
seen from United States

seen from United States

seen from Germany
seen from Netherlands
seen from China
seen from Egypt

seen from United States

seen from United States

seen from United States

seen from United States
seen from China
seen from United States

seen from United States

seen from United States

seen from United States
seen from United States

seen from Australia
seen from Netherlands
seen from United States

seen from United States

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
Design-Projekt des Wohnzimmers: zugunsten von Metern und Komfort FĂĽr mehr Fotos dazu https://dekorleben.club/design-projekt-des-wohnzimmers-zugunsten-von-metern-und-komfort
Die Aufgabe des Interior Design ist nicht auf eine ästhetische Korrektur des bestehenden Designs beschränkt, sondern besteht in einer vollständigen Transformation des Raumes. Moderne Stilrichtungen wurden zunächst durch Praktikabilität, Funktionalität und die Möglichkeit der weiteren Verbes...
New Post has been published on Nachrichten von Heute
New Post has been published on http://nachrichten.rocks/2016/04/08/signale-ins-u-boot-aus-352-metern-hoehe/amp/
Signale ins U-Boot - aus 352 Metern Höhe
Wo steht das höchste begehbare Bauwerk Deutschlands? Die Antwort auf diese vermeintlich einfache Frage dürfte bei vielen Menschen für Erstaunen sorgen. Denn der Rekordhalter befindet sich nicht etwa in Berlin oder Frankfurt am Main, sondern im beschaulichen Saterland. Mitten in einem Moorgebiet in der Nähe des kleinen Ortes Ramsloh (Landkreis Cloppenburg) ragen gleich acht identische Mastantennen mit einer Höhe von 352,5 Metern in den Himmel. Sie wurden 1982 in Betrieb genommen und gehören zur Marinefunksendestelle Rhauderfehn.
Blick vom höchsten begehbaren Bauwerk Westeuropas
Mit 352,5 Metern sind die Antennen der Marinefunksendestelle Rhauderfehn höher als zum Beispiel der Eiffelturm in Paris. Bei gutem Wetter ist die Aussicht überragend.
Mit von 5 Sternen
bewerten
Vielen Dank.
schlieĂźen
Sie haben bereits abgestimmt.
schlieĂźen
Fahrt im Aufzug dauert 18 Minuten
„In ganz Westeuropa gibt es kein Bauwerk mit einer höher gelegenen Plattform“, sagt der zuständige Oberleutnant zur See, Kim Schäfer, im Gespräch mit NDR.de. „Die Fahrt nach ganz oben ist auch für die Bediensteten immer wieder etwas ganz Besonderes.“ Das mag auch damit zusammenhängen, dass der Weg an die Spitze des Sendemastes nicht wirklich komfortabel ist. Rund 18 Minuten dauert die Fahrt mit dem – immerhin – Aufzug. Gerade einmal 1,10 Meter ist er breit, maximal drei Personen passen hinein. „Dann wird es allerdings auch schon ganz schön eng“, so Schäfer. Alle Mitfahrer müssen zudem ein Rettungsgeschirr tragen, um sich im Notfall über eine parallel verlaufende Leiter abseilen zu können.
Techniker fahren regelmäßig zur Plattform
Regelmäßig genutzt werden die Aufzüge in den acht Türmen von den drei Mitarbeitern des Technischen Betriebsdienstes der Marinefunksendestelle. Im Rahmen von Wartungsarbeiten überprüfen sie mehrmals im Monat, ob an den Antennen alles funktioniert. So tauschen sie zum Beispiel die Glühbirnen an den roten Warnlampen für den Luftverkehr aus und überprüfen die Stahlseile, von denen die Antennenmasten gehalten werden. „Das ist bei gutem Wetter einer der schönsten Arbeitsplätze, die man sich vorstellen kann“, sagt Uwe Bischoff, der seit acht Jahren für den Technischen Betriebsdienst arbeitet. „Bei Regen und Kälte kann es hier oben aber auch schon mal ziemlich ungemütlich werden.“
Die acht Antennen der Marinefunksendestelle Rhauderfehn sind die höchsten begehbaren Bauwerke Westeuropas.
Schon aus vielen Kilometern Entfernung sind die riesigen TĂĽrme zu sehen.
Ganz nah heran kommt die Öffentlichkeit an die Antennen allerdings nicht, denn sie stehen in einem militärischen Sicherheitsbereich.
