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DANK TALKS ARE BACK
Die DANK TALKS entstanden als Folge-Event unserer 2021 und 2023 veranstalteten DANK IMAGES worklabs:
2021 Dank Images, Tiktok und Apokalypse. Bildhandeln im Internet
2023 how to dank images. Methoden der Bildanalyse im Kontext des visuellen Kontrollverlusts
Unser zentraler Ausgangspunkt war und ist dabei die Untersuchung aktueller vernetzter und algorithmischer BildphÀnomene und -praktiken. Anstelle einer zweijÀhrlichen Konferenz haben wir seit 2024 mit den DANK TALKS, als serielles, monatliches Format, versucht, der Schnelllebigkeit dieses Forschungsfelds gerecht zu werden.
Die DANK TALKS sollen den Teilnehmer:innen dazu dienen, ihre ForschungsansÀtze innerhalb einer interdisziplinÀren Gemeinschaft zu verorten, zu diskutieren und auch gemeinschaftlich weiterzuentwickeln. Jeder DANK TALK dauert insgesamt eine Stunde und beinhaltet in der Regel ein bis zwei Kurzinputs mit Moderation aus dem Forschungsnetzwerk.
Vortrag bei Media Studies Innsbruck (14.11.2024)
Geistes-/Kulturwissenschaftliche bzw. musisch-kreative Fachpreisverleihung Tirol und Vorarlberg 2024
Am 27. September 2024 wurden die Fachpreise fĂŒr geistes-/kulturwissenschaftliche bzw. musisch-kreative Abschlussarbeiten verliehen. Ich hatte dieses Jahr wieder die Ehre, die Laudationes, fĂŒr die Gewinnerinnen der musischen FĂ€cher, zu halten und die Preise zu verleihen/ĂŒbergeben. Es ist immer total spannend zu sehen, welche Themen die jungen Erwachsenen umtreiben. Diesmal waren es:
1. Anna Maria Ebner Kunst und Wahnsinn - Psychische Krankheiten und kĂŒnstlerisches Schaffen BORG Lienz
2. Cecilia Plankensteiner Niemals gut genug. Perfektionismus bei Musiker*innen BORG Innsbruck
3. Elisa Schlierenzauer FrĂŒhgeburt und mögliche musiktherapeutische AnsĂ€tze ORG Zams
Genderplattformtreffen am 16.&17.9.2024 an der Kunstuni Graz
Die GENDERPLATTFORM umfasst die Einrichtungen, die gemÀà UniversitĂ€tsgesetz an Ăsterreichs UniversitĂ€ten mit der Koordination der Aufgaben der Gleichstellung, der Frauenförderung sowie Geschlechterforschung und der auf ihr basierenden Lehre betraut sind.
Wir, die Mitglieder der GENDERPLATTFORM, verstehen uns als Expert_innengremium zur Vernetzung, zum Austausch und zur Kooperation. Unser Ziel ist es, in Zusammenarbeit mit anderen zustĂ€ndigen Akteur_innen, Genderaspekte in Forschung und Lehre zu verankern sowie Gleichstellung, Frauenförderung und Antidiskriminierung nachhaltig an den österreichischen UniversitĂ€ten zu implementieren und umzusetzen. Gegenstand unserer Arbeit ist die Entwicklung von Strategien und MaĂnahmen auf Basis aktueller Ergebnisse und Erkenntnisse der Geschlechterforschung. Als GENDERPLATTFORM vertreten wir die genannten Ziele und Inhalte gegenĂŒber universitĂ€ts- und bildungspolitischen Akteur_innen und Institutionen und beteiligen uns an nationalen und internationalen Vernetzungen und Kooperationen.
Wir verstehen unsere Arbeit als Beitrag zu einer geschlechtergerechten und diskriminierungsfreien UniversitÀt und Gesellschaft und sehen es als unsere Aufgabe an, relevante gesellschaftspolitische Diskurse aufzugreifen und dazu Position zu beziehen.

