Ich wollte für alle die Sonne sein, vergass dabei mein eigenes Licht. Gab Herz und Kraft in jeden hinein, doch für mich selbst blieb am Ende nichts.

Kiana Khansmith
hello vonnie

Product Placement
macklin celebrini has autism

#extradirty
The Stonewall Inn
h

ellievsbear

pixel skylines
almost home
Xuebing Du

izzy's playlists!
Cosimo Galluzzi
RMH
Cosmic Funnies
ojovivo
untitled
Claire Keane

seen from Ireland
seen from Germany
seen from South Korea

seen from United States
seen from United States

seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from Uruguay

seen from Ireland

seen from United States

seen from United States
seen from United States

seen from Ireland

seen from Nepal

seen from Ecuador
seen from United States

seen from United States
seen from Malaysia

seen from Ireland
@forever-this-life
Ich wollte für alle die Sonne sein, vergass dabei mein eigenes Licht. Gab Herz und Kraft in jeden hinein, doch für mich selbst blieb am Ende nichts.

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
„Es ist seltsam, wie laut das Leben werden kann. Gedanken, Ängste, Erwartungen und Veränderungen übertönen manchmal alles andere. Und trotzdem gibt es diesen kleinen Teil in mir, der nicht aufgibt. Nicht, weil ich keine Angst habe, sondern weil ich hoffe, dass hinter diesem Chaos irgendwann wieder Frieden wartet.“
Dieser Schmerz bei dem du nicht mehr weinst, sondern nur noch still ins leere schaust.
Wer immer nur für andere brennt, merkt oft zu spät, dass er selbst verbrennt.
Ich bin kein Mensch für die Extreme.
Für die einen bin ich zu viel – zu laut, zu bunt, zu lebendig. Für die anderen bin ich zu wenig – zu nachdenklich, zu ruhig, zu tief.Ich trage ein weiches Herz in einer harten Welt und habe gelernt, Stärke zu zeigen, ohne meine Sanftheit zu verlieren.Manchmal passe ich nirgendwo richtig hinein,weil ich nicht aus einem einzigen Stück bestehe.
Ich bin Gegensätze.
Laut und still.
Wild und bedacht.
Verletzlich und stark.
Früher dachte ich, das macht mich fehl am Platz.
Heute glaube ich: Ich bin nicht hier, um in Schubladen zu passen. Ich bin hier, um ich zu sein. Und genau dort, zwischen all den Extremen, liegt mein Platz.

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
Ich will bleiben
und rennen zugleich.
Deine Nähe fühlt sich richtig an
und genau das macht mir Angst.
Credits-@dumblr
Meine Gedanken kleben an mir
wie nasse Kleidung.
Schwer.
Kalt.
Ich will mich finden
meine eigene Stimme hören,
ohne dass sie durch fremde Herzen
gefiltert wird.
Doch jedes Mal, wenn mir jemand nahekommt,
beginne ich zu verschwimmen.
Ich passe mich an,
werde weicher an den Rändern,
verliere meine Ecken,
bis ich mich selbst
nicht mehr klar erkenne.
Bindung fühlt sich dann nicht wie Nähe an,
sondern wie ein leises Auflösen.
Als würde ich mich opfern,
um nicht verlassen zu werden.
Und wenn ich alleine bin,
tut es weh.
Aber wenigstens
bin ich ganz.
Vielleicht habe ich keine Angst vor Menschen.
Vielleicht habe ich Angst davor,
dass ich mich in ihnen verliere
bevor ich mich selbst
überhaupt gefunden habe.
Die Nacht hält mich wach,
nicht das Dunkel,
sondern alles, was ich nicht sage.
Ich rede mit Schatten,
höre Antworten, die nie kommen,
und wache auf,
als hätte ich nie geschlafen.

