Gefangen
Manchmal habe ich das Gefühl du wärst gestorben. Du gingst so unerwartet aus meinem Leben. Noch immer kann ich deine Umarmungen spüren, deine Küsse. Nachts, wenn ich mich einsam fühle, greife ich neben mir, weil ich das Gefühl habe, du bist noch da, wie immer greife ich ins Nichts. Uns trennt manchmal nicht mal ein Kilometer und bist doch so weit weg von mir. Meinen Schmerz und meine Sehnsucht verberge ich, aber ein Bild, ein Lied und ich steh völlig neben mir, ich bekomm dich nicht aus mir, bin gefangen in dir. Es ist als wurde man auf ein Ziel zu laufen und man rennt und kämpft, aber es ist aussichtslos ... Das Ziel rückt nicht näher.








