oh, wie mir dieser Gummisoldat zur Ausbildung gefällt! Für diesen heißen Sommertag haben wir ein passendes Outfit gewählt: ein großer Plug in seinem geilen Arsch, der an einem Elektroschock-System angeschlossen ist. Sein geiler, tropfender Schwanz wird von einem sehr kleinen Käfig gefangen, der im Übrigen auch an dem Elektrosystem angeschlossen ist. Darüber trägt er einen dicken einteiligen Gummianzug mit angearbeiteten Handschuhen, Füßen und geschlossener Kopfhaube bei der nur die Augen und der Mund frei sind. Die Nasenlöcher sind mit Schläuchen verbunden, die weit in die Nasengänge führen. Es hat fast eine Stunde gebraucht, bis der Gummisoldat in dem dicken, engen Gummianzug verpackt war und der gasdichte Reißverschluss geschlossen und mit einem Schloss gesichert werden konnte. Darüber trägt er nun eine lange Thermounterhose und -hemd damit er nicht auskühen kann. Und um den Latexanzug noch besser vor der Sonne zu schützen, kam darüber dann noch die BW-Felddienstuniform. Die Bundeswehrsocken kamen über die in Gummi gepackten Füsse und dann rein in die BW-Kampfstiefel. Splitterschutzweste, Handschuhe, das aufgerödelte Tragegestell und die Gasmaske über seinem gummierten Kopf runden das Outfit ab. Seit einer guten Stunde absolviert er hier drausen auf der sonnigen Waldlichtung bereits sein Ausbildungstraining als Gummisoldat.
Der geile Siff aus Schweiss, Pisse und Sperma in seinem engen Gummianzug steht ihm bereits bis zu seinen Brustwarzen. Jede Bewegung, jeder Schritt lässt die geile Brühe von einer Seite zur anderen Seite durch den Gummianzug wabern. Dieses geile Gefühl vom eigenen Siff so umspült zu werden, erregt seinen Schwanz, der in seinem Käfig aber sehr schmerzhaft kleingehalten wird.
Über zwei Stunden hat unser Gummisoldat hier raus gebraucht. Dabei waren diverse Laufeinlagen um ihn erstmal auf Betriebstemperatur zu bringen. Natürlich durfte er auch schon durchs Gelände robben, damit sich sein Siff im ganzen Gummianzug verteilen konnte. Er hat auch schon einen Baumstamm auf seinen Schultern durch den Wald getragen. Das hat etwas aufgehalten, denn bei dieser Aufgabe habe ich die Elektrofunktionen des Plugs und des Peniskäfigs getestet. Dummer Weise ist er dabei öfter in die Knie geganngen und hat den Baumstamm zu Boden fallen lassen. Als Stafe dafür musste er sofort 25 Liegestütze ausführen. Dabei haben mir seine Atemgeräusche und sein lautes Rückwärtszählen durch die Gasmaske besonders gefallen. Ein wirklich geiles Geräusch: ein geiler, geschaffter Gummisoldat atmet durch eine Gasmaske. Geil! Anschließend musste er zur Strafe den Baumstamm in Vorhalde wieder zurück zum Startpunkt tragen. Dabei wurde die Atemöffnung am Filter der Gasmaske etwas verkleinert. So wurden seine Atemgeräusche dann noch geiler! Ich glaube 3 oder 4 Mal musste er zurück zum Startpunkt, weil der Baumstamm zu Boden fiel. Und jedes Mal wurde die Atemöffnung am Filter wieder etwas kleiner. Zum Schluss war es ein Bild für die Götter: Mit letzter Kraft schleppt sich der Gummisoldat nach Luft jappsend, mit dem Baumstamm über den Schultern über die Ziellinie. Seine Gasmaske saugt sich beim Luftholen jedesmal an seinem gummierten Gesicht fest. Sein Schweiß läuft mittlerweile auch schon aus den Augenlöchern der Kopfhaube in seine Gasmaske. Er versucht sich zusammenzureißen um mit der wenigen Luft eine ordentliche Meldung von sich zu geben. Ich könnte ja das Panzertape an der Filteröffnung entfernen. Aber, wie schon gesagt, ich liebe es wenn ein