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
Ich stehe irgendwo zwischen Gestern und Morgen, ein Zwischenhalt in meinem eigenen Kopf. Angst in der linken Hand, Freude in der rechten, und ich jongliere damit, als hätte ich je gelernt, Gefühle zu balancieren.
Ich gehe los und bleibe trotzdem stehen, baue etwas auf, nur um es im nächsten Atemzug wieder wegzuschieben.
Ein Herz, das vorwärts will, und ein Kopf, der rückwärts denkt.
Da ist so viel hinter mir, ganze Kapitel, die nachhallen, und doch wartet vor mir ein Weg, der mich leise ruft, obwohl ich noch nicht weiss, ob ich ihn mutig betrete oder zögernd umrunde.
Ich bin ein Pendel zwischen Hoffnung und Zweifel, ein leiser Sturm aus Fragen, aber irgendwo in mir drin weiss ich, dass jeder Schritt, auch der unsichere, mich weiterbringt als stehen zu bleiben.
Manchmal trifft man jemanden, der einem für einen Moment das Gefühl gibt, dass die Welt leichter werden könnte.
Ein Kuss, ein Blick, ein Satz wie ein Versprechen.
Und für einen Atemzug glaubte ich es. Glaubte, dass vielleicht einmal jemand bleibt.
Doch danach kommt ein Schlag, der mich viel zu gut kennt. Als wäre meine Vergangenheit ein Stempel. Als wäre ich ein Kapitel, das man liest und dann zuschlägt, weil es zu intensiv war. Zu ehrlich. Zu viel.
Ich kenne diese Angst vor dem Verlassen werden fast besser als meine eigene Stimme. Diese Angst, zu laut zu sein, zu tief, zu echt, zu sehr ich. Ein Kampf, den nur ich sehe, weil andere nur die Oberfläche anschauen und nicht das, was darunter wächst.
Ja, meine Vergangenheit gehört zu mir. Aber sie ist nicht alles, was ich bin. Sie hat mich geformt, nicht komplett zerstört. Sie ist der Grund, warum ich fühle, warum ich hoffe, warum ich trotz allem wieder vertraue.
Es tut weh, wenn jemand die Vergangenheit sieht und nicht erkennt, wie viel Zukunft in mir steckt. Wie viel Mut. Wie viel Herz.
Doch so sehr es brennt, so sehr weiss ich auch: Wer mich wegen gestern verlässt, hat mich für morgen nie verdient.
Es ist seltsam, wie schnell ein Moment voller Nähe zu einer Erinnerung werden kann, die plötzlich weh tut. Dieses ständige Pendeln zwischen Hoffnung und Angst, zwischen dem Wunsch, gesehen zu werden und der Furcht, wieder zu viel zu sein. Manchmal geht jemand, nicht weil man falsch ist, sondern weil die eigene Vergangenheit für andere lauter spricht als das, was man heute ist. Und dennoch bleibt der Schmerz: nicht erkannt zu werden, nicht für das Jetzt, sondern für ein Gestern beurteilt zu werden, das man längst hinter sich gelassen hat. Ich trage meine Geschichte, nicht als Last, sondern als Teil von mir. Und wer nur darin bleibt zu lesen, wird nie verstehen, wie viel Zukunft ich eigentlich in mir trage.
Ich denke zu viel und fühle zu viel.
Ich stehe zwischen dem, was war, und dem, was noch kommen könnte,
und manchmal verliere ich mich genau dazwischen.
Mein Kopf sucht Antworten, mein Herz sucht Ruhe
und beides fällt mir gerade schwer zu finden.
„Ich verliere mich immer wieder neu – jedes Mal, wenn ich daran denke.“

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
Mein Inneres ist laut,
obwohl ich nach aussen still bin.
Gedanken überschlagen sich,
Erinnerungen vergleichen sich selbst
und ich versuche nur,
nicht darin unterzugehen.
„Mein Kopf ist ein Ort, an dem Erinnerungen kreisen,
Gedanken sich widersprechen
und Bilder auftauchen, die ich nie sehen wollte.
Ich gehe einen Schritt vor
und zwei zurück,
und nenne es trotzdem Heilung.“