Bei Deutschland-Funk im Radio-Interview ĂĽber den KoKonsum. Sendung: Lebenszeit vom 2.8.
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Bei Deutschland-Funk im Radio-Interview ĂĽber den KoKonsum. Sendung: Lebenszeit vom 2.8.

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2013 wird ein gutes Jahr für intelligente Mobilitätskonzepte!
Hallo Autonetzer-Mitglieder!  Das neue Jahr beginnt gleich mit einem Höhepunkt für Autonetzer und bringt dir viele Vorteile als Mitglied der Autonetzer-Community: Seit heute betreiben wir privates Carsharing auch im Rahmen der „car2share“-Initiative in Kooperation mit der Daimler AG.
Was erwartet dich? Gemeinsam wollen wir die Idee des privaten Carsharing bekannter machen und eine neue Dynamik mit vielen Mitgliedern schaffen. Daimler hat als einer der führenden Automobilhersteller verstanden, dass die Zeit reif ist, den Menschen neue zeitgemäße Mobilitätsdienste anzubieten. Ob car2go oder die Mobilitätsapp moovel – wir wollen künftig über die car2share-Initiative privates Carsharing auch stärker mit anderen innovativen Mobilitätsdienstleistungen verzahnen. Über Neuigkeiten hierzu halten wir dich natürlich auf dem Laufenden!  Was ändert sich für dich als Autonetzer durch die Kooperation? Für dich als Autonetzer ändert sich nichts: wir sind weiterhin dein Ansprechpartner bei allen Belangen rund ums private Carsharing. Auch die Prozesse bleiben im gewohnten„Look and feel“ von Autonetzer. Optisch wird unser Internetauftritt lediglich durch den Zusatz „Autonetzer - part of the car2share initiative“ ergänzt.  Das Jahr 2013 steht im Zeichen der „Sharing Economy“. Lass uns gemeinsam die Idee des privat geteilten Autos weiter verbreiten!  Viele Grüße und weiterhin viel Spaß beim „Autonetzen“.
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Presseinformation Daimler AG
Wenn wir in Deutschland von A nach B wollen, ist das Angebot vielfältig: zu Fuß oder mit Fahrrad, Auto, Bus, Tram, Bahn, Flugzeug. Das Angebot ist skalierbar – doch leider nicht überschaubar. Wir können allein reisen oder in Gruppen. Und so langsam setzt sich auch im Bereich Mobilität privater oder unternehmerischer KoKonsum in Form von Car-, Bus- oder Bikesharing durch. Die Wahl des bevorzugten Verkehrsmittels wird stark von Gewohnheiten beeinflusst. Sie hängt davon ab, was wir kennen und einfach handhaben können. Mit einem smarten Routenplaner wäre also der Lebensqualität aller gedient.
http://praktisch-nachhaltig.de//news-und-presse/news-detail?&newsid=60
All things collaborative consumption
Yesterday Céline, one of our cofounders, organized a panel on collaborative consumption at the New Thinking Summit in Berlin. The panelists were Katie, community manager at Gidsy, Heiner, community manager at Airbnb Germany, Joel, cofounder at Deskwanted, and Daan, cofounder at Kinderfee. A huge thanks to them for being part of the panel!
What came out was quite an interesting discussion on what collaborative consumption is and where it’s headed. Here are the main take-aways:
The future of collaborative consumption
All panelists agreed that collaborative consumption (or "KoKonsum", or "the sharing economy") is not a trend. It’s more an extension of a human behavior that existed well before. People have always helped each other, shared and used common goods. The internet facilitates sharing, though, and allows people to connect. While there is a rise in collaborative consumption startups, it can thus not be qualified as a trend, which would be something temporary. It is there to stay, and reflects a fundamental change in the way people think and act. So in the future we will see even more collaborative consumption startups allowing people to share things we might not even think of today. After all, who would have thought Germans would once share their cars?