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NEUES FORMAT:
DANK TALKS â Hybride Veranstaltungsreihe und interdisziplinĂ€res Forschungsnetzwerk
Aus den 2021 und 2023 veranstalteten DANK IMAGES-Worklabs (kunst.uni-koeln.de/dankimages) ist ein interdisziplinĂ€res Forschungsnetzwerk von internationalen Wissenschaftler:innen, Kunst- und Kulturschaffenden hervorgegangen, die sich regelmĂ€Ăig ĂŒber ihre unterschiedlichen fachlichen Perspektiven, methodischen ZugĂ€nge und theoretischen Standpunkte zu vernetzten und algorithmischen BildphĂ€nomenen und -praktiken austauschen. Der Begriff âdankâ [dĂŠĆk] markiert hierbei einen Extremwert im Diskurs und verbindet QualitĂ€ten zwischen Coolness, Weirdness und Spezialwissen entgrenzter BedeutungsrĂ€ume post-digitaler Bildwelten.
Anstelle einer jĂ€hrlichen Konferenz bietet das offene DANK IMAGES Research Network nun ein serielles, monatliches Format an, das die kollaborative (Be-)Forschung aktueller PhĂ€nomene in den Vordergrund stellt, um ihrer Schnelllebigkeit gerecht werden zu können. DANK TALKS dienen den Teilnehmer:innen dazu, ihre ForschungsansĂ€tze innerhalb einer interdisziplinĂ€ren Gemeinschaft zu verorten, zu diskutieren und gemeinschaftlich weiterzuentwickeln. Forscher:innen aus Medien-, Kultur- und Kunstwissenschaften sowie angrenzenden Disziplinen und (kĂŒnstlerisch-)praktischen Feldern werden monatlich eingeladen, um ihre aktuellen Projekte vorzustellen. Jeder Termin dauert eine Stunde und beinhaltet zwei Kurzinputs mit fachlicher Moderation aus dem Forschungsnetzwerk.
Drittmittelprojekt: Professionalisierung im STEAM-Quereinstieg (ProQ-STEAM)
Der Mangel an Lehrpersonen ist in den STEAM-FĂ€chern besonders groĂ. Die Qualifizierung FachungeprĂŒfter und Quereinsteigender bietet sich an, um diese LĂŒcke zeitnah zu schlieĂen. ProQ-STEAM untersucht, wie der frĂŒhe Ein- oder der Umstieg in den Lehrberuf in naturwissenschaftlichen FĂ€chern, Technik & Design und Kunst & Gestaltung gelingt und wie sich die professionelle IdentitĂ€t bildet.
Professionalisierung im STEAM-Quereinstieg (ProQ-STEAM) â FachungeprĂŒfte fĂŒr Naturwissenschaft, Technik und Kunst Â
Beteiligte Institutionen
Karl-Franzens-UniversitÀt Graz
UniversitÀt Innsbruck
UniversitÀt Mozarteum Salzburg
PĂ€dagogische Hochschule Tirol
PĂ€dagogische Hochschule Steiermark
Akademie der bildenden KĂŒnste Wien
ProQ-STEAM widmet sich der Professionalisierung von Lehrpersonen im fachfremden Unterricht. Untersucht werden Herkunftsbiografie, Persönlichkeit, LehrpersonenidentitĂ€ten und professionelle Kompetenz von FachungeprĂŒften und Quereinsteigenden in naturwissenschaftlichen FĂ€chern, Technik und Kunst. Ziel ist es, durch quantitative wie auch qualitative Forschung â in Verzahnung von fachdidaktischer Forschung mit Bildungsforschung â evidenzbasierte Handlungsempfehlungen fĂŒr die Praxis und fĂŒr die Bildungspolitik abzuleiten.
