Alias fĂŒr Dateiinhalte in aktuellem Verzeichnis suchen
alias grepinhere='grep -rnwi ./* -e'
Verwenden:
~$ grepinhere meinsuchstring
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Alias fĂŒr Dateiinhalte in aktuellem Verzeichnis suchen
alias grepinhere='grep -rnwi ./* -e'
Verwenden:
~$ grepinhere meinsuchstring

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Cronjob per ssh am NAS (qnap) einrichten/Ă€ndern
Netzwerk am Raspberry Pi einrichten
ssh-Login ohne Passwort
Zum x-ten Mal muss ich herum googlen, wie diese verdammte geniale Kiste dieses ssh-Zugangs ohne PW-Eingabe funzt. Abr jetzt schreib ichs mir auf - sagen wir mal ich schreibe mir das Wesentliche auf:
Ăffentlicher SchlĂŒssel ~/.ssh/id_rsa.pub auf dem Arbeitsrechnet muss bestehen.
Diesen SchlĂŒssel auf entfernten Rechner mittels scp kopieren; ~$ scp ~/.ssh/id_rsa.pub name@IP:~/.ssh/authorized_keys
Und wenn bereits ein öffentlicher SchlĂŒssel eines anderen Rechners vorliegt, besser ssh-copy-id verwenden, denn dann wird der neue SchlĂŒssel angefĂŒgt und nicht ĂŒberschrieben:
~$ ssh-copy-id -i ~/.ssh/id_rsa.pub name@IP
Schon fertig. Sollte noch kein öffentlicher SchlĂŒssel auf dem Arbeitsrechner bestehen, so muss man ihn sich mittels ssh-keygen -t rsa erstellen.
Eigene Programme richtig ablegen
In Zeiten von Github gibt es fĂŒr mich mehr und mehr Programme, die ich guten Gewissens in mein System integrieren kann, ohne dass die ofiziellen Repositorys sie zur VerfĂŒgung stellen. Nur wo lege ich sie nur ab?
Das Programm wird ggf. mitsamt dem dazugehörigen Verzeichnis mittels root ins Verzeichnis /opt geschoben:
~$ sudo mv ./NeuesProgrammVerzeichnis /opt
Damit es nun von ĂŒberall her gestartet werden kann muss ein Symlink in Verzeichnis /usr/local/bin gelegt werden:
~$ cd /usr/local/bin ~$ ln -s /opt/NeuesVerzeichnis/ausfĂŒhrbaresProgramm LINKNAME
und schon kann das Programm von ĂŒberall her mittes
~$ LINKNAME
gestartet werden.

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Raspberry Pi - Speicher voll
Gestern hatte ich plötzlich das Problem, dass 99,5% meiner Speicherkarte im Raspi voll war und das Problem waren nicht die auf USB-Speicher ausgelagerten Media-Dateien, sondern alte Kernel-Module im Verzeichnis /lib/modules - Eine kurze Netz-Recherche ergab, dass alte Module bedenkenlos gelöscht werden können:
Zuerst den aktuellen, laufenden Kernel anzeigen lassen ~$ uname -a Derzeit ist das Ergebnis bei mir dieses: Linux raspberrypi 4.4.14+ #896 Sat Jul 2 14:16:46 BST 2016 armv6l GNU/Linux
Schnell ins Verzeichnis /lib/modules und die Verzeichnisse mit den Modulen zeigen lassen: ~$ cd /lib/modules ~$ ll
Und dann kann alles Alte bedenkenlos gelöscht werden. Beispielsweise: ~$ sudo rm -rf /lib/modules/4.4.8* ~$ sudo rm -rf /lib/modules/4.4.9*
Bitte nicht die Module des oben angezeigten aktuellen Kernels löschen! Hier: 4.4.14
Und schwupps - schon ist wieder schön viel Platz fĂŒr neue Module  (oder sonst etwas) vorhanden.
Mehrere Dateien umbenennen
mv bietet leider keine Möglichkeit von Hause aus meherer Dateien auf einmal umzubenennen, aber dafĂŒr gibt es rename.
~$ rename âs/Suchwort/Ersetzen_durch/gâ Verzeichnis
Das ist sehr praktisch, um Beispielsweise Dateiendungen zu Àndern:
~$ rename âs/JPG/jpg/gâ ./* # Ă€ndert *.JPG in *.jpg im aktuellen Verzeichnis
Das ganze noch als Alias und man hat es stĂ€ndig zur VerfĂŒgung:
~$ alias JPG2jpg=ârename âs/JPG/jpg/gâ ./*â
Sehr sinnvoll ist rename auch, um den Dateien vorne etwas anzufĂŒgen  - Beispielsweise das Datum:
~$ rename âs/^/2016-06-24_/gâ ./*Â # fĂŒgt allen Dateien im aktuellen Verzeichnis 2016-06-24_ vorne hinzu
Erinnerungshilfe fĂŒr selten genutze Befehle
Manchmal ist es wie verhext: ich erinnere mich einfach nicht an einen ganz bestimmten Befehl und dabei habe ich ihn doch erst vor drei Wochen ins Terminal gehackt. Oder waren es drei Monate?Â
Egal. Es gibt eine einfache Möglichkeit, um sich vormals verwendete Befehle anzeigen zu lassen:
~$ history | grep pattern
Einfaches Beispiel gefÀllig? Eben wusste ich nicht mehr, wie ich einen möglichen Firmware-Update beim Raspberry Pi abfrage. Ich vermutete, dass das Wort update Teil des Befehls war.
~$ history | grep update
Und schon zeigte sich der Gesuchte: rpi-update
Vom Terminal in die Zwischenablage
Das ein oder andere Mal wĂŒnscht man sich Text direkt von der Konsole in die Zischenablage zu schieben. xclip leistet hier gute Dienste, aber um alles GewĂŒnschte tatsĂ€chlich unter x, also grafisch, zur VerfĂŒgung zu haben benötigt xclip eine Option - und die ist sau lang: xclip -selection clipboard. Was liegt nĂ€her, als sich per alias einen eigene Befehl zu basteln. So gehts:
~$ alias 2clip=âxclip -selection clipboardâ
Das ganze in die ~/bash_aliases und schon steht der neue Befehl rund um die Uhr zur VerfĂŒgung.
Um nun tatsÀchlich die Ausgabe in die Zwischenablage zu bekommen reicht eine Pipe:
~$ echo âheyhooâ | 2clip
Oder das hier, um mal etwas sinnvolles damit zu machen:
~$Â echo âmein einfaches Passwortâ | md5sum | 2clip
So schaffe ich mir leicht zu merkende und trotzdem starke (da md5-krypitsiert) Passworte.
Noch ein Blog
Ich liebe drei Dinge.
Genau genommen liebe ich natĂŒrlich mehr als nur drei Dinge und am meisten liebe ich die Menschen im meiner nĂ€heren Umgebung (Familie usw.), aber hier geht es um drei Dinge, die ich in einem bestimmten Zusammenhang sehr liebe: die Konsole, Tumblr und diese kurzen HowTos in den Blogs, die den Alltag eines Konsolen-Junkies schnell und einfach erleichert.
Immer schon wollte ich mein kleines Wissen in diesem Bereich anderen zukommen lassen. Und auĂerdem wollte ich selbst ein Nachschlagewerk fĂŒr mich haben, in dem ich diese Winzigkeiten sammle, katalogisiere und bei Bedarf abrufe-
Dies geschieht von nun an hier. Ich hoffe die Liste wird lang und ich kann so dem einen oder der anderen helfen und der Community auch endlich mal etwas zurĂŒckgeben.

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