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Die grausame Frau Schuldirektor hat soeben einen Knaben wichsend auf der Schultoilette erwischt!
The cruel headmistress has just caught a boy masturbating in the school toilets!
Die grausame Stiefmutter wurde soeben von der Frau Schuldirektor informiert, dass ihr Stiefsohn auf der Schultoilette beim Wichsen erwischt wurde!
The cruel stepmother has just been informed by the headmistress that her stepson was caught masturbating in the school toilets!
Die gnÀdige Frau Herrin und Gutsbesitzerin! Sklaven zittern vor ihrer Strenge!
The gracious lady, mistress and landowner! Slaves tremble before her severity!

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Es ist der gröĂte Feiertag im Jahr fĂŒr Ihren Sklaven Herrin. Das hohe Fest, das Ihr Sklave wĂŒrdig und huldvoll zu begehen hat!
An diesem heiligen Tag feiert meine gnÀdige Frau Herrin Madame von Streng Geburtstag.
Es ist fĂŒr Ihren Sklaven ein gesetzlicher Feiertag. An dem Tag steht meine göttliche Herrin noch stĂ€rker in Mittelpunkt als an allen anderen Tagen.
Zumal Ihr Festtag in diesem Jahr auf einen Sonntag fĂ€llt, wĂŒrdig einer Sonnengöttin!
Bereits nach dem Aufstehen wird Ihr Sklave fĂŒr eine halbe Stunde kniend im Gebet an Sie verbringen.
Nach der Morgentoilette werden die tĂ€glichen Rituale durchgefĂŒhrt und das Disziplierungsgeschirr mit Ihrem Besitzzeichen angelegt und besonders fest angezogen. Ich werde am diesem geheiligten Tag meine Herrin besonders stark spĂŒren .
Dann werde ich die Geburtstagsgöttin, meine wunderschöne Herrin und Sonnengöttin um die Erlaubnis bitten Ihnen mein Geburtstagsgeschenk zu ĂŒberreichen.
Bereits seit Beginn des Jahres spare ich, um Ihnen ein angemessenes Geburtstagsgeschenk zu ĂŒberreichen.
Wie immer wenn ich Tribut, Geschenke oder GebĂŒhren ĂŒberreichen darf, werde ich dabei knien und nach Ihrer gĂŒtigen Erlaubnis, mein handschriftliches Dankschreiben mit einem Geschenkgutschein ĂŒberreichen.
Danach bedanke ich mich bei Ihnen gebeugt und in aller dankbaren Demut fĂŒr die Gnade Ihnen mein Geburtstagsgeschenk ĂŒberreichen zu dĂŒrfen.
Im Laufe des heiligen Tages werde ich stĂŒndlich auf Knien meine Gebete sprechen und dies auch dokumentieren.
SelbstverstÀndlich wird das Disziplierungsgeschirr den gesamten Tag getragen und zeitweise, zur Freude und zum Ergötzen meiner Göttin, wird die Folterschraube auch so fest angezogen, das Ihr Eigentum stark anschwillt und sich blau fÀrbt.
Besonders ist Ihr Sklave gespannt auf eventuelle Sonderbefehle zur Huldigung und Verehrung Ihrer Hoheit. Den er weiĂ, wie gern die Herrin bei bestimmten AnlĂ€ssen, wenn Sie feiert oder ausgeht, den Sklaven genau zu diesen Zeiten gern quĂ€lt. Um dann zu wissen, was ich gerade in den Momenten erleide, wenn die Herrin sich amĂŒsiert.
Ich kĂŒsse dankbar und unterwĂŒrfig Ihre heiligen Schuhe gnĂ€dige Frau Herrin Madame von Streng. Danke gnĂ€dige Frau fĂŒr diese Gnade.
SehnsĂŒchtig den hohen Feiertag erwartend. Bis dahin werde ich, wie Sie mich erzogen und abgerichtet haben, Sie tĂ€glich verehren und huldigen. In unendlicher Demut und Dankbarkeit! Auf Knien zu Ihren göttlichen Beinen!
Ja Herrin! Zu Befehl Herrin!
