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Niederösterreich setzt Tourismusabgabe aus

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Urnenpflanze - Von den Philippinen ins heimische Wohnzimmer
Urnenpflanze â Von den Philippinen ins heimische Wohnzimmer
Sie zĂ€hlt zu den eigentĂŒmlichsten GewĂ€chsen. Bei uns ist sie gelegentlich als Zimmerpflanze erhĂ€ltlich. Doch warum trĂ€gt sie diesen Namen?
Auffallend sind weder ihre Ranken, die in freier Natur mehrere Meter lang werden können, noch ihre roten BlĂŒten. Es sind die dicken, aufgeblasenen BlĂ€tter, die der Urnenpflanze (Dischidia pectenoides) ihren Namen geben. Sie sind innen hohl und dienen alsâŠ
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In dieser Episode seht ihr was alles in Saalbach Hinterglemm an Produkten fĂŒr das leibliche Wohl hergestellt wird. Das geniale an alledem...Es sind gröĂtenteils heimische Produkte, mit ein paar klitzekleinen Ausnahmen, welche hier verwendet uuunnddd...fantastisch schmecken.
Viel SpaĂ nun bei âMADE IN SAALBACHâ :o)
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GASTARTIKEL: KrÀutergarten anlegen und gestalten
Welcher Hobbykoch trĂ€umt nicht von seinem eigenen KrĂ€utergarten, durch den er seine Speisen jederzeit und bestens wĂŒrzen kann. Viele schrecken allerdings vor dem angeblich groĂen Aufwand, den der Bau eines KrĂ€utergartens machen soll, zurĂŒck. Doch eigentlich ist so ein KrĂ€utergarten ziemlich schnell und einfach errichtet. In wenigen Schritten ist das eigene Beet gebaut und wirklich viel zu beachten gibt es auch nicht. Wir haben die wichtigsten Punkte beim Bau eines KrĂ€utergartens fĂŒr euch zusammengesucht und erklĂ€ren euch Schritt fĂŒr Schritt, wie Ihr diesen anlegt.
KrÀutergarten anlegen und gestalten
Der richtige Standort ist entscheidend
Bevor ihr mit der Arbeit beginnt, solltet ihr euch erst mal ĂŒber den richtigen Standort fĂŒr euren KrĂ€utergarten im Klaren sein. Dieser ist jedoch nicht wahllos zu bestimmen, sondern hĂ€ngt von der Art der KrĂ€uter ab, die ihr anpflanzen möchtet. Handelt es sich dabei um mediterrane Pflanzen, wie Rosmarin, Oregano, Dill oder Basilikum, benötigt das Beet einen warmen und sonnigen Standort. Nur so können sich die Ă€therischen Ăle und Wirkstoffe in den BlĂ€ttern bilden. Andere KrĂ€uter, wie Schnittlauch, Petersilie oder BĂ€rlauch, können auch an halbschattigen Standorten angelegt werden. Allerdings muss der Boden hier humusreich und tiefgrĂŒndig sein.
Passendes Material fĂŒrs KrĂ€uterbeet
Nachdem ihr euch fĂŒr einen Standort entschieden habt, geht es daran, die richtigen Materialien zu besorgen. Neben den Samen oder bereits gekeimten KrĂ€utern mĂŒsst ihr euch ebenfalls fĂŒr die Art entscheiden, wie ihr euren KrĂ€utergarten anlegt. Soll es sich hierbei um eine Beeteinfassung handeln oder soll der KrĂ€utergarten lieber mit Steinen oder einem Staketenzaun umrandet werden? Die richtigen Materialien fĂŒr Holzbauten findet ihr beispielsweise unter https://www.staketenzaun.biz/.
Schritt fĂŒr Schritt zum eigenen KrĂ€utergarten
1. Steckt zunĂ€chst die vorgesehene FlĂ€che mit vier PfĂ€hlen und einer Schnur ab. 2. AnschlieĂend geht es daran, die Erde gut 15 bis 20 Zentimeter tief auszuheben. 3. Befreit die ausgehobene Erde von Unkraut. 4. Mischt Humus unter die Erde und streut zusĂ€tzlich diesen direkt in die ausgehobene Grube. 5. Mithilfe von Kieselsteinen beugt ihr einer Verdichtung des Erdreiches und StaunĂ€sse vor. 6. Als NĂ€chstes baut ihr eure individuelle Umrandung aus Steinen oder Holz. 7. FĂŒllt anschlieĂend die mit dem Humus aufbereitete Erde zurĂŒck ins Beet. Allerdings nur so hoch, dass ihr fĂŒnf Zentimeter Platz an der oberen Kante lasst.
