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Ventuz Technology Ventuz Designer v5.3.2.322 (x64)-P2P
P2P group has released the updated version of “Ventuz Technology Ventuz”. Decription: Ventuz Designer combines the worlds of logic, animation, compositing and design in a real-time 3D environment. Complete freedom of creativity paired with data connectivity, state-logic animation, and instant...
DOWNLOAD: https://warezator.net/ventuz-technology-ventuz-designer-v5-3-2-322-x64-p2p/
Checking out Ventuz! Real time graphics made easy! #ventuz #broadcastasia (at Suntec Singapore Convention & Exhibition Centre)
One of my ventuz works in 2011: Interactive stage show made with ventuz for Topcon Sokkia presented in intergeo 2011. A Presentation, controlled by two Presenters over Holodesk and an touchless laser-scanner (radartouch). Second control with a Ipad and OSC. Ventuz controls the stage lightning over DMX and multiple Monitors (Stage screen, Holodesk, field-monitors in backside of the seats).
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Ein weiteres Ventuz Projekt in 2011 war das erstellen einer Bühnenshow für Topcon auf der Intergeo 2011. Die Firma Topcon stellt Systeme zur Landschaftsvermessung her und gab hier eine erste Einsicht in das eigene Cloud basierende System. Die fanden es interessant, das wir einen Laserscanner (ich glaube es war ein Radartouch) für die berührungsfreie Gestensteuerung benutzten. An dem Stand gab es für jeden Sitzplatz ein Kommunikationsgerät (in der Rückseite jeden Sitzes). Zusätzlich wurde die Show auch noch über ein Holodesk (ein gebogenes, transparentes multitouch Holodisplay) gesteuert. Dieses Display befand sich zu dem Zeitpunkt noch im Beta Stadium und es war etwas frickelig, es zum laufen zu bekommen. Die Erfassung der Finger erfolgte mich optisch , sondern elektronisch und da muss die Signalstärke angepasst werden. In unserer Firma lief das ganze mit anderen Werten, als auf der Messe in Nürnberg...Zusätzlich steuerte Ventuz , passend zum gerade gezeigtem Inhalt, die gesamte Bühnenausleuchtung über DMX. Zur “Fernsteuerung” gab es auch noch eine Regie/Steuerung über ein Ipad, per OSC ... Es war ein sehr interessantes Projekt und für mich gab es auch wieder viel neues, wie das arbeiten mit einem Holodesk, das echt abgefahren aussieht. Leider habe ich keine vernünftigen Bilder, Auf dem Display gab es auch zur Texteingabe ein interaktive Tastatur die echt mega abgefahren aussieht (aus dem Stereolize Shop). Es war auch das erste mal, das ich mit DMX gearbeitet habe. Schon beeindruckend, wenn mit der Show auch die Beleuchtung gesteuert wird :-) Es war mal wieder eine Arbeit in einem tollen Team aus Mediafloor, Planprojekt und einem echt netten Mitarbeiter von topcon, bei dem sich später herausstelle, das er in seiner Freizeit auch fotografiert (Urban-zeugs) leider habe ich seinen Namen vergessen (finde die Visitenkarte auch nicht....)
Link zum Projekt bei Behance
(via https://www.youtube.com/watch?v=FSlc8st9Uyc)
My ventuz work on effex medienproduktion for foseco at GIFA (International Foundry Trade Fair with Technical Forum) in 2011. The biggest job was an interactive Stage to presented the complete Ferrous Melt Shop (FMS) concept. We used two touchless radartouch Laserscanner (with TUIO). One on the backside to simulate an "touchless" Touch-screen on front of the stage an second radartouch for gesture control of a second moderator. So the speaker can move big machines with a simple movement of the hand.