Das GroĂe Dankgebet an meine göttliche Herri:
Das Verehrungsgebet an meine Gebieterin:
Mein Treueschwur gegenĂŒber meiner Herrin:
Gebet "Göttin mein":
Das "Beugegebet":
Das Morgengebet:
Guten Morgen gnÀdige Frau Herrin Madame Streng,
ich knie demĂŒtig vor dem Bild der gnĂ€digen Frau Herrin und bete meine gnĂ€dige Frau Herrin und Göttin und die Attribute Ihrer Macht an.
GnÀdige Frau Herrin, dies sind Ihre wunderschönen Beine und die kostbaren Schuhe mit den schmerzhaften AbsÀtze.
GnÀdige Frau Herrin, dies sind weiterhin die roten FingernÀgel und die edlen Nylons mit den herrlichen NÀhten.
GnÀdige Frau Herrin, ich knie und bete die gnÀdige Frau Herrin tÀglich bei jeder Gelegenheit an.
GnÀdige Frau Herrin, die Attribute der Macht meiner gnÀdigen Frau Herrin sind verbunden mit meinem Leid und meinen Schmerzen.
GnĂ€dige Frau Herrin, ich werde alles Leid, Bestrafungungen und jede Folter zu Ihrem AmĂŒsement und zu Ihrer Zufriedenheit ertragen.
GnÀdige Frau Herrin, ich verehre die gnÀdige Frau Herrin als meine Göttin.
GnÀdige Frau Herrin, ich bin Besitz und Eigentum der gnÀdigen Frau Herrin, welches ich jeden Tag mit dem Namen meiner gnÀdigen Frau Herrin und Göttin kennzeichne.
GnÀdige Frau Herrin, ich garantiere meiner gnÀdigen Frau Herrin und Göttin immer absoluten Gehorsam, totale Unterwerfung und stÀndige Ehrlichkeit.
GnĂ€dige Frau Herrin, ich bittet um strengste Erziehung und Abrichtung zum unterwĂŒrfigen Sklaven der gnĂ€digen Frau Herrin und um Bestrafung meiner Vergehen.
GnĂ€dige Frau Herrin, Ihr devoter Sklave Mark wĂŒnscht der gnĂ€digen Frau Herrin und Göttin einen erfolgreichen Tag.
Das Abendgebet:
DemĂŒtig kniet Sklave Mark vor dem Bildnis seiner strengen Herrin und Göttin, der gnĂ€digen Frau Herrin Madame Streng.
UnterwĂŒrfig bedankt sich der Sklave Mark fĂŒr die Gnade, dass die gnĂ€dige Frau Herrin heute den Sklaven weiter erzogen und abgerichtet hat.
UntertÀnigst betet Sklave Mark seine gnÀdige Frau Herrin und Göttin und die Attribute Ihrer Macht an.
Gehorsam, UnterwĂŒrfig und Ehrlich, so will der Sklave Mark seiner gnĂ€digen Frau Herrin und Göttin dienen.
Strenge Erziehung und Abrichtung, durch die gnÀdige Frau Herrin erbittet Sklave Mark
GnĂ€dige Frau Herrin, Sklave Mark wĂŒnscht seiner gnĂ€digen Frau Herrin und Göttin eine erholsame Nacht.
Das Tagesgebet:
GnĂ€dige Frau Herrin Madame Streng, ich bin Ihr unterwĂŒrfiger Sklave.
GnÀdige Frau Herrin, ich bitte um strenge Erziehung bis zur totalen Unterwerfung.
GnÀdige Frau Herrin, ich bitte um strenge Abrichtung bis zur totalen Versklavung.
GnÀdige Frau Herrin, ich bitte um strenge Bestrafungung bis zum absoluten Gehorsam.
GnÀdige Frau Herrin, ich bete meine göttliche Herrin auf Knien an sobald ich an meine gnÀdige Frau Herrin denke.
GnĂ€dige Frau Herrin, der Sklave bedankt sich dafĂŒr, daĂ er vor seiner Herrin knien darf.
Danke gnĂ€dige Frau Herrin Madame von Streng, dass ich all die Gebete fĂŒr Sie beten darf.
