cashiers don’t actually care what you buy you could buy a fork a toaster and a bath plug and i wouldnt notice all i’m thinking abt is “in five min it will be one hour until two hours before i can go home”
Ok usually, but the one exception to this is the guy who bought 5 boxes of Mac and cheese and three boxes of condoms. This was only noteworthy because I work in a bookstore and I had no clue we sold condoms.
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Alternative Rotkäppchen-Story ohne viel Plot. Definitiv NSFW. Kein Blümchensex. MMF. Tendenz zu Angst, Darkfic. Instagram-Nutzernamen frei erfunden. Feedback nehme ich gern entgegen. ;-)
Little_Red & BigBad_Wolf
Es war einmal in einem kleinen, verlassenen Dorf mitten im Wald. Alle hatte es in die Stadt verschlagen, denn dort gab es Arbeit, Geld und all den anderen Luxus, der eben mit Geld käuflich war.
Alle, bis auf ein junges Mädchen und dessen Mutter. Sie hielten tapfer stand, so ganz alleine umgeben von dunklen, schattigen Tannen, denn die Großmutter des Mädchens weigerte sich, ihre Hütte zu verlassen. Diese lag abgelegen noch tiefer im Wald, es führte schon keine befestigte Straße mehr dorthin. Und jeder, der die Großmutter besuchte, schwörte dass der Wald immer dunkler wurde.
Genau genommen schwörte Red das. Denn das Mädchen war wohl die einzige, die sich regelmäßig auf den Weg in den Wald hinaus machte. Ihre Mutter schickte sie die Großmutter zu versorgen und hoffte jedes Mal, Red käme mit tränenroten Augen nach Hause, da die alte Hexe endlich tot umgefallen wäre. Bisher war das Glück noch nicht auf ihrer Seite.
Und so packte Red auch an diesem nieseligen Tag ihren Korb, mit Brot, Wein, Käse und anderen Dingen, die die Mutter in der Stadt besorgt hatte. Sie strich sich ihren Rock glatt, den sie selbst genäht hatte, und zog die Strümpfe etwas höher. Vor dem Spiegel strich sie über ihre Bluse, deren Stoff leicht durchscheinend war, doch das kümmerte sie nicht.
Red gefiel sich, mit ihren dunkelbraunen Locken, die sanft in zwei Zöpfen über ihre Schultern fielen und mit den grünen Augen, die leuchteten wie die saftigen Wiesen und Felder, die hinter dem Wald lagen. Die kleine Nase und der zarte, rosafarbene Schmollmund rundeten ihr engelsgleiches Gesicht perfekt ab. Und das dachten auch ihre hunderten Instagram Follower, denen sie unter dem Nutzernamen Little_Red regelmäßig Bilder von sich präsentierte. Nun, so regelmäßig wie das Funksignal es im Wald nun einmal zuließ.
An der Haustür warf sie sich noch ihr rotes Cape über, ebenfalls handgearbeitet und ihr absolutes Lieblingsstück. Es war warm, weich und schützte mit der übergroßen Kapuze ihre Haare vor dem Regen. Und so machte sie sich auf den Weg, den Korb in der einen, das Smartphone in der anderen Hand.
Immer wieder hielt sie an, wenn sie eine schöne Stelle für ein Foto gefunden hatte. Die dichten Bäume spendeten Schutz vor dem Regen und ließen dennoch genug Licht hindurch. Auf einer kleinen Lichtung machte sie eine Pause, um Fotos hochzuladen und blieb auch unter einem Baum sitzen, um die ersten Reaktionen abzuwarten.
Die ersten Herzen kamen schnell, die Kommentare ließen auch nicht lange warten. Zufrieden lächelnd las Red die Kommentare und errötete bei so manchem. Ihre Fans hielten nicht immer mit ihren eigenen Fantasien zurück und zugeben, das erregte sie.
BigBad_Wolf Ich sehe dich.
Red schluckte. Sie sah sich um, beäugte misstrauisch alle Bäume um sich herum. Dieser Kommentar. Dieser Typ kommentierte ihre Bilder immer mit schaurigen Nachrichten, als würde er sie beobachten, doch das war natürlich absurd. Es wusste ja schließlich keiner, wo sie wohnte und in diesem Wald würde einfach keiner zurecht finden. Und trotzdem jagten ihr diese wenigen Worte einen Schauer über den Rücken. Sie wollte ihn nicht blockieren, denn dieses leise Gefühl der Angst endete immer mit einem feuchten Fleck in ihrem Höschen.
