Freundliche Erinnerung eure Steuern zu machen. Elster ist euer Freund!

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Freundliche Erinnerung eure Steuern zu machen. Elster ist euer Freund!

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Die schwarz-rote Koalition plant eine Steuerreform ab dem kommenden Jahr. Entlastet werden sollen vor allem jene mit niedrigem und mittlerem
Herausspringen könnte fĂŒr Geringverdiener eine Entlastung von 100 bis 200 Euro pro Jahr, rechnet Volkswirt Stefan Bach vom Deutschen Institut fĂŒr Wirtschaftsforschung (DIW) vor. Bei mittleren Einkommen seien es bis zu 400 Euro im Jahr. Bach sagt: Die geringe Summe liege an der progressiven Besteuerung: Wer wenig verdient, zahlt auch prozentual weniger Steuern - und wird dementsprechend weniger entlastet.
Wahnsinn! Wat ne Erkenntnis!
Einkommensteuersenkungen kommen bei Menschen, die eh keine Einkommensteuer zahlen, also gar nicht an. Womit die ganze Geschichte von vornherein Augenwischerei ist.
Wenn es doch nur Möglichkeiten gĂ€be, an anderen Stellen anzugreifen. Aber dazu mĂŒssten wir erstmal erheben, wo denn das Geld der berĂŒhmten "kleinen und mittleren Einkommen" hingeht.
Schade, dass sich mit sowas noch nie jemand befasst zu haben scheint...
Zuletzt tauchte in der Debatte noch der Vorschlag einer Mehrwertsteuerreform auf: Eine Erhöhung von 19 auf 21 Prozent. Die Idee stöĂt aber auf Ablehnung.
DAS ist doch die Idee. Wir senken die Einkommensteuer fĂŒr diejenigen, die gar keine Einkommensteuer zahlen â und zur Gegenfinanzierung erhöhen wir die Steuer, die genau diese Menschen am meisten belastet.
100 Euro Ersparnis, dafĂŒr 150 Euro Mehrausgaben. Die WerktĂ€tigen merken das gar nicht. Die Malocher haben ja eh keine Ahnung von Mathematik, wie der Kanzler beim DGB so deutlich erklĂ€rte.
#CDU #CSU will keine #Steuern fĂŒr #ReicheParasiten đ€Źđ€Źđ€Ź
07.09.2022
Private Solaranlage? Ja, aber: BĂŒrokratiekosten > Einnahmen
Da viele Leute in meinem Umfeld keinen blassen Schimmer haben, ob sich eine private Solaranlage âlohntâ und die aktuellen Energiepreise der Fragestellung ganz neuen Antrieb geben, schreibe ich mal etwas zu unserer Anlage und der bĂŒrokratischen AbsurditĂ€t nieder, die damit verbunden ist. Noch, denn es gibt Hoffnung!
Nachtrag: Man kann bereits seit Ende 2021 endlich eine "Vereinfachung" beim Finanzamt beantragen, die die hier beschriebene absurde Situation erfreulicherweise bereits weitgehend auflöst, siehe etwa bei der Finanzverwaltung NRW (Achtung: Finanzverwaltungssprech). Das aktuell diskutierte Papier scheint das dann nochmal zu vereinfachen, auf etwas gröĂere Anlagen auszuweiten und zum Standard zu erheben. Interessanterweise ist die Vereinfachungsregelung von Ende 2021 nicht nur mir entgangen, sondern auch den Autor*innen der ebenso erfreuten Presseberichte, die ich zum aktuell diskutierten Papier gelesen habe und zum Anlass fĂŒr diesen Text nahm. Genauer gesagt ist mir die Regelung sogar gar nicht entgangen, nur dass ich verpasst habe, dass eine ad hoc auf den Weg gebrachte Interimslösung dazu lĂ€ngst in Kraft getreten ist.