Danke gnĂ€dige Frau Herrin Madame Lisa von Streng, dass Sie mich so streng erziehen und ich Ihnen hörig ergeben sein darf. Einer strengen und erfahrenen Herrin zu gehören und zu absolutem Gehorsam abgerichtet worden zu sein, von Ihnen und fĂŒr Sie Herrin, das ist mein Leben nun. FĂŒr immer und ewig und ĂŒberall!!!
Ewig ist die Herrschaft von Madame von Streng ĂŒber den Sklaven Mark!
Ewig ist die Unterwerfung des Sklaven Mark unter seine Gottherrin!
Ewig sind die Ketten und Seile am Sklaven Mark!
Ewig beherrscht Herrin Madame von Streng den Sklaven Mark!
Ewig ist die Treue des Sklaven Mark zu seiner Herrin Madame von Streng!
Meine strenge Gebieterin, Sie haben befohlenen , und ich folge wie immer strikt Ihren Anweisungen.
Ich habe meinen Mund, ordentlich und gewissenhaft mit Seife ausgewaschen, wie von Ihnen angeordnet, um dann auch meine Zunge intensiv mit meiner ZahnbĂŒrste mit Seife abzuschrubben.
Der Geschmack der Seife ist sehr intensiv und ich muss mich wirklich ĂŒberwinden aber es ist unerlĂ€sslich, dass ich mit reiner Zunge und sauberem Mund meine Schuhputzreinigung Ihrer edeln Heels durchfĂŒhre.
Ich stecke meine Zunge weit heraus um damit zu beginnen das Leder zu polieren. Jede einzelne Pore muss gewissenhaft gereinigt werden.
Mit weit aufgerissenem Mund sauge ich an Ihren AbsÀtzen und lecke diese intensiv zum Glanz.
Nun kommen die Sohlen dran , diese kommen immer zuletzt, weil diese doch mehr Verschmutzungen aufweisen und damit das Schuhleder wieder verunreinigen könnte. Ich gleite mit meiner Zunge langsam ĂŒber die Sohlen und weiche mit etwas Spucke die stĂ€rkeren Verkrustungen ein. Nach der Einweichzeit lecke ich intensiv an den festsitzenden Schmutzresten und knabbere die Verkrustungen ab.
Nun ĂŒbergebe ich die gereinigten Schuhe meiner Göttin und erwarte ihr Urteil.
Ich hoffe und bete , dass Madame von Streng vollstens zufrieden ist, denn bei nur den kleinsten Verfehlungen, erhalte ich strenge Ohrfeigen mit der Schuhsohle.
Ich bin meiner Herrin zu tiefst dankbar, regelmĂ€ssig diese erniedrigenden Dienste erfĂŒllen zu dĂŒrfen. Es ist eine grosse Gnade , die mir Madame von Streng gewĂ€hrt.
Danke gnÀdige Frau, dass ich vor Ihnen knien und Ihr Sklave sein darf.
Danke gnĂ€dige Frau, dass ich Ihre göttlichen Beine ansehen und Ihre heiligen Schuhe kĂŒssen darf.
Danke gnĂ€dige Frau, dass ich fĂŒr Sie leiden und Schmerzen ertragen darf.
Danke gnĂ€dige Frau, dass ich an Sie Tribut und StrafgebĂŒhr entrichten darf.
Danke gnÀdige Frau, dass ich Ihnen Geschenke machen darf
Danke gnÀdige Frau, dass sie meinem Leben einen Sinn gegeben haben
Danke gnÀdige Frau, Sie sind das Licht, das mir die Zukunft weist.
Meine majestĂ€tische Hoheit, ich kann nicht ohne Sie existieren, ich brauche Ihre Herrschaft und Macht wie meine Atemluft. Ich gebe Ihnen alles was ich habe, meinen Besitz, meine Körper, meine Seele und mein komplettes Leben, nur um Ihre Beachtung verdienen zu dĂŒrfen.
Ich habe alles aufgegeben fĂŒr Sie, weil ich jede Sekunde ohne Ihre Macht zu spĂŒren, verloren bin. Mein Körper zittert vor Entzug und meine Gedanken treiben mich in den Wahnsinn.
