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Disco Corona

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
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Waste - Looper Mix by Splices https://soundcloud.com/william-bauman-1/waste-looper-remix Here More By This Artist At http://soundcloud.com/william-bauman-1
Boss RC-505 Test
Boss RC-505 Desktop Loop-Station im Test auf bonedo.de: Looper sind etwas Tolles. Wer dieses pauschale Statement nicht glaubt, der hat wahrscheinlich noch nie vor so einem Schleifenbaukasten gesessen und wild drauflos gejammt. Denn die schnelle, spielerische Herangehensweise, die aus dem tentativen Ausprobieren mit Loopern entsteht, kann nicht nur ein echter Kreativitäts-Booster sein, sondern auch zu einem integralen Bestandteil einer erfolgreichen Live-Performance werden.
Boss tragen mit dem RC-505 der wachsenden Beliebtheit dieser Gerätegattung Rechnung und statten ihren neuen Premium-Looper mit fünf separaten Phrasen-Einheiten und einem ganzen Arsenal an Zusatz- und Integrationsfunktionen aus. Wir haben uns die Repetiermaschine für euch zum Test vorgenommen und berichten aus der vorderen Reihe.
Beim Boss RC-505 handelt es sich um einen DJ Controller Desktop-Looper mit fünf separaten Stereo-Aufnahmespuren, Eingangs- und Ausgangseffekten, einem integrierten Drum-Player sowie der Möglichkeit, Audiodateien via USB zu laden oder auf den Rechner zu verschieben. Und damit wären wir auch schon bei einem der wichtigsten Aspekte des Boss-Gerätes, nämlich der Option, ganze Phrasen-Sets zu speichern und wieder aufzurufen, was das Einsatzspektrum des RC-505 natürlich mächtig steigert. Als ob das noch nicht genug wäre, kann der Looper auch als vollwertiges Audio- (2x In/Out) und MIDI-Interface eingesetzt werden. Hierdurch ist dann auch der Weg frei, einen angeschlossenen Rechner per MIDI-Clock oder zwei RC-505 Einheiten untereinander zu synchronisieren.
In freudiger Erwartung entnehme ich dem Karton den Looper selbst, ein Netzteil und eine umfangreiche, mehrsprachige Bedienungsanleitung. Diese ist im Großen und Ganzen als gelungen zu bezeichnen, obschon eine um einen Punkt größere Typo dem Studium der Lektüre durchaus zuträglich gewesen wäre. Dennoch möchte ich für das Vorhandensein der Anleitung grundsätzlich ein Lob aussprechen, denn gerade in der anfänglichen Lernphase (und die hat man beim RC-505 auf jeden Fall) halte ich eine neben dem Gerät liegende Anleitung nach wie vor für die angenehmste Art, sich mit den Funktionen auseinanderzusetzen.
Der Blick auf die DJ Controller Rückseite offenbart ein ziemlich vollständiges Sortiment an Anschlussmöglichkeiten. Von links nach rechts sehe ich zunächst einmal die Buchse für das Netzteil, den Einschaltknopf, eine USB-Buchse, Standard-MIDI-I/Os sowie eine Anschlussbuchse für ein Expression-Pedal oder einen Fußtaster. Es folgen ein Stereoklinken-Kopfhörerausgang, der mit einer großen Lautstärkereserve an den Start geht sowie zwei Line-Ausgänge im Klinkenformat. Damit wären die Ausgänge abgearbeitet und wir widmen uns den Eingängen. Diese Sektion startet mit einer Stereo-Miniklinke, einem Stereo-Instrumenteneingang (L/Mono, R) und einer XLR-Buchse, die sogar über eine zuschaltbare Phantomspeisung verfügt. Eine Aussparung für ein Kensington-Lock komplettiert das mehr als ordentliche Bild, das der RC-505 hier abgibt.