KrÀuterbeet bepflanzen
Bauen könnt ihr euren KrĂ€utergarten das ganze Jahr ĂŒber. Bepflanzt wird dieser aber immer erst im FrĂŒhjahr. Was ihr beim Bepflanzen noch beachten mĂŒsst, verrĂ€t euch die folgende AufzĂ€hlung: âą Achtet bei einem gemischten KrĂ€utergarten vor allem auf den richtigen Standort von mediterranen und anderen KrĂ€utern. âą Errichtet zudem eine eindeutige Abgrenzung der einzelnen KrĂ€uterarten, um diese spĂ€ter besser unterscheiden zu können. âą Haltet einen gewissen Abstand zwischen den Pflanzen ein und gebt schnell wachsenden KrĂ€utern etwas mehr Platz sich zu entfalten. âą Arbeitet sowohl im FrĂŒhjahr als auch im SpĂ€tsommer erneut Humus in das KrĂ€uterbeet ein. âą Auch Steinmehl oder Dung dienen als NĂ€hrstofflieferant.
Wie ihr seht, ist der Aufwand fĂŒr einen KrĂ€utergarten gar nicht so hoch, wie er auf den ersten Blick wirkt. Bedenkt vor allem immer, welchen Nutzen ihr davon habt. Nicht nur Hobbyköche profitieren von eigenen KrĂ€utern, um ihre Leckereien nach Belieben zu wĂŒrzen.
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Tee: Vorsicht vor Schadstoffbelastung
Tee soll nach Meinung von Teeliebhabern nicht nur gut schmecken und entspannen, er soll auch der Gesundheit dienlich sein. Letzteres Kriterium erfĂŒllt allerdings lĂ€ngst nicht jeder Tee, da nach aktuellen Erkenntnissen der Stiftung Warentest gerade viele KrĂ€utertees mit Schadstoffen belastet sind. In vielen FĂ€llen geht es um Pflanzengifte, sogar in Baby-Biotee wurde bereits Pflanzengift gefunden. Der Schwarze Tee gehört ebenfalls zu den besonders oft betroffenen Teesorten.
Tee Vorsicht vor Schadstoffbelastung
Das sind die meist getrunkenen Teesorten in Deutschland
Pfefferminz, Kamille und Fenchel sind die Klassiker und Lieblinge der Deutschen, dazu kommen noch einige Mischungen. Insgesamt hat die Stiftung Warentest 64 Tees unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Fast alle Pfefferminz- und Fencheltees waren ohne Befund. KrÀutermischungen und Kamillentee waren sehr hÀufig mit Schadstoffen belastet.
Woher kommen die Schadstoffe im Tee?
Das Problem sind WildkrĂ€uter auf den Teefeldern. Einige von diesen WildkrĂ€utern (unter anderem Greiskraut und Jakobskreuzkraut) enthalten Pyrrolizidinalkaloide, kurz PA. Durch die maschinelle Ernte der Teepflanzen gelangen die WildkrĂ€uter dann schlieĂlich mit in den spĂ€teren Tee.
Welche Wirkung können die Schadstoffe haben?
Die PA sind natĂŒrliche Gifte der Pflanze, mit denen sie FraĂfeinde abhalten wollen. Wird PA nun von Erwachsenen und Kindern regelmĂ€Ăig und ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum aufgenommen, dann kann dies zu gesundheitlichen BeeintrĂ€chtigungen fĂŒhren. Es besteht zwar kein akutes Gesundheitsrisiko, jedoch kann die Leber beeintrĂ€chtigt werden.