BigBad_Wolf Ich kann dich riechen.
Red biss sich auf die Unterlippe, dann stand sie auf, strich ihren Rock wieder glatt und ging weiter. Vielleicht etwas schneller als sonst, denn ihr Herz pochte. Auf der nächsten Lichtung, auf der sie wusste, dass sie Funksignal hatte, prüfte sie erneut ihre Benachrichtigungen. Über einhundert waren es nun schon und sie lächelte wieder. Bis sie die privaten Nachrichten sah. Vom bösen Wolf.
BigBad_Wolf Dein Rock weht, wenn du den Hügel hinaufeilst.
BigBad_Wolf Deine Brüste wippen, wenn du über Wurzeln springst.
BigBad_Wolf Deine feuchte Spalte lockt jedes wilde Tier in der Nähe an.
Und dann wieder, sie hatte gerade die vorherigen Nachrichten gelesen.
BigBad_Wolf Ich sehe dich.
BigBad_Wolf Lauf, Rotkäppchen.
Und sie tat, wie er ihr sagte. Red drückte ihr Telefon an die Brust und rannte den Hügel weiter hinauf. Warum genau, wusste sie nicht. Doch sie hatte Angst. Angst, dass er tatsächlich irgendwo war, dieser Typ. Ihr hier im Wald auflauerte, sich auf sie stürzte wie ein hungriges Tier und…
Red blieb abrupt stehen. Völlig außer Atem, drückte sie die Hände in die Rippen und versuchte, sich zu beruhigen. Das war doch total absurd! Sie hätte ihn gehört, wenn er hinter ihr her wäre. Aber dafür müsste er doch erst einmal wissen, wo sie war. Und woher sollte er das wohl wissen? Sie entsperrte ihr Smartphone.
BigBad_Wolf Ich warte auf dich.
Little_Red Fick dich, du Spinner.
Nachdem sie den Absender blockiert hatte, steckte sie ihr Smartphone zu den Lebensmitteln in den Korb und fasste es nicht mehr an. Sie ging immer noch zügig, doch nun um einiges entspannter durch den Wald, folgte den kleinen Schildern, die ihr Großvater vor ach so vielen Jahren an die Bäume genagelt hatte, so dass sich kein Besucher je heillos verlaufen würde.
Als Red dann endlich an der kleinen Hütte ihrer Großmutter ankam, richtete sie noch einmal ihre Kleidung, fuhr mit den Fingern durch die leicht zerzausten Locken und räusperte sich leise, ehe sie laut gegen die Tür hämmerte.
“Großmutter? Großmutter!”
Die alte Dame war keineswegs taub, doch reagierte sie nicht immer sofort auf das helle Rufen ihrer Enkelin. Manchmal trieb sie sich selbst im Wald herum und kam erst nach einigen Stunden wieder. Doch Red wusste, wo sie einen Ersatzschlüssel aufbewahrte und konnte so immerhin in der Hütte warten.
Die ganzen Teppiche hielten die Wärme des kleinen Ofens lange in den Räumen, und so streifte Red ihr rotes Cape ab und hängte es an die Tür. Den Korb stellte sie in die Küche, die verderblichen Lebensmittel verstaute sie im Kühlschrank, dann ließ sie sich in dem gemütlichen Sessel im Wohnzimmer nieder und zückte seufzend ihr Smartphone. Kein Netz. Sie stöberte ein wenig durch ihre Fotogalerie, seufzte erneut, sperrte ihr Telefon und entsperrte es wieder. Dann hörte sie ein Geräusch.
Ganz leise, doch sie hörte ein Knarren von Oben. Der enge Speicher, der ihrer Großmutter als Schlafzimmer diente. Da war jemand.
“Großmutter?”, rief sie wieder, aber leise und zaghaft.
Ich warte auf dich. Red schluckte. Das war absurd. Sie legte ihr Smartphone auf den Wohnzimmertisch und erhob sich zögernd, sah zur engen Holztreppe hinüber. Langsam ging sie darauf zu, griff das wackelige Treppengeländer und stieg die Treppen nach oben. Jeder Schritt hallte durch das kleine Haus, doch Red hörte nur ihren eigenen Puls, der immer heftiger ging.