Der Einsatz von Metall
Mit einer DJ Controller Breite von 42 Zentimetern und einer Tiefe von 21 Zentimetern ist der RC-505 in seinem nachtschwarzen Kunststoffgehäuse weder besonders hübsch noch hässlich. Er wirkt einfach wie ein modernes Gerät, so wie Industriedesign heute eben aussieht. Der Einsatz von Metall hätte ihm sicherlich ein bisschen mehr haptische Wertigkeit verliehen, allerdings wäre dies dann zu Lasten des transportfreundlichen Gewichts (1,4 kg) gegangen. Einen halben Minuspunkt handelt sich der Looper allerdings zum einen für den stark spiegelnden Kunststoff direkt über dem Display ein, der bei ungünstigem Bühnenlicht zu einer Blendquelle werden kann und zum anderen für den ungünstigen Betrachtungswinkel im sitzenden Desktop-Betrieb. Hier war mein erster Handgriff, ihn mit einem Buch „aufzubocken". Warum der Hersteller nicht einfach zwei Kunststofffüße ins Gehäuse integriert hat, bleibt mir ein Rätsel.
Grundsätzlich erschließen sich viele Funktionen des RC-505 bereits aus dem Bedienfeld: Auffälligstes Merkmal sind die fünf durchnummerierten Phrasenmodule, die mit jeweils einem Play/Record/Overdub-Taster, einem Stop- und einem Edit-Taster und einem kurzen Volume-Fader bestückt sind. Die linke Flanke der oberen Hälfte startet mit dem Eingangseffekt samt drei Preset-Buttons. Spiegelbildlich angeordnet sitzen auf der rechten Seite die Ausgangseffekte.
Im Zentrum des Geräts
Im Zentrum des Geräts residiert ein zweizeiliges Dot-Matrix-Display, zu dessen linker Hand sich die Lautstärkeregler für den Instrumenten- und Mikrofoneingang sowie für den Ausgang einfinden. Zur Rechten folgen die Menüsteuerung und die Parametereingabe. Darunter sitzen „All Start/Stop“, „Undo/Redo“, „Tap-Tempo“ und Funktionstaster zum Starten und Stoppen des integrierten Drum-Players. Mitgedacht haben die Entwickler auch beim Verhalten des On/Off-Knopfs, denn er verweigert im laufenden Loop-Betrieb die Gefolgschaft und verlangt, dass ich zunächst alle abspielenden Schleifen stoppe. Pfiffig!
Die gute DJ Controller Nachricht zuerst: Man kann den RC-505 anschalten und mit ein wenig Rumprobieren direkt seine erste erfolgreiche Loop-Session starten. Einpegeln, aufnehmen, starten und stoppen, Effekte abfeuern, overdubben – grundlegende Bedienvorgänge sind ohne einen tiefen Blick ins Handbuch möglich. Mehr noch: Die in der Grundeinstellung aktiven Auto-Funktionen wie automatische Schleifenlängen- und Tempoerkennung oder Track-Synchronisierung verhindern wirkungsvoll eine „krumme" Klangschichtung. Alles sitzt schön tight auf der Eins. Trotz einer Länge von lediglich 20 Millimetern und einer eher wackligen Bauweise, habe ich die Lautstärkeregler, die in jedem Phrase-Slot integriert sind, auf Anhieb lieb gewonnen. Tatsächlich machte es mir schon nach kürzester Zeit mehr Spaß, laufende Phrasen einfach raus zu cutten, anstatt sie mit dem Stopp-Taster zu beenden.
Wer ein bisschen DJ Controller Unterstützung beim Rhythmus braucht, der schaltet den integrierten Drum-Player ein, der mit einer einfachen Auswahl an basalen Rhythmus-Mustern in unterschiedlichsten Taktarten assistiert. Der Sound ist vielleicht nicht „sooo“ spektakulär, muss er aber auch nicht, denn es geht hier ja nur darum, ein bisschen Metronom-Arbeit zu leisten. Klanglich ist das, was den Boss RC-505 Desktop-Looper verlässt, zudem nicht unbedingt als „High-End“ zu bezeichnen, doch es ist solide 16-Bit-Qualität und das halte ich in Anbetracht des anvisierten Einsatzspektrums für absolut in Ordnung. Wesentlich relevanter erscheint mir in diesem Zusammenhang der Rauschabstand und der fiel mir im Test als ausgesprochen angenehm auf, denn auch nach dem vierten oder fünften Overdub hält sich das Rauschen manierlich zurück.