Gummisoldat in seine Gasmaske jappst. Es geilt mich richtig auf. Also warte ich weiter. Er braucht drei Versuche. Jetzt mache ich das Panzertape vom Filter ab. Er holt tief Luft und versucht seine Atmung zu beruhigen. Wieder und wieder atmet er tief ein und aus. Geiles Gräusch, sagte ich bereits. Ich schraubte den Filter von seiner Gasmaske und hielt ein offenes Poppersfläschen an die Öffnung der Gasmaske. Gleich beim ersten Atemzug stöhnte er in seine Gasmaske. Er ließ sich viel Zeit mit dem Ausatmen. Er genoss das Poppers förmlich. Sein zweiter Atemzug war intensiver und tiefer. Er sog das Poppers in seinem ganzen gummierten Körper auf. Lang hielt er den Atem an um dann ganz langsam und tief auszuatmen. Sein dritter Atemzug war sehr langsam und sehr tief. Er wollte es genießen. Als ich den Filter wieder an seine Gasmaske schraubte, begann er die Luft anzuhalten. Und stöhnend und grunzend vor Geilheit atmete er wieder aus. Dabei wollte er sich mit seinen doppelt behandschuhten Händen doch tatsächlich an seinen gut verpackten Schwanz gehen. Dafür verpasste ich ihm ein Stillgestanden! So ließ ich ihn fünf oder auch zehn Minuten auf diesem Waldweg in der Sonne seinen Poppersrausch im Stillgestanden genießen. Ich legte mich in den Schatten. Dabei konnte ich die Augen nicht von diesem geilen Gummisoldaten lassen. Der Siff muss ihm doch mindestens bis zum Bauchnabel stehen. Die Vorstellung, wie sein Schweiß seinen gummierten Körper herruntertropft, geilte mich weiter auf.
Ich befahl ihm, seinen Helm abzunehemen und sich vor mir hinzuknieen. Dann nahm ich eine 1 1/2Literflasche Wasser und goss sie über seinem gummierten Kopf mit der Gasmaske aus. Damit er etwas abkühlen konnte bekamen auch sein Oberkörper und die Arme und Beine Wasser aus einer zweiten Flasche ab. Er setzte den Helm wieder auf und bedankte sich für die Erfrischung. Ich ließ ihn zehn Kniebeuge vor mir machen, weil ich die nasse Uniform und dieses quietschende Geräusch dabei gerade recht geil fand. Dann liefen wir zu der Waldlichtung weiter.
Die Nachmittagssonne hat die Lichtung fest im Griff es ist herrlich heiß hier, kein Lüftchen regt sich. Genau der richtige Ort für eine schweißtreibende Ausbildungseinheit mit meinem Gummisoldaten. Ich ließ in antreten und erklärte ihm seine Aufgabe: Dieses Absperrband soll er auf dieser Lichtung komplett ausrollen und damit ein Quadrat abstecken. Dabei darf er das Band aber nicht kürzen, denn die Seitenlänge des Quadrats sollen sich aus der Länge des Absperrbandes ergeben. Ich hätte ihm ja sagen können, dass das Band 40 Meter lang ist und die Seitenlängen damit 10 Meter betragen. Das wäre aber viel weniger Spass für mich gewesen! Aller 15 Minuten wird der Elektrostimmulator aktiv. Und um auch etwas Zeitdruck aufzubauen, die Intensivität der Stimmulation in seinem Arsch und an seinem Schwanz wird mit jeden weiteren 15 Minuten stärker und später dann auch schmerzhafter. Was auch immer und wie auch immer er es anstellen würde, das Band darf in keinem Falle reißen. Sollte es dennoch reißen, wird zur Strafe die Filteröffnung auf Dauer verkleinert und der Gummisoldat muss im Sturmschritt zurück zur Unterkunft laufen und ein neues Band holen. Dabei sind auf dem Rückweg genauso wie auf dem dann neuen Hinweg alle Übungen und Aufgaben in der jeweiligen Reihenfolge zu wiederholen. Also Laufübungen, Baumstamm tragen usw. jeweils hin und zurück. Und der Timer des Elektrostimmulators wird für diese Zeit nicht angehalten, er läuft natürlich weiter.