âWir vermuten, dass der Lehrpersonenmangel in STEAM-FĂ€chern und daraus resultierend der Einsatz fachungeprĂŒfter und quereinsteigender Lehrpersonen zu EinbuĂen in der UnterrichtsqualitĂ€t fĂŒhren kann. Andererseits könnten gerade authentisch auftretende, fachlich versierte Quereinsteigende mit ihren unterschiedlichen Bildungsbiographien das Interesse der Lernenden wecken. Wir freuen uns darauf, die FachungeprĂŒften und Quereinsteigenden in den "kleinen" STEAM-FĂ€chern, nĂ€mlich in Kunst & Gestaltung, in den naturwissenschaftlichen FĂ€chern sowie in Technik & Design wissenschaftlich zu begleiten und so ihre Motivation, ihre IdentitĂ€t als Lehrperson und ihr Wissen und Können zu erforschen."  (Projektleitung)
Die Teilprojekt-Teams setzen sich interdisziplinĂ€r und hochschulĂŒbergreifend (sechs beteiligten Institutionen) zusammen.
Thematische Ausrichtung:Â Fachfremder Unterricht
Konsortiumsmitglieder:âHS-Prof. Dr. Sebastian Goreth, PH Tirol | Univ.-Prof. Dr. Jan GrĂŒnwald, Uni Mozarteum Salzburg | Univ.-Prof. Dr. Suzanne Kapelari, Uni Innsbruck | Univ.-Prof. Elke Krasny, PhD, Akademie der Bildenden KĂŒnste | HS-Prof. Dr. Ingrid Krumphals, PH Steiermark| Univ.-Prof. Dr. Kathrin Otrel-Cass, Uni Graz |Â Ass.-Prof. Thomas Schubatzky PhD, Uni Innsbruck
How to Dank Images â Methoden der Bildanalyse im Kontext des visuellen Kontrollverlusts
Das Worklab HOW TO DANK IMAGES schlieĂt an das Worklab âDank Images, Tiktok und Apokalypse. Bildhandeln im Internetâ an und extrapoliert die in 2021 identifizierten Diskurse und Leerstellen, die auf ein komplex(er)es VerstĂ€ndnis gegenwĂ€rtiger politischer, sozialer und medialer Kommunikation zielen. Ausgehend von der Annahme, dass neuartigen BildphĂ€nomenen Raum gegeben werden muss, unternimmt das Worklab eine methodische Sondierung und Sammlung von Praktiken des Forschens. Denn gerade (Online-)Bilder kommunizieren ĂŒber unzĂ€hlige Formen des AlltĂ€glichen und kommentieren politische und gesellschaftliche Ereignisse in Echtzeit. Insbesondere Krisenszenarien befeuern dabei die Bildproduktion und lassen z. B. Memes zu politischen Akteur*innen werden, die besondere Aufmerksamkeit in der Analyse und Diskussion erfahren, und angepasste Methoden erfordern.Â
Das Worklab fand am 27.&28.10.2023 online statt und nĂ€herte sich dem Forschungsthema experimentell ĂŒber verschiedene offene Austauschformate, partizipative ExplorationsrĂ€ume, sowie Kurzinputs der Teilnehmenden.Â
WEB: http://kunst.uni-koeln.de/dankimages
Tagung: CRINGE OR WORTHY â Lebenswelten in Kunst- und MusikpaÌdagogik
Mit Kolleg*innen aus Salzburg habe ich eine Tagung ĂŒber die Relevanz von Jugendkulturen fĂŒr die PĂ€dagogik organisiert...die (unserer Meinung nach) ein voller Erfolg war :)
ARS ELECTRONICA
Mein erstes Mal als Beitragender beim weltweit angesehensten Medienfestival in Linz. Ich saĂ auf dem Podium der Diskussionsrunde des FORUM: DIGITALE BILDUNG.

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Poduimsdiskussion: Lehrende der Zukunft.
Am 19. Juni war ich, zusammen mit Bildungspolitiker*innen, Studierenden und anderen Professor*innen, nach Salzburg geladen, um ĂŒber Herausforderungen und Zukunftsperspektiven fĂŒr die kĂŒnstlerischen FĂ€cher zu diskutieren.