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Mein nächster Job in 2011 bestand aus mehreren Projekten für Foseco (Produkte für die Metallindustrie/Gießereien) , die auf der GIFA 2011 (Internationale Giesserei-Fachmesse mit Technical Forum) in Düsseldorf gezeigt werden sollten. Im Gegensatz zu den bisherigen Jobs war keine Agentur zwischenschaltet und wir waren die realisierende Firma. In allen Gesprächen mit den Kunden und der gesamten Projektplanung war ich also fest eingebunden, Also noch eine Schippe Verantwortung dazu :-) Das wohl größte Projekt war eine interaktive Bühnenshow für die FMS (Ferrous Melt Shop) Präsentation. Dieser Präsentation widme ich diesen Blog Eintrag. Steuerungskonzept: Das Showkonzept war, das der Moderator die Funktionsweise mehrerer großen Maschinen vorstellen sollte. Es wäre unmöglich gewesen, diesen riesigen Exponate auf die Bühne zu bringen, geschweige denn, diese vor Ort zu benutzen (wegen der immensen Temperaturen bei der Eisenschmelze und den fehlenden Sicherheitsvorkehrungen bei einer Messe... Um Technisch in die Trickkiste zu greifen, sollte der Moderator die Maschinen noch mit Handbewegungen "bewegen können" (Gesture-control), so das die zu zeigenden Prozesse immer in Richtung des Publikums ablaufen. Für die Show sollte es zwei Moderatoren geben, die wechselnd in englisch und Deutsch die Show moderierten. So konnten wir verhindern, das der aktive Moderator sich mit dem Rücken zum Publikum wenden muss, um Elemente auf den Screen zu aktivieren. Da es keinen Touchscreen in der Größe gab und das Berühren eines so großen Bildschirms nicht gut für das Display ist, benutzten wir einen Radartouch Laserscanner, um einen "berührungsfreien" Touchscreen zu simulieren. An der vorderen Bühnenkante gab es einen weiteren Radartuch, der die Handgesten des primären Moderator scannte. Damit dieser Moderator nicht "blind" in der Luft gestikulierte, gab es einen Kontrollmonitor, damit er mit dem Blick zum Publikum sehen konnte, was hinter ihm auf dem Screen geschieht. Inhalt: Für die gesamte Show gab es ein vorgegebenes Grobkonzept vom Kunden. Alles sollte sich um das Firmenmaskottchen drehen. Dieses ist die Ladymelt, eine Frau auf flüssigem Eisen. Der Ablauf der Prozesse im FMS (Ferrous Melt Shop) sollte an Hand eines Menschen erklärt werden (Sauerstoffkreislauf, Stickstoffproduktion, die Steuerung über das Gehirn etc.) Mein Boss wollte unbedingt, das alle Objekte und Animationen in 3D in Ventuz ablaufen. Also kein vorrendern in einer 3D Software (keine Schatten, Global Illumination oder FX aus der klassischen Postproduktion) > Die Objekte sollten nicht als Videos eingebunden werden, sondern immer interaktiv und 3D sein.... In einer Szene wechselt Ladymelt vom gehen zum rennen, um zu zeigen, das bei erhöhter Leistung der Sauerstoffverbrauch, Puls und Stickstoffproduktion steigen. Da Ventuz keine Inverse Kinematik beherrscht, kein Bones/Joints System und erst recht keine Muskeln simulieren kann, musste ich das Modell der Lady komplett überarbeiten. Alle primären Körperteile wurden wie die einer Puppe, voneinander getrennt. Die IK (Inverse Kinematik) Animation in Cinema 4D wurde "gebacken" und in eine FK (forwardKinematic) umgewandelt. Diese konnte ich dann nach Collada exportieren und so in Ventuz importieren. Die Walkcykles waren extra als loop angelegt, damit sie sich endlos wiederholen konnten und in Ventuz noch manipulierbar waren (Geschwindigkeit). Der Animationsprozess wurde dann mit dem Ingenieuren abgestimmt, die die jeweiligen Maschinen und Zusatzprodukte entwickelt haben. Moderation: Meine Aufgabe war es auch die Moderatoren für das System zu schulen und Ihnen die Gesten zu vermitteln. Die Animationen wurden nach einigen Testläufen auch weiter an die Geschwindigkeit der Moderatoren angepasst. Sicherheitshalber war die gesamte Steuerung so ausgelegt, das man auch ohne Gesten ,sondern durch Touch auf weiter/zurück die Show steuern konnte. Das übernahm in diesen Fällen dann der Moderator auf der hinteren Bühnenseite.

