12 Best Natural Sights In The UK To Visit Discover the enchanting beauty of the UK's natural wonders with this must-visit list of the 12 Best Natural Sights. Prepare to have your breath taken away.
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12 Best Natural Sights In The UK To Visit Discover the enchanting beauty of the UK's natural wonders with this must-visit list of the 12 Best Natural Sights. Prepare to have your breath taken away.

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Huch!
... schwups sind es schon paar Wochen in denen ich mich noch nicht gemeldet habe- wie die Zeit vergeht!
Am Wochenende vor 2 Wochen habe ich aber zugegebenermaßen nicht all zu viel erlebt, wovon ich viel berichten könnte. Freitags abends musste ich ‘babysitten’ und Samstag bin ich mittags mit Theresa nach London gefahren, wo wir uns mit Rosa verabredet haben. Es stand mal wieder ein Pubcrawl an :D Dieses Mal unter dem Motto St Patricks Day, deshalb haben wir uns schon nachmittags verabredet um noch ein grünes Accessoire oder Oberteil zu finden, leider aber erfolglos. Dann sind wir zu unserem Hostel, ein anderes dieses Mal, für 15 Pound. Auch wenn wir dieses Mal in den Luxus eines nur 8 Betten Zimmers kamen, war das Hostel eine komplette Katastrophe. Das einzigst gute war die Lage, weil es recht zentral war und wir gut mit Bahn und Bus los kamen. Ansonsten waren unsere Zimmergenossen bis auf ein Pärchen (komischerweise) durchgehend sehr seltsam und das erste Mal dachten wir uns dass ein gemischtes Betten-Zimmer vielleicht nicht unbedingt die weiseste, wenn auch die billigste Entscheidung war. Wir haben uns dann aber erst Mal einfach fertig gemacht und alle unsere Wertsachen angezogen oder mitgenommen, weil nicht mal der Spinnt abschließbar war. Nachdem wir dann schnell das Weite gesucht haben, gab es dann noch einen kleinen Snack to go (das erste mal habe ich Scones gegessen, leider nur ohne Cream und Marmelade) und dann ging es auch schon los. Wir sind durch die gleichen Pubs getourt wie beim letzten Mal, nur waren dieses Mal noch viel mehr Menschen da. Generell lässt sich aber sagen, dass wir einen richtig tollen Abend hatten, und wieder viele Leute kennen gelernt haben!
Zurück im Hostel mussten wir uns dann einer nicht abschließbaren Toilette stellen, das größere Problem war allerdings, dass keiner in unserem Stockwerk treffsicher zu sein schien, und mehr neben der Toilette gelandet ist, als in ihr. Der Anblick war ekelhaft. Im Zimmer angekommen hat dann einer der Zimmergenossen auch noch so laut geschnarcht, dass Schlafen wirklich eine Herausforderung war! 3-4 Stunden waren aber drin, glücklicherweise. Im Hostel haben wir morgens nicht wirklich gefrühstückt, sondern sind Direkt in ein Wetherspoons, wo es bei weitem leckerer war!
Fazit: das nächste Mal ein anderes Hostel!
(Vielleicht war die Tatsache, dass der Eigentümer des Hotels, als er uns das Zimmer gezeigt hat, gesagt hat: “Ja, das ist es dann... immerhin ist es sauber”, schon Anzeichen genug, dass uns nicht das Beste erwarten konnte)
Am Sonntag Mittag habe ich dann meine beste Freundin aus Dänemark und ihre Mutter in London getroffen- das war toll! Wir haben zusammen Kuchen gegessen und Café getrunken und sind dann später noch ein bisschen die Oxford Street langflaniert und zum Covent Garden gelaufen. Irgendwie verrückt die beiden in London zu treffen, so weit weg von zu Hause, aber auch irgendwie ganz cool. Nach einer leckeren Pizza ging es dann für mich auch schon wieder nach Hause und das Wochenende war vorbei.
Die nächste Woche verlief ganz normal, bis auf 2 besondere Ereignisse:
Mein Sprachkurs ist vorbei, Mittwochs hatte ich die letzte Stunde. Ich werde nicht weiter machen, habe ich beschlossen, weil der nächste Kurs wirklich bis Juli geht, also bis ich wieder nach Hause gehe, und ich die Zeit unter der Woche auch lieber nutzen möchte um noch ein bisschen mehr zu erleben. Außerdem habe ich in meinem Kurs ja sowieso nicht wirklich Leute kennen gelernt, mit denen ich auch außerhalb viel zutun habe, deshalb fiel mir die Entscheidung auch recht leicht. Trotzdem war es aber eine gute Zeit und es hat mir vor allem sprachlich viel gebracht! Und gerade in der Anfangszeit war es gut 2 Mal die Woche auf jeden Fall raus zu kommen.
