Gemsflue-Ochse (half-frame diptych)
Olympus Pen EE-S, Fomapan 200

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Gemsflue-Ochse (half-frame diptych)
Olympus Pen EE-S, Fomapan 200

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
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Sternensamstag
Chinesische Tierkreiszeichen - Büffel
Ochsenragout mit Trüffelrisotto 🐂
Reagiert ein kastrierter Stier auch auf ein rotes Tuch?
Ja, das ist die sogenannte Red-Ochs-Reaktion.
Servus aus dem Pitztal © Manni fotografiert 🔴 ⚪️ 🔴 #weloveaustria #Iloveaustria #Urlaub #Holiday #love #holidays #Vacation #Berg #Berge #Alpen #Mountain #bestview #mountainlove #awesome #amazing #Österreich #Austria #visitaustria #public #feelaustria #instagood #instadaily #destination #igersaustria #Natur #Tirol #Pitztal #Ochse #Tier

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Künstlerische Freiheit (7)
Gute Fotos sind nur möglich unter der Bedingung künstlerischer Freiheit. Der Fotograf braucht die Vernunft, mittels derer er seine Freiheit ausübt, ein Foto entweder zu machen oder nicht. Und er braucht ästhetische Kriterien, wenn seine Freiheit nicht zum bloßen Zufall verkommen soll. Nur mit Instinkt und Trieb lässt sich in der Fotografie wenig ausrichten. Insofern sollte sich jedes Tier dreimal überlegen, ob es in die Fotografie einsteigt.
Wenn dein Rind weggelaufen ist:
Oxford
Tierische Erlebnisse habe ich auf meinen Fahrten mit dem Rad ja immer wieder einmal. Gelegentlich habe ich ja auch schon darüber berichtet. Tierische Tour Seitdem ich aber meine Insta 360° Kamera einsetze, fange ich immer mehr von diesen Erlebnissen erst in Videos und dann auch in Screenshots daraus ein. Von einigen möchte ich gerne hier berichten. Über Pferde habe ich auch schon gelegentlich geschrieben. Begegnungen Solange sie, wie hier, als Zebra verkleidet auf der Weide stehen, sind sie eher ein hübsches Beiwerk im Landschaftsbild. Allerdings bewegen sich die Tiere, ihre Reiterinnen und ich häufig auf den gleichen Wegen und dann wird es immer interessant. Eigentlich werden Pferde immer leicht oder deutlicher nervös, wenn ich mich ihnen nähere. Das ist meistens der Fall, dass ich mich ihnen in größerer Geschwindigkeit nähere als sie sich mir. Die Nervosität sehe und merke ich dann sofort. Die Tiere spannen ihre Muskeln an, heben ihren Kopf und stellen ihre Ohren. Sie bereiten ihre Beine auf einen Flucht-Galopp vor und werden dafür aber erst einmal langsamer und wehren sich ein wenig gegen die Führung durch ihre Reiter*innen oder die Menschen, die sie an der Leine führen. Die Gegenmittel: Geschwindigkeit runter, gegebenenfalls sogar auf null und: reden reden reden. Dann merken die Tiere, dass das Geklapper, das sie vorher wahrgenommen haben, etwas ist, was sie kennen, nämlich ein Mensch. Die Entspannung folgt dann meist sofort und meistens ergibt sich sogar eine kurze nette Konversation mit den Menschen, die bei den Pferden sind. Mittlerweile gut eingeübte Routine, denn Pferde sind viele unterwegs in unserer Gegend, da muss man eine solche Taktik schon haben. Auch vor Hunden habe ich meine, na ja, Angst war es eigentlich nie, ziemlich verloren, auch wenn bisweilen Herrchen oder Frauchen eher Gegenstand meiner Sorgen sind als das Tier selber. Zwei Hunde – eine Leine? Dieser Hund wurde von seinem Herrchen angekündigt mit: er will nur schnuppern, und zugegeben, einige von meinen Mitfahrern letzten Sonntag dachten vielleicht daran, dass er sie durch das Schnuppern dann eher als leckere Speise identifizieren würde. Na ja, tat er nicht, er blieb beim Nasen- und kurzen Zungenkontakt (siehe Titelbild). Dennoch, auch ich war wieder froh, als ChiChi, formerly known als Satan, wieder abdrehte und seinem Herrchen folgte, erst recht, weil die Hundeschnauze, wenn ich auf dem Skorpion fahre, nicht in Höhe meines Knies ist, sondern in Höhe meiner Nase. Auch Hunde sind no matter of concern anymore. Diesem Riesen möchte ich nun wirklich nicht auf meinem Weg begegnen. Er machte zwar, selbst als ich anhielt, um ihn richtig ins Bild zu bringen, einen sehr entspannten Eindruck, aber, wer weiß? Auf jeden Fall ein schönes Tier, der auch noch einige Artgenossen auf der Weide zwischen Arnoldsweiler und Merzenich um sich hatte. So verlaufen Begegnungen mit Tieren von meiner Seite aus mittlerweile eher mit Interesse und Neugier als mit Sorge und Angst. Eine ziemlich neue und spannende Erfahrung für mich, denn mit Tieren hatte ich es mein Leben lang nicht so. Wird auch, was Eigentum anbelangt, sicher so bleiben, aber ab und zu mal an einem vorbei kommen und guten Tag sagen, warum denn nicht. Ach, eine Mäh hatte ich ja gar nicht dabei. Und ob der Ochse muht, weiß ich auch nicht. Aber, wtf! Und nicht zu vergessen ist: ich bin ja selber auf einem Tier gefahren, nämlich auch meinem SKORPION!