Meine gnädige Frau Herrin Madame von Streng ruft mich zu sich.
Ich eile so schnell ich kann und geh vor meiner göttlichen Herrin sofort auf die Knie.
Ich möchte noch heute eine blaue Eichel sehen! Die Folterschraube wird heute besonders eng angezogen. Ich bin ungeduldig und will ehebaldigst Ergebnisse sehen!
Ja Herrin! Zu Befehl Herrin!
Das Disziplierungsgeschirr ist, wie jeden Morgen, bereits nach der Morgentoilette, am Sklavenschwanz angebracht worden.
Wer dieses herrliche Gefühl nicht kennt, der kann wohl nicht nachvollziehen, wie wunderbar das Tragen eines Disziplierungsgeschirres ist. Bereits seit gut einem Jahr kenne ich es. Aber erst seit einer Woche vor Ostern 26 trage ich es täglich. Also gut 7 Wochen, von morgens bis zum Abend.
Bereits das überstreifen der Gummibandage ist ein Erlebnis. Dann wird darüber die Stahlschelle gestreift, muss aufpassen, dass der Schwanz vor Erregung nicht zu stark anwächst. Dann wird's schon schwierig die Schelle noch anzulegen. Aber man ist ja nicht umsonst Sklave. Mit ein wenig Geduld und etwas Gewalt, ein kräftiges Ziehen an der Eichel, und es geht, muss gehen!
Für mich ist das Tragen vom Disziplierungsgeschirr inzwischen alltäglich geworden. Es ist das Kennzeichen meiner Herrin an meinem Körper.
Allerdings muss ich zugestehen, das es Anfang eine Reibstelle gab. Das war unangenehm aber bei Sklaven kann es an den Fesseln nunmal zu so etwas kommen. Ja und für meine wunderbare Herrin muss leide ich gern. Inzwischen hat sich der Schwanz daran gewöhnt und es gibt keine Probleme mehr.
Hör endlich auf so rumzuschwafeln! Los jetzt! Folterschraube anziehen!!
Ja Herrin! Zu Befehl Herrin!
Die Folterschraube an der Schelle muss nun ganz fest angezogen werden. Bereits dabei steigen die Schmerzen erheblich. Es zwickt anfangs ganz schön. Das lässt dann nach und es kommt das wunderschöne Gefühle, meine Herrin über Stunden zu spüren. Ein Druck am gesamten Schwanz, bei jeder Bewegung etwas heftiger.
So nun ganze fest drehen die Folterschraube. Sofort steigt der Schmerz heftig an.
So ist gut. Knie Dich in die Ecke und spreche Deine Gebete und Verehrungen! Laut und deutlich! Ich will es hören!
Gehorsam rutsche ich auf Knien in die Ecke und spreche das Große Dankgebet, mein Verehrungsgedicht und meine weiteren Verehrungen und Huldigungen. Die Hände gehorsam auf dem Rücken, den Kopf press in der Ecke.
Mehrere Peitschenhiebe treffen meinen Rücken und Arsch und meine Stimme wird so laut es geht.
Danke gnädige Frau, dass ich vor Ihnen knien und Ihr Sklave sein darf.
Danke gnädige Frau, dass ich Ihre göttlichen Beine ansehen und Ihre heiligen Schuhe küssen darf.
Danke gnädige Frau, dass ich für Sie leiden und Schmerzen ertragen darf.
Danke gnädige Frau, dass ich an Sie Tribut und Strafgebühr entrichten darf.
Danke gnädige Frau, dass ich Ihnen Geschenke machen darf.
Danke gnädige Frau, dass Sie meinem Leben einen Sinn gegeben haben.
Danke gnädigste Frau, Sie sind das Licht, das mir die Zukunft weist.
Herrin, Sie zogen mich aus dem Sumpfund zeigten mir die wahre Welt.
Herrin, mit jedem Atemzug lebe ich nur noch für Sie.
Herrin, auf Knien verehre ich Sie täglich und bete Ihre Schönheit an.
Herrin, ich huldige Ihren heiligen Beinen,die mich zum Sklaven machten.
Herrin, ich schau in Ihre Augen,und sehe meine Zukunft.
Herrin, nur Sie sind meine Göttin und ich gehöre Ihnen ein Leben lang
Na bitte, geht doch. Das ich immer erst die Peitsche nehmen und nachhelfen muss!!
Die Schmerzen werden von Minuten zu Minute heftiger. Es dauert etwas 30 Minuten, dann ist der Sklavenschwanz vor dem Disziplierungsgeschirr so dick geschwollen und blau verfärbt, das es kaum noch erträglich ist.
Ja der Schmerz wird fast unerträglich. Es brennt und in der Eichel pocht es rhythmisch. Himmel nochmal! Die Zeit muss doch bald vorbei sein. Wann endlich beendet die Herrin meine Folter. Aber Sie weiß genau wie ich leide. Daran kann sich meine Gebieterin ergötzen. An meinen Qualen und mein Leid. Sich erfreuen, wie hörig und ergeben ich dies alles für Sie ertrage.