Dann hat sich meine Älteste leider mal wieder verletzt, kaum dass ich gebrochenes Handgelenk wieder geheilt ist, hat sie sich den Fuß eingeklemmt und ein Band gerissen. Der Mittwoch stand also unter dem Motto Notaufnahme, wo wir den ganzen Nachmittag verbracht haben. Sie hat sich außerdem recht pünktlich zu Beginn der Ferien verletzt, Donnerstag war ihr letzter Schultag.
Außerdem war der Donnerstag auch der Tag, auf den ich mich soo sehr gefreut habe, denn Abends konnte ich endlich nach London fahren, wo mein Bruder schon auf mich gewartet hat! Er ist Mittags gelandet und ich bin sobald ich frei hatte los, was dank der Waschmaschine, die sich dachte sie könnte nochmal streiken, ein bisschen länger gedauert hat, als mir lieb war.
Aber abends konnte ich ihm dann schon die ersten Sachen/Orte zeigen, wie zum Beispiel Piccadilly Circus und Covent Garden, wo wir wieder die leckere Pizza vom Wochenende vorher hatten (wirklich ein richtig leckerer Laden: Fire& Stones) 😍 Als es dann plötzlich doch schon spät war, haben wir leider die letzte U-Bahn verpasst, doof gelaufen. Naja, mit nicht ganz so viel Schlaf, ging es dann am nächsten morgen recht früh los und nach einem (sehr sehr) ordentlichem Frühstück ging es zu den typischen Orten Londons. --> London Eye, Trafalgar Square, Big Ben, Westminster Abbey, Buckingham Palace, Camden Market (hier hatten wir Lunch und einen legendären Bueno-Milkshake, natürlich nach dem Dessert), King’s Cross und Oxford Street. Da haben wir dann die erste Runde Shopping hinter uns gebracht und sind dann in der Nähe ins Byrons Abend essen gegangen. Danach sind wir müde und fett ins Hotel gerollt, diesmal mit der U-Bahn/Bus. Nachdem wir Samstag ein bisschen länger geschlafen haben, ging es aber auch hier gleich wieder los. London Bridge und der Borough Market, dann der Spaziergang zur Tower Bridge, weiter zum Tower of London und dann sind wir in ein Viertel gefahren wo ich selbst noch nicht war: City of London. Da gibt es auch ein Denkmal, das Monument, was man für 4 Pound erklimmen kann. 311 Stufen später sind wir keuchend angekommen und hatten wirklich einen ganz schönen Blick, auch wenn das Wetter nicht wirklich mitgespielt hat.
Trotzdem war es eine ganz gute Ersatz-Lösung für das London Eye, was wir dieses Mal nicht gemacht haben. Als wir wieder unten waren, haben unsere Beine ziemlich weh getan, aber immerhin haben wir ein Zertifikat bekommen 😂
Dann sind wir wieder zur Oxford Street und haben noch ein bisschen gebummelt, bis es dann plötzlich Sintflutartig geschüttet hat und wir komplett durchnässt in einen Bus flüchten mussten. Im Hotel haben wir uns dann bereit gemacht, weil wir abends ins Wetherspoons wollten. Das war natürlich wie immer lecker, aber tatsächlich ganz anders als in Guildford abends. Hier gab es um 12 die letzte Runde und von Musik oder tanzen gar keine Spur. Wir waren aber auch mal wieder recht müde und sind dann schon ins Hotel.
Sonntag standen dann ein paar andere Viertel Londons an, Notting Hill natürlich, wo uns wieder der Regen voll erwischt hat, dann Hyde Park/Kensington Park und von dort aus dieses Mal richtig nach Kensington und Chelsea. Das war sowas von faszinierend! Nicht nur, dass eine pompöse Villa an der anderen Stand, in den Straßen waren Porsches zu sehen wie Opel in Deutschland. Selbst Aston Martins und Lamborghinis waren nichts besonderes mehr. Auch die Wohnpreise sprechen für sich: eine 1-Zimmer Wohnung kostet hier 400 Pound DIE WOCHE! Wir konnten gar nicht aufhören mit Staunen und haben in der Gegend eine ganze Weile verbracht.
Später ging es dann in ein Cream’s in Brixton, was ja nicht so ein schönes Viertel ist. Dafür waren aber die Waffeln mal wieder gut, aber uns war ziemlich schlecht anschließend, weil wir den ganzen Tag über nicht unbedingt wenig gegessen haben 😂
Trotzdem war es wieder ein sehr sehr schöner Tag!
