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The most frightening monsters are the humans. Not the psychos, not the murder spree ones, not the gore-affixed, but the ones that are almost normal with a little sparkle of crazy in every smile. Is this because when we see the terrible ones, we can disassociate? Is it because the familiar can be more freighting than what we don't recognize? Or maybe it's simply because we know in our hearts through everyday life that the most dangerous demons are the ones who hide in plain sight.
Leningrad, 1971 - [2130x3200] Check this blog!
Murerfirma med kvalitetsbevidste murer
Murerfirma KBH-murer har flere års erfaring inden for byggebranchen. Vi varetager alt murerarbejde seriøst og vi tilstræber altid en effektiv og professionel udførelse af din mureropgave.
Dit hus indholder mange elementer, konstruktioner, funktioner og rum. Det er af økonomisk vigtighed at hele konstruktion bibeholdes i god stand.
Det er vanskeligt at pege en enkelt ting ud som den vigtigste del af et hus, men det er dog et faktum at uden et murerfirma, så er der intet hus.
murerfirma har første og fremmest den vigtige funktion, at de holder sammen på murstenene i bygningens murværk. Husets mørtelfuger medvirker også til at holde dit hus tæt, hvilket er vigtigt, da det skal holde fugt ude af din bolig.
Ydermere kan veludførte mørtelfuger være med til at give dit hus et flot ydre og mere karakter, der som regel medfører, at huset får en højere salgsværdi.
Derudover har fugerne andre funktioner, som du kan læse mere om her.
Jeg har udført murerarbejde for kunder rundt om i Østjylland, og facaderenovering med nye fuger ses på flere huse i Randers, Århus, Hasselager og Åbyhøj.
Du kan på nedenstående billeder se resultatet af facaderenoveringer på forskellige huse, hvor mørtelfugerne er blevet omfuget efter en forudgående udfræsning af de gamle, slidte og revnede fuger.
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Thug life before it was cool
Thuggee or tuggee (Hindi: Nepali ठग्गी ṭhaggī; Urdu: ٹھگ; Sanskrit: sthaga; Sindhi: ٺوڳي، ٺڳ; Kannada: ಠಕ್ಕ thakka) were the acts of Thugs, an organised gang of professional robbers and murderers. Thugs travelled in groups across the Indian sub-continent for six hundred years.[1] ....
To take advantage of their victims, the Thugs would join travellers and gain their confidence; this would allow them to surprise and strangle the travellers with a handkerchief or noose. They would then rob and bury their victims. This led to the Thugs being called Phansigar (English: using a noose), a term more commonly used in southern India.[4] The word "Thuggee" derives from the Hindi ठग (ṭhag), which means "deceiver". Related words are the verb thugna ("to deceive"), from the Sanskrit स्थग (sthaga "cunning, sly, fraudulent") and स्थगति (sthagati, "he conceals").[5] This term, describing the murder and robbery of travellers, is popular in South Asia and particularly India.
https://en.wikipedia.org/wiki/Thuggee

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Orpheus und die Tiere, Hans Leu d. J., 1519. Bild: Kunstmuseum Basel
Arion und Orpheus in Zürich
Sie waren die berühmtesten Musiker der griechischen Antike: der Lyriker Arion und der mythische Sänger Orpheus. Ihre Kunst soll die Tiere angezogen und den Sturm besänftigt haben. Bei den Zürcher Künstlern der Renaissance und des Barock erfreute sich die Darstellung der Zauberkraft ihrer Musik grosser Beliebtheit.
Felix Graf
Ein 1562 mit der Feder gezeichneter Scheibenriss des jungen Zürcher Glasmalers Jost Ammann (1539–1591) zeigt die dramatischste Szene im Leben des Sängers Arion: Auf der Rückfahrt von einer Tournee durch Süditalien nach Griechenland beraubt ihn die Schiffsbesatzung seines vielen Geldes und wirft ihn mitsamt der «Harfe» über Bord. Es sind kräftige Männer, die Hand anlegen. Auch und gerade der Musikstar Arion wirkt eher als Athlet denn als Sänger. Das Gedränge auf dem in der stürmischen See hin- und hergeworfenen Schiff und die hohen Wellen lassen die Situation aussichtslos erscheinen. Aber im Bildvordergrund rechts taucht auch schon der rettende Delfin auf. Angelockt vom Abschiedslied, das Arion in vollem Sängerornat vor dem scheinbar sicheren Tod noch singen durfte. Auch die Matrosen wollten den neusten Hit noch hören. Das wurde ihnen zum Verhängnis. Periander, der Tyrann von Korinth, liess sie ans Kreuz schlagen, nachdem die Geschichte aufgeflogen war. Die glückliche Wende für Arion, den die antike Überlieferung mit dem Beginn des tragischen Bühnenspiels der Griechen in Verbindung bringt, ist im Bildhintergrund dargestellt: Zwischen dem Schiff und dem Festland reitet der gerettete Sänger auf dem Rücken des Delfins davon. Der Sturm hat sich gelegt.
