WTF Fanfiction - jetzt auch auf Deutsch!
Habt ihr einen Satz in einer Fanfic gefunden, bei dem eure Augenbrauen in ungeahnte Höhen schießen? Schickt ihn ein!
Vorlagen findet ihr hier.
DOKOMI 2026 ATTENDEES & GERMAN HAZBIN/MADOKA FANS — The police need your help!
An unidentified deceased cosplayer was found in the Rhine on June 2nd, 2026. They appear to have been either a trans woman or a crossplayer and may have been the victim of a hate crime.
Police need your help identifying them!
Identifying information:
Sex: male
Apparent age: 20 - 30
Appearance: female appearance with long hair, skirt and painted fingernails, red earrings, silver ring
Height: 180 cm
Clothing: two jackets (beige and black) t-shirt with manga figure, short skirt with white belt, black leggings
Hair color: brown
Eye color: brown
Body type: Slim
Tattoos include (but are not limited to): Black & white tattoos of Alastor from Hazbin Hotel, a Grief Seed from Madoka Magica, Meroko from Full Moon wo Sagashite in rabbit form, and the girl from Missing Halloween.
They also had facial tattoos and a lip piercing. They may have been cosplaying as Homura Akemi from Madoka Magica.
Pictures of the deceased & their tattoos are available, but be warned that the images are graphic.
Please contact the Cologne police with any information you may have. A picture of them alive would be amazing in helping spread the word.
Bitte teilen, vor allem wenn ihr euch auch in den Cosplay-Kreisen bzw. Fandoms wie Madoka Magica und Hazbin Hotel rumtreibt, oder vielleicht selber bei Dokomi gewesen seid. Vielleicht erkennt jemand diese Person.
Und ein CW: Das erste Bild auf der Polizei NRW Seite, die OP hier verlinkt, ist eine Nahaufnahme vom Gesicht der verstorbenen Person. Die anderen Bilder sind von den Tattoos, zusammen mit verheilten SV-Narben.
Hier noch ein Foto in Homura Akemi cosplay. Fotograf hat mit der Polizei gesprochen und es konnte bestätigt werden, dass es sich um die selbe Person handelt. Fotograf konnte ebenfalls bestätigen, dass sie sichtbare Piercings hatte.
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Erinnert ihr euch noch an die Spendensammlung für das AfD-Gutachten aus dem letzten Jahr? Die Gesellschaft für Freiheitsrechte wollte untersuchen, ob die AfD als verfassungsfeindlich eingestuft werden kann, und welche Erfolgschancen ein Verbotsverfahren hätte.
Nun. Das Gutachten ist jetzt da. Es ist 1500 Seiten lang, aber um es kurz zusammenzufassen: Es sieht nicht gut aus.
Die AfD richtet sich klar gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung. Menschenfeindliche Äußerungen sind keine verbalen Ausrutscher einzelner, sondern haben in der Partei System. Radikale Kräfte haben sich klar durchgesetzt.
Hier gibt es eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse:
Das AfD-Gutachten ist die bislang umfassendste und juristisch anspruchsvollste Untersuchung der AfD. Lesen Sie jetzt, warum ein Verbotsverfa
Und jetzt?
Auf der Website gibt es einen Link, über den man das Gutachten an seine:n Abgeordnete:n schicken kann. Die E-Mail ist vorgegeben und kann nicht angepasst werden; wer lieber persönlich was formulieren möchte, findet wie immer hier die entsprechenden Kontaktdaten.
Natürlich wird auch das niemanden sofort überzeugen. Aber steter Tropfen höhlt den Stein, und ich denke schon, dass gerade rechtskonservative CDU'ler sich die AfD sehr schönreden.
ooc: ICH BIN JETZT OFFIZIELL KRIEGSDIENSTVERWEIGERUNGSBERATER! 🎉
Wenn ihr oder andere männlich eingetragene Wesen zwischen 17,5 und 58 Jahren den Kriegsdienst an der Waffe verweigern wollt, und beim stellen des KDV Antrags bzw der Begründung Hilfe benötigt, könnt ihr euch bei mir und/oder einer DFG-VK Beratungsstelle beraten lassen. Mir werden fortan auch Fälle aus meiner Region übertragen werden, aber auch bei denen die mir direkt schreiben werde ich mit meiner Landesgeschäftsstelle Rücksprache halten um sicherzugehen dass ich euch so kompetent wie möglich beraten habe.