Tracks One-Shot oder Loop
Für alle tiefer greifenden DJ Controller Bedienvorgänge, dazu zähle ich unter anderem die Einstellung der Taktzahl (auto/fixiert/frei), das Overdubbing-Verhalten (overdub/replace) und die Zuweisung der Effekte auf die Tracks, ist die Lektüre des Handbuchs nahezu unumgänglich. Im Gerätemenü finden sich nämlich umfassende Stellschrauben, um das Verhalten des RC-505 auf den persönlichen Workflow zu trimmen. Die LED-Kränze rund um die Record/Play-Taster sollen den Pegel oder die relative Loop-Länge anzeigen? Kein Problem. Die Slots sollen sich unabhängig vom Metrum starten und stoppen lassen? Easy. Du findest es praktischer, wenn die einzelnen Slots nach einer Aufnahme nicht in den Overdub-Mode, sondern automatisch in den Play-Modus schalten? Machbar. Sollen Tracks One-Shot oder Loop sein, sollen sie einander ablösen (single/multi), sollen sie synchron zum Master-Tempo laufen (Time-Stretch/Shift) oder nicht? All das und noch viel mehr liegt in den Menüs des RC-505 verborgen.
Ich sage bewusst verborgen, denn das „Durchskippen“ der einzelnen Menüpunkte in Verbindung mit dem zweizeiligen Display ist stellenweise schon ein bisschen mühsam und wirkt oft nicht mehr ganz zeitgemäß. Besonders der Umstand, dass sich manche Einstellungen hinter dem Funktionstaster „System“, andere dagegen unter „Memory“, wieder andere unter „Write“ verstecken, erfordert schon eine gewisse Einarbeitungszeit. Beim Stöbern in den Menüs fällt mir dann fast schon beiläufig auf, dass der RC-505 neben den Input- und Output-Effekten auch über einen integrierten Kompressor und Hall verfügt, die global wirksam werden können.
Hall, Delay und Modulationseffekten
Daneben steht natürlich auch besagtes Arsenal an Input- und Track-FX bereit, das insgesamt 25 Klangverbieger umfasst. Hier reicht das Angebot von Standards wie Hall, Delay und Modulationseffekten bis hin zu Pitch, Vocoder und Slicing. Prinzipbedingt funktionieren die Buffer-FX, namentlich Beat-Repeat, Shift, Scatter und Vinyl Flick, der versucht, das Vor- und Zurückdrehen einer Schallplatte zu emulieren, nur im Ausgangsbereich. Eine ganze Reihe an Effektparametern, zum Beispiel Delay- und Flanger-Feedback, Cutoff/Resonance des Synth-Effekts oder Zeit und Dämpfung des Halls, können über das Menü editiert werden. Pro Einheit darf ich drei Einstellungen auf den Auswahltastern (A, B, C) ablegen.
Der Nullpunkt des Auto-Filters
Klanglich wird hier über weite Strecken solide DSP-Kost geboten. Meine Favoriten sind die Pitch-Shifts und Beat-Zerhacker-Effekte. Nicht ganz so gut gefielen mir Chorus, Phaser und die Verzerrer-Abteilung. Der Umstand, dass die Temporeferenz das Auslösen des Effektes ist, nicht aber die interne Eins des RC-505, finde ich persönlich nicht ideal. Ein Beispiel: Der Nullpunkt des Auto-Filters beginnt mit der Aktivierung des Effekts und nicht (falls man beim Auslösen daneben liegt) mit der Eins des Master-Tempos. Aber hört einfach mal rein:
Quelle: http://www.bonedo.de/artikel/einzelansicht/boss-rc-505-test.html
Boss RC-505 Test
Boss RC-505 Desktop Loop-Station im Test auf bonedo.de: Looper sind etwas Tolles. Wer dieses pauschale Statement nicht glaubt, der hat wahrscheinlich noch nie vor so einem Schleifenbaukasten gesessen und wild drauflos gejammt. Denn die schnelle, spielerische Herangehensweise, die aus dem tentativen Ausprobieren mit Loopern entsteht, kann nicht nur ein echter Kreativitäts-Booster sein, sondern auch zu einem integralen Bestandteil einer erfolgreichen Live-Performance werden.