-Daniel Deppe-

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Kopfschmerzen â Es geht auch ohne Pille
Kopfschmerzen gehören bei vielen Menschen heute zum Alltag. Geht es allerdings nur um Spannungskopfschmerzen, so gibt es einige Alternativen zur klassischen Kopfschmerztablette. Mehr Ruhe, innere Einkehr und leicht erlernbare EntspannungsĂŒbungen in Kombination mit einer guten Portion frischer Luft wirken Wunder. Auch fĂŒr MigrĂ€ne-Leidende gibt es neue Hoffnung fernab der medikamentösen Behandlung. Das âMigrĂ€ne-Thermometerâ soll den Kampf gegen den Schmerz gewinnen.
Kopfschmerzen â Es geht auch ohne Pille
Wenn Kopfschmerzen alles blockieren
DrĂŒckender Kopfschmerz, schlechte Laune und mangelnde Motivation, das sind die klassischen Anzeichen beim Spannungskopfschmerz. Dieser recht harmlose Kopfschmerz tritt nur hin und wieder auf, ist unangenehm, aber macht die DurchfĂŒhrung der alltĂ€glichen Dinge nicht unmöglich. Lange ging man davon aus, dass die Ursache unter anderem mit verspannten Muskelpartien im Hals- und Nackenbereich zusammenhĂ€ngt. Nach neuesten Untersuchungen ist man jedoch schlauer: Zumeist handelt es sich um einen sogenannten projizierten Schmerz, der vom Gehirn ausgeht. Ursachen fĂŒr den Spannungskopfschmerz sind beispielsweise schlechte Monitore und geringer Bildfrequenz am Arbeitsplatz. Auch schlecht justierte Klimaanlagen, WettereinflĂŒsse oder schlechter Wein sind Auslöser fĂŒr diese Schmerzattacken. Hier hilft oft schon ein Spaziergang an der frischen Luft. Vorbeugend fĂŒr Menschen, die anfĂ€llig fĂŒr Kopfschmerzen sind, ist eine tĂ€gliche Dosis an Ruhe. 30 Minuten Entspannung und einfach mal gar nichts tun, reichen bereits aus.
MigrÀne
Menschen, die an einer echten MigrĂ€ne leiden, werden durch diese Methoden nur sehr wenig Linderung bekommen. Oftmals hilft wirklich nur der Griff zu schmerzlindernden Medikamenten. Mediziner setzen dennoch immer öfter auf eine Behandlung ohne Einsatz von Tabletten und Tropfen. Durch gezielte EntspannungsĂŒbungen lassen sich sehr gute Ergebnisse erzielen. Zur Behandlung gehört in aller Regel auch das FĂŒhren eines âKopfschmerz-Tagebuchsâ, in dem alle Schmerzattacken genau notiert werden. So lassen sich viele Auslöser der MigrĂ€ne finden und gezielt beseitigen. MigrĂ€ne tritt nicht wie allgemeine angenommen bei Stresssituationen auf, sondern wĂ€hrend der Ăbergangsphasen von Stresssituationen zu Ruhephasen. Kennt man nun die LebensumstĂ€nde des Patienten, kann durch ein geschultes Verhalten das Entstehen des MigrĂ€neschmerzes verhindert werden. Eine neue Entwicklung ist das sogenannte MigrĂ€ne-Thermometer. Die Vorzeichen einer MigrĂ€ne kĂŒndigen sich ein bis zwei Tage vor dem Ausbruch bereits an. Patienten berichten ĂŒber eine verĂ€nderte Wahrnehmung, gĂ€hnen deutlich mehr und stellen eine deutlich höhere Aufmerksamkeit an sich fest. Diese körperlichen Erscheinungen werden durch das MigrĂ€ne-Thermometer erkannt und es besteht die Möglichkeit, frĂŒhzeitig einzugreifen. Ein Ausbruch der MigrĂ€ne kann somit in den meisten FĂ€llen verhindert werden. Der Einsatz dieses sensiblen GerĂ€tes wirkt sich nicht nur positiv auf den einzelnen Patienten aus, sondern auch auf das gesamte Umfeld. Rund 10% der Bevölkerung leidet regelmĂ€Ăig unter MigrĂ€ne-Attacken und fĂ€llt daher auch am Arbeitsplatz aus. Durch die Vorbeugung können diese AusfĂ€lle auf ein Minimum reduziert werden.