Ich knievor Ihrem Foto, mit Ihren heiligen Beinen und Schuhen und trĂ€ume davon, Ihre Nylons lecken und riechen zu dĂŒrfen.
Geliebte Gottherrin, ich bin Ihnen so sehr verfallen, ich schmelze dahin, vorIhrer magischen Aura und sadistischen Strenge.
Madame von Streng, ich bin so stolz und dankbar, dass ich Ihr hilfloses Eigentum sein darf, ich möchte es in die Welt hinausschreien.
Ich gestehe öffentlich, meine Leben mit allen Konsequenzen, gehört einzig und alleine meiner gepriesenen Heiligkeit , Madame von Streng.
Meine geliebte Gottherrin, fĂŒhrt mich auf meinem Weg in die Vollversklavung ohne jeglichen Rechte fĂŒr mich.
Danke gnÀdige Frau, dass ich vor Ihnen knien und Ihr Sklave sein darf.
Danke gnĂ€dige Frau, dass ich Ihre göttlichen Beine ansehen und Ihre heiligen Schuhe kĂŒssen darf.
Danke gnĂ€dige Frau, dass ich fĂŒr Sie leiden und Schmerzen ertragen darf.
Danke gnĂ€dige Frau, dass ich an Sie Tribut und StrafgebĂŒhr entrichten darf.
Danke gnÀdige Frau, dass ich Ihnen Geschenke machen darf
Danke gnÀdige Frau, dass sie meinem Leben einen Sinn gegeben haben
Danke gnÀdige Frau, Sie sind das Licht, das mir die Zukunft weist.

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Ich habe heute meinen PC geöffnet und da war kein Gutenmorgengruà von meinem Sklaven Mark! Er kann sich meine EnttÀuschung vorstellen!
Ja Herrin, ich weiĂ. Ich war ganz erstaunt, dass ich heute erst so spĂ€t wach wurde. Ich bitte Sie auf Knien um Vergebung.
So etwas bin ich nicht gewohnt von meinem sonst durchwegs pflichtbewuĂten Sklaven Mark!
Ja Herrin! Es tut mir aufrichtig leid.
Der Sklave verschlÀft einfach so den Morgengruà an seine Herrin!
Es war natĂŒrlich keine Absicht Herrin.
Das wÀre ja noch schöner....
Er wird sich heute mehrmals am Tag vor meine Beine knien und sie verehren und anbeten! Und dabei wird er sich bedanken, dass es ihm erlaubt ist seiner Herrin einen tÀgliche Morgengruà zu senden!
Ja Herrin! Zu Befehl Herrin!
Weil der Sklave Mark die letzten Tage so mustergĂŒltig und brav war will ich dieses Mal Gnade vor Recht ergehen lassen und von einer Bestrafung absehen! So etwas darf nie wieder vorkommen!Er weiĂ wie groĂen Wert ich auf den tĂ€glichen MorgengruĂ lege!
Ja Herrin. Ich weiĂ, dass Ihnen die tĂ€glichen Rituale mit dem Morgengruà ÀuĂerst wichtig sind und ein wichtiger Bestandteil meiner Erziehung und Abrichtung ist.
Die Schelle bleibt heute fest angezogen den ganz Tag am Sklavenschwanz! Das wird mir ein wenig helfen meine EnttĂ€uschung zu ĂŒberwinden!
Ja Herrin! Zu Befehl Herrin!
Ich knie vor dem heiligen Bildnis Ihrer göttlichen Beine und bete Sie und die göttlichen Beine abgöttisch und unterwĂŒrfig an.
Danke gnÀdige Frau Herrin, dass Sie mir erlauben tÀglich meinen Morgengruà an Sie zu senden. Danke gnÀdige Frau Herrin, untertÀnigsten Dank.
Ich knie vor den himmlischen und wunderschönen Beinen meiner Gebieterin. Voller Bewunderung fĂŒr die unnachahmliche Schönheit und Anmut huldige ich den göttlichen Beinen, die mich versklavt haben und immer wieder auf die Knie zwingen.