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The next Ventuz Job in 2010 was a cube game and mixmax game for Abbott. First presentation of the final exponat for an medical trade fair in Rome. Touchless navigation wit RadarTouch Laserscanner 2010 Rom - 2010 Serbia - 2011 Belgrad (Update). Thanks for all the great team (Volker, Jonas, Christian and all others :-) Project on Behance: https://www.behance.net/gallery/18429101/Ventuz-touchless-cube-Game-for-Abbott-Humira
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Mein nächster Job war ein Spiel in Ventuz. Auf einem Würfel sollten interaktiv, durch drehen einzelner Würfelelemente, Motive zusammengesetzt werden können. Das ganze wurde ein Jahr später noch weiter verfeinert in einem Games Parkur verwendet. Mit Log In und Highscore :-) Das Entwickeln des Spieles gestaltete sich schwieriger als zuerst angenommen. Wenn der Würfel mehrmals gedreht wird, verschiebt sich sein Koordinatensystem (Weltkoordinaten zum wischen und verdrehte Objektkoordinaten für die Würfeldrehung). Zum Glück bekam ich an der Stelle Hilfe von Christian Kaufmann von Aruba Studios GmbH, der eine Lösung in DlimDX / DirectX erstellte. Das Screendesign kam von der Agentur (ich glaube es war Complete Exhibitions)
(via https://www.youtube.com/watch?v=sUh0tF6-biU)
My first job as interaction designer was for effex, a part of the mediafloor network: 6 weeks of Ventuz, Ventuz *uhm* and not to forget Ventuz (OK and a lot of unhealthy food and coffein)This was my first work with Ventuz (learning in a Job) and the start of my Job as 3d realtime designer for effex-medienproduktion. I create some projects for mediafoor on the Best of Event exhibition in Dortmund 2010. My first Job with multitoch, Radartouch, realtine Stereskopic view, and Ventuz. It may sounds strange but I like this stressy, messy work. I like the challenge and the pressure even when I hate it in the situation. Put it in a nutshell: WE DID IT! We rocked the fair with our presentation :-) I am really proud of the result: A presentation on stage with a 106 inch TV (or 108 inch I'm not sure the only thing I know is that I want this at home!) and 2 radarTouch Systems with a laserscanner control. Beside this main presentation we had 2 touchscreen terminals, a solution on 3 monitors and a stereo 3D presentation (with a polarizing filter like cinema) which was controlled by an touchscreen terminal as well. I was so impressed to see my work in this dimensions! A fantastic start to a new Job as realtime Designer and vfx-supervisor for effex. Thanks for all the people from mediafloor ( EFFEX, Vour Visions, On-Airt, Twenty One Media (21m), and Eyerock Media ) and Christian from CK-media :-)
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Mein Erstes Projekt war auch gleich ein “learnig on the Job” Projekt. Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich noch nie mit der Software Ventuz gearbeitet. Das Projekt dauerte 6 Wochen und ich lernte die Bedeutung von 24/7 da erst richtig kennen. Ok, ich habe schon für viele Projekte gearbeitet und im VFX Bereich geht es auch echt heiß her vor den Abgabeterminen wird da tagelang nicht geschlafen. aber das war härter ... Bei Beginn eines Projektes noch nicht zu wissen, wie ich die Herausforderungen meistern kann ist heftig und der Bereich Eventtechnik ist noch ein eigenes Thema. In der ersten Woche lernte ich durch Christian Kunze (dem Erfinder vom Radartouch, einem Berührungsfreiem laserscanner multitouch Eingabegerät (Ja, zu diesem Zeitpunkt gab es noch keine Kinect) ) die Grundlagen von Ventuz, das arbeiten mit Nodes und das benutzen des Radartouch. Die anderen Mitglieder aus dem Netzwerk steuerten die 3D Objekte, Fotos und Videos zu, ich realisierte die Projekte in Ventuz. Bei dem Projekt ging es darum das Firmennetzwerk mediafloor auf der Messe - Best of Events 2010 in Dortmund vor zu stellen. wir fertigten eine interaktive 3D Bühnenshow, gesteuert von zwei Radartouch Scannern, zwei Touchscreen Präsentationen, eine Multimonitor Show, eine interaktive stereoskopische 3D Präsentation (der benutzte Monitor war zu dem Zeitpunkt noch ein Prototyp) gesteuert über einen Touchmonitor an. Zusätzlich gab es noch eine interaktive Präsentation für einen Vortrag über Präsentationstechniken.
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Der link zum Projekt auf Behance:
https://www.behance.net/gallery/14291871/My-first-Ventuz-project-2010