Event mit Studierenden der Leuphana UniversitĂ€t LĂŒneburg: OPEN AI SHOOT OUT
Der Papst fĂ€hrt Skateboard? Ein Elefant im Weltall? Die Mona Lisa ist eigentlich eine Katze? Dass kĂŒnstliche Intelligenz mehr als ein menschheitsvernichtendes Horrorszenario in Kinofilmen ist, liegt auf der Hand. Umso prĂ€gnanter und vielfĂ€ltiger ist der Einsatz maschinellem Lernens in der Kunst. Ist das Ende der Malerei erst erreicht, stellt sich die Frage nach der Notwendigkeit des hĂ€ndischen Malens. Wozu ĂŒberhaupt den Pinsel schwingen? Wurde nicht sowieso schon alles gemalt, was es zu malen gibt? Eine mögliche Antwort bietet das Generieren von Bildern mithilfe kĂŒnstlicher Intelligenz. Der Clou: Auch das Generieren mit KI erfordert Geschick und FeingefĂŒhl. Es gilt: Möge der Bessere gewinnen!
Neue Veröffentlichung: Zweifeln, Verlernen, Kritisieren, Vergemeinschaften. Strategien der Pluralisierung von Formen des Wissens in der KunstpÀdagogik.
"Zweifeln, Verlernen, Kritisieren, Vergemeinschaften. Strategien der Pluralisierung von Formen des Wissens in der KunstpĂ€dagogik" habe ich zusammen mit Iris Laner geschrieben und ist gerade in: "KĂŒnste anwenden â GrenzgĂ€nge im Bereich kĂŒnstlerischer Praktiken und zeitgenössischer Vermittlungsarbeit" beim LIT Verlag erschienen.
Im Magazin des Berufsverbands Ăsterreichischer Kunst- und WerkpĂ€dagogik (BĂKWE) sind zwei Texte von mir erschienen. Ăber die Studie mit meinem Kollegen Sebastian Goreth von der PHT freue ich mich am meisten.
Vortrag an der FH Bielefeld zu MĂ€nnlichkeiten
Diesen Online-Vortrag zu MĂ€nnlichkeiten und ihren Inszenierungen habe ich am 24.11.2022 im Rahmen des Seminars "Gendersensible PĂ€dagogik und soziale Arbeit" an der FH Bielefeld, gehalten. Er trug den Titel "Archaische MĂ€nnlichkeit. Abgesang auf eine immerwĂ€hrende ProjektionsflĂ€che". Trotz des vollen und anstrengenden Tages, hatte ich einen wundervollen Abend mit anregenden Diskussionen. Hier sind ein paar AuszĂŒge des 40-minĂŒtigen Vortrags.

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Vortrag an der Akademie der Bildenden KĂŒnste Wien
Am Mittwoch 16.11.2022 halte ich einen Digitalen Vortrag an der Akademie der Bildenden KĂŒnste Wien zum Thema âDer Zweifel als Potential fĂŒr Lehrpersonen im Zeitalter der PostdigitalitĂ€tâ. Im Rahmen der Vortragsreihe #Didaktik, kuratiert von Elke Krasny und Maren Polte gemeinsam mit Sophie Lingg und Helena Schmidt. Veranstaltet vom Fachbereich Kunst und Bildung an der Akademie der bildenden KĂŒnste Wien und dem Studiengang Art Education an der Hochschule der KĂŒnste Bern. Mein Vortrag handelt von den Folgen der Post-DigitalitĂ€t fĂŒr uns als Vermittler_innen und PĂ€dagog_innen, die sich neuen Herausforderungen und Möglichkeiten gegenĂŒber sehen, wĂ€hrend systemisch meist noch an bestehendem festgehalten wird. Auf welche UnwĂ€gbarkeiten stoĂen wir und welche Potentiale liegen in ihnen?
KĂŒnste anwenden
Im Band zur SOMA Tagung, mit dem Titel âKĂŒnste anwendenâ erscheint ein gemeinsamer Text von Iris Laner und mir.