Sie nahm all ihren Mut zusammen, als sie den Türknauf fasste und fluchte innerlich, dass sie kein Messer oder irgendwas mitgenommen hatte. Ich bin bescheuert, dachte sie sich und schob dann ruckartig die Tür auf. Ihr Herz blieb fast stehen, den Atem hielt sie eh schon an. Das Zimmerchen war leer.
Aber sie spürte seinen Atem in ihrem Nacken.
Red stand ganz still. Ihr Herz sprang fast aus ihrer Brust, doch sie rührte sich nicht. Kein Ton kam ihr über die Lippen. Doch in ihrem Kopf rasten die Gedanken.
Ich muss schreien.
Keiner hört mich.
Ich muss ihn die Treppe hinunter stoßen.
Raus laufen.
In den Wald.
Red fasste einen Entschluss. Den Atem des Fremden immer noch in ihrem Nacken, machte sie sich dazu bereit mit aller Kraft gegen ihn zu stoßen. Damit er fiel, sich verletzte, sie entkommen konnte. Doch als sie sich leicht drehte, hauchte er ihren Namen.
“Red.” Seine Stimme war so tief, so düster wie der dunkle Wald der sie umgab, sodass es sie am ganzen Körper schüttelte. “Ich werde dich fressen, kleines Rotkäppchen.”
Dann packte er sie und Red schrie.
Sie stieß mit aller Macht, die ihr zierlicher Körper aufbringen konnte, gegen ihn und schaffte es tatsächlich, ihn zu überrumpeln. Doch statt zu fallen, prallte er nur leicht gegen die Wand und ließ das Mädchen los. Red zögerte nun nicht lange und sprang an ihm vorbei die Treppen hinunter, ließ den Blick aber einmal kurz über ihren Angreifer schweifen.
Dunkle, kurze Locken. Dunkle Augen, die gefährlich funkelten. Ein überraschtes Gesicht, das sich nun langsam zu einem Grinsen wandelte. Er war heiß. Kein hässlicher Stalker, wie sie vermutet hätte und das brachte sie kurz ins Straucheln.
Ich komme hier nicht raus.
Der Wolf sprang ihr hinterher und holte sie schnell ein. Er war groß und sehr muskulös und ihr so in körperlicher Hinsicht auf jeden Fall überlegen. Er packte Red erneut und riss sie herum, sodass sie ihm direkt ins Gesicht sehen konnte. Kurz dachte sie wieder, wie unverschämt gut er doch aussah, dann setzte sie erneut zu einem Schrei an.
Doch er drückte ihr die Hand auf den Mund, packte sie um die Taille und presste sie mit seinem Gewicht zu Boden. Red wand sich unter ihm, kratzte und biss ihm in die Hand, doch er grinste nur und schien gar nicht beeindruckt. Stattdessen beugte er sich tief über ihr Gesicht, sie konnte goldene Flecken in seinen Augen erkennen, und sog tief Luft ein.
“Du riechst gut. So viel Angst. So viel Lust. Ich sagte dir, du lockst wilde Tiere an.” Als Red panisch den Kopf schüttelte, lachte er nur.
“Du kannst es nicht leugnen. Dir gefällt das.”
Zu ihrer Überraschung ließ der Fremde sie nun los, hielt sie aber mit seinen Beinen auf den Boden gepinnt. Entkommen konnte sie so nicht, ihr Blick flog panisch durch den Raum auf der Suche nach einer Verteidigungsmöglichkeit, die in Reichweite war. Sie fand nichts.
“Bitte, bitte, tu mir nichts…” Ihre Stimme war so dünn, so ängstlich, dass sie sich selbst nicht wiedererkannte. Sie versuchte sich zu befreien, doch je mehr sie sich bewegte, desto stärker rieben ihre Beine aneinander und ihr Körper sendete plötzlich sehr verstörende Signale aus.
Der Wolf saß auf ihr und betrachtete sie einfach. Es amüsierte ihn offenbar, wie panisch sie zu entkommen versuchte, seine Lippen formten ein süffisantes Grinsen.
Wenn er mich so ansieht…
Ganz ungewollt entwich dem jungen Mädchen ein leises Seufzen. Entsetzt schlug sie sich selbst die Hände vor den Mund, doch nun griff er wieder nach ihren Armen, zog sie fast schon sanft auseinander und pinnte sie über ihrem Kopf auf den Boden.
“Lass mich dich fressen, Red.” Seine Stimme war beinahe ein Knurren und als er sich wieder über ihr Gesicht beugte, konnte sie den Duft nach Laub und frischer Erde wahrnehmen.