Fazit
Kopfschmerzen kennt jeder, der Griff zur Tablette ist meistens die erste Konsequenz. Durch die Möglichkeiten, die eine Behandlung ohne Medikamente bietet, lassen sich die Schmerzen auch ganz ohne schĂ€dliche Nebenwirkungen beseitigen. Ruhe, frische Luft und EntspannungsĂŒbungen, beispielsweise autogenes Training, wirken gleichfalls gut und beugen neuen Schmerzen vor.
Quelle: ONLINETEXTE.com
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Die Magie der Wildpflanzen
Es hat Zeiten gegeben, in denen umfassendes Wildpflanzenwissen mit unheiligem Hexenwissen gleichgesetzt und dementsprechend verteufelt wurde. So manche heilkundige KrĂ€uterfrau hat in diesen dunklen Tagen ihre naturbezogene Sachkunde mit Leib und Leben bezahlen mĂŒssen. Zum GlĂŒck gehören diese geistig unaufgeklĂ€rten und dogmatisch dĂŒsteren Epochen lĂ€ngst der Vergangenheit an. Heute gereicht es allen Freunden und Kennern heimischer Wildpflanzen zur Ehre, ihr grĂŒnes Thema sowohl in belesener Breite als auch in fachlicher Tiefe eloquent zu beherrschen. Deshalb sind, neben gefĂŒhrten Wildpflanzenwanderungen und gastronomisch perfektionierten Wildpflanzen-SpezialitĂ€ten, auch wieder Fragen und Antworten zur den magischen und pharmakologischen Wirkungen von Wildpflanzen erlaubt. Und dazu gibt es wirklich jede Menge handfestes Wissen. Wenn Sie sich dazu erste Einblicke verschaffen möchten, können die nachfolgenden beiden Links sicher hilfreich fĂŒr Sie sein:
Von der Magie der WildkrĂ€uter â Wanderung der Nabu-Gruppe Dieburg mit Botanikerin stöĂt auf groĂes Interesse
55 Wildpflanzen im Portrait (Hrsg.: Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW)
HeilkrÀftige Wildpflanzen
verdanken ihre positiven Effekte keinem mystisch klabystischen Hokuspokus, sondern wissenschaftlich nachweisbaren Inhaltsstoffen mit gut dokumentierten medizinischen Wirkmechanismen. Da hat es nichts mit Magie und schon gar nichts mit Zauberei zu tun, wenn Salben, AuszĂŒge, Teezubereitungen oder Presslinge aus Wildpflanzen lindernd und wohltuend gegen das eine oder andere Zipperlein helfen. Sogar das RĂ€uchern mit Wildpflanzen hat eine echte Wirkung, da die dabei erhitzten und in die Luft abgegebenen natĂŒrlichen Ă€therischen Ăle antibakteriell und mithin reinigend sowie desinfizierend wirken. Auf dem Hintergrund dieser fast schon banalen Erkenntnisse stellen sich die vermeintlichen ZauberkĂŒnste krĂ€uterkundiger Frauen als absolut natĂŒrliche praktische Anwendungen aus dem prall gefĂŒllten Apothekerschrank der Natur da. Nichts, worĂŒber man sich als aufgeklĂ€rter Mensch wundern mĂŒsste. Staunen ĂŒber die salutogene Vielfalt der Natur ist dabei natĂŒrlich trotzdem immer erlaubt. Als ausgewĂ€hltes Beispiel möge hierzu an die vielfĂ€ltige Heilkraft natĂŒrlicher Bitterstoffe in Wildpflanzen erinnert werden, die hier im Wildpflanzenblog bereits ausgiebig thematisiert wurden.