Eine gewisse Panik lässt sich in den vom dicken Gummi der Latexkopfmaske umrandeten Augen erkennen, die unter den beschlagenen Augengläsern der Gasmaske förmlich immer größer und verzweifelter zu werden scheinen. Mein Gummisoldat hat die Bandrolle in der Hand und weiß offensichtlich noch nicht so recht, wie er diese Aufgabe lösen soll.
Ich sage ihm noch, dass ich, im Gegensatz zu ihm, viel Zeit habe. Und setzte mich in den Schatten am Rande der Lichtung. Ich genieße es meinem dampfenden, schwitzenden Gummisoldaten beim Arbeiten zuzusehen. Es ist wirklich ein geiles Bild!
Und das Band reißt natürlich! Da war es noch nicht einmal komplett von der Rolle abgewickelt. … Wir sind dreimal in der Unterkunft gewesen um eine neue Rolle zu holen. Ein viertes Mal waren wir in der Unterkunft, weil wir die Campinglampen brauchten, da es schon dunkel wurde und man nix mehr sehen konnte. Die Schmerzen durch die Elektrostimmulation waren ihm da schon schwer anzumerken. Ganz abgesehen davon, das er nur noch durch ein ziemlich kleines Löchlein Luft in seinen Gasmaskenfilter bekam. Als er mit den fünf Campinglampen bepackt auf dem Weg zur Lichtung vor diesem Baumstamm stand ging er vor mir in die Knie und winselte um Gnade. Er will raus. Er kann nicht mehr. Er jammerte und schluchzte in die Gasmaske. Es war ein jämmerliches aber auch ein geiles Bild! Ein Gummisoldat müsse seinen Anzug lieben, er müsse eins werden mit ihm. Und schon gar nicht würde ein echter Gummisoldat jemals freiwillig aus seinem Gummianzug steigen. Egal wie beschissen es ihm geht! Meine Standpauke hatte wohl gesessen. Mein Gummisoldat war ganz still geworden nur das geile Pfeifen der Luft durch die kleine Atemöffnung war noch zu hören. Er kniete noch immer vor mir. Wenn er sich ausruhen muss, weil er jetzt nicht mehr kann, dann soll er das tun! Dabei fesselte ich ihn mit Handschellen so, dass er den Baumstamm umarmte. Mit einigen Nägeln waren die Handschellen dann so am Baumstamm befestigt, dass er sich unmöglich von ihm hätte befreien können. Egal wohin er jetzt will, er muss den Baumstamm mit dahintragen. Ich verabschiedete mich von ihm. Er könne sich hier ausruhen so lange er will. Wenn er bereit ist die Ausbildungeinheit wieder neu zu beginnen, soll er sich bei mir in der Unterkunft melden.
Ein völlig fertiger, ausgelaugter und entkäfteter Gummisoldat, der an einem Baumstamm gefesselt auf einem Waldweg lag, schrie mit seinen letzten Kräften in seine verschwitze Gasmaske wie ein Tier. Er brüllte wie ein Irrer. Zwischen den Schreien verstrich immer etwas Zeit, denn für die Schreie braucht er Luft und viel davon hatte er ja nicht durch die kleine Luftöffnung. Aber ich konnte sein Gebrüll auf dem Rückweg noch lange hören. Hat mich schon überrascht.
Kopfkino von einem einzigen Foto! Wow, war das geil!
Kommentare ja gerne!
