Die Chancen, dass ein Antrag aktuell durchgeht sind sehr hoch. Wer allerdings bis zum Ernstfall wartet, also bis es eine offizielle Wehrpflicht gibt bzw der Bundestag mit 2/3 Mehrheit einen Spannungs- oder Verteidigungsfall ausgerufen hat, riskiert, dass der eigene Antrag aufgeschoben wird und man vor seiner Bearbeitung schon eingezogen wurde. Darum würde ich es jedem männlich eingetragenen Menschen (mit deutscher Staatsbürgerschaft) raten, das ganze so früh wie möglich anzugehen. Auch wenn man eine Schwerbehinderung hat oder denkt, man sei aus anderen Gründen fein raus (z.B. psychische Erkrankungen, schwul, trans* oder Ü45 sein sind keine direkten Ausschlusskriterien, auch wenn manche immer noch davon ausgehen).
Wer auch nur einen einzigen Tag im Bund gearbeitet hat und unter 60 Jahre alt ist zählt übrigens als Reservist:in, außer man wurde unehrenhaft Entlassen. In dem Fall ist es sogar noch wichtiger, rechtzeitig den Kriegsdienst zu verweigern. Auch als Frau oder anderweitig nicht männlich eingetragener Mensch! Der Antrag ist dann etwas umfangreicher aber kein Akt der Unmöglichkeit. Letztes Jahr haben über 1.400 ehemalige Reservist:innen den Kriegsdienst an der Waffe verweigert.
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Diese Petition gegen gesonderte Registrierung von trans* und nicht binären Personen hat die Deadline in unter zwei Wochen und braucht dringend Unterschriften - bitte unterschreiben und teilen, wenn ihr könnt!
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Transfeindliche Verordnung im Meldewesen: Bundesregierung kassiert Pleite
Merz' und Dobrindts Verordnung zum Meldewesen ist vorerst gescheitert. Der Tagesordnungspunkt wurde im Bundesrat abgesetzt. Das ist eine kleine Sensation. Die Bundesregierung konnte trotz eines gestern noch hektisch aufgesetzten Schreibens an die Bundesländer keine Mehrheit für diese transfeindliche Verordnung zustande bringen. Der Vorstoß des Bundesinnenministers, trans Personen in erster Linie als Sicherheitsrisiko zu sehen, statt ihre Grundrechte zu schützen, hat im Bundesrat keine Mehrheit gefunden. Das ist auch ein Erfolg der Proteste von Verbänden und queerer Bewegung. Es ist überfällig, dass die Bundesregierung umsteuert. Die geplante Verordnung würde zu unbegrenzter Datenspeicherung, Zwangsoutings im Umgang mit Behörden, zu mehr Unsicherheit und Diskriminierung führen.
Ich will ja jetzt nicht schon wieder nerven, aber es geht um ein Thema, das mir als trans Person sehr am Herzen liegt. Man möge mir vergeben.
Am Freitag, dem 17.10.25, wird im Bundestag über das Sonderregister für trans* Personen abgestimmt. Warum ein solches Register eine bestenfalls dumme, in der Realität aber vor allem gefährliche Idee ist, muss ich hoffentlich keinem hier erklären. Was ich euch aber ans Herz legen möchte, ist, dass ihr bitte bitte Kontakt zu euren Abgeordneten aufnehmt. Ich zeig euch sogar, wie das geht, plus Beispielmail:
Geht auf www.bundestag.de/abgeordnete und gebt euren Wahlkreis, Ortsnamen oder eure PLZ ein, um eure Vertreter:innen im Parlament zu finden.