KrĂ€uterkraft fĂŒr ein erfolgreiches Leben
NatĂŒrlich steht es spirituell aufgeschlossenen Menschen grundsĂ€tzlich frei, die wissenschaftlich belegten KrĂ€fte wilder Pflanzen und KrĂ€uter mit etwas zusĂ€tzlicher Gedankenkraft und mit freundlich positivem Glauben aufzuladen. Warum auch nicht? Wer sich etwas mit den Lehren von Rupert Sheldrake auskennt, der weiĂ, dass das âschöpferische Universumâ mit seinem âmorphogenetischen Feldâ jede Art des achtsamen und respektvollen Umgangs mit den Ressourcen der Natur postwendend honoriert. Da kann es durchaus sein, dass ein wildes KrĂ€utlein umso besser heilt und hilft, je mehr man daran glaubt. Daran ist absolut nichts auszusetzen. In diesem Zusammenhang könnte Sie der nachfolgende Link auf den Geschmack bringen:
Das magische KrÀuterlexikon
Wildpflanzen-Gastronomie
Auch zeitgeistige Gastronomen wissen inzwischen die Magie der Wildpflanzen fĂŒr ihre anspruchsvolle Klientel zu nutzen. Immer mehr Restaurants bieten, wie eingangs bereits kurz erwĂ€hnt, spezielle Gourmet-MenĂŒs auf Wildpflanzen- und WildkrĂ€uterbasis an. Sogar Catering-Dienstleister können bereits mit diesem trendigen Gourmet-Thema aufwarten. Falls Sie sich fĂŒr diese eher kommerzielle Variante des Wildpflanzenangebots interessieren, können Sie hier Wildpflanzen-Gastronomie nachlesen, wo Sie derzeit in Ăsterreich und in Deutschland ausgewiesene Wildpflanzen-Gastronomie vorfinden. Allerdings schmeckt auch das beste Wildpflanzen-Gericht zu Hause und selbst zubereitet wahrscheinlich immer noch am allerbesten. Getreu dem Motto: Wozu in die Ferne schweifen, sieh, das Gute wĂ€chst so nah!
Nun möchte ich Ihnen am Schluss dieses Beitrags noch etwas virtuellen Liebstöckel da lassen. Möge Ihnen dieses zauberhafte wilde Kraut jede Menge Erfolg bescheren, Ihre Gesundheit schĂŒtzen, Ihre KrĂ€fte stĂ€rken und Ihr Herz erfreuen.
â Carina Collany â
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Vegane Salate mit (Wildpflanzen)Pfiff
Fleischlose Mahlzeiten und Rezepte ohne tierliche Zutaten liegen voll im gesundheitsbewussten Trend. Damit tut man erstens sich selbst und zweitens der Umwelt etwas wirklich Gutes. Dabei sind gerade frische knackige Salate sowohl eine Gaumenfreude als auch ein Augenschmaus. Sie sind schnell zubereitet, man muss dafĂŒr auch nicht am Herd stehen (gerade an heiĂen Sommertagen ein cooler Pluspunkt) und kostengĂŒnstig sind die vitamin- und ballaststoffreichen Köstlichkeiten auĂerdem. Das sind viele gute GrĂŒnde, hier exemplarisch drei pfiffige Salatideen vorzustellen, die selbstverstĂ€ndlich, ganz nach Saison, mit frischen WildkrĂ€utern den letzten geschmacklichen Schliff erhalten dĂŒrfen. Da kann gerne experimentiert werden; natĂŒrlich regt auch das Nachschlagen hiesiger BeitrĂ€ge im Kapitel âKulinarischesâ sowohl die Phantasie als auch den Appetit an.
Apfel-Karotten-Salat
Sie brauchen
jeweils gleich viele Ăpfel und Karotten (immer mittlere GröĂe)
wahlweise eine unbehandelte Zitrone zum Auspressen oder Zitronensaft
Rohrzucker, Ahornsirup oder eine andere SĂŒĂe Ihrer Wahl
Salz
ein gutes kaltgepresstes Ăl mit allenfalls leichtem Eigengeschmack
Ăpfel und Karotten wahlweise durch die Reibe schicken oder mit einem geeigneten Messer in kleine feine StĂŒcke schneiden. Da rohe Karotten einen recht festen Biss haben, sollten die KarottenstĂŒcke lieber zu fein als zu grob in der SalatschĂŒssel landen. Apfel- und Karottenraspel werden zusammen mit dem Zitronensaft gut durchmischt. Das gibt eine frische Note und verhindert zugleich, dass die ApfelstĂŒckchen unappetitlich braun werden. Das Ganze nun noch leicht salzen und mit der SĂŒĂe abschmecken. Jetzt können, ganz nach Lust und Laune, noch fein gewiegte WildkrĂ€uter mit in die Mischung. Einen herrlich exotischen Touch bekommt dieser Salat beispielsweise durch die Zugabe von frischen PfefferminzblĂ€ttern. Zum Schluss kommt noch ein guter Schuss Ăl dazu, damit die fettlöslichen Vitamine in den Karotten auch die Gelegenheit haben, nach dem Essen dem Stoffwechsel zur VerfĂŒgung zu stehen. AuĂerdem ist ein gutes Ăl ohnehin immer ein gesunder Genuss.