Vorab: FĂŒr mich greift die Fragestellung "lohnt sich das?" viel zu kurz, denn die finanzielle Dimension steht nicht alleine da. Bei allem VerstĂ€ndnis dafĂŒr, dass man nicht draufzahlen möchte, wage ich dennoch darauf hinzuweisen, dass wir seit den 1980er-Jahren alle wissen mĂŒssten, dass wir von fossilen EnergietrĂ€gern weg mĂŒssen; damals noch primĂ€r wegen der Erkenntnis, dass sie auf absehbare Zeit endlich sind und das wurde mir seinerzeit schon in der Grundschule beigebracht und auch danach nie verschwiegen. Wenn es auch irgendwie merkwĂŒrdig wenig Beachtung fand, zu lange und zu weitgehend auch von mir. Es muss sich eben gerade nicht finanziell "lohnen", sondern es sollte schon reichen, dass man nicht nennenswert draufzahlt. Es gibt eben einen kleinen, aber entscheidenden Unterschied zwischen > und >=. Die Fragestellung lautet also eigentlich: Wieso haben nicht lĂ€ngst fast alle DĂ€cher in Deutschland eine Solaranlage? Einen Ă€rgerlichen Grund dafĂŒr möchte ich hiermit aufzeigen.
Unser Haus hat eine fĂŒr seinen eigenen Energiebedarf angemessen dimensionierte Photovoltaikanlage auf dem Dach. Die hat eine Peakleistung von rund 3âŻkWp. Die etwas merkwĂŒrdige Einheit bedeutet in etwa âbis zu 3 Kilowattâ, es fallen da also zwischen 0 und 3.000âŻW aus der Anlage, im Winter oft nur um die 100âŻW, ab MĂ€rz bei Sonne dann schon fast die 3.000âŻW. Da sie verschattungsfrei und in einem gĂŒnstigen Winkel genau nach SĂŒden ausgerichtet ist, erzeugt sie dabei im Jahr rund 3.000âŻkWh Strom, von denen wir durchschnittlich in etwa 2.000âŻkWh ins Netz einspeisen. Als die Anlage 2015 konzipiert wurde, lagen die Abnutzungskosten von Akkuspeichern noch in der GröĂenordnung des zu bezahlenden Strompreises abzĂŒglich der EinspeisevergĂŒtung, das hatte sich also noch nicht gelohnt und man hĂ€tte den beachtlichen Akkupreis nie wieder reinholen können. Da wĂ€re schon ein sehr groĂes MaĂ an Idealismus und freies Kapital nötig gewesen. Heute sieht das schon anders aus und wenn mal Geld ĂŒber ist, also wegen der Kreditfinanzierung des Hauses praktisch absehbar nie, wird es auch bei uns einen Speicher zur Erhöhung des Eigenverbrauchs geben. Vor allem, weil es sich extra gut anfĂŒhlt: Ich mag effiziente Lösungen.
Diese eingespeisten 2.000âŻkWh fĂŒhren bei uns zu einem monatlichen Abschlag von 22âŻEuro, die fĂŒr Anlagen dieses Baujahrs staatlich festgelegte EinspeisevergĂŒtung liegt noch irgendwo zwischen 12 und 13,5âŻct/kWh. Die Anlage erwirtschaftet also im Jahr deutlich unter 300âŻEuro direkte Einnahmen neben den gesparten Einkaufskosten fĂŒr die u.a. in der WĂ€rmepumpe selbstgenutzten rund 1.000âŻkWh. Unser Ăkostrom fĂŒr die WĂ€rmepumpe ist etwas billiger als der fĂŒr den Haushalt und nach mehreren PreisĂ€nderungen alleine in diesem Jahr weiĂ ich den aktuellen Preis auch gar nicht mehr auswendig. Beide liegen aber irgendwo im Bereich von 30âŻct/kWh, rechnen wir also mal 300âŻEuro oben drauf, die sich finanziell nirgendwo zeigen, aber eben steuerlich gesehen auch Einnahmen sind.