Es war mehr ein Wimmern, das ihrer Kehle entwich und sie wusste selbst nicht, ob sie ihm damit ihre Einwilligung gab oder nicht. Aber zwischen ihren Beinen war sie heiß und feucht und sie wusste, dass ihre Nippel sich schon gegen den Stoff ihrer Bluse drückten. Und das alles nur, weil seine Augen sie so gefangen hielten.
“Braves Mädchen.”
Seine Lippen streiften über ihre Wange, sein Dreitagebart kratzte über ihre Haut. Dann versenkte er die Zähne in ihrem Hals, sodass Red erschrocken aufschrie. Er hielt ihre Hände mit einer seiner gewaltigen Pranken fest und presste die andere wieder gegen ihre Lippen.
“Wenn du so laut schreist, hört uns der Jäger noch.” Seine Lippen waren nur wenige Millimeter von ihrem Ohr entfernt und sofort war sie still. Seine Stimme war ruhig, doch der Befehlston machte sie unglaublich an. Red war nur noch ein zitterndes Häufchen und sie wusste nicht, ob es vor Lust oder Angst war. Aber ihm war das egal.
Er fing wieder an, ihren Hals mit den Zähnen zu bearbeiten und als er sich sicher war, dass Red nicht wieder schreien würde, ließ er die Hand langsam über ihre Brust gleiten. Dann riss er an der Knopfleiste ihrer Bluse, sodass die Knöpfe in alle Richtungen sprangen und entblößte ihren nackten Oberkörper.
“Ich hab auf den Fotos gesehen, dass du keine BHs trägst”, kommentierte er und knetete ihre Brust fest. Red stöhnte, seine Hände fühlten sich rau an, sie keuchte, er tat ihr weh. Doch es war kein Schmerz, der unangenehm war. Sie wollte mehr davon.
“Deine Fotos sehen immer so unschuldig aus. Dabei bist du alles andere als das.” Er senkte seine Lippen nun um ihre Nippel, einen nach dem anderen, malträtierte sie mit den Zähnen, zog, biss und saugte daran, bis sie leuchtend rot nach oben zeigten. Red reagierte mit immer heftigerem Stöhnen, biss sich selbst auf die Finger um sich zu zügeln, doch es half nichts.
Ich will hier nicht raus.
Dann schob er auch schon ihren Rock nach oben und richtete sich wieder auf. Das Grinsen haftete noch immer an seinen schönen Lippen, doch sein Blick wanderte nun über ihren Körper und hinterließ brennende Spuren, die Red fast um den Verstand brachten. Zu ihrem Entsetzen zog er ihr Smartphone aus der Tasche und hielt es ihr hin. Ein kurzer Blick zum Tisch verriet ihr, dass er es eingesteckt haben musste.
“Entsperr es.”
Sie zitterte, tat dann aber folgsam was er verlangte. Zur Belohnung strich er ihr mit den Fingerspitzen über die harten Nippel, was sie stöhnen ließ. Dann gab er ihr einen festen Klaps und sie schrie gedämpft in ihre Hand.
“Braves Mädchen. Jetzt einmal ganz freundlich, für deine Follower.” Ehe sie begriff, was er da tat, hatte er den Auslöser auch schon betätigt. Entsetzt wollte Red protestieren, doch der Wolf schüttelte den Kopf und zeigte ihr das Foto.
“Das ist doch das, was alle sehen wollen.”
Red sah sich selbst, das Gesicht gerötet, die Augen erschrocken aufgerissen, wässrig und strahlend grün. Ihre Brüste, gezeichnet von seinen Zähnen, die sich delikat zur Kamera streckten. Ihr hochgeschobener Rock, der ihr feuchtes Höschen nicht mehr bedeckte. Das war ein Anblick, der sie nur noch feuchter werden ließ. Er versah das Bild mit ihren üblichen Hashtags und hielt das Telefon dann nach oben, als suchte er Netz.
“Hier ist kein Netz”, flüsterte sie.
“Manchmal schon.”
Zufrieden mit sich selbst legte der Wolf das Smartphone wieder zur Seite, erhob sich von seinem Opfer und zog Reds Beine weit auseinander. Mit seinem offenbar üblichen Grinsen beugte er sich nach unten und schnupperte an ihr.
