Da wird ein Mann in Frankfurt mitten auf der Tanzfläche einer Disco nach IS-Manier  hingerichtet. Sein Hirn mit gezielten  Tritten zu Brei getreten. Die Täter Polizeibekannte Islamische Schläger, die das Killen in einem chauvinistischen, rassistischen Boxclub trainieren, der Kontakte zum Rockermilieu unterhält, werden nicht einmal komplett inhaftiert. Einer von diesem „Trio Infernal“ ist bereits wieder auf freien Fuß. Die Anklage, dieses perversen Verbrechens schrumpft bereits am Tattag auf  „Totschlag“ zusammen. Feige, perfide, an der Berufskrankheit „Stockholmsyndrom“ dahinsiechende Staatsanwälte und Richter entscheiden über unser „unwertes“ Leben. Sie haben entschieden, dass wir uns wehrlos abschlachten lassen dürfen. Sie haben Partei ergriffen für marodierende Schlägertrupps, (aus deren Reihen sich auch Dschihadisten rekrutieren) die bereits die milden Urteile mit einkalkulieren, wenn sie in fremde Häuser einbrechen und alte Menschen mit Elektroschocks foltern bis sie ihr Geld oder die Kreditkarte samt Geheimnummer herausrücken. Unter den Opfern befindet sich sogar ein hoher Würdenträger der Aramäisch-Syrischen Kirche, der stundenlang in seinem Domizil in Warburg von muslimischen Einbrechern gefoltert wurde.
Aber wehe die Opfer  wehren sich, wie ein  77jährige alte Mann aus Sittensen, der einen jungen Einbrecher in seinem Haus erschoss. Er durfte sich nicht auf Notwehr berufen.  Gegen Ihn wurde Anklage wegen Totschlag erhoben. Was hat er „falsch“ gemacht!? Er hätte sich überfallen lassen müssen, verprügeln, ins Koma treten und dann erst die Polizei rufen!!!
Das gleiche gilt fĂĽr den Familienvater aus Hannover, der am Wochenende von einer dreiköpfigen vermutlich bewaffneten Einbrecherbande heimgesucht wurde. Auch er griff aus Angst um Leib und Leben zur Waffe. Auch er wird gleichgestellt mit den marodierenden Mörderbanden. Er wird an den Pranger gestellt von Menschen, die indirekt zur fĂĽnften Kolonne einer organisierten Verbrechenskultur geworden sind. “Mittäter im Talar” so mĂĽĂźte man diese Totengräber des Rechtsstaates nennen, fallen doch die meisten Urteile zu Gunsten der Täter aus und sind eine Ohrfeige fĂĽr die Hinterbliebenen, wie die Fälle Jonny K. oder des zu Brei geprĂĽgelten Engländers eindeutig belegen.    Â
Die Rechtsverdreher, die nicht in der Lage sind uns vor steigenden Vergewaltigungen, EinbrĂĽchen, Raubmorden und anderen brutalen Gewaltverbrechen schĂĽtzen, haben uns des letzten Rechtes beraubt, UNSER LEBEN ZU SCHĂśTZEN. Wir sind zum Abschuss frei gegeben. Daher mĂĽssen wir uns wehren. Demonstrationen gegen dieses pervertierte Rechtssystem sind längst ĂĽberfällig. Diese Juristen sind gemeingefährlich, denn sie besitzen einerseits mehr Macht als Politiker und leiden anderseits an gefährlichen Wahrnehmungsstörungen, die sich in Härte gegen Unschuldige (Gustl Mollath, Horst Arnold, Thomas Ewers, Harry Wörz...) und Sympathien fĂĽr Aggressoren (Namen wĂĽrde den Artikel sprengen) niederschlägt.  Â