Jede der acht Mastantennen wiegt rund 475 Tonnen.
Wenn die Antenne sendet, darf der Gefahrbereich mit einem Radius von 80 Metern nicht betreten werden.
Von zwei Bunkern aus wird die gesamte Anlage gesteuert.
In jeder Antenne gibt es einen kleinen Fahrstuhl, den vor allem die Techniker fĂĽr Wartungsarbeiten nutzen.
Falls der Fahrstuhl steckenbleiben sollte, gibt es die Möglichkeit, über eine parallel verlaufende Leiter nach unten zu klettern.
Die erste Plattform einer jeden Antenne befindet sich in 80 Metern Höhe.
Schon von dort aus ist der Ausblick beeindruckend.
Unter anderem kann man die Dockhallen der Meyer Werft in Papenburg sehen.
Die letzten Meter zur Spitze mĂĽssen auf einer Leiter zurĂĽckgelegt werden.
Bei gutem Wetter beträgt die Sicht von der Plattform aus bis zu 70 Kilometer.
Die umliegenden Orte wirken von hier oben geradezu winzig.
Die acht Masten stehen mitten im Moor, da wegen des feuchten Bodens die Erdung hier besser funktioniert.
Uwe Bischoff vom technischen Betriebsdienst fährt für Wartungsarbeiten mehrmals pro Woche auf die Plattformen der Antennen.
Unter anderem tauscht er regelmäßig die Glühlampen der Flugwarnbeleuchtung aus.
Die Antennen senden Nachrichten an U-Boote, die sich unter der Wasseroberfläche befinden.
Hierzu sind sehr niedrige Frequenzen notwendig – ermöglicht durch die Höhe der Antennen.
Die Sendeleistung pro Mast beträgt 100.000 Watt.
Die deutschlandweit einzigartigen Masten wurden 1982 nach fünfjähriger Bauzeit in Betrieb genommen.
Antennen ermöglichen Kommunikation mit U-Booten
Aufgabe der Antennen ist es, die Kommunikation mit abgetauchten U-Booten der deutschen Marine und NATO-Verbündeten wie Großbritannien, Italien, Norwegen und der Türkei zu ermöglichen. „Wir bekommen über ein Netzwerk Nachrichten, die wir mithilfe der Anlage direkt an das jeweilige U-Boot senden können“, sagt Oberleutnant zur See Schäfer. „Die Informationen sind allerdings komplett verschlüsselt, so dass wir vom Inhalt nichts erfahren.“ Damit die übermittelten Daten ins Wasser eindringen können, wird laut Schäfer mit einer extrem niedrigen Frequenz gesendet. „Dafür ist die Ausgangsleistung mit 100.000 Watt pro Antenne allerdings umso größer.“ Der Standort eigne sich besonders gut, weil der feuchte Moorboden für gute Erdungen und eine perfekte Abstrahlcharakteristik sorge.
BĂĽrger in Sorge wegen der Strahlung
Die acht Antennen liegen auf einem 540 Hektar großen Gelände im Westermoor und sind von einem zwölf Kilometer langen Zaun umgeben. Bei den Anwohnern in den umliegenden Orten werden die acht Mastantennen einfach nur „die Türme“ genannt. Für Begeisterung sorgen die gigantischen Bauwerke allerdings nicht. Noch immer befürchten viele Menschen, dass sich die Strahlenbelastung negativ auf ihre Gesundheit auswirken könne. Schäfer, der häufig mit diesen Ängsten konfrontiert wird, versucht zu beruhigen. Außerhalb des sogenannten Expositionsbereiches von 400 Metern um die Antennen sei die Strahlung unbedenklich und nicht gesundheitsgefährdend, betont er. „Da dieser Bereich von der Öffentlichkeit nicht betreten werden kann, besteht keine Gefährdung.“
Powered By WizardRSS.com | Full Text RSS Feed NDR.de – Das Beste am Norden – Radio – Fernsehen – Nachrichten
New Post has been published on Nachrichten von Heute
New Post has been published on http://nachrichten.rocks/2016/04/02/aus-800-metern-hoehe-flugzeug-notrutsche-faellt-auf-wohnhaus/amp/
Aus 800 Metern Höhe: Flugzeug-Notrutsche fällt auf Wohnhaus
Beim Landeanflug auf den Flughafen von Phoenix verliert eine Boeing ihre Notrutsche: Statt Leben zu retten wird die Rutsche nun selbst zum tödlichen Geschoss und kracht mit voller Wucht auf das Hausdach einer jungen Frau. n-tv.de – Startseite