Arion wird von der Besatzung eines Segelschiffs ins Meer geworfen. Federzeichnung von Jost Ammann, 1562. Bild: Schweizerisches Nationalmuseum
Über dem Hauptbild links ist die Einschiffung Arions in Süditalien dargestellt, oben rechts geht er beim Poseidontempel am Kap Tainaron auf der Peloponnes an Land. Jost Ammann wusste Bescheid: Sein Vater Johann Jakob Ammann (1500–1573) war Lateinprofessor am Carolinum, der damaligen Hohen Schule Zürichs. Die Humanisten der Stadt, auch Huldrych Zwingli, gingen in seinem Haus ein und aus. Kannte der hochtalentierte und gebildete Zeichner Jost Ammann auch bildliche Vorlagen? Zweifellos. Aber den Weg des Motivs nach Zürich kennen wir nicht. Nur mögliche Wegmarken: Andrea Mantegnas zwischen 1465 und 1475 entstandene Fresken im Herzogspalast von Mantua, Albrecht Dürers Pinsel- und Tuschzeichnung von 1514 im sogenannten Ambraser Kunstbuch, die ihrerseits auf eine Darstellung in Hartmann Schedels Weltchronik nach einer Vorlage von Cyriacus von Ancona zurückgeht, und schliesslich – und zeitnah – die Druckermarken des Basler Humanisten und Buchdruckers Johannes Oporinus (1507–1568), der den ersten Koran und den ersten modernen anatomischen Atlas druckte.
Arion und der Delfin im Zürcher Seebecken. Johannes Meyer, 1685. Bild: Schweizerisches Nationalmuseum
Die sorgfältig ausgeführte Federzeichnung von Jost Ammann bildet den ikonografischen Auftakt zu einer ganzen Reihe von Darstellungen von Arion auf dem Delfin im Zürichsee. Am bekanntesten ist das von Johannes Meyer radierte, erste Neujahrsblatt der Gesellschaft ab dem Musiksaal (1685). Arion und der Delfin erscheinen im unteren Seebecken vor dem Panorama der Stadt. Die Zürcher Neujahrsblätter waren ursprünglich Einblattdrucke, welche die Gesellschaften der Stadt jeweils am Bächtelistag, also am 2. Januar, den Kindern der Gesellschafter zur Erbauung und Belehrung überreichten. «Einer Kunst- und Tugend liebenden Jugend in Zürich / ab dem Music-Sal daselbst, am Neuen-Jahrstag des 1685. Jahres verehrt», steht auf dem ersten «Neujahrsstück» der Musikgesellschaft. Mediengeschichtlich betrachtet handelt es sich bei den ab 1645 gedruckten Neujahrsblättern um die ersten periodisch erscheinenden, bebilderten Kinder- und Jugendschriften der Schweiz.
In Zürich nicht minder beliebt war das Motiv des mythischen Sängers Orpheus, der mit seinem Gesang und Saitenspiel nicht nur Tiere, sondern auch Pflanzen und Steine bewegte. Berühmt ist das von Hans Leu d. J. 1519 auf Leinwand gemalte Bild Orpheus und die Tiere, das sich durch detailgetreue Naturbeobachtung und eine zauberhafte, fast schon romantisch anmutende Landschaftsdarstellung auszeichnet. Es gehört zu den schönsten künstlerischen Darstellungen des Themas überhaupt und ist eines der wenigen Bilder des Malers, welche die Reformation überdauert haben.
Orpheus auf der Allianzscheibe von Jos und Barbara Murrer-Schön, um 1580. Bild: Schweizerisches Nationalmuseum
Auch der vielseitige Künstler und Dramatiker Christoph Murer (1558–1614) greift das Thema im Kreissegment einer für seine Eltern Jos Murer und Barbara Schön geschaffenen Allianzscheibe auf. Orpheus war damals das Sinnbild der poetischen Inspiration schlechthin. Der prominente Platz auf der repräsentativen Allianzscheibe unterstreicht seine zentrale Bedeutung für die wichtigste Zürcher Künstlerdynastie ihrer Zeit.
Neujahrsblatt der Gesellschaft ab dem Musiksaal mit Orpheus und den Tieren, Zürich 1698. Die «Neujahrsstücke» bestanden aus einem Kupferstich mit einem belehrenden oder moralischen Text und, im Fall der Gesellschaft ab dem Musiksaal, der Vertonung eines geistlichen Gedichts. Bilder: Schweizerisches Nationalmuseum
Übrigens: Die fünfbändige, in der Offizin Froschauer gedruckte Tierkunde des Zürcher Universalgelehrten und Renaissancegenies Conrad Gessner mit den nach der Natur gezeichneten Tierbildern erschien zeitlich ziemlich genau zwischen dem Gemälde von Hans Leu d. J. und dem Scheibenriss von Jost Ammann sowie der Allianzscheibe von Christoph Murer. Sie gilt als Auftakt der modernen Zoologie. Das ist kein Zufall. Das Tier war in der Forschung und Kunst Zürichs im 16. Jahrhundert ein auffallend wichtiges Thema.
Arion und Orpheus in Zürich - Blog des Schweizerischen Nationalmuseums
French vintage postcard, illustrated by M.E. Murer for the Mariani Album
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