zu gehen, denn auf den Bildern gibt es so viele kleine Details, die ich mir gerne noch genauer ansehen wĂŒrde. Leider ist heute Montag und da haben die Museen geschlossen. Deshalb werde ich morgen extra frĂŒh aufstehen, dann kann ich am Vormittag nochmals dorthin gehen, bevor ich mit mittags wieder mit Xiao Min treffe. Es gab auch zwei Tische, an denen Drucke einzelner Bilder, eine Sammlung von 15 Drucken einzelner Bilder und ein Buch mit allen Werken des KĂŒnstlers verkauft wurden. Das Buch fand ich ganz toll, aber es ist sehr dick und schwer und passt deshalb nicht mehr in mein GepĂ€ck (wenn ihr wĂŒsstet, wieviel GepĂ€ck ich schon habe....). Deshalb habe ich erst nur die Sammlung mit den 15 Bildern gekauft (sie sind grösser als A4 und man kann sie einrahmen und aufhĂ€ngen). Diese 15 Bilder kosten 100 Yuan, also ca. CHF 15.00, was ein echter SchnĂ€ppchenpreis ist. Und zu meinem GlĂŒck war sogar der KĂŒnstler persönlich an dem Tag anwesend! So konnte ich nicht nur Fotos mit ihm und seiner Frau machen, er hat auch die Mappe mit den 15 Bildern fĂŒr mich mit Widmung signiert und hat mir noch ein paar der anderen Drucke (ebenfalls signiert) geschenkt. Anschliessend haben wir uns dann noch Bilder eine Etage höher angesehen. Da war ich auch sehr beeindruckt, denn dort hĂ€ngen Bilder von Primar- und MittelschĂŒlerInnen, die unglaublich gut sind. So viele Talente! Leider hat das Museum dann geschlossen und wir wurden ĂŒber Lautsprecher aufgefordert, das Museum zu verlassen. Das Buch mit den Werken von Guo Yu Chuan ging mir die ganze Zeit nicht mehr aus dem Kopf, weil mir seine Bilder wirklich unglaublich gut gefallen. Also habe ich das Buch dann doch noch gekauft und werde es mir per Post nach Hause schicken.  Ich musste fĂŒr das Buch 200 Yuan bezahlen (es war ein Angebot, dass man die 15 Bilder plus das Buch fĂŒr 300 Yuan kaufen kann). Eigentlich kostet es 280 Yuan. Ich habe es mit meiner Kofferwaage gewogen, es wiegt 2.5 Kg. Das Porto wird wahrscheinlich etwas teurer als das Buch, aber das ist es mir wert. Guo Yu Chuan hat dann natĂŒrlich auch noch das Buch fĂŒr mich mit Widmung signiert.Â
Im Moment wird hier in China das Drachenbootfest (Duanwujie) gefeiert. Es grĂŒndet auf der Legende vom adligen Beamten Qu Yuan, der zur Zeit der streitenden Reiche gelebt hat. Er war ein angesehener Berater des Königs des Chu Königreiches. Er verlor dann aber die Gunst des Königs und wurde aus dem Königreich verbannt. Er wanderte dann durch die angrenzenden Königreiche und wurde Dichter und Schriftsteller. Er schrieb oft ĂŒber sein Königreich und darĂŒber, dass er das Leben der einfachen Bevölkerung verbessern wolle. Als das Chu Königreich dann aber vom angrenzenden Qin Königreich erobert wurde, sah er keine Hoffnung mehr und ertrĂ€nkte sich im Miluo Fluss. Die anderen Menschen versammelten sich am Fluss und einige fuhren mit Booten hinaus, um nach ihm zu suchen. Andere warfen ReisbĂ€lle in den Fluss, damit die Fische diese und nicht den Leichnam fressen. Noch heute werden in manchen StĂ€dten auf FlĂŒssen Drachenbootrennen ausgetragen und man isst Zongzi. Zongzi sind mit Reis gefĂŒllte BambusblĂ€tter mit sĂŒssen und salzigen FĂŒllungen. Sie stehen fĂŒr die ReisbĂ€lle, die der Legende nach in den Fluss geworfen wurden, damit die Fische den Leichnam von Qu Yuan verschonen. Sie werden in den BambusblĂ€ttern gegart und dann zum essen ausgepackt. In dem Restaurant, in dem wir gestern Abend gegessen haben, konnte man selber Zongzi mache. Ich habe es auch ausprobiert. Das erste sah noch ganz gut aus (sie haben die Form eines Dreiecks), das zweite war dann alles andere als ein Dreieck. Aber ich habe sie mit Liebe gemacht und Xiao Min fĂŒr ihre Familie mitgegeben :)
Heute ist Montag und am Donnerstag geht es schon wieder zurĂŒck nach Hause. Die Zeit ist so furchtbar schnell vergangen..... Aber ich werde meine letzten Tage hier noch so richtig geniessen. Und ich werde ja wieder hierher kommen. Dann nur leider nicht fĂŒr so lange. Ich hoffe, dass ich das in ein paar Jahren nochmal wiederholen kann. Vielleicht gewinne ich doch noch irgendwann mal bei Euromillions oder finde einen reichen Mann, hahaha :) Jetzt muss ich aber erstmal ein paar Bewerbungen schreiben und dann treffe ich mich auch schon wieder mit Xiao Min. Und natĂŒrlich lade ich noch ein paar Fotos fĂŒr euch hoch. Bis zum nĂ€chsten Beitrag!