Boss tragen mit dem RC-505 der wachsenden Beliebtheit dieser Gerätegattung Rechnung und statten ihren neuen Premium-Looper mit fünf separaten Phrasen-Einheiten und einem ganzen Arsenal an Zusatz- und Integrationsfunktionen aus. Wir haben uns die Repetiermaschine für euch zum Test vorgenommen und berichten aus der vorderen Reihe.
Beim Boss RC-505 handelt es sich um einen DJ Controller Desktop-Looper mit fünf separaten Stereo-Aufnahmespuren, Eingangs- und Ausgangseffekten, einem integrierten Drum-Player sowie der Möglichkeit, Audiodateien via USB zu laden oder auf den Rechner zu verschieben. Und damit wären wir auch schon bei einem der wichtigsten Aspekte des Boss-Gerätes, nämlich der Option, ganze Phrasen-Sets zu speichern und wieder aufzurufen, was das Einsatzspektrum des RC-505 natürlich mächtig steigert. Als ob das noch nicht genug wäre, kann der Looper auch als vollwertiges Audio- (2x In/Out) und MIDI-Interface eingesetzt werden. Hierdurch ist dann auch der Weg frei, einen angeschlossenen Rechner per MIDI-Clock oder zwei RC-505 Einheiten untereinander zu synchronisieren.
In freudiger Erwartung entnehme ich dem Karton den Looper selbst, ein Netzteil und eine umfangreiche, mehrsprachige Bedienungsanleitung. Diese ist im Großen und Ganzen als gelungen zu bezeichnen, obschon eine um einen Punkt größere Typo dem Studium der Lektüre durchaus zuträglich gewesen wäre. Dennoch möchte ich für das Vorhandensein der Anleitung grundsätzlich ein Lob aussprechen, denn gerade in der anfänglichen Lernphase (und die hat man beim RC-505 auf jeden Fall) halte ich eine neben dem Gerät liegende Anleitung nach wie vor für die angenehmste Art, sich mit den Funktionen auseinanderzusetzen.
Der Blick auf die DJ Controller Rückseite offenbart ein ziemlich vollständiges Sortiment an Anschlussmöglichkeiten. Von links nach rechts sehe ich zunächst einmal die Buchse für das Netzteil, den Einschaltknopf, eine USB-Buchse, Standard-MIDI-I/Os sowie eine Anschlussbuchse für ein Expression-Pedal oder einen Fußtaster. Es folgen ein Stereoklinken-Kopfhörerausgang, der mit einer großen Lautstärkereserve an den Start geht sowie zwei Line-Ausgänge im Klinkenformat. Damit wären die Ausgänge abgearbeitet und wir widmen uns den Eingängen. Diese Sektion startet mit einer Stereo-Miniklinke, einem Stereo-Instrumenteneingang (L/Mono, R) und einer XLR-Buchse, die sogar über eine zuschaltbare Phantomspeisung verfügt. Eine Aussparung für ein Kensington-Lock komplettiert das mehr als ordentliche Bild, das der RC-505 hier abgibt.
Der Einsatz von Metall
Mit einer DJ Controller Breite von 42 Zentimetern und einer Tiefe von 21 Zentimetern ist der RC-505 in seinem nachtschwarzen Kunststoffgehäuse weder besonders hübsch noch hässlich. Er wirkt einfach wie ein modernes Gerät, so wie Industriedesign heute eben aussieht. Der Einsatz von Metall hätte ihm sicherlich ein bisschen mehr haptische Wertigkeit verliehen, allerdings wäre dies dann zu Lasten des transportfreundlichen Gewichts (1,4 kg) gegangen. Einen halben Minuspunkt handelt sich der Looper allerdings zum einen für den stark spiegelnden Kunststoff direkt über dem Display ein, der bei ungünstigem Bühnenlicht zu einer Blendquelle werden kann und zum anderen für den ungünstigen Betrachtungswinkel im sitzenden Desktop-Betrieb. Hier war mein erster Handgriff, ihn mit einem Buch „aufzubocken". Warum der Hersteller nicht einfach zwei Kunststofffüße ins Gehäuse integriert hat, bleibt mir ein Rätsel.
