Heute am späten Montag beantworte ich die Frage nach dem Genre, in dem ich schreibe. Und ich versuche mich kurz zu halten, denn ich bin der Meinung, dass manche Genre-Angaben eigentlich Settings sind und Genre den Plot bezeichnen sollte. Aber ich schweife ab, Markt ist Markt đ
Ich schreibe Fantasy und Krimis, wobei ersteres auch Zukunftssettings umfasst - Utopie und Dystopie. Daneben versuche ich mich gerade in historischen Settings und in "Gegenwartsliteratur", vorzugsweise mit Jugendthemen. #tsurugumi wird ein Mix aus Coming-Of-Age und Gangstergeschichte, #shore ist ein historischer Kriminalroman. Seht ihr, was ich meine? đ
Setting ist die eine Seite, Genre oder Plot die andere. #zirkulum und #neshka sind Krimis, aber eben in der nahen Zukunft. #totesblut ist ein Urban Fantasy Krimi mit Vampiren. Alle drei BĂźcher sprechen den Rezis nach eher Krimileser an. HeiĂt nicht, dass ich nicht auch klassische Fantasy-Abenteuer schreiben wollen wĂźrde. Im Gegenteil, da ist was in Planung. (#baroque #wattpad #sarahsander1). Also ja, meine Genres sind klar umrissen und kompliziert 𤣠Wie sieht es bei euch aus? Und an die Leser: was lest ihr so? Seid ihr experimentierfreudig? Ist Plot oder Setting als Genre-Angabe wichtiger? #autorenaufinstagram #autorenalltag #autorinnenchallenge #autorenauffacebook #autorenleben #schriftsteller #schreibliebe #schreiben #lesen #leseliebe #bĂźcher #roman #amschreiben @socialmediafuerautorinnen https://www.instagram.com/p/Co5lSh8sSO3/?igshid=NGJjMDIxMWI=