In großer Devotion knie ich vor meiner Herrin Madame von Streng:
Gnädige Frau Herrin Madame von Streng, ich bitte um die Erlaubnis einer Geburtstagsfeier im Kreise der Familie teilnehmen zu dürfen.
Ich weiß Herrin, dass ich bei jeder Familienfeier den Schwanz nach rechts oben abbinden muss. Dieser Befehl von Ihnen ist mir inzwischen in Fleisch und Blut übergegangen.
Ja er darf!
Der Schwanz bleibt während der ganzen Feier gebunden! ich möchte Beweisfotos sehen! Auch von der Feier!
Ja Herrin! Zu Befehl Herrin!
Und immer wenn seine Frau das Wort ergreift kniet er sofort in Gedanken und denkt an mich! Dabei hat er meine Beine und Stöckelschuhe vor Augen!
Das ist ein Befehl!
Und er wird den Schwanz nach rechts binden und die Hoden nach links!
Ja Herrin, ich werde alles wie befohlenen ausführen und Ihnen Beweisfotos senden. Auch Fotos von der Feier. Alles was Sie befehlen werde ich hörig ausführen.
Ich werde wie befohlen auch immer wenn die Frau das Wort ergreift gedanklich auf die Knie fallen und an Sie denken. Dabei Ihre göttlichen Beine und die heiligen Schuhe vor Augen haben.
Herrin, ich bin zwar auf der kleinen Feier da, aber in Gedanken NUR BEI IHNEN!!
Denn nur Sie besitzen mich!
Denn nur Ihnen gehöre ich!
Denn nur Ihnen gehorche ich!
Denn nur Ihnen diene ich!
DENN ICH BIN IHR SKLAVE!!!!!!!
Ja, er ist mein Sklave und in seinem Kopf ist für nichts Anderes Platz als seine Herrin!
Ja Herrin, nur für Sie, meine göttliche Herrin, ist Platz in meinem Kopf.
NUR NOCH SIE!!!
Die Schmerzen erleide ich für Sie meine Herrin!! Es wird alles so abgebunden wie befohlen.
Danke gnädige Frau Herrin Madame Lisa von Streng für die heutigen Qualen, die ich erleiden darf für Sie!! 🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏🙏
Ja, er wird mich spüren! Es ist eine große Gnade, dass ich ihm erlaube unter Schmerzen an mich zu denken und mich zu spüren!
Ja Herrin, untertänigsten Dank für diese große Gnade.
Vor diesem Bildnis knie ich eben und werde es den ganzen Nachmittag im Kopf behalten und immer wenn die Frau das Wort ergreift, aufrufen und in Gedanken knien und an Sie, meine Herrin, denken.
Ja, das wird er! Ich befehle es!
Ja Herrin! Zu Befehl Herrin!
Herrin, Ihr Sklave ist geduscht und beginnt nun mit den Abbildungen von Schwanz und Hodensack wie befohlen.
Die Leine liegt bereit.
Danke gnädige Frau Herrin, untertänigsten Dank für diese Gnade.
Herrin, Ihr höriger Sklave präsentiert die Anbindung von Schwanz und Hodensack.
Die Vorhaut ist bereits jetzt blau und geschwollen.
Ich spüre Sie soooo deutlich Herrin!!
( tja leider können hier dazu keine Bilder eingestellt werden)
Ja so darf er!
Auch im Kreise seiner Familie bin ich die wichtigste Person!
Ich seine Herrin!
Ja Herrin, Sie sind die wichtigste Person! Sie meine Herrin!!
Danke gnädige Frau Herrin, untertänigsten Dank!!!
Nun dies ist die Vorgeschichte. Die Feier dauerte fast 7 Stunden, während ich, mit straff abgebundenem Schwanz, der ja auch noch im Disziplierungsgeschirr gebunden war, und abgebundenem Hodensack mit einzeln abgebundenen Eiern, verbrachte.
Die straffe Bindungen am Sack verursachen ein zusammenziehen der Haut in viele kleine Falten, die schmerzhaft zwicken und brennen. Am nach oben gezogen Schwanz wird Vorhaut und Eichel schmerzhaft malträtiert.
Jede Bewegung schmerzt und auch beim Sitzen an der Kaffeetafel gibt es keine Erholung.
Meine Gedanken waren nur bei meiner Herrin. Immer die göttlichen Beine und die heiligen Schuhe im Kopf. An Gesprächen teilnehmen ist kaum möglich. Nur die wunderschöne und göttliche Herrin im Kopf.
Zwischendurch dann mehrmals auf die Toilette, um für die Herrin Bilder zur Kontrolle zu erstellen und die Herrin anzubeten und zu verehren.
Es war so schön dies alles für meine göttliche Herrin zu erleben und gehorsam auszuführen wie ich es befohlen bekam. Selbst im Kreis der Familie nur Sklave zu sein. Sklave meiner geliebten Herrin. Dabei permanent Schmerz an Schwanz und Hodensack zu haben und dadurch nur an meine Herrin zu denken. Sie immer im Kopf zu haben und anzubeten. Keine anderen Gedanken fassen zu können.
Meine Herrin ist so wunderbar in Ihren Erziehungsmaßnahmen und Abrichtungen. Meine Herrin weiß genau, wie sie ihren Sklaven behandeln und führen muss. Ich bin so glücklich, dass meine Herrin mich so streng erzieht und führt. Selbst im Kreis der Familie bleibt die Herrin die beherrschende Person für mich!
Nun wieder im Heimatkäfig, wird die Abschnürung und das Disziplierungsgeschirr abgelegt. Eine tiefe Entspannung folgt. Schmerz bei Berührung. Gedanken bei der Herrin. Auf die Knie und der Herrin für diese wunderbare Erfahrung und Erziehung im Gebet gedankt. Bilder an die Herrin geschickt. Erschöpft auf das Sklavenlager gefallen. Vorher noch das tägliche Gutenachtritual durchgeführt.
Der Folgetag:
Ohh, was für eine wunderschöne Feier hatte mein Sklave gestern Abend!
Da sollte er wirklich dankbar sein , dass ich ihm soetwas erlaube!
An mich seine gnädige Frau Herrin!
Ja, ich foltere mein Eigentum hart, grausam und unbarmherzig!
Er wir auch heute, am Folgetag, das Geschirr tragen!!
Ja Herrin! Untertänigsten Dank für Ihre strenge Erziehung und Abrichtung. Ja Herrin, es war dank Ihrer Erziehungsarbeit und Folterung eine unvergessliche Familienfeier.
Ja, es wird nie wieder eine Familienfeier geben bei der er nicht unter Schmerzen an mich, seine göttliche Herrin, denken muss!
Ohhja Herrin! So wird es sein.
Leider darf ich hier die vielen schönen Bilder, beginnend mit der Abschnürung, den Bildern von fertig geschnürtem Gehänge, die Nachweisbilder während der Feier und vor allem auch danach. Die Spuren am Sack und Schwanz und Eichel. Ich kann nur beschwören, dass es deutliche Spuren gab.
Nach am nächsten Tag waren die Schmerzen an Vorhaut und Eichel erheblich und das Anlegen des Disziplierungsgeschirrs sehr schmerzhaft. Da gibt es aber keine Nachsicht! Das Disziplierungsgeschirr MUSS täglich nach der Morgentoilette angelegt werden. Punkt!!!










