Mein Hausarzt scheint mehr zu wissen...
Eigentlich habe ich mich gewundert wie ich nach dem Entlassbrief der Klinik nach wie vor das Medikinet-Rezept von meinem Hausarzt bekomme. Haben die den Brief nicht ganz durchgelesen? Zumindest im letzten Abschnitt steht ganz klar das die Medikation mit Methylphenydat nicht mehr weiter durchgeführt wird. Und dennoch konnte ich es mir wieder verschreiben lassen. Sogar noch in der alten Dosis: 2x60mg... Natürlich würde ich mich darüber nie beschweren, nochmal an meine Medizin zu kommen war ein Versuch und ich hätte niemals mit Erfolg gerechnet. Wie dem auch sei, so ganz "unwissend" scheinen die dort doch nicht zu sein. Habe heute morgen angerufen um das Rezept vorbereiten zu lassen, und wie immer die Frage: "Wieviele nehmen Sie davon?" - "Ja morgens und mittags halt..." Drittes Rezept, zum dritten mal die Frage! Das ist doch wieder ein weiterer Test! Da kann man mir erzählen was man will (und man erzählt mir rein garnichts)! Ich denke mir meinen Teil dazu... Die Kapseln in der vorgesehenen Dosis und in ursprünglicher Form einzunehmen bekomme ich auch noch hin, letzten Endes verhilft mir die Einnahme dazu komplett Abstinent von Alkohol und Drogen zu bleiben. Darauf kommt es mir an! Meinen zehntägigen Rückfall mit dem mehr als peinlichen Screening kann ich somit als Ausrutscher auf meinem neuen Weg ansehen: Blut und Urin sind jetzt schon wieder eine Weile sauber! Und das ist auch gut so! Der Rest wird folgen....