Ja meine göttliche Herrin, meine grausame Herrin im Pelz, ich leide für Sie. Dafür lebe ich. Dazu hat mich meine Herrin monatelang streng und unnachgiebig erzogen und abgerichtet. Ohh meine göttliche Herrin, wie gern ertrage ich jede nur erdenkliche Qual und Folter.
Danke gnädige Frau Herrin von Streng, dass ich für Sie leiden und Schmerzen ertragen darf.
Komm her Sklave! Zeig mir mein Eigentum! Ich will den Schwanz sehen!
Endlich! Der erlösende Befehl.
Sofort krieche ich zu meiner Herrin. Jetzt kann ich auch einen Blick nach unten werfen. Ohh mein Gott, meine Göttin! Was für ein Anblick. Riesig ist er angeschwollen und dunkelblau. Ich hoffe, dass die Herrin mit dem Ergebnis zufrieden ist...
Ja so gefällt er mir! Sieht er nicht prächtig aus? Diese wunderschöne Farbe. Ich liebe es!!!
Mit diesen Worten berührt die Herrin den Schwanz mit Ihrer Schuhspitze. Drückt ihn bei Seite, noch oben und unten.
Ohh verdammt, der Schmerz dabei ist schier unerträglich. Mein Gesicht verzieht sich vor Schmerz.
Na nun hab Dich mal nicht so! Oder soll ich den Rohrstock benutzen?
Die Herrin lacht und ergötzt sich an meinen Schmerzen. " Nein Herrin, bitte nicht den Rohrstock, bitte nicht. Gnade Herrin."
Na gut, dafür will ich mich aber noch ein viertel Stündchen an dem Anblick erfreuen.
Ohh nein! Weitere 15 Minuten Folter. Die Schmerzen werden immer heftiger. Aber ich muss gehorchen, ich muss es überstehen und ertragen....
Immer wieder wird der Sklavenschwanz gedrückt und mit dem Rohrstock leicht geschlagen. Die Hiebe sind enorm schmerzhaft auf dem gequälten Schwanz.
Die Herrin hebt den Fuß etwas an.. natürlich, ich weiß was zu tun ist.
Gehorsam beuge ich mich und küsse dankbar die heiligen Schuh meine göttliche Herrin. Meine Sklavenzunge leckt zart und langsam über das kostbare Leder. Danke gnädige Frau Herrin, untertänigsten Dank!!
Welch große Glücksgefühle durchströmen meinen geschundenen Sklavenkörper. Es gibt nichts schöneres, als für die Herrin zu leiden und dabei die Gnade zu erhalten Ihre heiligen Schuhe zu küssen und zu lecken. Wunderschön!!
Dann endlich der erlösende Befehl.
Das Disziplierungsgeschirr darf nun etwas gelockert werden. Aber nur 2-3 Umdrehungen! Nicht mehr!!!
Was für ein wunderbares Gefühl. Diese herrliche Entspannung im Schwanz. Augenblicklich löste sich die Anspannung. Er hat ja keine Orgasmen mehr, seit ihm das Wichsen verboten ist. Ganz abgesehen davon, dass es mit Disziplierungsgeschirr unmöglich ist zu wichsen. Aber soweit er sich erinnert, hatte er früher nach dem Orgasmus ähnlich schöne Gefühle. Naja wenigstens bei solchen Behandlungen wie eben, kommt es dem nahe.
Nicht eine Weile ergötzt sich meine wunderschön und himmlische Herrin an dem Anblick. Langsam lässt die Schwellung und die Farbe nach.
Umdrehen! Kopf auf den Boden, Arsch hoch!
Ohh mein Gott! Ich weiß genau was kommt. Noch bevor gedacht, knallt der Rohrstock auf meinen Arsch.
Ha, das tut gut. Wie ich es liebe Dich nach der Folter noch auszupeitschen. 10 mit dem Rohrstock und dann noch 10 Mi der Peitsche!
"Danke gnädige Frau Herrin, untertänigsten Dank für die strenge Folter und die Auspeitschung! Danke Herrin, danke!"
Ja das gefällt Dir mein masochistischer Foltersklave. Hier noch 10 Extrahiebe, mit voller Kraft.
Ich höre die Atmung meiner Herrin. Erregt und voller Lust schlägt Sie zu. Ohh ja Herrin. Ergötzen Sie sich an meinen Qualen und Schmerzen. Ich lebe für Sie und Ihre Lust! Es ist der Gipfel meiner Gefühle, wenn ich spüre, dass sich die Herrin erregt, wenn Sie mich quält, foltert und auspeitscht.
Jetzt marsch an die Arbeit Sklave! Genug gefaulenzt! Ich will das Du wieder schuftest, für mich und meinen Luxus.
Ja Herrin! Zu Befehl Herrin!
Mehrere weitere Peitschenhiebe treiben mich aus dem Salon ...