Dann war es auch schon Montag, der letzte Tag zusammen, aber trotzdem hatten wir noch gut was vor. Erst ging es zum Buckingham Palace, wo wir den Wachwechsel gesehen haben, wir hatten sogar ganz gute Plätze, sodass wir wirklich was sehen konnten. Dann ging es weiter nach Greenwich, erst auf den Markt und dann auf den Aussichtspunkt, wo wir vom Wetter her Glück hatten!
Dort haben wir den Ausblick genossen und sind dann den Berg wieder runtergerollt, unter dem Motto stand gefühlt das ganze Wochenende. :D
Nachdem wir noch ein bisschen in Greenwich rumgelaufen sind ging es dann auch ins Hotel, wo ich schon mal gepackt habe, weil ich am Abend ja wieder nach Guildford musste, während mein Bruder erst am Dienstag zurück nach Deutschland geflogen ist. Nach einem kurzen Mittagsschlaf haben wir uns dann auf den Weg zu unserem Highlight gemacht: Samstag haben wir nämlich Karten für das Musical Billy Elliot ergattert, praktisch als Ostergeschenk, und das stand dann Montag Abend als perfekter Abschluss an! Nach einem frühen Dinner bei Nandos (ja mal wieder essen) ging es dann auch los. Ich kann nur sagen, wir waren komplett begeistert. Das Bühnenbild war echt toll und natürlich auch der Gesang und Tanz. Auch die Geschichte war schön und wir waren rundum zufrieden!
Es ist wirklich und auf jeden Fall zu empfehlen! 😍😍😍
Leider war es dann auch schon wieder Zeit, Abschied zu nehmen. Das fiel mir mal wieder ganz schön schwer. Nach so einem Wochenende hat man gar nicht das Gefühl, dass man sich fast 3 Monate nicht gesehen hat, und die Vorstellung wieder in den Alltag zurück zu kehren, ohne Familie und ohne meinen Bruder, war nicht besonders verlockend. Aber wir hatten ein richtig tolles Wochenende!
Außerdem steht zum Glück (morgen schon, ich kann es nicht glauben) Schottland an! Wie schnell ging denn die Zeit um? Ja ich muss mich jetzt nach 2 tagen 12 Stunden Betreuung von der Ältesten und der Jüngsten (die mittlere ist beim Vater), dem Problem stellen, alles was ich für 1 Woche brauche in einen Handgepäcksrucksack zu verstauen, und dann geht es auch wirklich schon los!
😍😍😍
Der Frühling kommt☀️🌺
Passend zum Wochenende gab es einen Wetterumschwung- nach einer Woche Regen und Nebel kam endlich die Sonne raus! Samstagmorgen hat mein Tag recht früh begonnen- 6 Uhr! Noch ein bisschen müde ging es also Richtung Bahnhof, wo ich mich im Zug nach London dann mit Chiara getroffen habe, um zusammen an einem Tagesausflug nach Oxford teilzunehmen, wieder organisiert von UK-Explorers. Nach 1,5 Stunden Busfahrt, die eigentlich recht schnell rumgingen, waren wir dann auch schon da. Wieder weiß ich eigentlich gar nicht, was genau ich mir von Oxford so erwartet habe, aber wieder war ich durchaus positiv überrascht. Gefühlt bestand die komplette Stadt nur aus alten Gebäuden, Kirchen und natürlich Universitäten und Bibliotheken. Da wurden wir dann auch zuerst einmal rumgeführt, in die Gebäude sind wir nicht wirklich reingegangen, aber sie von außen zu betrachten war meistens auch schon toll genug. Generell hatte man ein bisschen das Gefühl, Harry Potter einen Schritt näher gekommen zu sein, vor allem die Unis sahen teilweise wirklich aus wie Hogwarts und in einem Gebäude befindet sich tatsächlich der Speisesaal von Hogwarts und genau dort wurden dann eben auch Teile des Films gedreht- keine Wunder! Eigentlich hatten Chiara und ich geplant uns das von Innen anzusehen, aber leider war die Halle geschlossen an dem Tag- Pech gehabt.
Eine Bibliothek aus dem 17. Jahrhundert. Jedes Buch was in der UK gedruckt wird, muss einmal hier rein.
Hier befindet sich der Hogwarts-Speisesaal 😍
Dafür sind wir aber noch mit der Gruppe in eine Universität reingegangen, und spätestens da war das Hogwarts-Feeling wirklich komplett. Ich muss sagen, in Oxford an so einer Uni zu studieren muss wirklich ein Traum sein. Ich glaube, in einer Bibliothek aus dem 17. Jahrhundert zu lernen, ist vielleicht in bisschen motivierender als in irgendeiner lahmen Uni-Bibliothek in Deutschland :D aber wie man sich denken kann, kommt man nur nach Oxford wenn man gefühlt ein Abi von 0,1 hatte, und auch noch das nötige Kleingeld. Die Atmosphäre wurde übrigens auch noch durch einen Kirchenchor bekräftigt, der in der Kapelle der Uni geprobt hat, mit dem Kirchenchor-Gesang im Ohr durch die Gänge und Höfe zu laufen war wirklich irgendwie was ganz besonderes.