“Oh Red, Red, Red…”
Ohne weitere Warnung zerriss er den dünnen Stoff und zog ihn von ihren Beinen, dann drückte er auch schon sein Gesicht zwischen ihre Schenkel und leckte einmal über ihre Pussy. Das Feuerwerk, dass sich in Reds Körper ausbreitete war bombastisch. Seine Zunge tanzte über ihre intimen Stellen, drang in sie ein, spielte mit ihrer Klitoris.
Red suchte inzwischen Halt an den Teppichen ihrer Großmutter, stöhnte und wand sich, schob ihm ihr Becken entgegen und wollte es wieder zurückziehen, doch er hielt sie fest. Seine großen Hände umfassten ihre Oberschenkel und zogen sie näher, während er jeden Tropfen ihres süßen Saftes aufleckte. Als er ihr zum ersten Mal einen Finger in die Pussy rammte, schrie sie wieder auf.
Schmerz. Lust. Schmerz.
Ob das ihr erster Orgasmus war, konnte sie im Nachhinein nicht mehr sagen. Aber der letzte war es nicht. Er fingerte sie grob, doch fand jedesmal diesen Punkt in ihr, der eine Welle in ihr auslöste. Ihr Körper zitterte jedes mal wie Laub, das im Sturm raschelt. Völlig entkräftet bäumte sich ihr Körper immer wieder auf, nur um gleich wieder auf den Boden zu sacken, doch er hörte nicht auf. Er machte immer weiter, ließ sie schreien, wimmern, betteln.
Nach einer gefühlten Ewigkeit richtete er sich wieder auf, leckte sich ganz genüsslich über die Lippen und hielt ihr das Smartphone wieder hin. Er musste dieses Mal nichts sagen, sie drückte träge den Fingerabdruckssensor und ließ ihre Hand wieder sinken. Er zeigte ihr das Foto wieder, ehe er es absendete.
Reds Beine zitterten unkontrolliert, als der Fremde sie in eine aufrechte Position zog und er lachte amüsiert, als sie sich an ihn krallte, um nicht wieder nach hinten umzufallen.
“Bist du so schwach, kleines Rotkäppchen?” Er knurrte die Worte wieder in ihr Ohr, doch für Red war es so sinnlich wie das Flüstern der Bäume. Er packte sie grob an der Taille und zog sie herum, dass sie ihm ihren hübschen, runden Hintern zuwandte. Dabei hielt er sie an der Hüfte fest, den Oberkörper ließ er sie auf den Boden legen. Dann spreizte er ihre Beine leicht, leckte über ihre tropfende Spalte und spielte dann träge mit den Fingern an ihr herum, zog ihre Lippen auseinander und machte weitere Fotos.
“Oh Red, es gibt so viele Tiere die jetzt gerne mit dir spielen würden, denkst du nicht auch?” Sein Tonfall entlockte ihr wieder ein Stöhnen. Ihre Gedanken rasten.
Wenn er mich finden konnte, wer noch?
Ihre Kraft kehrte langsam wieder. Sie wollte protestieren, ihn fragen wie er sie überhaupt gefunden hatte. Doch er packte sie ganz unvorbereitet bei den Haaren und zog ihren Kopf in die Höhe, dabei drückte sein harter Schwanz durch seine Hose gegen ihre Pussy. Ihr entfuhr ein leiser Schrei, den er sofort mit einer Hand erstickte.
“Shh, du willst doch nicht wirklich, dass der Jäger uns hört, oder?” Er war nun ganz ruhig und konzentrierte sich wirklich, dass Red es ihm gleich tat. Und da bemerkte auch sie es.
Draußen ist jemand. Der Jäger.
Im ersten Moment wusste sie nicht, warum sie es tat. Doch sie schrie. Sie schrie laut nach Hilfe. Der Fremde hinter ihr fluchte laut und packte sie bei der Kehle, als die alte Tür einem mächtigen Stiefel nachgab. Der Wolf starrte nun in den Lauf eines Jagdgewehrs.
“Was zum Henker ist hier los?”
Der Jäger war ein junger Kerl. Drahtig und hoch gewachsen, mit kurz geschnittenen, hellblonden Haaren, grauen Augen und einem schmalen Gesicht sah er keineswegs schlecht aus. Die Röte, die ihm bei dem dargebotenen Anblick in die Wangen schoss, machte ihn richtig attraktiv. Misstrauisch verfolgte er die Bewegungen des Wolfs, der langsam von seinem Opfer abließ.