Nun ist es so, dass ich die Einnahmen nicht nur versteuern muss, was fĂŒr mich nachvollziehbar wĂ€re und in unserem Steuerfall kein besonderes Problem darstellen wĂŒrde. Nein, die aktuelle gesetzliche Regelung ist so, dass wir fĂŒr den Betrieb der privaten Solaranlage eine GbR mit Verpflichtung zum Jahresabschluss in Form einer Gewinn- und Verlustrechnung âgrĂŒndenâ mussten. Die geringen EinkĂŒnfte der Anlage sind aus meiner Sicht gerade nicht gewinnorientiert und am liebsten wĂŒrde ich gar nicht einspeisen, sondern einfach meinen verbrauchten Strom selber erzeugen. Einspeisung bedeutet nĂ€mlich auch, dass man die Anlage im Marktstammdatenregister eintragen muss und fĂŒr die Richtigkeit die Verantwortung trĂ€gt. Man ist also ebenso Stromerzeuger wie der Rest der Energieerzeuger. Aber das hilft alles nichts, wir mussten den bĂŒrokratischen Weg gehen und so tun, als hĂ€tten wir da eine richtige Unternehmung laufen, die Solarstrom produziert. Immerhin können wir jetzt, wenn es nĂŒtzt, groĂspurig Unternehmer als Berufsbezeichnung angeben. So richtig habe ich die etwas wirren AusfĂŒhrungen der sehr netten Frau vom zustĂ€ndigen Finanzamt seinerzeit nicht verstanden, aber das wĂŒrde wegen der rechnerischen Einnahmen der Selbstnutzung sogar dann nötig werden, wenn wir mit dem ĂŒberschĂŒssigen Strom einfach nutzlos die Umgebung aufheizten. Oder KryptowĂ€hrungen minen oder Wasserstoff herbeiblubbern wĂŒrden, wobei das wegen der daraus erzielten Einnahmen ohnehin zu versteuern wĂ€re. (Nachtrag: Genau das alles schlĂ€gt sich in der "Vereinfachungsregelung" nieder, nach der man den Betrieb der kleinen Solaranlage zur sogenannten Liebhaberei erklĂ€ren kann.)
Wir lassen alles steuerliche aus groĂer Angst vor dummen Fehlern und aus noch gröĂerer Verachtung fĂŒr solche bĂŒrokratischen LĂ€stigkeiten schon immer von einer Steuerberatung erledigen. Ich habe mal ein paar Semester BWL studiert und mir daraus vor allem mitgenommen, dass man steuerlich wirklich sehr viel falsch machen kann und mir das alles im Detail absolut keinen SpaĂ macht. Wobei die Steuerklausur, die ich neulich beaufsichtigt habe, eigentlich einen lustigen komplizierten Fall hatte, bei dem ich dennoch heilfroh war, nur die Aufsicht fĂŒhren zu mĂŒssen. Also lassen wir auch die simple Gewinn- und Verlustrechnung fĂŒr den Jahresabschluss dort machen und das kostet uns jĂ€hrlich etwas mehr, als die direkten Einnahmen der EinspeisevergĂŒtung einbringen. Was mit den fiktiven Einnahmen des selbstgenutzten Stroms ist, habe ich mir nie im Detail angesehen, weil ich gutes Geld bezahle, um das nicht tun zu mĂŒssen.
