Borderline – Der unaufhörliche Selbstmord im Kopf
Ich zerfalle. Stück für Stück, Atemzug für Atemzug. Mein Geist ist ein blutiges Schlachtfeld, zerrissen von Gedanken, die mich zerreißen, zerfetzen, bis nichts mehr übrig ist. Es gibt keinen Frieden. Nur diesen endlosen, gnadenlosen Sturm aus Schmerz und Wahnsinn, der mich auffrisst — von innen heraus.
Gefühle sind tödliches Gift. Liebe ist Verrat, Nähe Folter. Vertrauen ist ein Witz, den ich mir selbst ins Gesicht schleudere, bevor es jemand anderes tut. Die Angst, verlassen zu werden, zerreißt mich bis auf die Knochen, frisst mich auf, macht mich zu einer leeren Hülle, kalt und zerbrochen.
Mein Kopf schreit, brennt, explodiert. Stimmen zerfetzen mich, reißen mich auseinander, bis ich nicht mehr weiß, wer ich bin. Nur Schmerz, Hass, Leere — ein Schatten, der sich selbst zerstört, gefangen in einem Teufelskreis aus Wahnsinn, der kein Ende kennt.
Einsamkeit ist Mord. Sie erdrückt mich, saugt jeden Funken Leben aus mir heraus und lässt mich ersaufen in einer schwarzen, endlosen Leere, die mich zerquetscht wie Glas. Jeder Atemzug ist Qual. Jeder Gedanke ein Messer, das immer tiefer in meine Seele schneidet.
Ich bin ein Wrack, ein zerbrochener Geist, verloren im Nichts. Borderline ist keine Krankheit — es ist ein ewiger Selbstmord, ein unaufhörliches Sterben im eigenen Kopf, brutal, gnadenlos, ohne Rettung.