Klickt auf deren Profile (bei mir sind es zwei, das ist aber davon abhängig, ob aus eurem Kreis noch jemand über die Landesliste eingezogen ist), dort solltet ihr links unter der Adresse des Abgeordetenbüros die Option "Kontakt" finden, die euch (obviously) zu einem Kontaktformular weiterleitet.
Hier könnt ihr dann den Betreff und eure Nachricht eingeben. Als Betreff habe ich "Bitte kein Sonderregister für trans~ Personen!" gewählt. Was die Nachricht angeht: versucht, es einigermaßen kurz zu halten, ihr habt nur 3000 Zeichen. Stellt euch kurz vor, sagt euren Namen und euren Wahlkreis. Erklärt eure Position, nehmt gerne persönlichen Bezug. Bleibt höflich, aber habt keine Angst davor, auch emotional zu werden, wenn euch das Thema nahegeht. Was auch immer gut kommt, aber rein optional ist, ist, die Nachrichten zu personalisieren. Bei meinem lokalen CDU-Abgeordneten zum Beispiel habe ich auf christliche Nächstenliebe und Bürokratierückbau plädiert. Wenn ihr zuvor schon einmal Kontakt mit eurem MdB hattet, schadet es nicht, das auch zu erwähnen. Eine Beispielmail ist ganz unten.
Optional könnt ihr noch ein paar persönliche Daten angeben. Das ist zwar freiwillig, ich würde euch aber trotzdem empfehlen, eure Adresse oder zumindest eure PLZ und euren Straßennamen zu hinterlegen, damit der/die Empfänger:in eurer Nachricht auch weiß, dass ihr aus deren Wahlkreis kommt und deswegen eher Grund hat, eure Meinung ernstzunehmen. Wenn ihr gerne eine Antwort wollt, was ich euch auch empfehlen würde, vergesst auch eure Email-Adresse nicht.
So, und weil ich weiß, wie scheiße Emails schreiben ist, füge ich hier mal ein, was ich hingeschickt habe. Fühlt euch frei, Auszüge davon zu verändern und zu benutzen.
An unseren CDU-Abgeordneten habe ich zum Beispiel das hier geschickt:
Sehr geehrter Herr [Name des MdB],
ich wende mich heute an Sie, weil am Freitag, den 17. Oktober 2025, das Sonderregister für trans und nichtbinäre Menschen im Bundestag diskutiert werden soll.
Ich lebe in [meinem Wahlkreis] und bin [nichtbinär/trans/queer/Unterstützer der queeren Community, ect]. Die Vorstellung, dass Menschen wie ich in einem gesonderten Register erfasst werden sollen, macht mir ehrlich gesagt große Sorgen. Das wäre nicht nur ein Eingriff in die Privatsphäre, sondern auch ein Signal, dass trans und nichtbinäre Personen als “anders” oder “verwaltbar” behandelt werden sollen, und erinnert damit an dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte.
Darüber hinaus würde durch ein solches Register das Potential für Gewalt und Diskriminierung im Alltag deutlich steigen, insbesondere im jetzigen politischen Klima. Trans Personen sind bereits jetzt statistisch überdurchschnittlich häufig von Gewalt betroffen und werden besonders in den letzten Jahren und besonders von der extremen Rechten zum Gegenstand einer propagandistischen Debatte gemacht, von der sie selbst systematisch und teils gewaltsam ausgeschlossen werden. Ein Register wird die Probleme unseres Landes nicht lösen, sondern lediglich menschenfeindliche Akteure in ihrer Ansicht bestärken, dass unsere Rechte und unsere Menschenwürde zur Debatte stehen.
Auch ich habe in [meiner Stadt] bereits verbale Angriffe aufgrund meiner Identität durchmachen müssen und fühle mich deshalb in meiner Heimat mehr und mehr unsicher und unwillkommen. Unter anderem deswegen habe ich aus Angst vor besagtem Sonderregister bisher davon abgesehen, von meinem Recht auf Selbstbestimmung Gebrauch zu machen und meinen Namen zu ändern. Sie können sich sicher vorstellen, wie unangenehm es ist, in formalem Kontext stets mit falschem Namen angesprochen zu werden, und gezwungen zu sein, sich zwischen meiner Sicherheit und meiner Würde entscheiden zu müssen, weil man nicht weiß, wie das Gegenüber auf ein Outing reagieren könnte.
