Ja Herrin! Zu Befehl Herrin!
Gehorsam gehe ich sofort auf die Knie und beuge mich vor der Herrin tief zu Boden.
Er stellt sich vor er darf seinen Schwanz an meinen Beinen reiben! Dabei berührt er seinen Schwanz nicht. Nur vorstellen! Er berichtet mir über seine Gedanken und Gefühle!
Tief gebeugt bete ich Sie dankbar an, dass ich den Schwanz heute an Ihren göttlichen und wunderschönen Beinen reiben darf.
Langsam rutsche ich auf Knien näher an meine göttliche Herrin heran. Mein Herz pocht und ich spüre, das der Schwanz beginnt zu wachsen. Aber das Disziplierungsgeschirr verhindert das natürlich weitgehend.
Ich denke nicht, dass ich mit dem Geschirr den Schwanz am zarten Bein der Herrin reiben sollte. Es würde der Herrin weh tun.
Herrin, das Disziplierungsgeschirr darf ich ...
Ja sicher wird des Disziplierungsgeschirrs abgenommen! Oder willst Du mich damit verletzen??!! Los abnehmen!
Sofort löse ich die Folterschraube etwas, damit die Schelle über Eichel und Vorhaut geht.
Ahh, ich sehe das macht Dich geil. Hände auf den Rücken, der Schwanz wird nicht mehr berührt! Erregt, voller Geilheit will ich Dich sehen. Enttäusche mich nicht! Aber unbefriedigt wirst Du sein. Gequält vor Lust und Sehnsucht abzuspritzen! Ja!! So sollst Du leiden, für mich, zu meinem ergötzen!! Na los! Rutsche näher, ich will den harten Schwanz an meinem Bein fühlen.
Und wehe ein noch so kleiner Tropfen ...!!
Nun, es ist alles Fantasie. NUR VORSTELLEN!
So hat es die Herrin mir befohlen. Und ich reibe den Schwanz an diesem göttlichen Bein, so nah der Herrin.
Das Bild vor Augen reibe ich den Schwanz göttlichen Bein der Herrin in allergrößter Erregung.
Was für ein wunderschönes Gefühl! Kaum in Worte zu fassen. Aber ich muß berichten. Die Herrin will meine Gefühle und Gedanken hören. Wissen was mich bewegt und was ich fühle.
Herrin, meine Gedanken waren intensiv bei der wunderbaren Aktion.
Es war eine große Gnade, dass Sie mir dies erlaubt haben.
Ich spürte die Nylons an der Eichel und am Schaft vom Schwanz. Die unglaubliche Nähe zu Ihnen, die Berührung Ihres göttlichen Körpers hat mich unglaublich erregt natürlich. Ich habe den himmlischen Duft Ihres Körpers eingesogen, ein unbeschreibliches Odeur von Göttern gemacht.
Meine Hände sind auf dem Rücken, den ich darf den Schwanz nicht berühren. Wozu auch, die Berührung mit Ihren Beinen sind tausendmal erregender und schöner.
Mal langsam mal schneller reibe ich an Ihren göttlichen Beinen den Schwanz auf und nieder. Mal mit leichtem Druck mal kräftiger. Mal schiebe ich auch seitlich, um das Erlebnis noch zu steigern.
Ich muss an die Zeiten zurück denken, als noch sexuelle Aktivitäten für mich erlaubt waren. Wenn ich in einer Dame war, dann nicht nur vor und zurück. Nein ich habe auf jede Reaktion der Dame geachtet und meine Bewegungen danach ausgerichtet. Nicht ich war mir dabei wichtig, nein nur das Erlebnis der Frau und wie und was sie in sich spürt. Was sie erregt und befriedigt.
Ohh welche Wonne Herrin. Das Sklavenglied hier an Ihrem himmlischen Bein zu reiben. Ich muss aufpassen. Nur nicht zu intensiv werden. "KEIN NOCH SO KLEINER TROPFEN...! "
Sie sind in meinem Kopf, in meinem Körper. Der Schwanz spürt Ihren Körper, die Nerven senden es weiter, in den Kopf, in jede Zelle. Sie sind allgegenwärtig Herrin!!
Danke gnädige Frau Herrin Madame Lisa von Streng Ihr Sklave bedankt sich unterwürfigst für die große Gnade, dass er den Schwanz an Ihren göttlichen Beinen reiben durft. Ich bin glücklich und dankbar
Sie sind mein Leben Herrin.
Sie sind meine heilige Majestät.
Sie sind die Ikone, die ich anbete.
Sie sind der Wille, der mich führt.
Sie sind wunderschön und göttlich.
Sie sind der Traum den ich leben darf