Unterwürfigst beuge ich mich vor Ihnen heilige Majestät Herrin Madame von Streng.
Ja Sklave, bete und verehre mich! Ich bin deine Gottheit!
Sie sind meine Göttin, der ich täglich huldige und meine Verehrungen abhalte. Ich bin Ihr Eigentum und Besitzt. Es ist meine Pflicht Ihnen Zerstreuung und Vergnügen zu bereiten. Auch wenn es sehr schmerzhaft ist, ich bin Ihnen hörig ergeben und knie hier vor Ihnen.
Unter Schmerzen durch das Disziplierungsgeschirr bete ich Sie an und spüre Sie dabei am ganzen Körper und in mir.
Spüre mich! Deine heilige Göttin!!
Ja Herrin, sie sind meine heilige Gottheit. Sie stehen über allem und jedem. Sie bete ich immer und immer wieder an. Mein Leben steht unter Ihrer göttlichen Herrschaft.
Los! Rüber zum Pfahl! Arme hoch!
Ich krieche zum Pfahl und richte mich auf. Wie ein Mahnmal steht der Pfahl im Park. Immer drohend und erinnernd an qualvolle Stunden. Die beiden Ketten oben, mit den eisernen Ringen für die Handgelenke. Was für ein archaischer Anblick. Die Herrin hat sie auf einem Antikmarkt in den Südstaaten gekauft. Wie viel arme Seelen wohl bereits in diesen eisernen Fesseln qualvolle Stunde verbringen mussten?
Na mach schon, höher die Arme! Träumst wieder du Mistkerl! Das treibe ich Dir gleich aus!
Mit geübter Hand legt die Herrin die Eisen um meine Handgelenke, die Schlösser schnappen zu. Nun stehe ich hier an diesen Pfahl gekettet, in ängstlicher Erwartung meiner Auspeitschung durch meine gnadenlose Herrin. Einfach so, ein Sklavenvieh, angekettet ohne Rechte, ohne eigenem Willen. Machtlos den Launen meiner grausamen Herrin ausgeliefert.
Dein Sklavenarsch ist inzwischen fast ohne Muster. Die Spuren der letzten heftigen Züchtigung sind bald verblasst. Das gefällt mir gar nicht! Das wird wohl nicht so bleiben. Aber das weißt Du schon. Schöne rote Striemen, blaue Flecke, Spuren die ich Dir verabreichen werde.
Ich spüre die Herrin hinter mir. Selbst ohne zu schauen, ergreift mich die göttliche und überwältigende Aura der Herrin. Ein Zittern durchläuft meinen Körper als die Hand der Herrin über meinen Rücken streicht, die knallroten Fingernägel wohl bereits die ersten Spuren hinterlassen. Die Knie werden weich, als die Hand über mein Gesäß gleitet. Autsch ... zwei drei heftige Schläge mit der Hand.
Ha! Das wird ein Spaß! Was meinst Du? Spaß werden wir doch beide gleich haben, oder!?
Dabei rutscht die Hand der Herrin etwas tiefer. An die Innenseite der Oberschenkel. Ohh mein Gott! Wenn ich nicht an den eisernen Fesseln hängen würde, ginge ich vor Aufregung zu Boden.
"Ja Herrin. Wie werden Spaß haben. Sicher ..." Meine Stimme etwas zaghaft.
Nun keine falsche Bescheidenheit. Etwas mehr Enthusiasmus bitte! Ich höre!!
Ein ernster Hieb trifft meinen Arsch.
"Ja Herrin, wir werden Spaß haben!!"
Na also, dann wollen wir mal beginnen. Ich bin schon in temperamentvoller Stimmung und wohl heute recht ausdauernd. Hahahaha...
"Danke gnädige Frau Herrin Madame von Streng. Danke dafür, dass Sie mich auspeitschen wollen."
Ja, ich werde Dich gnadenlos auspeitschen Sklave. Deine Einstellung gefällt mir! Noch ein bisschen mag ich Deine Angst aber auch Deine Erregung spüren. Ja mein Sklave, auch das gefällt mir. Nun wohl an ...
Wo überall werden mich die Peitschenhiebe treffen! Welche Laune hat die Herrin heute. Wird sie gnädig sein oder nimmt die sadistische Ader meiner Herrin die Oberhand? Nun die Worte der Herrin sprechen Bände.
Egal wie. Jeder Peitschenhiebe durch die Hand meiner Herrin ausgeführt ist ein Geschenk. Ich weiß, dass ich keine Wahl habe. Ich bin angekettet. Aber auch ohne Ketten würde ich bedingungslos alles hinnehmen und über mich ergehen lassen. Meine Herrin hat absolute Macht über mich, die jedwede Zuwiderhandlung unmöglich macht.
Aber ich werde wimmern und schreien. Mich winden und dennoch bedingungslos das Kommende akzeptieren. Ich kann nicht anders. Ich bin erzogen und abgerichtet, um für die Lust der Herrin zu leiden. Mit Hingabe und Dankbarkeit leiden
Ohh ja Herrin! Schlagen Sie zu, lassen Sie mich Schmerzen um Ihredwillen fühlen. Meine Gedanken und Gefühle sind nur bei Ihnen Herrin, meiner Göttin und Gebieterin!!!
Die ersten Hiebe fallen, etwas verhalten noch. Zum Aufwärmen? Ich kenne härtere Hiebe. Ich weiß, die Herrin wird es nicht dabei belassen.
Autsch... Au.. ohh.. Nun geht es richtig los. Schlag auf Schlag folgen. Ich winde mich, jammern und wimmernd muss ich es ertragen.