Als Red zu ihm krabbelte, ließ er das Gewehr langsam sinken und wollte sich zu dem Mädchen beugen, um sie in Schutz zu nehmen. Doch Red griff nach seinem Gürtel und ging vor ihm auf die Knie.
“Ich brauche Hilfe.”
Ihre Stimme war kaum ein Flüstern, als sie ihm den Gürtel öffnete. Der Jäger war so überrumpelt, dass er sie gewähren ließ. So stand er nur einige Augenblicke später halb nackt im Eingang, sein Schwanz in ihrer Hand.
“Ich brauche mehr.”
Der Wolf lachte, doch es klang mehr wie das Bellen eines Raubtieres. Damit hatte er nicht gerechnet und so war er jetzt mehr als erleichtert, dass keine Waffe mehr auf ihn gerichtet war. Begeistert sah er zu, wie Red den Schwanz des Jägers in den Mund nahm und anfing ihn hart zu lutschen. Noch besser gefiel ihm jedoch, dass sie ihm dabei ihren Hintern immer noch darbot.
Und so kam er vorsichtig wieder näher, doch der Jäger hatte seine Waffe längst zur Seite gestellt. Mit einer Hand hielt dieser Reds Kopf, die andere tastete blind nach der Tür um sie zu schließen, damit er sich dagegenfallen lassen konnte. Er sah nach unten.
“Red, oh Gott, oh Red…”
Der Wolf grinste nur noch breiter, als er sich wieder von hinten an sein Mädchen drückte und ihr leise ins Ohr flüsterte. “Wie ich sagte.”
Reds Sinne spielten vollkommen verrückt. Genau so sollte es sein. Das Objekt ihrer Begierde war einfach köstlich. Sie konnte nicht genug von dem Jäger bekommen, er roch viel wilder als der böse Wolf und wie sein Schwanz in ihrem Mund zuckte. Sie spielte mit der Eichel, leckte über die Länge seines Schafts und ließ ihn bis in ihren Rachen stoßen. Als sie ihren ersten Spielgefährten wieder hinter sich spürte, lief ihr ein Schauer über den Rücken. Erst machten seine Worte keinen Sinn. Doch sie begriff schnell.
Der Jäger kennt meinen Namen.
Er kennt mich.
Er hat die Bilder gesehen.
Die Erkenntnis ließ sie gedämpft aufstöhnen. Der Blick glitt nach oben, in sein Gesicht. Ihre Blicke trafen sich und sie hätte geschworen, dass seine Augen nun auch einen animalischen Ausdruck angenommen hatten. Als jemand nach ihrer Hand griff, hielt sie ganz automatisch ihren Daumen bereit.
Der Wolf versenkte seine Finger wieder in ihr, während er mit der anderen Hand Fotos von Red schoss, wie sie dem Jäger einen blies. Aber dabei sollte es nicht bleiben. Er öffnete seine Hose und rieb sich seinen enormen, harten Schwanz. Dann schob er sich nur mit der Spitze in ihre nasse Höhle und erschauderte selbst leicht, als Red mit lautem Stöhnen reagierte. Er filmte, als er anfing, sie mit heftigen Stößen zu penetrieren.
Red hätte wohl geschrieen, hätte sie keinen Schwanz im Mund gehabt. Als der Wolf sich in ihr versenkte, glaubte sie kurz, er würde sie zerreißen. Sein Schwanz war so groß, so dick, dass ihre geschwollene Pussy kaum damit klar kam. Lust und Schmerz tauchten sie erneut in ein Wechselbad der Gefühle. Er packte sie bei den Brüsten und schob sich tief in ihren Körper. Gleichzeitig hielt der Jäger sie bei den Haaren und nahm ihren Mund zu seinem Vergnügen. Vielleicht vögelten die beiden sie bewusstlos, aber bestimmt um ihren Verstand. Bald war sie nur noch ein williges Stück Fleisch, mit geröteten, mit Tränen verschmierten Wangen, bebenden Brüsten und einer glühend heißen Pussy, aus der der Saft tropfte.
Als es dem Jäger kam, spritzte er ihr seine ganze Ladung in den Rachen. Red schluckte, hustete und hielt sich zitternd an seiner Hüfte fest, während sie immer noch hart von hinten genommen wurde. Ihre Handykamera war schon wieder auf sie gerichtet, als sie sich den Samen von den Lippen leckte und stöhnte.