2 main obstacles
Everyone agreed on two major challenges faced by collaborative consumption startups. The first one is trust. Users need to trust people they are going to engage with. One solution to this are the different services allowing users to take their reputation with them from one platform to the other, so that they don’t have to start from scratch every time. The second challenge is the legal regulation (or lack thereof). As a matter of fact, collaborative consumption creates possibilities for new business models, but the legal framework does not reflect those changes yet, which creates a very intransparent situation.
Community community community
Collaborative consumption is all about people. In fact it is so much about people, that some of the startups in that field are entirely built upon community. This means that community management plays a key role, both to help users connect and share, and to connect the company with its users. Since trust is a big issue, it helps users to be able to put a face to the company and feel that they are being listened to.Â
While there is no such thing as perfect timing, especially on a global level, collaborative consumption is certainly on the rise and it is a good time to start a company in this field. We at qipoqo are certainly thrilled to be part of what TIME has named one of the 10 ideas that will change the world.
11. Socialbar Stuttgart - Meins ist auch deins – Kollaborativer Konsum
Am 20. April findet in Stuttgart eine ganz besondere Socialbar statt - denn hier dreht sich alles um Kollaborativen Konsum, kurz KoKonsum. Wir sind mit unseren Freunden Leihdirwas.de auch dabei und betrachten die Ursachen und den ökonomischen Teil.
Anmeldung & Infos gibt es hier: http://socialbar.de/wiki/stuttgart
Hier die gesamte Einladung der Socialbar:
Teilen, Tauschen, Leihen, Mieten und Schenken sind uralte Wirtschaftspraktiken und erfahren im 21. Jahrhundert eine Renaissance als Kollaborativer Konsum, bei welchem nicht mehr Besitz, sondern Nutzen von Gegenständen und Dienstleistungen im Vordergrund stehen. Wir möchten an diesem Abend näheres über diesen aktuellen Trend erfahren und haben dazu spannende Referenten aus der Stuttgarter Szene eingeladen! Selbstverständlich werden wir auch dieses Mal nach den Kurzvorträgen einige Fragen im Rahmen kleiner Talkshops diskutieren. Anschließend bleibt noch Zeit zum gemütlichem Beisammensein und „networken“. Wir freuen uns an diesem Abend auf: Kollaborativer Konsum in der Praxis (Daniel Bartel & Michael Aechtler) Daniel Bartel bietet als Kundenversteher bei http://www.autonetzer.de/ versichertes Carsharing zwischen Privatpersonen an, Michael Aechtler hat mit http://www.leihdirwas.de/ die kostenlose Leih-, Miet- und Buchungsplattform im Internet geschaffen. Beides „made in Stuttgart“! Komplementärwährungen zur kooperativen Regionalentwicklung (Andreas Burghardt) Als Mitorganisator der Stuttgarter Regionalwährung http://roessle-regional.de/, die bis Ende 2011 zirkulierte und Initiator der Stadtteilwährung http://regiogeld-stuttgart.de/, die sich derzeit im Aufbau befindet, freuen wir uns auf Andreas Burghardt als tollen Impulsgeber zu Regiogeld. Open Laboratory - Ressourcen teilen und verteilen (Benedikt Schumm) Benedikt Schumm, der Stellvertretende Vorsitzende des Vereins Open Laboratory (http://www.open-laboratory.de/), wird uns aufzeigen, wie Interessierte konkrete Hilfestellung bei Orientierung und Durchführung von Projekten im Informatikbereich erhalten können und was es mit der Sky-Lounge auf sich hat.

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Nachdem ich vergangenes Wochenende ziemlich zugequatscht wurde, wie toll Carsharing doch ist, muss ich mich nun doch mal stärker damit auseinandersetzen. Autonetzer ist nur einer von vielen, vielen Anbietern. Bisher nutze ich nur das Angebot der DeutschenBahn mit CallABike, aber für eine längere Strecke wäre Carsharing vielleicht mal eine interessante Alternative zum Zug.
via Privates Carsharing - so einfach geht's mit Autonetzer: (von Autonetzer)