Ich schreie vor Schmerz und Pein, ich habe die Hiebe nicht gezählt. 40 ... 50 ... Nein, vielmehr müssen es bereits sein.
Die Herrin atmet schwer und laut, deutlich kann ich Ihre Erregung spüren. Ok, sie spricht immer von "ergötzen". Ohh Herrin, ja ergötzen Sie sich in Ihrer Erregung an meinen Qualen und Schmerzen. An Ihrer sadistischen Lust mich zu peitschen, zu foltern zu quälen.
Ohh, ohh nein! Ich weiß was jetzt kommt. Die Stimmung der Herrin ist am Siedepunkt. Jetzt...
Ja, jetzt kommt die Schwanzpeitschung! Ohh wie ich das liebe!!
"Ohh nein Herrin! Bitte bitte nicht Herrin.. Gnade! Nicht auf den Schwanz. Bitte nicht Herrin. Dann lieber noch 20-30 auf den Arsch. Das tut sooo weh auf den Schwanz."
Nein!! Der Schwanz muss gepeitscht werden!! Mit der Reitpeitsche! Schau das kleine Lederstückchen. Gleich trifft es deine Schwanz. Aber vorher nehmen wir noch das Disziplierungsgeschirr ab. Wir wollen doch den ganzen Pimmel schön färben, nicht wahr!?
Ohh mein Gott! Die Hände der Herrin lösen die Folterschraube. Was für ein Gefühl! Sofort richtet sich der Schwanz auf.
Ohh!? Was ist den los mit Dir? Du elendes Sklavenvieh! Wirst noch geil dabei!! Da warte, ich treibe Dir das schon aus!!
Die Eier werden kräftig gepresst. Die zarten und nun gnadenlosen Finger der Herrin quetschen meine Eier so fest, mir wird fast schlecht. Die knallroten Fingernägel drücken sich tief in die Sackhaut.
"Bitte meine göttliche Herrin, meine Göttin, bitte nicht so hart."
Hör auf zu lamentieren! Das Beste kommt ja erst!!
Schon fallen die ersten Hiebe auf den steifen Schwanz.
"Auuuu, auuuu ... Herrin, die Hiebe sind so schmerzhaft, auuu, auuu ..."
Ja, nur wenn sie schmerzhaft sind wird die erforderliche Wirkung beim Sklaven erzielt! Ich will es!!!
Ja Herrin, ich weiß. Der Schmerz ist notwendig, um Ihre Erziehungsmaßnahmen wirksam zu unterstützen. Nur der Schmerz und die Angst davor lassen mich vollkommen und unabänderlich in absolute Unterwerfung und Hörigkeit wachsen.
Immer wieder trifft die Reitpeitsche den Schwanz, der sich inzwischen klein macht. Gezielte Hiebe, treffsicher und hart. Ich quetsche die Beine zusammen und schreie.
Beine auseinander! Wird's bald!! Jedesmal wenn die Beine zusammen gehen gibt es 5 Hiebe zusätzlich!
Wieder und wieder schlägt die Herrin zu. 15 zusätzliche Hiebe habe ich mir schon eingehandelt.
Ich spüre die heftige Erregung meiner Herrin. Ich traue mich nicht hinzuschauen, aber hat sie die linke Hand am Schritt? Ein frevelhafter Gedanken, aber ein erfüllender. Dafür bin ich ihr Sklave und höriges Eigentum. Für die Lust meiner Herrin. Dafür ertrag ich ALLES!!
Der nächste Hieb lässt mich wieder aufschreien.
Endlich, die Herrin lässt ab von mir und sinkt in den Gartensessel. Zufrieden und mit einem Glas Champagner betrachtet die Herrin Ihr Werk.
Es scheint meiner Herrin zu gefallen. Ich hänge erschöpft in den Eisen. Mein Kopf auf der Brust.
Wunderbar! Das war so gut! Der Schwanz sieht herrlich aus. Ich liebe es Schwänze zu quälen und zu foltern. An der Eichel ein paar rote Tröpfchen. Klasse!
Sofort dreh ich mich um. Geht nicht so einfach mit den Ketten und Eisen.
Ahh, ja das schaut doch schon recht schön aus. Morgen erst, wenn alles blau und grün ist. Herrlich! Ich glaube da lege ich dann noch etwas nach. Was meinst Du?
"Nein Herrin bitte nicht Herrin. Es war schon so hart und schmerzhaft."
Ach komm! Ist ja auch egal was Du sagst! Ich bestimme!!! Noch ein Schlückchen, dann komm ich. Kannst es kaum erwarten Sklave, gibt's zu!
Von wegen. Aber im Grunde hat die Herrin recht. Es ist mein Schicksal für die Herrin zu leiden und es ist eine große Gnade, dass meine Herrin mich auspeitscht und quält.
Laut und deutlich spreche ich das Große Dankgebet:
Danke gnädige Frau, dass ich vor Ihnen knien und Ihr Sklave sein darf.
Danke gnädige Frau, dass ich Ihre göttlichen Beine ansehen und Ihre heiligen Schuhe küssen darf.
Danke gnädige Frau, dass ich für Sie leiden und Schmerzen ertragen darf.
Danke gnädige Frau, dass ich an Sie Tribut und Strafgebühr entrichten darf.
Danke gnädige Frau, dass ich Ihnen Geschenke machen darf.
Danke gnädige Frau, dass Sie meinem Leben einen Sinn gegeben haben.
Danke gnädigste Frau, Sie sind das Licht, das mir die Zukunft weist.
Ja Sklave bete, bete mich an und danke mir!