Ich hege eine gewisse Sympathie gegenüber Menschen, die sich jeden noch so kleinen Gedanken „zerdenken" und sich alle möglichen Szenarien ausmalen, wie schlimm eine gewisse Situation enden könnte - ihr seid meine Lieblingsmenschen, weil eure Herzen besonders intensiv lieben. Menschen, die einst verletzt wurden oder Angst davor haben, verletzt zu werden, sind meist die herzlichsten Menschen überhaupt. Sie wollen eigentlich nicht alles hinterfragen. Es passiert automatisch. Es ist wie ein kleiner Schutzmechanismus, der ausgelöst wird. Deshalb gilt : Sei ihnen nicht böse. Hilf ihnen stattdessen. Sprich ihnen Mut zu. Gib ihnen einen Raum, in dem sie ihre Gedanken und ihre Emotionen freien Lauf lassen können. Viel zu oft sitzen diese Menschen vor ihrem eigenen Spiegelbild und führen Selbstgespräche, ohne wirklich eine Lösung oder eine Antwort für ihr Verhalten zu finden und glauben zusätzlich noch, dass sie anstrengend für andere Menschen seien.