Grundsätzlich erschließen sich viele Funktionen des RC-505 bereits aus dem Bedienfeld: Auffälligstes Merkmal sind die fünf durchnummerierten Phrasenmodule, die mit jeweils einem Play/Record/Overdub-Taster, einem Stop- und einem Edit-Taster und einem kurzen Volume-Fader bestückt sind. Die linke Flanke der oberen Hälfte startet mit dem Eingangseffekt samt drei Preset-Buttons. Spiegelbildlich angeordnet sitzen auf der rechten Seite die Ausgangseffekte.
Im Zentrum des Geräts
Im Zentrum des Geräts residiert ein zweizeiliges Dot-Matrix-Display, zu dessen linker Hand sich die Lautstärkeregler für den Instrumenten- und Mikrofoneingang sowie für den Ausgang einfinden. Zur Rechten folgen die Menüsteuerung und die Parametereingabe. Darunter sitzen „All Start/Stop“, „Undo/Redo“, „Tap-Tempo“ und Funktionstaster zum Starten und Stoppen des integrierten Drum-Players. Mitgedacht haben die Entwickler auch beim Verhalten des On/Off-Knopfs, denn er verweigert im laufenden Loop-Betrieb die Gefolgschaft und verlangt, dass ich zunächst alle abspielenden Schleifen stoppe. Pfiffig!
Die gute DJ Controller Nachricht zuerst: Man kann den RC-505 anschalten und mit ein wenig Rumprobieren direkt seine erste erfolgreiche Loop-Session starten. Einpegeln, aufnehmen, starten und stoppen, Effekte abfeuern, overdubben – grundlegende Bedienvorgänge sind ohne einen tiefen Blick ins Handbuch möglich. Mehr noch: Die in der Grundeinstellung aktiven Auto-Funktionen wie automatische Schleifenlängen- und Tempoerkennung oder Track-Synchronisierung verhindern wirkungsvoll eine „krumme" Klangschichtung. Alles sitzt schön tight auf der Eins. Trotz einer Länge von lediglich 20 Millimetern und einer eher wackligen Bauweise, habe ich die Lautstärkeregler, die in jedem Phrase-Slot integriert sind, auf Anhieb lieb gewonnen. Tatsächlich machte es mir schon nach kürzester Zeit mehr Spaß, laufende Phrasen einfach raus zu cutten, anstatt sie mit dem Stopp-Taster zu beenden.
Wer ein bisschen DJ Controller Unterstützung beim Rhythmus braucht, der schaltet den integrierten Drum-Player ein, der mit einer einfachen Auswahl an basalen Rhythmus-Mustern in unterschiedlichsten Taktarten assistiert. Der Sound ist vielleicht nicht „sooo“ spektakulär, muss er aber auch nicht, denn es geht hier ja nur darum, ein bisschen Metronom-Arbeit zu leisten. Klanglich ist das, was den Boss RC-505 Desktop-Looper verlässt, zudem nicht unbedingt als „High-End“ zu bezeichnen, doch es ist solide 16-Bit-Qualität und das halte ich in Anbetracht des anvisierten Einsatzspektrums für absolut in Ordnung. Wesentlich relevanter erscheint mir in diesem Zusammenhang der Rauschabstand und der fiel mir im Test als ausgesprochen angenehm auf, denn auch nach dem vierten oder fünften Overdub hält sich das Rauschen manierlich zurück.