Bunter GemĂŒsesalat mit Vinaigrette-Dressing
Sie brauchen
Gelbe, grĂŒne, rote und orangefarbene Paprikaschoten
Strauchtomaten
Karotten
Lauch
FrĂŒhlingszwiebeln
Salatgurke
Balsamico-Essig und ein gutes kaltgepresstes Ăl
Salz & Pfeffer
Das gesamte GemĂŒse wird in mundgerechte kleine StĂŒckchen geschnippelt. Die Karotten sollten fein gestiftet oder geraspelt werden. Die ganze kunterbunte knackfrische Mischung findet dann in einer groĂen SalatschĂŒssel zusammen und wartet dort auf die Hochzeit mit der Vinaigrette. Diese wird aus einem Drittel Balsamico und zwei Dritteln Ăl hergestellt und mit Pfeffer und Salz wĂŒrzig abgeschmeckt. Kleiner Tipp: Ein Schuss Wasser macht die Vinaigrette etwas dĂŒnnflĂŒssiger, wodurch sie sich leichter ĂŒber die Salatzutaten verteilt. Nun dĂŒrfen auch wieder, sofern gewĂŒnscht, die WildkrĂ€uter krĂ€ftig mitmischen. Am besten hebt man eine ordentliche Portion selbst gemachtes Löwenzahn-Pesto mit unter. Dann schmecktâs auf alle FĂ€lle. Und wo wir schon beim Thema Löwenzahn sind, darf natĂŒrlich auch ein Rezept fĂŒr
Löwenzahnsalat
nicht fehlen.
Sie brauchen
ein knappes Pfund LöwenzahnblÀtter aus dem eigenen Garten
so viele noch komplett geschlossene Löwenzahn-BlĂŒtenknospen, wie Sie ernten können
MandelplÀttchen
Balsamico-Essig und ein gutes kaltgepresstes Ăl
FrĂŒhlingszwiebeln
einen Bund Blattpetersilie
Salz & Pfeffer
Margarine oder Ăl zum Braten
Die LöwenzahnblĂ€tter grĂŒndlich waschen, putzen und gut abtropfen. Eine Salatschleuder kann hier durchaus gute Dienste leisten. AnschlieĂend die gesĂ€uberten LöwenzahnblĂ€tter in eine mundgerechte GröĂe zurechtzupfen und die BlattstĂŒckchen in eine SalatschĂŒssel geben. Dem Löwenzahn folgen die fein gewiegten FrĂŒhlingszwiebeln sowie die fein gehackte Blattpetersilie in die SalatschĂŒssel nach. Damit wĂ€re die grĂŒne Salatgrundmasse fertig.
Aus Ăl, Balsamico, Salz und Pfeffer wird eine herzhafte Vinaigrette angerĂŒhrt und bereitgestellt.
Jetzt kommt der Clou in Form von knusprig gerösteten Löwenzahnknospen. Dazu werden die geschlossenen Knospen in der Pfanne wahlweise in hitzebestĂ€ndigem Ăl oder in Margarine sanft angebraten. Dazu kommen noch die MandelplĂ€ttchen sowie eine Prise Salz. WĂ€hrend es in der Pfanne lieblich und zart schmort, wird die Vinaigrette in die grĂŒne Salatbasis gekippt. Das Ganze krĂ€ftig durchheben und den Salat dann mit den noch warmen veganen âCroutonsâ aus der Bratpfanne krönen.
Na? LĂ€uft inzwischen auch Ihnen schon das Wasser im Munde zusammen? Ich habe mich jedenfalls gerade selbst hungrig geschrieben
- Carina Collany -