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Alle Märchen beginnen mit: “Es war einmal …”
… ein kleiner Rekrut, der wurde zum Wehrdienst eingezogen. Wie es der
Zufall wollte, kam er zur ABC-Abwehr-Truppe. Die Grundausbildung verlief noch normal, bei der anschließenden Spezialausbildung entdeckte er dann seine Leidenschaft für dicke Gummianzüge. Jedesmal, wenn er in einen Zodiak reinstieg, bekam er einen Steifen. Zu Anfang war er noch sehr irritiert und konnte seine Latte vor den Kameraden und Ausbildern verstecken, aber mit der Zeit fand er immer mehr Gefallen an dem Gummi und freute sich insgeheim, wenn es mal wieder zu einer ausgiebigen Übung ins Gelände ging.
Eines Tages, als sie mal wieder zu einer Dekontaminationsübung draußen waren, wurde er von seinem Vorgesetzten entdeckt, als er in einer Pause in einem Gebüsch versteckt seinen Schwanz unter dem Gummi massierte.
“Du gummigeile Sau! Achtung!!”
Sofort sprang er auf und blieb stramm stehen.
Der Feldwebel kam dicht an ihn ran:
“Gefällt Dir wohl, so total eingummiert zu sein?”
“Brauchst wohl ein paar Extra-Trainingseinheiten?”
Ihm wurde etwas flau im Magen … was hatte der Feldwebel damit gemeint? Er zögerte etwas …
“Was ist, bekomme ich heute noch eine Antwort?” herrsche ihn der
Feldwebel an.
Er beeilte sich “Ja, Herr Feldwebel, brauche Extraeinheiten” zu sagen,
aus Angst eine Verneinung könnte den Vorgesetzten noch mehr in Rage
bringen. Noch dachte er sich nichts besonderes dabei, schließlich trug
er den Zodiak ja gerne ….
“Aha! Das läßt sich einrichten! Abtreten! Marsch marsch!”
Mit diesen Worten lief er zur Truppe zurück. Der restliche Tag verging ohne weitere Vorkommnisse, allerdings mußte er ständig daran denken, was der
Feldwebel wohl gemeint hat.
Als sie dann am Abend wieder in der Kaserne waren, kam der Feldwebel nochmal auf ihn zu:
“Heute abend bist Du um Punkt 19 00 oben vor dem Schulraum. Verstanden?”
“Ja, Herr Feldwebel!”
‘19 Uhr … da blieb ja nicht viel Zeit zum Essen und relaxen,’ dachte
er, ‘aber was solls, es war nun mal befohlen!’
Punkt 19 Uhr fand er sich vor dem Schulungsraum ein und klopfte. Der
Feldwebel öffnete, ließ ihn rein und schloß hinter ihm die Tür ab. In
dem Raum waren noch 2 weitere Personen, aber er konnte sie nicht
erkennen, weil sie Sturmhauben trugen. In der Mitte des Raumes konnte er ein großes Bündel Gummi liegen sehen.
Der Feldwebel befahl ihn in die Mitte des Raumes.
“Meine Herren! Diesen Rekruten habe ich heute Mittag erwischt, wie er
sich unter Vollschutz im Zodiak einen runtergeholt hat. Auf Nachfrage hat er mir offenbart, daß er mehr Vollschutztraining braucht. Dies wollen wir ihm jetzt geben.”
Und zu dem Soldaten gewandt “Rekrut! Ausziehen!”
Er tat wie befohlen.
Der Feldwebel kramte derweil in dem großen Haufen und zog schließlich
ein schwarzes großes Teil hervor, daß sich als Latexoverall entpuppte.
Mühsam kämpfte er sich in den Anzug, die beiden Maskierten halfen ihm dabei, denn ohne Hilfe wäre es nicht machbar gewesen. Wie er nämlich feststellen mußte, hatte der Anzug einige Besonderheiten. So gab es keine Reißverschlüsse, der Einstieg erfolgte durch die sehr dehnbare Halsöffnung. Der Overall hatte auch angesetzte Hände und Füßlinge.
Eine weitere Besonderheit war die Schrittgegend. Hier was das Gummi besonders stark und es gab speziell geformte Taschen für Schwanz und Sack sowie einen angesetzten Buttplug. Das Gummi um die Hüften war so dick, daß man fast von einem integrierten Keuschheitsgürtel sprechen konnte. Nach endlos erscheinender Dauer und viel Schweiß steckte er endlich drin. Mittlerweile war ihm auch etwas unheimlich, was noch auf ihn zukommen würde.
“Dieser Unteranzug ist nur zur Sicherheit, damit Du Dich auf’s Training konzentrierst und nicht aufs wixxen! Los hier rein!”
Der Feldwebel hielt ihm ein weiteres Gummistück hin.
Es war das Unterteil eines Zodiaks, allerdings waren die Stiefel schon irgendwie gleich fest dran, wie er beim Anziehen feststellte. Dann folgte die Maske und das Oberteil. An den Ärmeln waren Fäustlinge fest angeklebt.
Die beiden Maskierten kümmerten sich um den Wickelverschluß, dabei wurde jeder Umschlag mit einer Lage Panzertape fixiert. Auch die beiden Hüft-Gurte links und rechts wurden mit Tape gesichert.
‘Wie soll ich da bloß nur wieder rauskommen?’ fragte er sich.
Dann fingerte der Feldwebel an seinem Nacken rum und legte ihm schließlich etwas um den Hals. Er spürte 2 kalte Kontakte sich in seinen Nacken bohren. Anschließend holte der Feldwebel ein Kästchen aus seiner Brusttasche und drückte auf einen Knopf. Ein heftiger Schlag traf ihn im Nacken.
“Das ist für den Fall, daß Du nicht mehr gehorchst. Dies war eine eher niedrige Einstellung, wahrscheinlich willst Du lieber nicht wissen, wieviel das Gerät kann!” war die Stimme des Feldwebels zu hören. Und zu den Vemummten sagte er:
“Männer, wir sind noch nicht fertig, aber unser Rekrut kann mit seinen Fäustlingen nicht mehr so richtig gut zugreifen. Helm und Splitterschutz anlegen!”
Gesagt, getan … nun stand er da richtig schön in Gummi aufgerödelt und war schon gut am ölen, denn der Raum war ordentlich geheizt.
So begann nun erst mal ein 2-stündiges Zirkeltraining mit abwechselnden Bodenübungen und Laufeinlagen.
Immer wenn er meinte nicht mehr weiter zu können, trieb ihn das Halsband zu neuen Höchstleistungen an. Als er schließlich völlig fertig am Boden lag, meinte der Feldwebel, daß es nun wohl Zeit sei, sich etwas auszuruhen.
Dei beiden Vermummten holten ein Feldbett und einen BW-Schlafsack aus einer Ecke hervor. Da mußte er sich reinlegen, anschließend wurde er mit Seilen und Gurten auf dem Feldbett fixiert. Dann verabschiedeten sie sich mit den Worten:
“Gute Nacht! Schlaf schön, wir sehen morgen früh wieder nach Dir!”
Er hörte, wie die Tür zuschlug und der Schlüssel gedreht wurde …
… by GumBorg, “Encapsulated you will be!”