Von den Beinen meiner Herrin geht ein groĂer Zauber aus. Er berĂŒhrt meine innersten GefĂŒhle und Gedanken. Mein Herz klopft heftig und in meinen HĂŒften spĂŒre ich die aufkommende Erregung. Je lĂ€nger ich schaue und intensiver ich im Gebet verweile, um so stĂ€rker werden meine GefĂŒhle fĂŒr meine Herrin und fĂŒr diese eleganten Beine.
Von den zauberhaften Zehen ĂŒber die heiligen FĂŒsse mit dem göttlichen Spann, die zarten Waden und die eleganten Knie, bis den Oberschenkeln (die ich ja eigentlich nicht sehen darf..). Eine Pracht und ein Reiz von schier unvorstellbarer Herrlichkeit.
BlĂŒten und Rosen gebettet hĂ€lt die Herrin Audienz, das Peitschenzepter in den königlichen HĂ€nden. Bereit zum Hieb und zur Strafe. Das strenge Hofzeremoniell findet regelmĂ€Ăig statt und gibt der Herrin das Erscheinungsbild einer göttlichen Herrschaft. Den Sklaven die notwendige Ehrfurcht und das immer neue Erstaunen ĂŒber die gottgleiche Herrlichkeit Ihrer Gebieterin.
Zitternd und unterwĂŒrfigst liege ich am Boden und kĂŒsse ehrfĂŒrchtig die heiligen Schuhe meiner Herrin. Welche kurfĂŒrstliche Herrin wacht ĂŒber mich. Was fĂŒr ein GlĂŒck, einer solch göttlichen Herrin dienen zu dĂŒrfen.
In allergröĂter Devotion spreche ich das GroĂe Dankgebet und trage mein Verehrungsgedicht vor. Nur nicht versprechen vor Aufregung. Was gibt es schöneres, als vor meiner Göttin zu knien und die wunderschönen Beine anzubeten und zu verehren.
Danke gnÀdige Frau, dass ich vor Ihnen knien und Ihr Sklave sein darf.
Danke gnĂ€dige Frau, dass ich Ihre göttlichen Beine ansehen und Ihre heiligen Schuhe kĂŒssen darf.
Danke gnĂ€dige Frau, dass ich fĂŒr Sie leiden und Schmerzen ertragen darf.
Danke gnĂ€dige Frau, dass ich an Sie Tribut und StrafgebĂŒhr entrichten darf.
Danke gnÀdige Frau, dass ich Ihnen Geschenke machen darf.
Danke gnÀdige Frau, dass Sie meinem Leben einen Sinn gegeben haben.
Danke gnÀdigste Frau, Sie sind das Licht, das mir die Zukunft weist.
Herrin, Sie zogen mich aus dem Sumpf
und zeigten mir die wahre Welt.
Herrin, mit jedem Atemzug
lebe ich nur noch fĂŒr Sie.
Herrin, auf Knien verehre ich Sie tÀglich
und bete Ihre Schönheit an.
Herrin, ich huldige Ihren heiligen Beinen,
die mich zum Sklaven machten.
Herrin, ich schau in Ihre Augen,
und sehe meine Zukunft.
Herrin, nur Sie sind meine Göttin
und ich gehöre Ihnen ein Leben lang.
AnschlieĂend bedanke ich mich unterwĂŒrfig:
GnĂ€digste Frau Herrin Madame von Streng, ich danke Ihnen unendlich fĂŒr die groĂe Gnade, dass ich tĂ€glich den MorgengruĂ und den AbendgruĂ an Sie richten darf.
Der Guten-Morgen-GruĂ und der Gute-Nacht-GruĂ sind essentielle Bestandteile der Sklavenerziehung. Jeder Sklave sollte sich bewusst sein welch groĂe Gnade es ist seiner Herrin diese GrĂŒĂe ausrichten zu dĂŒrfen!
Ja Herrin, ich bin mir dessen bewusst und solch ein. Vergehen wie heute wird nie wieder vorkommen!
Danke gnÀdige Frau Herrin, untertÀnigsten Dank!!
Somebody is going to get it
I have to follow, I want it!!!