Besorgt bin ich auch über die Umsetzung eines solchen Vorhabens. Ich begrüße das Ziel ihrer Partei, den deutschen Staat zu entbürokratisieren grundsätzlich, frage mich aber gleichzeitig, wie Bürokratierückbau und ein weiteres unnötiges Register inhaltlich vereinbar sind. Ebenso ist, sich für eine vielfältige und weltoffene Gesellschaft einzusetzen, für mich ein wichtiger Teil christlicher Nächstenliebe, der mir, um es ganz transparent zu sagen, in den letzten Jahren innerhalb Ihrer Partei auffallend zu kurz gekommen ist.
Vielen Dank für Ihre Zeit und Aufmerksamkeit.
Mit freundlichen Grüßen,
[mein Name]
Für unsere zweite Abgeordnete bei den Grünen habe ich den letzten Absatz hierdurch ausgetauscht:
Ich verfolge nun seit geraumer Zeit ihre Online-Präsenz auf Instagram und habe Sie immer als eine sehr besonnene Unterstützerin der queeren Community wahrgenommen. Ich hoffe zutiefst, dass Sie diese lobenswerte Einstellung auch am Freitag fortführen.
Vielen Dank für Ihre Zeit und ihr Engagement.
Mit freundlichen Grüßen,
[Mein Name]
Ich bitte euch, setzt euch ein, nehmt Kontakt auf, sorgt dafür, dass die Leute, die eure Interessen vertreten, das auch tun. Und sagt Union und SPD (ganz höflich), dass sie sich gefälligst ins Knie sonderregistrieren können.
@bookshelfdreams mein erster Gedanke war, dass sie einfach von 'ner Marke ist, die der Supermarkt, in dem der Pfandautomat des gefährlichen Krähenjungen steht, nicht verkauft, aber das ist auch nicht schlecht
I know americans are busy with fighting KOSA but I urge you to please help us by spreading the word about this, I can't say this enough, if chat control passes, citizen's private messages will be scanned via artifical intelligence,and they must comply,otherwise theyre not allwoed to send pictures,videos,or links anymore.
We have a discord server made to organize against it,with emails scripts you can use when contacting your meps :
https://discord.com/invite/e7FYdYnMkS
Find your meps and tell them to vote no on this :
Search for a Member per geographical map of the European Union
Unfortunately, this is legit. Via Tech Radar, August 1, 2025. More details:
Denmark has reintroduced the disputed child sexual abuse (CSAM) scanning bill on the first day of its EU Presidency
The so-called Chat Control proposal could be adopted as early as October 14, 2025
The proposal has been failing to attract the needed majority since May 2022
Denmark kicked off its EU Presidency on July 1, 2025, and, among its first actions, lawmakers swiftly reintroduced the controversial child sexual abuse (CSAM) scanning bill to the top of the agenda.
Having been deemed by critics as Chat Control, the bill aims to introduce new obligations for all messaging services operating in Europe to scan users' chats, even if they're encrypted.
The proposal, however, has been failing to attract the needed majority since May 2022, with Poland's Presidency being the last to give up on such a plan.
Denmark is a strong supporter of Chat Control. Now, the new rules could be adopted as early as October 14, 2025, if the Danish Presidency manages to find a middle ground among the countries' members.
Crucially, according to the latest data leaked by the former MEP for the German Pirate Party, Patrick Breyer, many countries that said no to Chat Control in 2024 are now undecided, "even though the 2025 plan is even more extreme," he added.
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"mit einer Handbewegung ließ er ein Helles schwarzes Licht auf die Richtung der Kerle fliegen was es war wusste ich nicht ich wusste nur das sie endlich begann unsere Rache die Rache die sie sich selbst Verdient hatten nachdem was sie uns allein angetan haben endlich."