Tracks One-Shot oder Loop
Für alle tiefer greifenden DJ Controller Bedienvorgänge, dazu zähle ich unter anderem die Einstellung der Taktzahl (auto/fixiert/frei), das Overdubbing-Verhalten (overdub/replace) und die Zuweisung der Effekte auf die Tracks, ist die Lektüre des Handbuchs nahezu unumgänglich. Im Gerätemenü finden sich nämlich umfassende Stellschrauben, um das Verhalten des RC-505 auf den persönlichen Workflow zu trimmen. Die LED-Kränze rund um die Record/Play-Taster sollen den Pegel oder die relative Loop-Länge anzeigen? Kein Problem. Die Slots sollen sich unabhängig vom Metrum starten und stoppen lassen? Easy. Du findest es praktischer, wenn die einzelnen Slots nach einer Aufnahme nicht in den Overdub-Mode, sondern automatisch in den Play-Modus schalten? Machbar. Sollen Tracks One-Shot oder Loop sein, sollen sie einander ablösen (single/multi), sollen sie synchron zum Master-Tempo laufen (Time-Stretch/Shift) oder nicht? All das und noch viel mehr liegt in den Menüs des RC-505 verborgen.
Ich sage bewusst verborgen, denn das „Durchskippen“ der einzelnen Menüpunkte in Verbindung mit dem zweizeiligen Display ist stellenweise schon ein bisschen mühsam und wirkt oft nicht mehr ganz zeitgemäß. Besonders der Umstand, dass sich manche Einstellungen hinter dem Funktionstaster „System“, andere dagegen unter „Memory“, wieder andere unter „Write“ verstecken, erfordert schon eine gewisse Einarbeitungszeit. Beim Stöbern in den Menüs fällt mir dann fast schon beiläufig auf, dass der RC-505 neben den Input- und Output-Effekten auch über einen integrierten Kompressor und Hall verfügt, die global wirksam werden können.
Hall, Delay und Modulationseffekten
Daneben steht natürlich auch besagtes Arsenal an Input- und Track-FX bereit, das insgesamt 25 Klangverbieger umfasst. Hier reicht das Angebot von Standards wie Hall, Delay und Modulationseffekten bis hin zu Pitch, Vocoder und Slicing. Prinzipbedingt funktionieren die Buffer-FX, namentlich Beat-Repeat, Shift, Scatter und Vinyl Flick, der versucht, das Vor- und Zurückdrehen einer Schallplatte zu emulieren, nur im Ausgangsbereich. Eine ganze Reihe an Effektparametern, zum Beispiel Delay- und Flanger-Feedback, Cutoff/Resonance des Synth-Effekts oder Zeit und Dämpfung des Halls, können über das Menü editiert werden. Pro Einheit darf ich drei Einstellungen auf den Auswahltastern (A, B, C) ablegen.
Der Nullpunkt des Auto-Filters
Klanglich wird hier über weite Strecken solide DSP-Kost geboten. Meine Favoriten sind die Pitch-Shifts und Beat-Zerhacker-Effekte. Nicht ganz so gut gefielen mir Chorus, Phaser und die Verzerrer-Abteilung. Der Umstand, dass die Temporeferenz das Auslösen des Effektes ist, nicht aber die interne Eins des RC-505, finde ich persönlich nicht ideal. Ein Beispiel: Der Nullpunkt des Auto-Filters beginnt mit der Aktivierung des Effekts und nicht (falls man beim Auslösen daneben liegt) mit der Eins des Master-Tempos. Aber hört einfach mal rein:
Quelle: Bonedo
|: Tony Mozz :| - “Keeping It Real”
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LITERALLY spent 5 hours trying to figure out how to make sound come out and another 5 figuring out how to loop then another 5 on how to make my interface connect with my computer.....and I got a messy sample out of it (:
Yay for beginning stages heheheh haven’t been this inspired in a long longgg time
Excellent demonstration on how Ableton can help or complement hardware looping based performance. Thanks @Vitor for sharing the video. @enrqx p.s. I find the Boss RC 505 a bit limited, no? Only 5 tracks? In Live you get infinite number of tracks. What you think?
RC-505 Loop Station Performance with Dub FX