Zusammen mit der Abschreibung der Anschaffungskosten der Solaranlage, die auf die GbR angerechnet wird, schreibt diese jedenfalls seit Jahren jĂ€hrlich geringe Verluste. Dabei gibt es nicht einmal irgendwelche zu berĂŒcksichtigenden Betriebskosten, aber hier sehen wir eine Steuerberatung ihren Job machen. Das alleine ist schon völlig absurd. Zur Erinnerung: Wir sind verpflichtet, fĂŒr die paar Euro Einnahmen eine eigene Gesellschaft zu fĂŒhren und einen gesonderten Abschluss fĂŒr die Steuer zu machen. Ich wĂŒrde mit einem Tag pro Monat Flaschensammeln mehr Einnahmen erzeugen und ich hoffe doch sehr, dass hier niemand auf die Idee kommt, fĂŒr das Flaschensammeln einen gesonderten Steuerfall zu eröffnen. (Ich ahne, dass doch âŠ)
Aus meiner Sicht kann das ausschlieĂlich als Bremsregelung fĂŒr die Energiewende verstanden werden. Denn wo kĂ€men wir (also hier eigentlich: die Energie-âErzeugerâÂč) denn hin, wenn plötzlich alle Haushalte nennenswerte Teile ihres Stromverbrauchs selber erzeugen wĂŒrden? Und dann auch noch irgendwann WĂ€rmepumpen und Elektroautos damit betrieben? Das ging anscheinend aus Sicht der Regierungen mindestens der letzten beiden Jahrzehnte keinesfalls und musste unbedingt unterbunden werden! Dann kam vermutlich jemand auf in etwa diese nĂŒtzliche Idee: âWie wĂ€re es, wenn wir einfach ab dem ersten Kilowatt installierter Leistung den vollen bĂŒrokratischen Aufwand ĂŒber die Leute kippen, das ist dann teuer und lĂ€stig und sollte doch hinreichend abschrecken!?â Ich wĂŒrde das mit Blick auf die solaranlagenlosen frischen Neubauten in der Umgebung auch bestĂ€tigen. Wobei das wohl nicht ganz der volle bĂŒrokratische Aufwand ist und Betriebsgesellschaften gröĂerer Anlagen sich zusĂ€tzlich noch mit Dingen wie Umsatzsteuer und anderem regulatorischem Ungemach auseinandersetzen mĂŒssen.
Als wenn das alles nicht schon absurd genug wĂ€re, kommt aber noch hinzu, dass einerseits der gesonderte Steuerfall auch verwaltungsseitig Kosten erzeugt, weil die armen Finanzamtsmenschen die ganzen unfassbar langweiligen Solar-GbR-SteuerfĂ€lle natĂŒrlich auch prĂŒfen mĂŒssen. Die Dame vom Finanzamt klang darĂŒber auch nur mĂ€Ăig erfreut. Andererseits machen wir die (geringen) Verluste der GbR selbstverstĂ€ndlich steuerlich bei unserem eigentlichen Steuerfall geltend und sparen damit ein klein wenig Steuern, die dem Staat dann wiederum entgehen.
Ich bin kein Volkswirt, aber wenn ich das alles zusammenzÀhle, muss ich gar nicht erst die Themen Energiepreiskrise und Klimafolgekosten der mit solchen negativen Anreizen verzögerten Energiewende aufmachen, um das MinusgeschÀft auf Makroebene zu sehen. Profitieren tun letztlich die Steuerberatungen (da bleibt das Geld). Alle anderen inklusive des Staats zahlen bei der Nummer meistens drauf. Wobei, wenn man sich das selber zutraut, kann man das flott selber erledigen und macht dann gering dreistellig Plus im Jahr mit der Anlage.
Es gibt aber Hoffnung!
Das war hoffentlich allen damit im Detail befassten Leuten die ganze Zeit klar, doch es bedurfte eines heftigen Energiepreisschocks der fossilen EnergietrĂ€ger, bis endlich Bewegung in die Sache kommt. Aktuell berichtet die Presse von einem noch nicht finalen Papier, nach dem dieser ganze BĂŒrokratieunsinn fĂŒr kleine private Anlagen einfach ersatzlos abgeschafft werden soll. Ich begrĂŒĂe das ausdrĂŒcklich, denn damit wird der Weg endlich frei fĂŒr viel mehr dringend benötigte Solaranlagen auf privaten DĂ€chern. Man kann es nicht oft genug sagen: HĂ€tten wir die schon, wie von eigentlich allen Expertinnen und Experten (ohne Lobbyauftrag) seit Ewigkeiten gefordert, wĂ€re das teure Gas lĂ€ngst aus dem Energiemix verschwunden (zumindest tagsĂŒber) und der durchschnittliche Tagespreis wĂŒrde nicht an der noch vor einem Jahr undenkbaren 1.000âŻâŹ/MWh Marke kratzen. Da sind wir aber nicht, weil die Energiewende viel zu lange aktiv und massiv behindert wurde.