Hogwarts-College 😍
Da das Wetter so schön war, haben Chiara und ich beschlossen, 4 Pound zu investieren und auf einen Turm zu steigen, von dem man einen tollen Blick haben sollte. Normalerweise sind wir beide was Gebäude und Eintrittspreise angeht nicht so spendabel, aber das wollten wir uns nicht entgehen lassen und im Endeffekt war es das auch mehr als wert! Man hatte wirklich eine beeindruckende Sicht über Oxford und gerade auch über die besonderen alten Gebäude.
Dieser Turm wurde erklommen 💪🏾
Anschließend wollten wir eigentlich noch in die botanischen Gärten, aber die haben leider schon um 4 Uhr zu gemacht, warum auch immer.
Deshalb sind wir dann zum Covered Market gegangen, der aber nicht wirklich umwerfend war, bis auf die Tatsache dass es dort einen Tortenladen gab, der nicht nur die schönsten und außergewöhnlichsten Kuchen und Verzierungen macht, die ich jemals gesehen habe (ein Kuchen hatte die Form der Uni, der Wert lag bei über 1000 Pound) sondern auch noch Kuchen-Verschnitt für 1 Pound verkauft hat, dem konnte ich natürlich nicht widerstehen, und habe mir dann auch gleich eine Tüte gekauft. Ein Glück habe ich aber ganz lieb geteilt- meine Figur hat sich gefreut 😂
Eigentlich wollten wir uns dann auch noch einen Oxford-Pulli kaufen, einfach damit wir uns fühlen, als würden wir dazu gehören, das haben wir aber leider vergessen und erst im Bus nach London wieder dran gedacht. Das ist aber nur ein Grund mehr nochmal nach Oxford zu fahren, wenn es eben noch ein bisschen wärmer ist. Außerdem wollen wir ja noch den Harry Potter Speisesaal und die botanischen Gärten sehen. Wir kommen also wieder!
Nachdem wir dann mit dem Bus in London angekommen sind, habe ich mich noch mit Rosa getroffen und zusammen mit ein paar Leuten aus der Reisegruppe haben wir uns dann noch eine der besten Pizzen gegönnt, die ich jemals in meinem ganzen Leben gegessen habe. Nicht nur, dass die Beläge ein bisschen ausgefallen war, der Teig war auch noch wirklich gut. Anschließend war ich wirklich müde und ich hatte ja noch einen langen Heimweg vor mir- um halb 1 war ich dann todmüde im Bett.
Besonders lange konnte ich aber nicht schlafen, weil ich mich am nächsten Tag schon wieder für die St. Patricks-Day Parade in London verabredet habe, und zwar mit Sophie und Theresa. Das Wetter ist so schön geblieben und so konnten wir die Parade auch wirklich richtig gut genießen. Ich versuche mal die nächsten Tage ein kleines Video davon zusammen zu scheiden, sodass ihr einen Eindruck davon bekommt. Generell hat es aber den Faschings-Umzügen in Deutschland geähnelt, nur ohne Süßigkeiten leider. :D War aber trotzdem ganz cool. Anschließend mussten wir uns dann von Sophie verabschieden, und Theresa und ich haben uns mit Doughnuts von Krispy Kreme’s auf den Trafalgar Square gesetzt und Cider genossen. Das ist auch eine Seltenheit- auf den Straßen Alkohol zu trinken ist an sich verboten, nur weil da so viele Menschen waren, war es eben an dem Tag mal egal. Das war auch wieder ins der tollen Gefühle. Auf dem Trafalgar Square, Blick auf den Big Ben gerichtet, eine Dose Cider in der Hand und die Sonne genießen, das sind die Momente, die sich einprägen und wo mir richtig klar wird, dass ich eben gerade für ein halbes Jahr ‘in London’ lebe.
Als die Sonne weg war, wurde es aber auch recht kühl, deshalb haben wir uns dann langsam auf den Heimweg gemacht. Ich war so müde, dass ich im Zug schon eingeschlafen bin, aber da zu Hause eine verstopfte Toilette überraschenderweise auf mich gewartet hat, konnte ich an Schlaf noch nicht denken. Nachdem wir das aber auch geregelt bekommen haben und ich die Uniformen gebügelt habe, konnte ich nach einer Menge Stress endlich schlafen.