Der Wolf zog sich kurz zuvor zurück, sein Samen landete auf ihrem Rücken und lief langsam über ihren Hintern ihre Oberschenkel hinab. Keuchend ließ sie sich auf den Boden zurücksinken, ein seeliges Grinsen auf den Lippen.
Als Red wieder zu sich kam, lag sie immer noch nackt und beschmutzt im Wohnzimmer ihrer Großmutter. Ein Glück war die alte Frau immer noch nicht zurück von ihrem Spaziergang. Doch auch von ihren beiden wilden Tieren fehlte jede Spur. Ihr Smartphone lag neben ihr auf dem Boden. So gut es ging bedeckte sie ihre Blößen mit Rock und Cape und verschwand aus der Hütte. Diesen Anblick wollte sie ihrer Großmutter schließlich nicht bieten. Doch jeder Schritt sendete lustvolle Schmerzsignale durch ihren Körper und sobald sie den Wald erreicht hatte, musste sie sich an den Bäumen stützen.
Ihre Gedanken waren voll mit Bildern der letzten Stunden. Angst. Lust. Diese beiden harten Schwänze in ihr. Als Red die erste Lichtung erreichte, brach sie keuchend neben einem Baum zusammen. Sie knetete ihre Brust und sah sich die Bilder und Videos an, die auf ihrem Instagram hochgeladen worden waren. Stöhnend schob sie sich ihre Finger in die schmerzende Pussy, während sie dem Wolf zusah, wie er sie fickte. Dann blinkte eine Nachricht auf.
I was playing around with photoshop fix and I have to admit it’s a very useful app for a few changes. When I come back home i’ll show you the full face version of Rhys I worked on. #acowar #acomaf #acotar #acourtofmistandfury #acourtofwingsandruin #acourtofthornsandroses #sarahjmaas #rhysand #rhysandofthenightcourt #feysand #rhysandhighlordofthenightcourt #highfae #highlord #highlordofthenightcourt #highlordofnight #feyre #acourtofdreams #feyrerhysand
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It blows my fucking mind that there are people out there who read a book and don’t end up shipping characters like honestly I’m at the point where I’m shipping strangers on the bus
The Southern Continent is set more in a Mongolian style/feel. She said that’s where she got a lot of inspiration from.
Yrene is one her most favorite characters to write about.
Aelin & Lysandra are Night Court.
Rowan- Winter, then Night Court.
Dorian- Dawn Court.
Manon & Lorcan- Hyburn. (She joked that Manon was from the ‘Killer Court.’)
Aedion- Day Court.
She was president of her high school’s Lord of the Rings fanclub. Still has a lifesize cutout of Legolas in her office– which her husband made a tie noose and placed around Legolas’s neck when she first brought it home.
Her father is doing better, and is even planning on coming to one her stops in the next few weeks.
–There will be three novels and two novellas in the ACOTAR world.
-She pitched the extra ACOTAR books/novellas after she got drunk with her Editor. Hadn’t originally planned on telling anyone for a while- not even her husband. They were more for fun and written in her off time.
-You will see Feyre & Rhysand get married in the first novella. The setting is around Winter Solstice, and Feyre is content for her birthday to be forgotten, but the inner circle is not having that.
-We may “possibly” be getting the wall scene.
-There’s a good chance that one of the narrators/characters in the novella will be the focus of her next ACOTAR novel.
-We will most likely find out who Cassian saw the Bone Carver as in one of the novels.
She doesn’t know when the second novella will come out, but she’s already working on the next two novels.
-Each novel will have a love interest- or basically getting two characters together. And will be set after the war, and rebuilding and the effects of the wall being taken down.
-She hasn’t started the third novel, but has five possible ‘ships’ she could choose from.
“”EXPECTO PATRONUM!” Harry yelled. Nothing happened. Harry gripped his dick tighter and shook it up and down until a thick, whispy white substance protruded from the end of it.”
“Panting, Harry fell forwards over the hydrangea bush, straightened up and stared around. There were several faces peering through various nearby windows. Harry stuffed his dick hastily back into his jeans and tried to look innocent.”
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Coffins used to be built with holes in them, attached to six feet of copper tubing and a bell. The tubing would allow air for victims buried under the mistaken impression they were dead. In a certain small town, Harold, the local gravedigger, upon hearing a bell one night, went to go see if it was children pretending to be spirits. Sometimes it was also the wind. This time, it wasn’t either. A voice from below begged and pleaded to be unburied.
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