Die Hausdach-Anlagen haben nĂ€mlich unter anderem den volkswirtschaftlichen Vorteil, dass sie Strom lokal erzeugen, was die aktuell viel diskutierten und limitierenden Transportnetze stark entlastet, die auch nur widerwillig ausgebaut wurden und werden. Gerade, wenn ElektromobilitĂ€t sich im kommenden Jahrzehnt schneller verbreitet, ist es Gold wert, wenn ein groĂer Teil davon mit vor Ort erzeugtem Solarstrom geladen wird. Das wird oft vergessen: Schnellladen macht man auf gröĂeren Strecken oder wenn man in der Stadt ohne eigene Lademöglichkeit wohnt. FĂŒr alle anderen, und das sind sehr viele, gilt aber: Man lĂ€dt zu Hause oder auf der Arbeit, wenn das Auto sowieso die meiste Zeit herumsteht und die Pendelstrecken sind im Durchschnitt kurz genug, dass das entspannt reicht. Und fĂŒr all diese Leute spart die Kombination aus Solaranlage auf dem Dach und Elektroauto nicht nur sehr viel Geld, sondern sie kommen die meiste Zeit auch ohne gröĂere Belastung des Stromnetzes aus und verfahren dabei primĂ€r Strom mit einer extrem guten Klimabilanz. Ich hoffe, dass wir uns wenigstens darauf einigen können, dass das ein wĂŒnschenswerter Zielzustand ist. Jedenfalls fĂŒr die Autos, die letztlich ĂŒberhaupt noch gebraucht werden.
Nachtrag: Luca Hammer wies mich auf Twitter darauf hin, dass die Netzbetreiber von dem plötzlich im Vergleich zum Börsenpreis geringen Einspeiseentgelt nicht profitieren. Die Passage habe ich also entfernt. Zudem darauf, dass man fĂŒr Anlagen bis 10âŻkWp seit Ende 2021 Vereinfachungen beantragen kann. Ich habe den Text entsprechend mit Updates versorgt. Danke dafĂŒr!
Âč Energie wird in dem Sinne nicht erzeugt und schon gar nicht, wenn man fossile EnergietrĂ€ger verbrennt und Strom daraus macht. Dass Gas oft in kWh gemessen wird und der daraus erzeugte Strom und die erzeugte WĂ€rme ebenfalls zeigt schon deutlich, dass hier etwas umgewandelt wird. Bei den Eneuerbaren Energien wird letztlich auch nur Energie umgewandelt, nur dass man hier eben keinen EnergietrĂ€ger gewinnen, transportieren und letztlich fĂŒr den Prozess einkaufen muss, sondern direkt oder auf einen kurzen Betrachtungszeitraum indirekt von der Sonne gelieferte Energie in Strom umwandelt, wobei dann typischerweise auch keine direkt aus dem Prozess entstehenden Abfallstoffe wie COâ oder AtommĂŒll entstehen.
(Gregor Meyer)

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Wenn ich chillig in den Lauf rein gucke
Seh ich wie billig du alles in Kauf nimmst, junge
~Ak21
islieb.de
Um den EmissionsausstoĂ zu reduzieren, schwebt vielen eine CO2-Steuer vor. Doch die birgt soziale Ungerechtigkeiten, meint Autofan Stefan Sc
Um den Emissionsausstoà zu reduzieren, schwebt vielen eine CO2-Steuer vor. Doch die birgt soziale Ungerechtigkeiten. Praktische Idee, um die Pariser Klimaziele anders zu erreichen: handelbare Benzingutscheine. Das gÀbe einen Kapitalfluss von wohlhabenden Menschen hin zu weniger wohlhabenden Menschen.