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Ich glaube du und ich wir sind wie das Meer und der Mond. Es gibt eine Wechselwirkung zwischen uns, die immer da ist. Seit Anfang der Zeit bis zu ihrem Ende. Wir ziehen uns an, solange bis ich vor dir fliehe und mich zurĂźckziehe. Wenn ich es dann doch nicht mehr aushalte, komme ich zurĂźck. Stark mit aller Kraft, mit Wellen und einer Schnelligkeit, die nur du in mir auslĂśst. So verbleiben wir einige Zeit. Bis du es nicht mehr aushälst und mich weg stĂśĂt. Ich bin zurĂźck in meinen tief versteckenten HĂśhlen, aber nur so lange bis wir uns wieder anziehen. Und das einzige was uns eigentlich bleibt, ist der Moment in dem ich weder fliehe noch zurĂźckkomme und du mich weder zurĂźckstĂśĂt noch rufst. Diese wenigen Stunden. Obwohl wir auch die nicht genieĂen kommen, weil wir ganz genau wissen was wieder passiert. Weil wir nie unseren Frieden haben zusammen. Zum Mindestens nicht miteinander. Vielleicht werden wir immer diese Wechselwirkung haben und vielleicht wird es schĂśn sein eine so permanente und sichere Konstante zu haben. Also du bist vielleicht nicht meine Liebe und ich nicht deine, aber wir bleiben trotzdem immer verbunden. Ganz natĂźrlich.












